The fiery, action-packed sequel to the New York Times bestselling Frostblood, perfect for fans of Red Queen and Throne of Glass.
'A fierce and vibrant world, a steamy romance, and page-turning twists' Morgan Rhodes, bestselling author 'Hypnotising!' Benjamin of Tomes
Ice and fire are still at war.
Ruby has defeated the tyrannous Frost King, and Arcus, the exiled warrior who captured her heart, has taken his rightful place as ruler of the Frostblood kingdom.
But Ruby is the only Fireblood in a castle of frost and ice, and the courtiers will not accept her. Even worse, the dark threat released from the Frost King's melted throne is stalking the land, bent on destruction - and as the one who set it free, only Ruby can stop it.
To find the knowledge she needs, she must leave Arcus and journey south to the land of the Firebloods. But the homeland Ruby's never seen is treacherous, and friend and enemy wear the same face.
If she's to save both kingdoms, Ruby must figure out who she can trust - and unleash a fire powerful enough to do battle with darkness . . .
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Eine tolle Fortsetzung
Bewertung aus Elsenfeld am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1467802
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Es ist eine Weile her, seit ich den ersten Band gelesen habe und dennoch kann ich eine Entwicklung bei den Protagonisten feststellen. Ich kann nicht sagen, ob mir der zweite Band besser oder schlechter gefällt, als der erste, aber er bietet auf jedenfalls genauso viel Spannung und zusätzlich noch ganz viele neue Eindrücke und Erkenntnisse. Von einigen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas eleganter in das Geschehen verwickelt worden wären, mit einer angemessenen und originellen Entwicklung, doch vieles kam mir dann doch zu plötzlich, sowohl auf das Timing, als auch auf die Persönlichkeit der betroffenen Person bezogen. Viele der neuen Wendungen haben das Buch sowohl spannender, als auch langweiliger gemacht, da die Trilogie nun, meiner Meinung nach, in eine sehr ordinäre und vorhersehbare Richtung schwankt. Natürlich hoffe ich, dass ich mich da irre, aber die Klischees, die das Finale von „Fireblood“ plötzlich hervorgebracht haben, sind jetzt eben ein fester Teil der Geschichte.
Es ist eine Weile her, seit…
EmpireofBookz aus Elsenfeld am 15.03.2021
Bewertungsnummer: 2785839
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Es ist eine Weile her, seit ich den ersten Band gelesen habe und dennoch kann ich eine Entwicklung bei den Protagonisten feststellen. Obwohl sie ihre Gefühle füreinander nicht besprochen haben, zeigen Ruby und Arcus sie dennoch offen, was mir gut gefallen hat. Eher weniger gut fand ich aber, wie wenig Widerstand Ruby gezeigt hat, als jemand anders sein Interesse an ihr äußerte. Und trotzdem konnte die Autorin dafür punkten, dass sehr schnell klar wurde, dass daraus keine nervige Dreiecksgeschichte wird, wie in vielen anderen Büchern. Insgesamt also war ich sehr zufrieden mit den Protagonisten. Elly Blake hat eine Art ins Detail zu gehen, die mir sehr gut gefällt, es aber schwierig macht, alles zu verstehen, da sie sehr viel Gebrauch von wunderschönen, aber eben für Nicht-Muttersprachler eher unbekannten Wörtern macht. So oft wie bei ihr, musste ich bei keinem englischen Autor zum Übersetzer greifen. Dennoch schafft sie ein fließendes Leseerlebnis und bietet spannende und originelle Ideen. Ein Minuspunkt ist allerdings, dass sie, trotz der durchaus vorhandenen Spannung, eher wenig Reiz in mir geweckt hat, weiterzulesen. Ist man mittendrin, gibt es kein Problem, legt man das Buch zur Seite, gibt es wichtigeres. Ich kann nicht sagen, ob mir der zweite Band besser oder schlechter gefällt, als der erste, aber er bietet auf jedenfalls genauso viel Spannung, wie der erste, und zusätzlich noch ganz viele neue Eindrücke und Erkenntnisse. Von einigen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas eleganter in das Geschehen verwickelt worden wären, mit einer angemessenen und originellen Entwicklung, doch vieles kam mir dann doch zu plötzlich, sowohl auf das Timing, als auch auf die Persönlichkeit der betroffenen Person bezogen. Viele der neuen Wendungen haben das Buch sowohl spannender, als auch langweiliger gemacht, da die Trilogie nun, meiner Meinung nach, in eine sehr ordinäre und vorhersehbare Richtung schwankt. Natürlich hoffe ich, dass ich mich da irre, aber die Klischees, die das Finale von „Fireblood“ plötzlich hervorgebracht haben, sind jetzt eben ein fester Teil der Geschichte.
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