Schildkrötenwege oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen

Roman

Matthew Quick

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Beschreibung


Von der Schwierigkeit, gegen den Strom zu schwimmen

Ihr ganzes Leben lang gehörte Einserschülerin und Spitzensportlerin Nanette O’Hara zu den Mädchen, die alle Regeln befolgen – bis zu dem Tag, als sie den Kultroman ›Der Kaugummi-Killer‹ liest. Auf einmal beginnt Nanette, ihr gesamtes Dasein in Frage zu stellen, und sie trifft auf den Einzelgänger Alex, der, ebenfalls ein großer Fan des Buchs, sich ähnlich wie der Held im Roman konsequent jeder Anpassung verweigert. Als Nanette und Alex sich ineinander verlieben, und sich näherkommen, fasst sie erstmals den Mut, sich offen gegen ihr bisheriges Leben aufzulehnen. Doch die radikale Weise, mit der Alex seine Auflehnung durchzieht, bereitet Nanette zunehmend Probleme…

"Tolles Buch über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und den Mut, zu seinem Anderssein zu stehen!"
Bangerang 15.08.2018

Matthew Quick, 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren, studierte Anglistik, arbeitete als Englischlehrer, schmiss seinen Job und reiste so lange durch Südamerika und Afrika, bis er endlich den Mut aufbrachte, das zu tun, was er schon immer machen wollte: einen Roman schreiben. Die Verfilmung seines Debüts ›Silver Linings‹ gewann einen Golden Globe und wurde mit einem Oscar ausgezeichnet und für weitere 7 nominiert. Matthew Quick lebt mit seiner Frau in Holden, Massachusetts..
Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. ›Nur mal schnell das Mammut retten‹ war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.03.2018
Verlag dtv
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 21,6/15,8/3,5 cm
Gewicht 579 g
Originaltitel Every exquisite thing
Übersetzer Knut Krüger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76204-5

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

1/5

Langweilig - nichtssagend - Zeitverschwendung

Kerstin1975 aus Crailsheim am 22.03.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nanette ist eine gute Schülerin, aktiv im Fußballverein und Anwärterin auf ein Stipendium. Eines Tages erhält sie von einem Lehrer den Roman „Der Kaugummikiller“. Die Lektüre wirft Nanettes ganzes Leben aus der Bahn – mehr und mehr stellt sie alles Bisherige in Frage, am meisten jedoch, als sie Alex kennen lernt. Der Junge ist genauso unangepasst, wie ihr Romanheld – und ebenso besessen vom „Kaugummikiller“, wie sie selbst….. Persönlicher Eindruck: Selten konnte ich nach 300 gelesenen Seiten so wenig sagen, was ich überhaupt gelesen hatte, als hier. Die Geschichte handelt von einem Teenager, einem eigenartigen Buch und der Teenagerliebe zu einem Jungen, einem tragischen Ereignis und seltsam zusammenhanglosen weiteren Personen, Ereignissen, Gedichten und emotionaler Entwurzelung der Hauptfigur. Das war‘s auch schon – ich konnte mir beim besten Willen keinen wirklichen Reim darauf machen, was der Autor mit seinem Machwerk dem Leser vermitteln will. Nanette als weibliche Hauptfigur beschreibt zu Beginn des Buches den Roman „Der Kaugummikiller“, Dreh- und Angelpunkt der ganzen Story. Und dieser Roman ist genauso konfus, wie die ganze Geschichte. Warum mehrere Jugendliche in „Schildkrötenwege“ dermaßen besessen und emotional beeinflusst davon sind, entgeht vollkommen meinem gesunden Menschenverstand. Immer wieder wird zum Thema, dass Nanette sich nicht als Teil der Gruppe ihrer Altersgenossen fühlt und sich nicht in ein gesellschaftliches Korsett zwängen lassen möchte. Nanette empfindet sich als anders, als „einzigartig“, wie sie es nennt. Das ist doch gut so – warum also so ein wirres und schwülstiges Trara um eine vollkommen alltägliche Tatsache? Nanette lässt sich auf verschiedene „Experimente“ ein, die alle kläglich scheitern. Immer wieder nimmt sie sich den „Kaugummikiller“ vor und sucht darin den Sinn und den Wegweiser ihres Lebens. Warum ihr Lehrer ihr zu Beginn dieses Buch überhaupt gibt, warum sie sich täglich allein mit ihrem Lehrer zum Mittagessen trifft – all das hat in meinen Augen einen merkwürdigen Beigeschmack. Zum Thema wird das aber nie: für den Autor anscheinend vollkommen normal und keiner Hinterfragung wert. Die Gedichte, die in vielen Kapiteln vorkommen, fand ich seltsam deplatziert, gezwungen intellektuell und überhaupt nicht hilfreich, den Sinn der Handlung zu ergründen. Wie die Zielgruppe ab 14 Jahren daran Spaß haben soll, erschließt sich mir nicht. Alles in allem ist das Buch eine Ansammlung an in meinen Augen zusammenhanglosen und nichtssagenden Handlungssträngen, die nie wirklich zu einem gemeinsamen roten Faden verwoben werden. Als Krönung des Ganzen ist dann noch die Schildkröte zu erwähnen: absolut ohne jeglichen Sinn in der Handlung und Paradebeispiel fassungslosen Kopfschüttelns. Schade um die vertane Zeit, selten war ich von einem Buch dermaßen enttäuscht.

1/5

Langweilig - nichtssagend - Zeitverschwendung

Kerstin1975 aus Crailsheim am 22.03.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nanette ist eine gute Schülerin, aktiv im Fußballverein und Anwärterin auf ein Stipendium. Eines Tages erhält sie von einem Lehrer den Roman „Der Kaugummikiller“. Die Lektüre wirft Nanettes ganzes Leben aus der Bahn – mehr und mehr stellt sie alles Bisherige in Frage, am meisten jedoch, als sie Alex kennen lernt. Der Junge ist genauso unangepasst, wie ihr Romanheld – und ebenso besessen vom „Kaugummikiller“, wie sie selbst….. Persönlicher Eindruck: Selten konnte ich nach 300 gelesenen Seiten so wenig sagen, was ich überhaupt gelesen hatte, als hier. Die Geschichte handelt von einem Teenager, einem eigenartigen Buch und der Teenagerliebe zu einem Jungen, einem tragischen Ereignis und seltsam zusammenhanglosen weiteren Personen, Ereignissen, Gedichten und emotionaler Entwurzelung der Hauptfigur. Das war‘s auch schon – ich konnte mir beim besten Willen keinen wirklichen Reim darauf machen, was der Autor mit seinem Machwerk dem Leser vermitteln will. Nanette als weibliche Hauptfigur beschreibt zu Beginn des Buches den Roman „Der Kaugummikiller“, Dreh- und Angelpunkt der ganzen Story. Und dieser Roman ist genauso konfus, wie die ganze Geschichte. Warum mehrere Jugendliche in „Schildkrötenwege“ dermaßen besessen und emotional beeinflusst davon sind, entgeht vollkommen meinem gesunden Menschenverstand. Immer wieder wird zum Thema, dass Nanette sich nicht als Teil der Gruppe ihrer Altersgenossen fühlt und sich nicht in ein gesellschaftliches Korsett zwängen lassen möchte. Nanette empfindet sich als anders, als „einzigartig“, wie sie es nennt. Das ist doch gut so – warum also so ein wirres und schwülstiges Trara um eine vollkommen alltägliche Tatsache? Nanette lässt sich auf verschiedene „Experimente“ ein, die alle kläglich scheitern. Immer wieder nimmt sie sich den „Kaugummikiller“ vor und sucht darin den Sinn und den Wegweiser ihres Lebens. Warum ihr Lehrer ihr zu Beginn dieses Buch überhaupt gibt, warum sie sich täglich allein mit ihrem Lehrer zum Mittagessen trifft – all das hat in meinen Augen einen merkwürdigen Beigeschmack. Zum Thema wird das aber nie: für den Autor anscheinend vollkommen normal und keiner Hinterfragung wert. Die Gedichte, die in vielen Kapiteln vorkommen, fand ich seltsam deplatziert, gezwungen intellektuell und überhaupt nicht hilfreich, den Sinn der Handlung zu ergründen. Wie die Zielgruppe ab 14 Jahren daran Spaß haben soll, erschließt sich mir nicht. Alles in allem ist das Buch eine Ansammlung an in meinen Augen zusammenhanglosen und nichtssagenden Handlungssträngen, die nie wirklich zu einem gemeinsamen roten Faden verwoben werden. Als Krönung des Ganzen ist dann noch die Schildkröte zu erwähnen: absolut ohne jeglichen Sinn in der Handlung und Paradebeispiel fassungslosen Kopfschüttelns. Schade um die vertane Zeit, selten war ich von einem Buch dermaßen enttäuscht.

4/5

.....

Weinlachgummi aus Schwarzwald am 16.08.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf das neue Buch von Matthew Quick war ich sehr gespannt, bis jetzt habe ich all seine in Deutschland erschienenen Bücher gelesen und mochte sie. Er hat ein Händchen für besondere Geschichten und auch Charaktere, die sich von der Masse abheben. Nanette O’Hara ist fast erwachsen, das letzte Jahr auf der Highschool steht an und danach geht es aufs College, doch möchte sie da überhaupt hin oder jagt sie nur den Träumen und Wünschen ihrer Eltern nach. Sicher weiß sie, sie möchte kein Fußball mehr spielen, aber sie ist spitze darin und alle verlassen sich auf sie, kann sie da wirklich aussteigen. Nanette weiß nicht recht, wie sie ihre eigenen Wünsche mit denen der anderen unter einen Hut bringen soll, im Grunde weiß wie nicht mal, was sie eigentlich will. ›Der Kaugummi-Killer‹ist ein Roman, von dem Nanette sich sofort angesprochen fühlt, er spricht ihr aus der Seele und durch ihn lernt sie auch Alex kennen. Schildkrötenwege ist aus der Ich-Form von Nanette erzählt, so kann man ihre Gedanken und Gefühle als Leser sehr gut begreifen. Sie möchte sie selbst sein, weiß aber zum Teil gar nicht, wer sie selbst ist, weil sie so lange nach den Vorstellungen von anderen Menschen gelebt hat. Sie kämpft und rebelliert und findet in Alex einen Mitstreiter, der es aber leider übertreibt. Ich mochte Alex und auch die Freundschaft zwischen den beiden. Man merkt, wie die beiden sich gegenseitig helfen. Aber manchmal reicht das einfach nicht. Man kann versuchen einem Menschen halt zu geben, aber wenn er lost lässt, kann man nichts mehr tun. Die Bücher von Matthew Quick lese ich gerne, weil er ungewöhnliche und besondere Charaktere erschafft, welche sich von der Masse abheben. Sie rebellieren oft gegen eine Norm, stellen sie infrage. Zeigen aber auch oft, wie wichtig Freundschaft sein kann, zusammen halt, dass, auch wenn man glaubt, ganz alleine auf der Welt zu sein, es immer auch andere gibt, denen es auch so geht. Schildkrötenwege ist da keine Ausnahme, auch hier behandelt der Autor diese Themen. Im Verlauf der Geschichte wechselt Nanette dazu, in der dritten Person von sich zu reden, auf Rat ihrer Therapeuten. Dies empfand ich zunächst als befremdlich und anstrengend, doch passte dieser Wechsel sehr gut, da Nanette sich in dieser Phase auch selbst von sich distanziert. Diese Abschnitte waren für mich nicht leicht zu lesen, Nanette dabei zu begleiten, wie sie versucht sich selbst aufzugeben, um dazu zugehören. Die positive Botschaft des Autors bleibt aber zum Ende hin erhalten. Sei du selbst, es ist vielleicht nicht einfach gegen den Strom zu schwimmen, aber es lohnt sich, da du sonst Gefahr läufst unterzugehen. Fazit: Ein tiefgründiges, unterhaltendes und manchmal trauriges Jugendbuch darüber seinen Weg zu finden. Zu sich selbst zu stehen und gegen den Strom zu schwimmen. Und sich selbst zu finden. Ein Buch über das erwachsen werde.

4/5

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Weinlachgummi aus Schwarzwald am 16.08.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf das neue Buch von Matthew Quick war ich sehr gespannt, bis jetzt habe ich all seine in Deutschland erschienenen Bücher gelesen und mochte sie. Er hat ein Händchen für besondere Geschichten und auch Charaktere, die sich von der Masse abheben. Nanette O’Hara ist fast erwachsen, das letzte Jahr auf der Highschool steht an und danach geht es aufs College, doch möchte sie da überhaupt hin oder jagt sie nur den Träumen und Wünschen ihrer Eltern nach. Sicher weiß sie, sie möchte kein Fußball mehr spielen, aber sie ist spitze darin und alle verlassen sich auf sie, kann sie da wirklich aussteigen. Nanette weiß nicht recht, wie sie ihre eigenen Wünsche mit denen der anderen unter einen Hut bringen soll, im Grunde weiß wie nicht mal, was sie eigentlich will. ›Der Kaugummi-Killer‹ist ein Roman, von dem Nanette sich sofort angesprochen fühlt, er spricht ihr aus der Seele und durch ihn lernt sie auch Alex kennen. Schildkrötenwege ist aus der Ich-Form von Nanette erzählt, so kann man ihre Gedanken und Gefühle als Leser sehr gut begreifen. Sie möchte sie selbst sein, weiß aber zum Teil gar nicht, wer sie selbst ist, weil sie so lange nach den Vorstellungen von anderen Menschen gelebt hat. Sie kämpft und rebelliert und findet in Alex einen Mitstreiter, der es aber leider übertreibt. Ich mochte Alex und auch die Freundschaft zwischen den beiden. Man merkt, wie die beiden sich gegenseitig helfen. Aber manchmal reicht das einfach nicht. Man kann versuchen einem Menschen halt zu geben, aber wenn er lost lässt, kann man nichts mehr tun. Die Bücher von Matthew Quick lese ich gerne, weil er ungewöhnliche und besondere Charaktere erschafft, welche sich von der Masse abheben. Sie rebellieren oft gegen eine Norm, stellen sie infrage. Zeigen aber auch oft, wie wichtig Freundschaft sein kann, zusammen halt, dass, auch wenn man glaubt, ganz alleine auf der Welt zu sein, es immer auch andere gibt, denen es auch so geht. Schildkrötenwege ist da keine Ausnahme, auch hier behandelt der Autor diese Themen. Im Verlauf der Geschichte wechselt Nanette dazu, in der dritten Person von sich zu reden, auf Rat ihrer Therapeuten. Dies empfand ich zunächst als befremdlich und anstrengend, doch passte dieser Wechsel sehr gut, da Nanette sich in dieser Phase auch selbst von sich distanziert. Diese Abschnitte waren für mich nicht leicht zu lesen, Nanette dabei zu begleiten, wie sie versucht sich selbst aufzugeben, um dazu zugehören. Die positive Botschaft des Autors bleibt aber zum Ende hin erhalten. Sei du selbst, es ist vielleicht nicht einfach gegen den Strom zu schwimmen, aber es lohnt sich, da du sonst Gefahr läufst unterzugehen. Fazit: Ein tiefgründiges, unterhaltendes und manchmal trauriges Jugendbuch darüber seinen Weg zu finden. Zu sich selbst zu stehen und gegen den Strom zu schwimmen. Und sich selbst zu finden. Ein Buch über das erwachsen werde.

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