Die maskierte Stadt
Die Bibliothekare Band 2

Die maskierte Stadt

Roman

Buch (Taschenbuch)

11,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache ...

Eine wunderbare Serie für alle, die Bücher lieben

SPIEGEL-Bestseller-Reihe

»Irene ist eine großartige Heldin: temperamentvoll, einfallsreich, klug und mit einem wunderbar charmanten Sinn für Humor ausgestattet - ganz ähnlich wie das Buch selbst« The Guardian

Details

Verkaufsrang

29450

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29450

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,2 cm

Gewicht

435 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Masked City

Übersetzer

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20888-3

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Genauso gut wie Band 1!

Gueldenstern am 20.03.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir aus "Die unsichtbare Bibliothek" schon kennen. Und durch einen Ortswechsel, schafft die Autorin auch neue interessante Konstellationen. Da Kai gleich zu Beginn entführt wird, ist Irene hauptsächlich auf sich allein gestellt, das hat mir allein schon deshalb gefallen, da ein Kritikpunkt aus Band 1 tatsächlich war, das Irene mit zwei Männern unterwegs ist und es mal wieder wirkte, als ob eine Frau eben Männer an ihrer Seite braucht. Hier wird das Potential der Figur nun besser ausgeschöpft und es wird noch einmal deutlich, welche Macht Bibliothekare in der Welt der Romanreihe eigentlich haben. Wieder einmal ist sind es vor allem Wörter und Sprache die entscheiden, ob Irenes Vorhaben gelingt, Kai zu befreien und gleichzeitig einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig erfährt man vor allem über Kai als Figur etwas mehr. Seine familiären Hintergründe spielen dabei eine Rolle, auch wenn ich finde, das hier hi und da etwas mehr Tiefe nicht geschadet hätte. Ich habe im Nachhinein das Gefühl das trotzdem vieles nur angedeutet wurde. Zudem spielt Kai ja nur insofern eine Rolle, als das er hauptsächlich gesucht wird^^ ich denke aber die Ereignisse haben auf jeden Fall weiter Auswirkungen auf die restliche Reihe. Ich wünsche mir aber auch, das sowohl Irene und Vale näher beleuchtet werden, vor allem über letzteren hat man bisher kaum etwas erfahren, außer das er ein großer Detektiv ist. Im Gegensatz dazu sind die Elfen stärker im Mittelpunkt der Handlung und daher hat meine Lieblingsfigur Silver natürlich auch wieder einen Auftritt. Schade das dieser eher kurz ausfällt. Ich fand es aber sehr interessant, wie die Autorin hier mit der Selbstwahrnehmung der Elfen umgeht und wie gerade die Gesellschaft in diesem Venedig funktioniert. Dieser Punkt war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet und ich fand, das gerade dadurch erst verständlich wurde, wie sie zu Menschen und andren Lebewesen wirklich stehen. Ihre Selbstinszenierung, die ich ja schon kannte, macht dadurch viel mehr Sinn. Außerdem war es faszinierend, wie es der Autorin gelingt das manipulative und auch narzistische Wesen heraus zu arbeiten und gleichzeitig zu zeigen, das jede Elfe noch mal andere Aspekte einbindet. So entstand ein differenziertes Bild und das gefiel mir gut! Wer eine Schwäche für ein Venedig Szenario hat, wird hier sicher auch auf seine Kosten kommen. Denn die meiste Zeit spielt die Handlung genau in dieser Welt und daher passt der Titel wirklich sehr schön! Wer sich wundern sollte, weshalb die Stadt so Stereotyp dargestellt wird... das hat Gründe die aber im laufe der Handlung klar werden. Deshalb hat mich das auch nicht gestört, weil es nach und nach wirklich Sinn gemacht hat. Fazit: Ich habe eine wirkliche Schwäche für diese Reihe entwickelt und freue mich schon auf die restlichen Bände. In diesem Band hat mir besonders gefallen das hier einige lose Fäden aus Band 1 aufgenommen wurden und vor allem die Welt der Drachen und Elfen näher erläutert wird. Trotzdem finde ich nicht,das sich die Autorin steigern konnte. Hi und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Spannung und Hindernisse gewünscht, die Irene überwinden muss. Durch die Tatsache das sie Worte als Waffe nutzen kann und dies Auswirkungen auf die Umwelt hat, gelingt ihr manche Flucht doch etwas sehr leicht. Ich würde aber sagen, wer schon bei Band eins gerne weiter gelesen hat, kann hier auf jeden Fall nichts falsch machen. Und gleich gut der Vorgänger zu sein, ist ja auch nicht das Schlechteste! Ich persönlich hatte wieder meinen Spaß, nur ein paar mehr literarische Anspielungen hätte ich mir gewünscht.

Genauso gut wie Band 1!

Gueldenstern am 20.03.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir aus "Die unsichtbare Bibliothek" schon kennen. Und durch einen Ortswechsel, schafft die Autorin auch neue interessante Konstellationen. Da Kai gleich zu Beginn entführt wird, ist Irene hauptsächlich auf sich allein gestellt, das hat mir allein schon deshalb gefallen, da ein Kritikpunkt aus Band 1 tatsächlich war, das Irene mit zwei Männern unterwegs ist und es mal wieder wirkte, als ob eine Frau eben Männer an ihrer Seite braucht. Hier wird das Potential der Figur nun besser ausgeschöpft und es wird noch einmal deutlich, welche Macht Bibliothekare in der Welt der Romanreihe eigentlich haben. Wieder einmal ist sind es vor allem Wörter und Sprache die entscheiden, ob Irenes Vorhaben gelingt, Kai zu befreien und gleichzeitig einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig erfährt man vor allem über Kai als Figur etwas mehr. Seine familiären Hintergründe spielen dabei eine Rolle, auch wenn ich finde, das hier hi und da etwas mehr Tiefe nicht geschadet hätte. Ich habe im Nachhinein das Gefühl das trotzdem vieles nur angedeutet wurde. Zudem spielt Kai ja nur insofern eine Rolle, als das er hauptsächlich gesucht wird^^ ich denke aber die Ereignisse haben auf jeden Fall weiter Auswirkungen auf die restliche Reihe. Ich wünsche mir aber auch, das sowohl Irene und Vale näher beleuchtet werden, vor allem über letzteren hat man bisher kaum etwas erfahren, außer das er ein großer Detektiv ist. Im Gegensatz dazu sind die Elfen stärker im Mittelpunkt der Handlung und daher hat meine Lieblingsfigur Silver natürlich auch wieder einen Auftritt. Schade das dieser eher kurz ausfällt. Ich fand es aber sehr interessant, wie die Autorin hier mit der Selbstwahrnehmung der Elfen umgeht und wie gerade die Gesellschaft in diesem Venedig funktioniert. Dieser Punkt war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet und ich fand, das gerade dadurch erst verständlich wurde, wie sie zu Menschen und andren Lebewesen wirklich stehen. Ihre Selbstinszenierung, die ich ja schon kannte, macht dadurch viel mehr Sinn. Außerdem war es faszinierend, wie es der Autorin gelingt das manipulative und auch narzistische Wesen heraus zu arbeiten und gleichzeitig zu zeigen, das jede Elfe noch mal andere Aspekte einbindet. So entstand ein differenziertes Bild und das gefiel mir gut! Wer eine Schwäche für ein Venedig Szenario hat, wird hier sicher auch auf seine Kosten kommen. Denn die meiste Zeit spielt die Handlung genau in dieser Welt und daher passt der Titel wirklich sehr schön! Wer sich wundern sollte, weshalb die Stadt so Stereotyp dargestellt wird... das hat Gründe die aber im laufe der Handlung klar werden. Deshalb hat mich das auch nicht gestört, weil es nach und nach wirklich Sinn gemacht hat. Fazit: Ich habe eine wirkliche Schwäche für diese Reihe entwickelt und freue mich schon auf die restlichen Bände. In diesem Band hat mir besonders gefallen das hier einige lose Fäden aus Band 1 aufgenommen wurden und vor allem die Welt der Drachen und Elfen näher erläutert wird. Trotzdem finde ich nicht,das sich die Autorin steigern konnte. Hi und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Spannung und Hindernisse gewünscht, die Irene überwinden muss. Durch die Tatsache das sie Worte als Waffe nutzen kann und dies Auswirkungen auf die Umwelt hat, gelingt ihr manche Flucht doch etwas sehr leicht. Ich würde aber sagen, wer schon bei Band eins gerne weiter gelesen hat, kann hier auf jeden Fall nichts falsch machen. Und gleich gut der Vorgänger zu sein, ist ja auch nicht das Schlechteste! Ich persönlich hatte wieder meinen Spaß, nur ein paar mehr literarische Anspielungen hätte ich mir gewünscht.

Fantasievolles und spannendes Entführungsabenteuer

katze267 am 25.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt unterscheiden. Während die Drachen Welten mit hoher Ordnung bevorzugen, ziehen die Elfen das Chaos vor. Sowohl Elfen als auch Drachen (in menschlicher Gestalt) leben in der Welt, der Irene als ständige Bibliothekarin zugeteilt ist, eine Welt, ungefähr vergleichbar mit dem viktorianischen London. Mit dem Meisterdetektiv Vale gibt es sogar ein Pendant zum berühmten Sherlock Holmes. Kai Strongrock, ein Drache königlichen Geblütes, ist Irenes Assistent und freundschaftlich bis romantisch mit ihr verbunden, Vale ist beider Freund. Gerade haben Kai und Irene einen Auftrag erfüllt und ein seltenes Buch für die Bibliothek beschafft, da wird Kai entführt. Zunächst mit Unterstützung von Vale, doch dann auf sich allein gestellt, versucht Irene, Kai aufzuspüren und zu befreien. Zunächst in London, doch dann muss sie sich in eine andere Welt voller Chaos begeben, In der maskierten Stadt, einer ungewöhnlichen Variante von Venedig lauern unzählige Gefahren auf sie, doch sie verfolgt unbeirrt und mutig ihr Ziel. Schon das Grundkonzept der Parallelwelten, der unsichtbaren Bibliothek und dem fragilen Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen, Ordnung und Chaos hat mich begeistert. Doch auch der Handlungsverlauf konnte mich völlig überzeugen. De Autorin lässt sich immer wieder neue, fantasievolle Szenarien und Figuren einfallen, nie wird es langweilig, der Spannungsbogen bleibt durch unerwartete Wendungen und scheinbar unüberwindbare Hindernisse stets erhalten, Zudem ist der Schreibstil wundervoll anschaulich und detailreich,, das Kopfkino bekommt reichlich Bildmaterial, ohne dass die Beschreibungen langatmig werden. Mich hat das Buch völlig begeistert und ich hoffe noch auf eine lange Reihe weiterer Abenteuer mit Irene Winters und der unsichtbaren Bibliothek.

Fantasievolles und spannendes Entführungsabenteuer

katze267 am 25.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt unterscheiden. Während die Drachen Welten mit hoher Ordnung bevorzugen, ziehen die Elfen das Chaos vor. Sowohl Elfen als auch Drachen (in menschlicher Gestalt) leben in der Welt, der Irene als ständige Bibliothekarin zugeteilt ist, eine Welt, ungefähr vergleichbar mit dem viktorianischen London. Mit dem Meisterdetektiv Vale gibt es sogar ein Pendant zum berühmten Sherlock Holmes. Kai Strongrock, ein Drache königlichen Geblütes, ist Irenes Assistent und freundschaftlich bis romantisch mit ihr verbunden, Vale ist beider Freund. Gerade haben Kai und Irene einen Auftrag erfüllt und ein seltenes Buch für die Bibliothek beschafft, da wird Kai entführt. Zunächst mit Unterstützung von Vale, doch dann auf sich allein gestellt, versucht Irene, Kai aufzuspüren und zu befreien. Zunächst in London, doch dann muss sie sich in eine andere Welt voller Chaos begeben, In der maskierten Stadt, einer ungewöhnlichen Variante von Venedig lauern unzählige Gefahren auf sie, doch sie verfolgt unbeirrt und mutig ihr Ziel. Schon das Grundkonzept der Parallelwelten, der unsichtbaren Bibliothek und dem fragilen Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen, Ordnung und Chaos hat mich begeistert. Doch auch der Handlungsverlauf konnte mich völlig überzeugen. De Autorin lässt sich immer wieder neue, fantasievolle Szenarien und Figuren einfallen, nie wird es langweilig, der Spannungsbogen bleibt durch unerwartete Wendungen und scheinbar unüberwindbare Hindernisse stets erhalten, Zudem ist der Schreibstil wundervoll anschaulich und detailreich,, das Kopfkino bekommt reichlich Bildmaterial, ohne dass die Beschreibungen langatmig werden. Mich hat das Buch völlig begeistert und ich hoffe noch auf eine lange Reihe weiterer Abenteuer mit Irene Winters und der unsichtbaren Bibliothek.

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Sebastian Kretzschmar

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Auch im zweiten Buch der Reihe um die unsichtbare Bibliothek begeistert Genevieve Cogman mit einem spannenden Plot, mächtigen Gegenspielern für die Bibliothekarin Irene Winters und vor allem fantastischem Einfallsreichtum. Hier werden Ihre Vorstellungen von Gut und Böse im Reich der Fantasie auf den Kopf gestellt. Innovative Fantasy mit einer Prise Steampunk. Die maskierte Stadt hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil! Machen Sie sich gefasst auf ein atemloses Abenteuer in einem Venedig, das so gar nichts Romantisches hat ... Ab 14 Jahren
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Auch im zweiten Buch der Reihe um die unsichtbare Bibliothek begeistert Genevieve Cogman mit einem spannenden Plot, mächtigen Gegenspielern für die Bibliothekarin Irene Winters und vor allem fantastischem Einfallsreichtum. Hier werden Ihre Vorstellungen von Gut und Böse im Reich der Fantasie auf den Kopf gestellt. Innovative Fantasy mit einer Prise Steampunk. Die maskierte Stadt hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil! Machen Sie sich gefasst auf ein atemloses Abenteuer in einem Venedig, das so gar nichts Romantisches hat ... Ab 14 Jahren

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