Post Mortem - Spur der Angst / Post Mortem Reihe Bd. 4

Thriller

Post Mortem Band 4

Mark Roderick

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Beschreibung

Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum?

Als sie Hinweisen folgt, die mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnten, stößt sie auf die Spur eines Profikillers: Avram Kuyper. Er kann ihr helfen, weiß er doch um das Komplott, das seinerzeit von einer mächtigen verschwiegenen Organisation aus Wirtschaftsbossen und einflussreichen Politikern geschmiedet wurde. Sie wissen

ihre Interessen zu verteidigen, selbst höchste Kreise von Interpol sollen involviert sein.

Gemeinsam mit Interpol-Agentin Emilia Ness versuchen sie, diese Gruppe zu zerschlagen, auch wenn ihrer aller Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt.

Post Mortem - Die Spiegel-Bestsellerserie geht weiter!

In Band 4 geraten Interpol-Agentin Emilia Ness, Profikiller Avram Kuyper und die junge Lina Sattler ins Visier einer Gruppe von mächtigen, skrupellosen Männern, die alles tun, um ihre Interessen zu wahren.

Mark Roderick ist ein Pseudonym. Seine extrem spannenden Thriller entstehen in den frühen Morgenstunden, wenn nichts und niemand ihn vom Schreiben ablenken kann. Mark Roderick lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 496
Maße (L/B/H) 20,7/13,4/3,5 cm
Gewicht 510 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70227-5

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5 Sterne

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5/5

Super spannender Thriller

Eine Kundin/ein Kunde aus Glücksburg am 29.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch schon die anderen Bücher aus dieser Serie, ist das ein super spannender zu lesender Thriller. Ich nenne es immer ein "nicht aus der Hand zulegendes zu Ende Lesebuch"

5/5

Super spannender Thriller

Eine Kundin/ein Kunde aus Glücksburg am 29.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch schon die anderen Bücher aus dieser Serie, ist das ein super spannender zu lesender Thriller. Ich nenne es immer ein "nicht aus der Hand zulegendes zu Ende Lesebuch"

2/5

Alle guten Dinge sind doch 3

V. N. aus Wien am 06.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte die ersten 3 Bände (Tränen aus Blut, Zeit der Asche und Tage des Zorns) gelesen und freute mich auf die Fortsetzung der Serie. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Es baut sich absolut kein Spannungsbogen auf. Die Charaktere werden immer egoistischer. Bei den "Bösen" ist es auch erwünscht und klar, dass sie egoistisch sind, aber die "Guten" sollten doch auch einen Funken Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, etc. haben, damit sie für mich als Leserin auch Charaktere sind mit denen ich mich befassen will. Viele werden jetzt sagen, dass das "nur Menschen in einem Buch und daher nicht real sind", aber - und hier gilt der gute alte Spruch - "Lesen ist Abenteuer im Kopf". Ich verliere mich gerne in einem Buch. Bei Spur der Angst ist mir das nicht gelungen. Die ersten 400 Seiten sind an Spannung leicht zu überbieten. Teilweise lässt und Mark Roderick über mehrere Kapitel hinweg über bestimmte Personen im Unklaren. In den ersten drei Büchern haben sich die Hauptprotagonisten im Laufe des Buches immer am finalen Schauplatz treffen müssen - dies hat sich auch flüssig aus der Handlung ergeben. Bei diesem Buch sind die Personen mal getrennt, mal zusammen an einem Ort. Aber wie und warum sie dort gelandet sind, das erschließt sich erst gegen Ende des Buches. Teilweise ist es mir sowohl vom Stil als auch vom Aufbau vorgekommen, als ob eine andere Person dieses Buch geschrieben hätte.

2/5

Alle guten Dinge sind doch 3

V. N. aus Wien am 06.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte die ersten 3 Bände (Tränen aus Blut, Zeit der Asche und Tage des Zorns) gelesen und freute mich auf die Fortsetzung der Serie. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Es baut sich absolut kein Spannungsbogen auf. Die Charaktere werden immer egoistischer. Bei den "Bösen" ist es auch erwünscht und klar, dass sie egoistisch sind, aber die "Guten" sollten doch auch einen Funken Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, etc. haben, damit sie für mich als Leserin auch Charaktere sind mit denen ich mich befassen will. Viele werden jetzt sagen, dass das "nur Menschen in einem Buch und daher nicht real sind", aber - und hier gilt der gute alte Spruch - "Lesen ist Abenteuer im Kopf". Ich verliere mich gerne in einem Buch. Bei Spur der Angst ist mir das nicht gelungen. Die ersten 400 Seiten sind an Spannung leicht zu überbieten. Teilweise lässt und Mark Roderick über mehrere Kapitel hinweg über bestimmte Personen im Unklaren. In den ersten drei Büchern haben sich die Hauptprotagonisten im Laufe des Buches immer am finalen Schauplatz treffen müssen - dies hat sich auch flüssig aus der Handlung ergeben. Bei diesem Buch sind die Personen mal getrennt, mal zusammen an einem Ort. Aber wie und warum sie dort gelandet sind, das erschließt sich erst gegen Ende des Buches. Teilweise ist es mir sowohl vom Stil als auch vom Aufbau vorgekommen, als ob eine andere Person dieses Buch geschrieben hätte.

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