Der Horror der frühen Medizin
Band 4886

Der Horror der frühen Medizin

Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber und Knochenklempner | Der Sachbuchbestseller | schaurig, unterhaltsam, erhellend

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Der Horror der frühen Medizin

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Beschreibung

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Verkaufsrang

53381

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.07.2018

Verlag

Suhrkamp Verlag AG

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Verkaufsrang

53381

Erscheinungsdatum

09.07.2018

Verlag

Suhrkamp Verlag AG

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

2124 KB

Auflage

1

Originaltitel

The Butchering Art

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783518757420

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Faszinierend!

Elisabeth aus Wien am 03.12.2022

Bewertungsnummer: 1836827

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man sich als Laie für Medizin/Medizingeschichte interessiert, ist das Buch jedenfalls empfehlenswert. Es gibt einen Einblick in die Entwicklung der Hygienestandards, wie wir sie heutzutage in unseren Spitälern kennen.
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Faszinierend!

Elisabeth aus Wien am 03.12.2022
Bewertungsnummer: 1836827
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Wenn man sich als Laie für Medizin/Medizingeschichte interessiert, ist das Buch jedenfalls empfehlenswert. Es gibt einen Einblick in die Entwicklung der Hygienestandards, wie wir sie heutzutage in unseren Spitälern kennen.

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Ein Roman zwischen Sachbuch und Horrorgeschichte

Bewertung aus Randersacker am 08.10.2021

Bewertungsnummer: 1584696

Bewertet: eBook (ePUB)

„Der Horror der frühen Medizin“ verfolgt die frühen Anfänge der Medizin in der Mitte des 19. Jahrhunderts und begleitet den Werdegang des aufstrebenden Arztes Joseph Lister. Tatsächlich hatte ich von Lister vorher noch nie etwas gehört, umso gespannter war ich auf seine Entdeckungen. Die Welt der Medizin in Listers Zeit war wie der Titel schon andeutet grausam und schrecklich. Die Menschen starben zu Tausenden in den Krankenhäusern und Operationssälen. Schon eine kleine Verletzung oder eine heute harmlose Krankheit konnten damals den sicheren Tod bedeuten. Ganz am Anfang gab es noch nicht mal ein Narkosemittel, sodass Operationen schier unbeschreibliche Schmerzen für die Patienten bedeuteten. Außerdem wurden Hygiene oder Sauberkeit damals stark vernachlässigt, sodass es fast Usus war ein blutverschmiertes Skalpell zu benutzen oder in einem Saal voller Leute zu operieren. Genau diesen Horror schildert die Autorin immer wieder anhand von Beispielen und Fällen realer Personen. Genau diese Einblicke waren genauso faszinierend wie schaurig. Man erlebt anhand Listers Lebensgeschichte die vielen Revolutionen der Medizin in der damaligen Zeit, angefangen mit der Entdeckung eines wirksamen Narkosemittels bis hin zu der Keimtheorie. Oft stießen die Revolutionäre dieser Zeit auf großen Widerstand und es wurde an Methoden festgehalten die mit unserem heutigen Verständnis der Medizin einfach absurd waren. Da die Beschreibungen teilweise wirklich sehr plastisch sind wie z. B. diese hier: „Das begeisterte Publikum sah gebannt zu, wie der Anatom die aufgeblähten Bäuche verwesender Leichname aufschnitt, aus denen Blut und stinkender Eiter quoll“ kann ich das Hörbuch definitiv nicht zum Kochen oder gar zum Essen empfehlen. Generell ist es wohl nichts für das zartbesaitete Gemüt. Mich konnte es allerdings fesseln und begeistern. Die Mischung aus informativem Medizin Geschichtsunterricht und die Einblicke von den damals lebenden Menschen hat mich voll überzeugen können. Noch nie war ich allerdings so froh in der heutigen Zeit zu leben, wie nach der Lektüre dieses Buches.
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Ein Roman zwischen Sachbuch und Horrorgeschichte

Bewertung aus Randersacker am 08.10.2021
Bewertungsnummer: 1584696
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„Der Horror der frühen Medizin“ verfolgt die frühen Anfänge der Medizin in der Mitte des 19. Jahrhunderts und begleitet den Werdegang des aufstrebenden Arztes Joseph Lister. Tatsächlich hatte ich von Lister vorher noch nie etwas gehört, umso gespannter war ich auf seine Entdeckungen. Die Welt der Medizin in Listers Zeit war wie der Titel schon andeutet grausam und schrecklich. Die Menschen starben zu Tausenden in den Krankenhäusern und Operationssälen. Schon eine kleine Verletzung oder eine heute harmlose Krankheit konnten damals den sicheren Tod bedeuten. Ganz am Anfang gab es noch nicht mal ein Narkosemittel, sodass Operationen schier unbeschreibliche Schmerzen für die Patienten bedeuteten. Außerdem wurden Hygiene oder Sauberkeit damals stark vernachlässigt, sodass es fast Usus war ein blutverschmiertes Skalpell zu benutzen oder in einem Saal voller Leute zu operieren. Genau diesen Horror schildert die Autorin immer wieder anhand von Beispielen und Fällen realer Personen. Genau diese Einblicke waren genauso faszinierend wie schaurig. Man erlebt anhand Listers Lebensgeschichte die vielen Revolutionen der Medizin in der damaligen Zeit, angefangen mit der Entdeckung eines wirksamen Narkosemittels bis hin zu der Keimtheorie. Oft stießen die Revolutionäre dieser Zeit auf großen Widerstand und es wurde an Methoden festgehalten die mit unserem heutigen Verständnis der Medizin einfach absurd waren. Da die Beschreibungen teilweise wirklich sehr plastisch sind wie z. B. diese hier: „Das begeisterte Publikum sah gebannt zu, wie der Anatom die aufgeblähten Bäuche verwesender Leichname aufschnitt, aus denen Blut und stinkender Eiter quoll“ kann ich das Hörbuch definitiv nicht zum Kochen oder gar zum Essen empfehlen. Generell ist es wohl nichts für das zartbesaitete Gemüt. Mich konnte es allerdings fesseln und begeistern. Die Mischung aus informativem Medizin Geschichtsunterricht und die Einblicke von den damals lebenden Menschen hat mich voll überzeugen können. Noch nie war ich allerdings so froh in der heutigen Zeit zu leben, wie nach der Lektüre dieses Buches.

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Der Horror der frühen Medizin

von Lindsey Fitzharris

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Herad Pfeuffer

OSIANDER Speyer

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5/5

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit diesem Buch kaufen und lesen Sie nicht nur ein Sachbuch der frühen Medizin, nein, es liest sich auch wie ein historischer Roman, ein Krimi, eine Biografie und eine Bestandsaufnahme des 19. Jahrhunderts. Es geht um Joseph Lister, aus einer Quäkerfamilie in England stammend, der Chirurg werden will. Informativ, unterhaltsam - zum Teil musste ich schmunzeln, aber nur, weil ich das Glück habe, nicht zu jener Zeit "unters Messer" zu müssen.
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