Leere Herzen

CD Standard Audio Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

Juli Zeh

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Beschreibung


»Eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart.« (FAS)

Sie sind desillusioniert und pragmatisch. Sie haben den Zynismus der Politik genauso durchschaut wie den modernen Selbstoptimierungswahn oder das kleinbürgerliche Gutmenschentum. Sie haben sich in der Welt erfolgreich eingerichtet – und sie haben keine Lust, deswegen Schuldgefühle zu haben. Zusammen mit dem Informatikgenie Babak Hamwi hat Britta Söldner eine kleine Firma aufgezogen, die beide reich gemacht hat. Hinter der Fassade ihrer unscheinbaren Büroräume aber betreiben Britta und Babak ein lukratives Geschäft mit dem Tod. Als ihr Unternehmen unliebsame Konkurrenz zu bekommen droht, setzt Britta alles daran, die unbekannten Trittbrettfahrer auszuschalten. Doch sie hat ihre Gegner unterschätzt. Bald ist nicht nur Brittas Firma in Gefahr, sondern auch ihr Leben …

Gelesen von Ulrike C. Tscharre.

(6 CD, Laufzeit: 6h 55)

Zeh, JuliJuli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts, Promotion. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Schon ihr Debütroman »Adler und Engel« (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Hildegard-von-Bingen-Preis (2015) und dem Bruno-Kreisky-Preis (2017) sowie dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (2019). 2018 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde sie zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.

Tscharre, Ulrike C.Ulrike C. Tscharre, geboren 1972, studierte neuere deutsche und englische Literatur und ließ sich danach an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm zur Schauspielerin ausbilden. Neben Rollen in den verschiedensten Theaterstücken spielte sie in vielen Fernsehproduktionen, wie z. B. dem Zehnteiler »Im Angesicht des Verbrechens« (Regie: Dominik Graf) oder mehreren Episoden von »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Zudem ist sie im Film »Werk ohne Autor« von Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmarck zu sehen. Im Hörverlag ist sie u. a. in Henning Mankells »Wallander«-Reihe, in Annette Mingels »Was alles war« und im Hörspiel zu Frank Schätzings »Der Schwarm« zu hören.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Ulrike C. Tscharre
Spieldauer 415 Minuten
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Verlag Der Hörverlag
Anzahl 6
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844527155

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Verstörende Vision einer nahem Zukunft

Sursulapitschi am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Dieses Buch kommt zunächst eher harmlos daher. Man befindet sich wage in einer nahen Zukunft. Inzwischen ist es hipp, bescheiden und zurückgezogen zu leben, auch wenn man sich sehr viel mehr leisten könnte. Seit die BBB die Merkel-Regierung abgelöst hat, belächelt man müde das politische Geschehen, hält sich aber lieber aus allem heraus. Brittas Familie geht es gut. „Die Brücke“, ihre Firma, läuft hervorragend. Sie betreibt zusammen mit Babak, einem Expatienten, eine psychologische Praxis für Selbstmordprävention. Das ist die Fassade. Tatsächlich untersuchen sie potentielle Selbstmörder auf ihren Durchführungswillen und vermitteln die ganz fest Entschlossenen als Selbstmordkandidaten an Organisationen, die mit solchen Menschen viel anfangen können. Eine Win-win-win-Situation. Seit Trump den Nahen Osten befriedet hat, gibt es keine unkontrollierten Selbstmordattentate mehr. Dann scheint sich aber plötzlich ein Konkurrenzunternehmen einzumischen. Was harmlos beginnt, wird albtraumhaft. Mit feiner Ironie und gnadenloser Konsequenz spinnt Juli Zeh hier eine schräge Idee weiter bis man in einer Katastrophe landet. Die Geschichte macht Spaß und entsetzt gleichzeitig, steckt doch im manch lakonischem Seitenhieb erschreckend viel Wahrheit. Gedanken an die aktuelle Situation drängen sich auf. Sind wir wirklich so weit davon entfernt? So genial dieses Buch ist, hätte ich mir doch manches davon ausführlicher gewünscht. Frau Zeh arbeitet mit dezenten Andeutungen, die man an vielen Stellen hätte vertiefen können. Aber auf jeden Fall bleibt man am Ende sehr nachdenklich und verstört zurück. Großes Lob gebührt der Sprecherin des Hörbuchs. Sie trifft genau den lakonischen Ton, den dieses Buch braucht und schafft es sogar, Typen wie dem lebensmüden Djawad eine authentische Stimme zu verleihen.

Verstörende Vision einer nahem Zukunft

Sursulapitschi am 15.01.2021
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Dieses Buch kommt zunächst eher harmlos daher. Man befindet sich wage in einer nahen Zukunft. Inzwischen ist es hipp, bescheiden und zurückgezogen zu leben, auch wenn man sich sehr viel mehr leisten könnte. Seit die BBB die Merkel-Regierung abgelöst hat, belächelt man müde das politische Geschehen, hält sich aber lieber aus allem heraus. Brittas Familie geht es gut. „Die Brücke“, ihre Firma, läuft hervorragend. Sie betreibt zusammen mit Babak, einem Expatienten, eine psychologische Praxis für Selbstmordprävention. Das ist die Fassade. Tatsächlich untersuchen sie potentielle Selbstmörder auf ihren Durchführungswillen und vermitteln die ganz fest Entschlossenen als Selbstmordkandidaten an Organisationen, die mit solchen Menschen viel anfangen können. Eine Win-win-win-Situation. Seit Trump den Nahen Osten befriedet hat, gibt es keine unkontrollierten Selbstmordattentate mehr. Dann scheint sich aber plötzlich ein Konkurrenzunternehmen einzumischen. Was harmlos beginnt, wird albtraumhaft. Mit feiner Ironie und gnadenloser Konsequenz spinnt Juli Zeh hier eine schräge Idee weiter bis man in einer Katastrophe landet. Die Geschichte macht Spaß und entsetzt gleichzeitig, steckt doch im manch lakonischem Seitenhieb erschreckend viel Wahrheit. Gedanken an die aktuelle Situation drängen sich auf. Sind wir wirklich so weit davon entfernt? So genial dieses Buch ist, hätte ich mir doch manches davon ausführlicher gewünscht. Frau Zeh arbeitet mit dezenten Andeutungen, die man an vielen Stellen hätte vertiefen können. Aber auf jeden Fall bleibt man am Ende sehr nachdenklich und verstört zurück. Großes Lob gebührt der Sprecherin des Hörbuchs. Sie trifft genau den lakonischen Ton, den dieses Buch braucht und schafft es sogar, Typen wie dem lebensmüden Djawad eine authentische Stimme zu verleihen.

Gesellschaft der Gleichgültigkeit?!

Jojo_95 am 17.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Werk "Leere Herzen", war das erste Werk von Juli Zeh, welches ich gelesen habe. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich "Leere Herzen" nicht gelesen hätte, wenn es nicht Teil eines Uni-Seminars gewesen wäre, da weder das Cover noch der Klappentext mich auf Anhieb angesprochen haben und es auch eher aus dem Rahmen dessen fällt, was ich gerne lese. Es hat mich aber dennoch sehr überrascht, mich tatsächlich fesseln können und hat mir beim Lesen auch viel Spaß bereitet. "Leere Herzen" zeichnet ein in einer gewissen Art realistisches, aber überspitztes und auch erschreckendes Zukunftsszenario (2025) und schafft es aufgrund dessen und aufgrund oder trotz der politischen Elemente die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Während des gesamten Buches steigt die Spannungskurve konstant an, ohne erwähnenswert Spannungsabfälle und erreicht seinen Höhepunkt am Ende. Wer allerdings eine Spannungskurve eines Thrillers oder ähnlichem erwartet, könnte hier etwas enttäuscht werden. Die dennoch stetig steigende und vorhandene Spannung, das am Ende eines jeden Kapitels neue Fragen aufgeworfen werden und innerhalb der Kapitel nur gerade so viele Fragen beantwortet werden, um der Frustration der Leser*innen vorzubeugen und die Neugierde aufrecht zu erhalten, sorgt dafür, dass der/die Leser*in „Leere Herzen“ nicht mehr aus der Hand legen möchte. Interessant war auch, dass man sich mit der Protagonistin (Britta Söldner) eher weniger/gar nicht identifizieren und auch nicht mit ihr sympathisieren konnte. Dabei wirkt sie aber immer noch wie eine „normale“ Person – aber was ist schon „normal“? Auch wenn der Zugang zu den einzelnen Charakteren schwierig ist, kann man von der Geschichte gepackt werden. Besonders gefallen hat mir aber, dass Juli Zeh es mit „Leere Herzen“ schafft, dass man darüber nachdenkt, ob und in welcher Ausprägung sich die im Buch beschriebene Politikverdrossenheit, Gleichgültigkeit und das Fehlen von Überzeugungen und Meinungen in unserer Realität zu finden sind und ob sie die Grundlage für ein ähnliches Szenario in der Zukunft bieten könnte. Beeindruckender fand ich aber noch, dass Juli Zeh es schafft, dass man anfängt über sich selbst nachzudenken und sein eigenes Handeln hinterfragt. Man fragt sich z.B. Habe ich Überzeugungen? Wenn ja, welche und würde ich für diese auch eintreten? Wenn nein, warum und könnte ich dann die Entscheidungen und Handlungen anderer (in allen möglichen Situationen) akzeptieren, ohne mich darüber zu echauffieren und aufzuregen? Oder ist es für mich wichtig Stellung zu beziehen (zu den verschiedensten Themen) und für meine Überzeugungen einzutreten? Das Szenario in diesem Werk hält vielleicht nicht immer unserer Realität statt, aber es regt dennoch zum Nachdenken und Reflektieren an. Juli Zeh zeigt mit „Leere Herzen“ auf, dass in unserer Gesellschaft die Gleichgültigkeit immer mehr (wenn auch langsam) zu nimmt und es jetzt an der Zeit ist zu handeln und nicht erst dann, wenn es eigentlich schon zu schon zu spät ist – und das macht sie, ohne den Zeigefinger zu erheben. Zum Schluss ist noch zu sagen, dass „Leere Herzen“ sehr flüssig und leicht geschrieben ist. Der/Die Leser*in kann der Geschichte gut folgen und wird wie bereits erwähnt oft auf die Folter gespannt. In sich ist das Werk schlüssig und hält an der ein oder anderen Stelle eine Überraschung bereit, die ich nicht erwartet hätte. Leider werden bis zum Schluss nicht alle Fragen geklärt, die sich beim Lesen ergeben. Ich hatte viel Spaß beim Lesen von „Leere Herzen“ auch wenn es hier und da vielleicht kleine Schwäche aufweist und vermutlich auch nicht für jeden etwas ist. Um was es im Einzelnen genau geht und was genau es mit der Brücke auf sich hat, muss allerdings jeder selbst herausfinden.

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Im Jahr 2025 ist das Schiff Merkel ruhmlos gesunken, stattdessen regiert die Besorgte-Bürger-Bewegung in Deutschland. Diese sorgt für eine immer konservativere Politik. Aus diesen Umständen hat Britta das Beste gemacht. Zusammen mit dem schwulen Iraker Babak hat sie die „Brücke“ ins Leben gerufen. Nach außen hin eine Therapieeinrichtung, eigentlich aber eine Vermittlungsagentur für Selbstmordattentäter. Als ein Konkurrent auf den Markt drängt und die „Brücke“ bedroht, sieht sie ihre Felle davonschwimmen und setzt alles daran, den Newcomer mit einem spektakulären Attentat zu übertrumpfen, doch erweist sich der Gegner als stärker als erwartet.
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Britta und Babak führen sehr erfolgreich „Die Brücke“, eine psychologische Praxis für Suizidgefährdete. Ihre Therapie profitiert, genau wie die „Besorgte Bürgerpartei“ von der Angst der Menschen vor Terroranschlägen. Als bei einem Selbstmord-Attentat die Täter verhaftet werden, geraten sie in Panik. Wer steckt hinter dem Attentat? Ihr wohlgehütetes Geheimnis droht entdeckt zu werden. Spannend, futuristisch und erschreckend aktuell.
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