Ein wenig Leben

Ein wenig Leben

Roman | Shortlist des Man Booker Prize 2015. „Eines der aufwühlendsten Bücher, das ich seit langem gelesen habe.“ Denis Scheck

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Beschreibung


Jude, JB, Willem und Malcolm: Vier New Yorker, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. »Ein wenig Leben« ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe.

»Es könnte ablenken vom eigenen Kummer und einen daran erinnern, dass auch andere Menschen schwere Schicksale haben – und dass man nie denken soll: Warum ich?« ("Zeit Wissen")
»Das war eines meiner brachialsten Leseerlebnisse in den vergangenen Jahren.« ("Die Welt")

Details

Verkaufsrang

2195

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2195

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,6 cm

Gewicht

703 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

A Little Life

Übersetzer

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30870-0

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Echt gut und stellenweise abstoßend

Bewertung am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch bei dem ich weinen musste. Jude kann einem nur Leid tuen. Es hat mich vier Monate gebraucht das Buch zu ende zu lesen da man zwischen durch wirklich mal ne Pause braucht um auf das Klar zukommen was man da gelesen hat.

Echt gut und stellenweise abstoßend

Bewertung am 26.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch bei dem ich weinen musste. Jude kann einem nur Leid tuen. Es hat mich vier Monate gebraucht das Buch zu ende zu lesen da man zwischen durch wirklich mal ne Pause braucht um auf das Klar zukommen was man da gelesen hat.

Packend, aber dennoch nicht lesenswert

Bewertung am 28.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara Die Beschreibung des Buches lautet in Kurzform in etwa so: es sei eine Geschichte über eine lebenslange Freundschaft von vier Männern, die sich seit dem College kennen. Diese etwas irreführene Beschreibung auf dem Klappentext hat mich,unter anderem, dazu veranlasst, dieses Buch zu lesen. Der Hinweis, es sei ein trauriges Buch wirkte auf mich auch noch nicht abschreckend, schließlich sei es an einigen Stellen ja auch lustig. Dazu kann ich nur sagen: Diese Darstellung des Buches trifft es,meiner Meinung nach, überhaupt nicht. Das Buch ist nur schwer auszuhalten, und ganz im Gegensatz zur Prophezeiung des Klappentextes, man wolle, dass das Buch weiter gehe, war ich froh, als es vorbei war. Die detaillierte Beschreibung der Grausamkeiten und Selbstverletzungen sind verstörend, und ab einem bestimmten Punkt, ist das Maß an Leid so voll, dass ich froh war, als die Hauptfigur Jude es endlich schafft, diesem Leid ein Ende zu setzen. Natürlich ist es gut geschrieben, und es hält einen bei der Stange, aber das kompensiert das Elend und Hoffnungslosigkeit die der Protagonist erfährt, meiner Meinung nach nicht. Gute und schlimme Zeiten wechseln sich zwar ab, und man schöpft immer wieder Hoffnung, aber irgendwann konnte ich es nicht mehr ertragen, dass es immer noch schlimmer wird. Man ahnt, dass nichts gut wird und man erfährt auch wenig Trost. Der Trost dieser „lebenslangen“ Freundschaft der vier Männer bleibt einem letztlich auch nicht. Der Trost, dass Jude neben aller Grausamkeit auch viele Liebe erfährt, wird auch immer wieder zerstört. Mich hinterlässt es unfassbar traurig und Ich wüsste auch niemandem, dem ich Ich dieses Buch empfehlen möchte, genau aus diesem Grund. Ich habe lange nicht mehr so viel geweint, wie bei diesem Buch. Ja, Literatur darf traurig sein, aber es muss bei aller Traurigkeit auch ein bisschen Hoffnung übrig bleiben. Hier bleibt keinerlei Hoffnung, sondern Leere und Entsetzen. Ich habe dem Ende, und damit der Erlösung entgegen gefiebert. Ich würde jedem abraten, dieses Buch zu lesen, der Missbrauch oder Gewalt erfahren hat, oder unter Depressionen und selbstverletzenden Tendenzen leidet und oder suizidgefährdet ist. Und allen anderen würde ich es trotzdem nicht empfehlen.

Packend, aber dennoch nicht lesenswert

Bewertung am 28.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara Die Beschreibung des Buches lautet in Kurzform in etwa so: es sei eine Geschichte über eine lebenslange Freundschaft von vier Männern, die sich seit dem College kennen. Diese etwas irreführene Beschreibung auf dem Klappentext hat mich,unter anderem, dazu veranlasst, dieses Buch zu lesen. Der Hinweis, es sei ein trauriges Buch wirkte auf mich auch noch nicht abschreckend, schließlich sei es an einigen Stellen ja auch lustig. Dazu kann ich nur sagen: Diese Darstellung des Buches trifft es,meiner Meinung nach, überhaupt nicht. Das Buch ist nur schwer auszuhalten, und ganz im Gegensatz zur Prophezeiung des Klappentextes, man wolle, dass das Buch weiter gehe, war ich froh, als es vorbei war. Die detaillierte Beschreibung der Grausamkeiten und Selbstverletzungen sind verstörend, und ab einem bestimmten Punkt, ist das Maß an Leid so voll, dass ich froh war, als die Hauptfigur Jude es endlich schafft, diesem Leid ein Ende zu setzen. Natürlich ist es gut geschrieben, und es hält einen bei der Stange, aber das kompensiert das Elend und Hoffnungslosigkeit die der Protagonist erfährt, meiner Meinung nach nicht. Gute und schlimme Zeiten wechseln sich zwar ab, und man schöpft immer wieder Hoffnung, aber irgendwann konnte ich es nicht mehr ertragen, dass es immer noch schlimmer wird. Man ahnt, dass nichts gut wird und man erfährt auch wenig Trost. Der Trost dieser „lebenslangen“ Freundschaft der vier Männer bleibt einem letztlich auch nicht. Der Trost, dass Jude neben aller Grausamkeit auch viele Liebe erfährt, wird auch immer wieder zerstört. Mich hinterlässt es unfassbar traurig und Ich wüsste auch niemandem, dem ich Ich dieses Buch empfehlen möchte, genau aus diesem Grund. Ich habe lange nicht mehr so viel geweint, wie bei diesem Buch. Ja, Literatur darf traurig sein, aber es muss bei aller Traurigkeit auch ein bisschen Hoffnung übrig bleiben. Hier bleibt keinerlei Hoffnung, sondern Leere und Entsetzen. Ich habe dem Ende, und damit der Erlösung entgegen gefiebert. Ich würde jedem abraten, dieses Buch zu lesen, der Missbrauch oder Gewalt erfahren hat, oder unter Depressionen und selbstverletzenden Tendenzen leidet und oder suizidgefährdet ist. Und allen anderen würde ich es trotzdem nicht empfehlen.

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Zum Lachen, zum Weinen - halten Sie Ihre Taschentücher fest, dieses Buch werden Sie nie vergessen! "Ein wenig Leben" handelt von einer Jahrzehnte währenden Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die von den Höhen und Tiefen des Lebens gebeutelt werden. Besonders Jude ist von seinem Trauma gefangen. Er stellt sich immer dieselbe Frage: Warum habe ich so ein Leben verdient? Warum lebe ich? Seine Freunde geben alles, um ihn am Leben zu halten und zu stützen - koste es, was es wolle. Nur Hanya Yanagihara schafft es, gleichzeitig das Herz zu brechen und zu erwärmen.
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Zum Lachen, zum Weinen - halten Sie Ihre Taschentücher fest, dieses Buch werden Sie nie vergessen! "Ein wenig Leben" handelt von einer Jahrzehnte währenden Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die von den Höhen und Tiefen des Lebens gebeutelt werden. Besonders Jude ist von seinem Trauma gefangen. Er stellt sich immer dieselbe Frage: Warum habe ich so ein Leben verdient? Warum lebe ich? Seine Freunde geben alles, um ihn am Leben zu halten und zu stützen - koste es, was es wolle. Nur Hanya Yanagihara schafft es, gleichzeitig das Herz zu brechen und zu erwärmen.

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