Totenweg

Kriminalroman

Elbmarsch-Krimi Band 1

Romy Fölck

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Beschreibung

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie - außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Albtraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen - bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt.

"Der atmosphärisch dichte Roman, der nicht an Nebel und Sturm spart, fesselt nicht zuletzt wegen seiner souveränen Gratwanderung zwischen den Zeiten. [...] Applaus für Romy Fölck. Für einen verheißungsvollen Serienauftakt." Hendrik Werner, Bremer Nachrichten, 08.02.2018 "Totenweg ist ein richtig toller Schmöker geworden, der einem tatsächlich den Nachtschlaf rauben kann. [...] Ich bin mir sicher, der Name Romy Fölck spielt in den Bestsellerlisten demnächst in der gleichen Liga wie Nele Neuhaus & Co." WDR 2 Krimitipp, 26.02.2018 "Die junge Polizisting Frida Paulsen und der alternde Kommissar Haverkorn - Beide haben interessante Hintergrundgeschichten, die nur so nach und nach aufgeblättert werden. Daraus ergibt sich eine gute Reibung zwischen den Figuren, eine Spannung, die ganz am Schluss erst gelöst wird." Antje Deistler, Deutschlandfunk, 23.02.2018 "Der atmosphärisch dichte Roman, der nicht an Nebel und Sturm spart, fesselt nicht zuletzt wegen seiner souveränen Gratwanderung zwischen den Zeiten. [...] Applaus für Romy Fölck. Für einen verheißungsvollen Serienauftakt." Hendrik Werner, Bremer Nachrichten, 08.02.2018 "Totenweg ist ein richtig toller Schmöker geworden, der einem tatsächlich den Nachtschlaf rauben kann. [...] Ich bin mir sicher, der Name Romy Fölck spielt in den Bestsellerlisten demnächst in der gleichen Liga wie Nele Neuhaus & Co." WDR 2 Krimitipp, 26.02.2018 "Die junge Polizistin Frida Paulsen und der alternde Kommissar Haverkorn - Beide haben interessante Hintergrundgeschichten, die nur so nach und nach aufgeblättert werden. Daraus ergibt sich eine gute Reibung zwischen den Figuren, eine Spannung, die ganz am Schluss erst gelöst wird." Antje Deistler, Deutschlandfunk, 23.02.2018

Produktdetails

Verkaufsrang 44224
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Verlag Lübbe
Seitenzahl 416
Maße (L/B/H) 22,5/15/4 cm
Gewicht 639 g
Auflage 3. Auflage 2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2622-8

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Ein gelungener spannender Krimi

Spannungsjägerin am 17.08.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Meinung: Der Reihe habe ich bis vor kurzem keine große Beachtung geschenkt. Richtig aufmerksam bin ich durch den dritten Band geworden, das vor kurzem Release gefeiert hat. Die Cover sind wie ich finde ein Hingucker. Bis jetzt passen alle Bände zusammen und haben für mich etwas harmonisches zusammen, auch wenn es sich um eine Krimireihe handelt. Totenweg war der erste Krimi seit längerem für mich (ja auch bei meinem Blog Namen ;)) Ich habe eher bei den Thrillern herum getümpelt. Krimis sind da ja eher etwas harmloser... Der Klappentext hört sich sehr interessant an. Es geht um Friede, die ihren Weg als Polizistin beschreitet. Dennoch hat die taffe Frau, die sie mittlerweile geworden ist, einen Schatten in der Vergangenheit, der sie einholt. Unerwartet wird ihr Vater zusammen geschlagen und Frieda begibt sich in den Ort, wo sie aufgewachsen ist. Dort lauert der nie aufgeklärte Fall auf sie. Ein Cold Case um ihre Freundin, die vor achtzehn Jahren ermordet wurde. Frieda kennt den Täter, hält dies aber vor dem Kriminalhauptkommissar Haverkorn, der damals ermittelt hat und den dieser Fall auch nach all den Jahren nicht loslässt, geheim. Nach achtzehn Jahren treffen Frieda und Haverkorn zusammen und das wiedersehen verläuft anders als es sich beide jemals hätte auch nur annähernd vorstellen können. Das schreit doch schon nach vielen Geheimnissen die gelüftet werden wollen! Es beginnt eigentlich ohne Umschweifen und Frieda erfährt von ihrem Vater der Niedergeschlagen wurde. Zu Beginn lernt man Frieda als eine sehr fokussierte Frau kennen, die weiß welchen Weg sie gehen möchte. Doch der Anruf ändert alles. Sie muss gleich mit mehreren Problemen fertig werden. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Frieda hat mir direkt sehr gut gefallen. Für mich ist sie sehr authentisch und passt sehr gut in die Geschichte. Auch Haverkorn, dem der ungelöste Fall von der ermordeten Marit, auch nach Jahren, nicht zur Ruhe kommen lässt, hat mir gut gefallen. Beide sind authentisch und mal eben nicht solche Überflieger. Auch Haverkorn hat Privat sehr zu kämpfen. Dies hängt ein bisschen mit dem alten Fall zusammen, aber auch irgendwie nicht. In dem ersten Band sind die beiden noch kein Team und gerade da Frieda irgendwie in den Fällen mit verwickelt ist, arbeiten die beiden eher gegeneinander, als miteinander. Im Nachhinein finde ich das "Totenweg" kein sehr typischer Kriminalroman ist, da Frieda und Haverkorn eher nicht die typischen Ermittlungsarbeiten leisten. Eher kommt ihnen die Lösung durch Zufall näher. Dennoch konnte mich dieser Krimi sehr fesseln, überraschen und hat mir sehr viel Spaß beim lesen bereitet. Romy Fölck wartet mit einer sehr spannenden Geschichte auf den Leser, der auf jeder Seite unterhält. Beim lesen habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Spannung hat nie wirklich nachgelassen, bis zur letzten Seite. Sprachlich und Inhaltlich ein sehr angenehmer und abgerundeter Krimi. Fazit: In dem Fall um Marit ist Frieda persönlich verwickelt. Sie kennt den Mörder traut sich jedoch nicht, die Wahrheit zu sagen. Während Haverkorn mit dem Fall von vor achtzehn Jahren zu kämpfen hat, muss er sich mit Privaten Problemen Rumschlagen, aber auch bei der hartnäckigen Frieda durchkommen. Der persönliche Aspekt der beiden, bringt dem Leser den Krimi näher und die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Deswegen freue ich mich schon auf Band 2, der wieder einen persönlichen Touch verspricht. Ich hoffe und bin gespannt ob Frieda und Haverkorn, von Band zu Band mehr zusammen schweißen. Im gesamten kann ich sagen, das es ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe ist. Spannend und sehr unerwartend. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

Ein gelungener spannender Krimi

Spannungsjägerin am 17.08.2020
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Meinung: Der Reihe habe ich bis vor kurzem keine große Beachtung geschenkt. Richtig aufmerksam bin ich durch den dritten Band geworden, das vor kurzem Release gefeiert hat. Die Cover sind wie ich finde ein Hingucker. Bis jetzt passen alle Bände zusammen und haben für mich etwas harmonisches zusammen, auch wenn es sich um eine Krimireihe handelt. Totenweg war der erste Krimi seit längerem für mich (ja auch bei meinem Blog Namen ;)) Ich habe eher bei den Thrillern herum getümpelt. Krimis sind da ja eher etwas harmloser... Der Klappentext hört sich sehr interessant an. Es geht um Friede, die ihren Weg als Polizistin beschreitet. Dennoch hat die taffe Frau, die sie mittlerweile geworden ist, einen Schatten in der Vergangenheit, der sie einholt. Unerwartet wird ihr Vater zusammen geschlagen und Frieda begibt sich in den Ort, wo sie aufgewachsen ist. Dort lauert der nie aufgeklärte Fall auf sie. Ein Cold Case um ihre Freundin, die vor achtzehn Jahren ermordet wurde. Frieda kennt den Täter, hält dies aber vor dem Kriminalhauptkommissar Haverkorn, der damals ermittelt hat und den dieser Fall auch nach all den Jahren nicht loslässt, geheim. Nach achtzehn Jahren treffen Frieda und Haverkorn zusammen und das wiedersehen verläuft anders als es sich beide jemals hätte auch nur annähernd vorstellen können. Das schreit doch schon nach vielen Geheimnissen die gelüftet werden wollen! Es beginnt eigentlich ohne Umschweifen und Frieda erfährt von ihrem Vater der Niedergeschlagen wurde. Zu Beginn lernt man Frieda als eine sehr fokussierte Frau kennen, die weiß welchen Weg sie gehen möchte. Doch der Anruf ändert alles. Sie muss gleich mit mehreren Problemen fertig werden. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Frieda hat mir direkt sehr gut gefallen. Für mich ist sie sehr authentisch und passt sehr gut in die Geschichte. Auch Haverkorn, dem der ungelöste Fall von der ermordeten Marit, auch nach Jahren, nicht zur Ruhe kommen lässt, hat mir gut gefallen. Beide sind authentisch und mal eben nicht solche Überflieger. Auch Haverkorn hat Privat sehr zu kämpfen. Dies hängt ein bisschen mit dem alten Fall zusammen, aber auch irgendwie nicht. In dem ersten Band sind die beiden noch kein Team und gerade da Frieda irgendwie in den Fällen mit verwickelt ist, arbeiten die beiden eher gegeneinander, als miteinander. Im Nachhinein finde ich das "Totenweg" kein sehr typischer Kriminalroman ist, da Frieda und Haverkorn eher nicht die typischen Ermittlungsarbeiten leisten. Eher kommt ihnen die Lösung durch Zufall näher. Dennoch konnte mich dieser Krimi sehr fesseln, überraschen und hat mir sehr viel Spaß beim lesen bereitet. Romy Fölck wartet mit einer sehr spannenden Geschichte auf den Leser, der auf jeder Seite unterhält. Beim lesen habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Spannung hat nie wirklich nachgelassen, bis zur letzten Seite. Sprachlich und Inhaltlich ein sehr angenehmer und abgerundeter Krimi. Fazit: In dem Fall um Marit ist Frieda persönlich verwickelt. Sie kennt den Mörder traut sich jedoch nicht, die Wahrheit zu sagen. Während Haverkorn mit dem Fall von vor achtzehn Jahren zu kämpfen hat, muss er sich mit Privaten Problemen Rumschlagen, aber auch bei der hartnäckigen Frieda durchkommen. Der persönliche Aspekt der beiden, bringt dem Leser den Krimi näher und die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Deswegen freue ich mich schon auf Band 2, der wieder einen persönlichen Touch verspricht. Ich hoffe und bin gespannt ob Frieda und Haverkorn, von Band zu Band mehr zusammen schweißen. Im gesamten kann ich sagen, das es ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe ist. Spannend und sehr unerwartend. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

So spannend!

Ramona Nicklaus am 13.02.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kurzbeschreibung: In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, wo sie auf Kriminalhauptkommissar Haverkorn trifft. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte … So spannend! Bei Krimis bin ich mittlerweile schon etwas vorsichtiger geworden. Gefühlt funktionieren sie alle gleich, die Ermittler sind gleich, die Fälle ähneln sich. Aber über Totenweg von Romy Fölck habe ich schon viel gehört. Deshalb war ich jetzt doch neugierig und habe mir ihren ersten Krimi auf der Frankfurter Buchmesse mitgenommen. Ich muss sagen, ich habe Totenweg weggesuchtet! Und zwar in sehr kurzer Zeit. Abends haben meine Augen schon gebrannt, weil ich einfach nicht aufhören wollte. Musste ich dann aber, ich war einfach zu müde. Aber morgens war ich kaum wach, schon steckte meine Nase wieder in diesem Krimi. Die Story ist sehr gut konstruiert. Sogar mich konnte die Autorin an einigen Stellen überraschen, obwohl ich sonst echt ein Problem damit habe, die meisten Wendungen vorhersehen zu können. Die Stimmung ist düster, die Atmosphäre packend und mitreißend. Romy Fölck konnte mich mit ihrem Krimi überraschen und abholen. Ich bin froh, dass ich mein erstes Buch von ihr gelesen habe und kann euch bei akuter Lust auf einen Krimi nur wärmstens Totenweg ans Herz legen.

So spannend!

Ramona Nicklaus am 13.02.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kurzbeschreibung: In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, wo sie auf Kriminalhauptkommissar Haverkorn trifft. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte … So spannend! Bei Krimis bin ich mittlerweile schon etwas vorsichtiger geworden. Gefühlt funktionieren sie alle gleich, die Ermittler sind gleich, die Fälle ähneln sich. Aber über Totenweg von Romy Fölck habe ich schon viel gehört. Deshalb war ich jetzt doch neugierig und habe mir ihren ersten Krimi auf der Frankfurter Buchmesse mitgenommen. Ich muss sagen, ich habe Totenweg weggesuchtet! Und zwar in sehr kurzer Zeit. Abends haben meine Augen schon gebrannt, weil ich einfach nicht aufhören wollte. Musste ich dann aber, ich war einfach zu müde. Aber morgens war ich kaum wach, schon steckte meine Nase wieder in diesem Krimi. Die Story ist sehr gut konstruiert. Sogar mich konnte die Autorin an einigen Stellen überraschen, obwohl ich sonst echt ein Problem damit habe, die meisten Wendungen vorhersehen zu können. Die Stimmung ist düster, die Atmosphäre packend und mitreißend. Romy Fölck konnte mich mit ihrem Krimi überraschen und abholen. Ich bin froh, dass ich mein erstes Buch von ihr gelesen habe und kann euch bei akuter Lust auf einen Krimi nur wärmstens Totenweg ans Herz legen.

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Eine Herbstnacht in der Elbmarsch verändert alles ... Der Vater von Frida wird brutal niedergeschlagen. Frida, die nach Jahren auf den Hof ihrer Eltern zurückkehrt, um ihrer Mutter beizustehen, wird von der Vergangenheit brutal eingeholt. Seit ihre beste Freundin Marit ermordet wurde, war sie nicht mehr hier. Doch sie trägt seit damals ein Geheimnis mit sich herum, und jetzt trifft sie auch noch auf den Kriminalkomissar Haverkorn, der sie wieder befragt und die Vergangenheit ist wieder präsent. Ein Kriminalroman, der spannender nicht sein könnte und bis zur letzten Seite Rätsel aufgibt. Lassen sie sich überraschen!
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Eine Herbstnacht in der Elbmarsch verändert alles ... Der Vater von Frida wird brutal niedergeschlagen. Frida, die nach Jahren auf den Hof ihrer Eltern zurückkehrt, um ihrer Mutter beizustehen, wird von der Vergangenheit brutal eingeholt. Seit ihre beste Freundin Marit ermordet wurde, war sie nicht mehr hier. Doch sie trägt seit damals ein Geheimnis mit sich herum, und jetzt trifft sie auch noch auf den Kriminalkomissar Haverkorn, der sie wieder befragt und die Vergangenheit ist wieder präsent. Ein Kriminalroman, der spannender nicht sein könnte und bis zur letzten Seite Rätsel aufgibt. Lassen sie sich überraschen!

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Der Auftakt einer neuen Kriminalroman-Reihe rund um das Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn. Frida Paulsen muss sich in diesem ersten Band, der hoch im Norden - in der Elbmarsch - spielt, mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Ein nie aufgeklärter Mordfall zieht weite Kreise, denn nach 18 Jahren scheint sich das Geschehene von damals zu wiederholen und nun ist es an Frida endlich die Wahrheit auszusprechen. Eine wunderbare Mischung aus Thriller, Kriminalfall und tiefen menschlichen Abgründen.
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Der Auftakt einer neuen Kriminalroman-Reihe rund um das Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn. Frida Paulsen muss sich in diesem ersten Band, der hoch im Norden - in der Elbmarsch - spielt, mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Ein nie aufgeklärter Mordfall zieht weite Kreise, denn nach 18 Jahren scheint sich das Geschehene von damals zu wiederholen und nun ist es an Frida endlich die Wahrheit auszusprechen. Eine wunderbare Mischung aus Thriller, Kriminalfall und tiefen menschlichen Abgründen.

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