Revanche
Bruno, Chef de police Band 10

Revanche

Der zehnte Fall für Bruno, Chef de police

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlich trutzigen Burgen. Von einer davon, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zutage fördern will.

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/2,8 cm

Gewicht

376 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/2,8 cm

Gewicht

376 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Templars' Last Secret

Übersetzer

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07025-5

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Bruno und sein Netzwerk

Gertie G. aus Wien am 30.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem 10. Fall ist Bruno, Chef de Police im geschichtsträchtigen Périgord wieder in seinem Element. Eine Frau wird am Fuße der Burg Commarque tot aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich weder um einen Unfall noch einen Suizid handelt. Doch die Vita der Toten gibt einige Rätsel auf, ist sie doch eine jüdische Archäologin, die einem Dokument der Templer auf der Spur ist, das die Geschichte Jerusalems, das von drei Religionen als „Heilige Stadt“ beansprucht wird, neu schreiben lassen müsste. Meine Meinung: Diesmal erhält der sympathische Polizist die junge Juristin Amélie zur Seite gestellt, die ihm den Umgang mit den modernen Medien schmackhaft macht. Was sonst in mühevoller Kleinarbeit aus diversen Archiven hervorgekramt werden müsste, erhält Amélie mit wenigen Tastenklicks. Allerdings kann auch Amélie von Brunos Art mit den Menschen des Périgords um zu gehen, profitieren. Natürlich gibt es wieder einen turbulenten Showdown in einer der bekannten Höhlen. Wie wir es von Martin Walker gewohnt sind, wird sehr viel über Land und Leute sowie Politik erzählt. Liebhaber der französischen Küche kommen wieder auf ihre Kosten, denn Bruno kocht wieder einmal leidenschaftlich. Geschickt werden die Legenden des Tempelritterordens in die Handlung eingeflochten. Wer rasante Spannung erwartet, ist hier fehl am Platz. Wer einen ruhigen Krimi mit alten Bekannten lesen möchte, ist hier richtig. Fazit: Ein ruhiger Krimi, in dem Bruno wieder aller Register seines Netzwerks ziehen kann. Gerne gebe ich vier Sterne

Bruno und sein Netzwerk

Gertie G. aus Wien am 30.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem 10. Fall ist Bruno, Chef de Police im geschichtsträchtigen Périgord wieder in seinem Element. Eine Frau wird am Fuße der Burg Commarque tot aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich weder um einen Unfall noch einen Suizid handelt. Doch die Vita der Toten gibt einige Rätsel auf, ist sie doch eine jüdische Archäologin, die einem Dokument der Templer auf der Spur ist, das die Geschichte Jerusalems, das von drei Religionen als „Heilige Stadt“ beansprucht wird, neu schreiben lassen müsste. Meine Meinung: Diesmal erhält der sympathische Polizist die junge Juristin Amélie zur Seite gestellt, die ihm den Umgang mit den modernen Medien schmackhaft macht. Was sonst in mühevoller Kleinarbeit aus diversen Archiven hervorgekramt werden müsste, erhält Amélie mit wenigen Tastenklicks. Allerdings kann auch Amélie von Brunos Art mit den Menschen des Périgords um zu gehen, profitieren. Natürlich gibt es wieder einen turbulenten Showdown in einer der bekannten Höhlen. Wie wir es von Martin Walker gewohnt sind, wird sehr viel über Land und Leute sowie Politik erzählt. Liebhaber der französischen Küche kommen wieder auf ihre Kosten, denn Bruno kocht wieder einmal leidenschaftlich. Geschickt werden die Legenden des Tempelritterordens in die Handlung eingeflochten. Wer rasante Spannung erwartet, ist hier fehl am Platz. Wer einen ruhigen Krimi mit alten Bekannten lesen möchte, ist hier richtig. Fazit: Ein ruhiger Krimi, in dem Bruno wieder aller Register seines Netzwerks ziehen kann. Gerne gebe ich vier Sterne

Beim Lesen holst du dir Appetit!

Connie Ruoff am 11.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„REVANCHE“ VON MARTIN WALKER 2. ZUM INHALT „Revanche“ ist der zehnte Fall des Polizisten Bruno Courrèges. Tatort ist das geschichtsträchtige Périgord. Es ist nicht nur eine der Fundstätten des Cro-Magnon-Menschen, sondern auch die Tempelritter hinterließen hier ein Chateau. Martin Walker beschert dem Leser ein Wiedersehen mit zwei Archäologen und einem britischen Offizier, die schon im ersten Teil mitgewirkt haben. Bruno bekommt Hilfe von Amélie, einer exotischen Schönheit aus Guadaloupe. Amelie ist nicht nur wegen ihres Aussehens, sondern auch wegen ihres kriminalistischen Spürsinns und ihres souveränen Umgangs mit den sozialen Medien, ein Gewinn. Der Fall beschäftigt sich mit Terrorismus und dem Nahostkonflikt. Anscheinend gibt es ein altes Dokument der Templer, das Näheres über Jerusalem und den Anspruch darauf sagen kann. Wir sehen aber auch das gesellschaftliche Leben um Bruno und sind Teil einer Hochzeitsfeier, die Bruno zum Weinen bringt. Alle Bruno Fans wissen, dass er uns auch mit kulinarischen Genüssen der Gegend verwöhnt. Nachdem ich beim Lesen so hungrig wurde, dass ich meinem Mann davon erzählte, war er sofort so angetan, dass er mir zu meiner allergrößten Freude Brunos Kochbuch schenkte. Rezension folgt später. Beim Kochbuch hat Martin Walkers Frau Julia assistiert.Kochnuch Martin Walker 5/5 Punkten 3. PROTAGONISTEN Bruno Courrèges ist ein Stadtpolizist, ein sogenannter Flic. Es gibt eine Homepage von Bruno, die von Martin Walkers Tochter Kate betreut wird. Hier erfährt man schnell das Wichtigste über Bruno. Sogar seine Playlist von Spotify! Für einen US Krimi Blog beschreibt der Autor seinen Protagonisten wie folgt: Bruno ist ein friedlicher, sanfter Kerl, der gerne für seine Freunde kocht und sich in St. Denis niederlässt. Und er will sich beruhigen und einer Frau treu sein, die seine Kinder ertragen und seinen Gemüsegarten, sein Pferd, seine Enten und Hühner teilen will, und seinen Widerwillen, in seinem Haus ein Fernsehgerät zu haben. Die Charakterisierung gefällt mir sehr gut. Er ist ein Mann, dessen Wort zählt und das gehalten wird. Er liebt es zu kochen und Gäste zu bewirten. Isabelle ist seine Achillesferse. Sie hat sich für die Karriere und gegen ihn und das Périgord entschieden. 5/5 Punkten 4. SPRACHLICHE GESTALTUNG Der Leser erfährt das Geschehen aus Brunos Sicht. Der Autor beschreibt flüssig und punktiert den geschichtlichen Hintergrund, ohne dass es oberflächlich wirkt. Wenn man das aktuelle Tagesgeschehen betrachtet, ist ein terroristischer Anschlag in Frankreich eine aktuelle Gefahr. Ich möchte hier anführen, dass Martin Walker 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian als politischer Journalist tätig war. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Allerdings rate ich davon ab, das Buch hungrig zu lesen. Der Autor beschreibt Brunos Küche und den Vorgang des Kochen so anschaulich, dass meine sämtlichen Sinne angesprochen werden und mir buchstäblich das Wasser im Mund zusammen lief. Respekt! 5/5 Punkten 5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG „Revanche“ von Martin Walker, aus dem Englischen von Michael Windgassen, hat 432 Seiten, einen festen Einband und ist am 25.04.2018 unter der ISBN 9783257070255 bei Diogenes im Genre Krimi und Thriller erschienen. Auf dem Cover sehen wir ein Foto von Eric Sander, „Jardin d’Erignac, France“. Sehr gelungen! Oktober 2018 liest Martin Walker in Deutschland – Termine. 5/5 Punkten 6. FAZIT Das Problem des Nahen Ostens kommt in den Périgord. Der Autor verzichtet darauf, wirklich auf das Problem einzugehen oder zu werten. Darum geht es nicht. Es ist Teil der Kulisse für Brunos Kriminalfall. „Revanche“ ist kein Politthriller, sondern ein Krimi, dessen Held Bruno ist. Bruno zeigt uns das „Savoir Vivre“*. Er zeigt uns einen Polizisten, der täglich mit der Bevölkerung in Kontakt tritt, und Kindern beim Tennis und Rugby trainiert. Bruno ist ein Mensch, der seine Heimat und die dazugehörige Küche liebt. Er hat zwar keine Familie, koch aber montags für Freunde, die im Laufe der Jahre zu seiner Familie geworden sind. Ich hätte Bruno und seinen Hund Balzac gerne als Nachbarn. Ich bin ein großer Fan, obwohl ich Vegetarierin bin und nicht alles mitessen kann! Aber er gefällt mir auch als Ermittler, instinktiv drückt er die richtigen Knöpfe. Selbst in diesem komplexen Fall mit islamistischem Hintergrund macht er eine gute Figur. Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten. Der französische Begriff savoir-vivre bedeutet wörtlich ‚verstehen, zu leben‘. Im Französischen wird savoir-vivre ausschließlich im Sinne von ‚gutem Benehmen‘ oder ‚guten Umgangsformen‘ gebraucht. Im Deutschen wird er im Sinne von „Lebenskunst“ (französisch l’art de vivre) verwendet.[1] Connie’s Schreibblogg

Beim Lesen holst du dir Appetit!

Connie Ruoff am 11.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„REVANCHE“ VON MARTIN WALKER 2. ZUM INHALT „Revanche“ ist der zehnte Fall des Polizisten Bruno Courrèges. Tatort ist das geschichtsträchtige Périgord. Es ist nicht nur eine der Fundstätten des Cro-Magnon-Menschen, sondern auch die Tempelritter hinterließen hier ein Chateau. Martin Walker beschert dem Leser ein Wiedersehen mit zwei Archäologen und einem britischen Offizier, die schon im ersten Teil mitgewirkt haben. Bruno bekommt Hilfe von Amélie, einer exotischen Schönheit aus Guadaloupe. Amelie ist nicht nur wegen ihres Aussehens, sondern auch wegen ihres kriminalistischen Spürsinns und ihres souveränen Umgangs mit den sozialen Medien, ein Gewinn. Der Fall beschäftigt sich mit Terrorismus und dem Nahostkonflikt. Anscheinend gibt es ein altes Dokument der Templer, das Näheres über Jerusalem und den Anspruch darauf sagen kann. Wir sehen aber auch das gesellschaftliche Leben um Bruno und sind Teil einer Hochzeitsfeier, die Bruno zum Weinen bringt. Alle Bruno Fans wissen, dass er uns auch mit kulinarischen Genüssen der Gegend verwöhnt. Nachdem ich beim Lesen so hungrig wurde, dass ich meinem Mann davon erzählte, war er sofort so angetan, dass er mir zu meiner allergrößten Freude Brunos Kochbuch schenkte. Rezension folgt später. Beim Kochbuch hat Martin Walkers Frau Julia assistiert.Kochnuch Martin Walker 5/5 Punkten 3. PROTAGONISTEN Bruno Courrèges ist ein Stadtpolizist, ein sogenannter Flic. Es gibt eine Homepage von Bruno, die von Martin Walkers Tochter Kate betreut wird. Hier erfährt man schnell das Wichtigste über Bruno. Sogar seine Playlist von Spotify! Für einen US Krimi Blog beschreibt der Autor seinen Protagonisten wie folgt: Bruno ist ein friedlicher, sanfter Kerl, der gerne für seine Freunde kocht und sich in St. Denis niederlässt. Und er will sich beruhigen und einer Frau treu sein, die seine Kinder ertragen und seinen Gemüsegarten, sein Pferd, seine Enten und Hühner teilen will, und seinen Widerwillen, in seinem Haus ein Fernsehgerät zu haben. Die Charakterisierung gefällt mir sehr gut. Er ist ein Mann, dessen Wort zählt und das gehalten wird. Er liebt es zu kochen und Gäste zu bewirten. Isabelle ist seine Achillesferse. Sie hat sich für die Karriere und gegen ihn und das Périgord entschieden. 5/5 Punkten 4. SPRACHLICHE GESTALTUNG Der Leser erfährt das Geschehen aus Brunos Sicht. Der Autor beschreibt flüssig und punktiert den geschichtlichen Hintergrund, ohne dass es oberflächlich wirkt. Wenn man das aktuelle Tagesgeschehen betrachtet, ist ein terroristischer Anschlag in Frankreich eine aktuelle Gefahr. Ich möchte hier anführen, dass Martin Walker 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian als politischer Journalist tätig war. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Allerdings rate ich davon ab, das Buch hungrig zu lesen. Der Autor beschreibt Brunos Küche und den Vorgang des Kochen so anschaulich, dass meine sämtlichen Sinne angesprochen werden und mir buchstäblich das Wasser im Mund zusammen lief. Respekt! 5/5 Punkten 5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG „Revanche“ von Martin Walker, aus dem Englischen von Michael Windgassen, hat 432 Seiten, einen festen Einband und ist am 25.04.2018 unter der ISBN 9783257070255 bei Diogenes im Genre Krimi und Thriller erschienen. Auf dem Cover sehen wir ein Foto von Eric Sander, „Jardin d’Erignac, France“. Sehr gelungen! Oktober 2018 liest Martin Walker in Deutschland – Termine. 5/5 Punkten 6. FAZIT Das Problem des Nahen Ostens kommt in den Périgord. Der Autor verzichtet darauf, wirklich auf das Problem einzugehen oder zu werten. Darum geht es nicht. Es ist Teil der Kulisse für Brunos Kriminalfall. „Revanche“ ist kein Politthriller, sondern ein Krimi, dessen Held Bruno ist. Bruno zeigt uns das „Savoir Vivre“*. Er zeigt uns einen Polizisten, der täglich mit der Bevölkerung in Kontakt tritt, und Kindern beim Tennis und Rugby trainiert. Bruno ist ein Mensch, der seine Heimat und die dazugehörige Küche liebt. Er hat zwar keine Familie, koch aber montags für Freunde, die im Laufe der Jahre zu seiner Familie geworden sind. Ich hätte Bruno und seinen Hund Balzac gerne als Nachbarn. Ich bin ein großer Fan, obwohl ich Vegetarierin bin und nicht alles mitessen kann! Aber er gefällt mir auch als Ermittler, instinktiv drückt er die richtigen Knöpfe. Selbst in diesem komplexen Fall mit islamistischem Hintergrund macht er eine gute Figur. Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten. Der französische Begriff savoir-vivre bedeutet wörtlich ‚verstehen, zu leben‘. Im Französischen wird savoir-vivre ausschließlich im Sinne von ‚gutem Benehmen‘ oder ‚guten Umgangsformen‘ gebraucht. Im Deutschen wird er im Sinne von „Lebenskunst“ (französisch l’art de vivre) verwendet.[1] Connie’s Schreibblogg

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