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Walking in the Rain Schritt für Schritt zu einem klaren Kopf

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

50 farbigen Abbildungen, Bedruckter und geprägter Einband mit farbigen m Vorsatz,, farbigen Illustrationen

Herausgeber

Dept.store for the Mind

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,8/15,6/2,1 cm

Gewicht

453 g

Auflage

1

Originaltitel

Walking in the Rain. Setting Out on Two Feet Can Lead You to Wonderful Journeys of the Mind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9940-1

Beschreibung

Rezension

»EINFACH MAL ZU FUSS GEHEN - ohne Ziel, ohne Grund, ohne Eile. Wie gut das tun kann, erzählen die Autoren in dem hübsch bebilderten Sammelband ›Walking In The Rain‹.«
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN
»Ein lustvoll zu lesendes Buch, das, Vorsicht! Ansteckend wirkt!«
Herbert Pardatscher-Bestle, BÜCHERRUNDSCHAU
»Das Buch ›Walking in the Rain‹ ist sehr schön gemacht, fein illustriert.«
Konrad Holzer, FLANEURIN.AT
»Ideen und Anregungen helfen dabei, tägliche Routinen und einen eigenen Rhythmus zu entwickeln. Nichts ist so leicht wie ein Spaziergang – man muss nur durch die Tür gehen.«
Petra Peterle, DIE PTA
»Das schöne Buch gibt unterhaltsam Ideen und Anregungen, um tägliche Routinen und einen eigenen Rhythmus zur Nutzung von einfachen Spaziergängen zu entwickeln.«
Annette Coumont, EVIDERO

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

50 farbigen Abbildungen, Bedruckter und geprägter Einband mit farbigen m Vorsatz,, farbigen Illustrationen

Herausgeber

Dept.store for the Mind

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,8/15,6/2,1 cm

Gewicht

453 g

Auflage

1

Originaltitel

Walking in the Rain. Setting Out on Two Feet Can Lead You to Wonderful Journeys of the Mind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9940-1

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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"Veränderungen erlaufen"

Dr_ M aus Sachsen am 11.06.2018

Bewertungsnummer: 1109980

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie man aus einer persönlichen Krise herausfindet oder ob das überhaupt gelingt, hängt stark von der tatsächlichen Situation ab und noch mehr von der eigenen Persönlichkeitsstruktur. In diesem Buch schildern verschiedene Autoren, wie sie Auswege durch Gehen oder Wandern fanden. Die eigene Sichtweise zu ändern, hilft nicht nur in Krisen. Denn solche Situationen verschlimmern sich durch eine oft selbst herbeigeführte Eigendynamik, die meistens durch Grübeln zunächst im Gehirn entsteht und sich danach in den ganzen Körper ausweitet. Dann sollte man sich aufraffen und ins Freie gehen. Bewegung bringt das Gehirn in Schwung. Neue äußere Reize lenken ab und beruhigen so das aufgewühlte Nervensystem. Allerdings muss man dies oft genug wiederholen, so wie Katie Steel es gleich in der ersten Geschichte erzählt. Sie beschreibt sich zu Anfang so: "Jeden Tag hetzte ich atemlos ins Büro. Mein Hirn glich einem Ballon, der sich immer wieder mit Luft füllte und wieder schlaff wurde, immer und immer wieder, bis er völlig ausgeleiert war … Der Gedanke, dass mein Leben weiterhin so verlaufen würde, löste Panik in mir aus." Sie konnte nicht mehr so weiter machen und fing an zu wandern. Jeden Tag. Ihr Partner nahm sie auf seinem Weg zur Arbeit mit dem Auto mit und setzte sie irgendwo aus. Was dann nach einiger Zeit passierte, kann man im Buch nachlesen. Vielleicht kann sich nicht jeder zu ähnlich heftigen Auswegen bereitfinden. Aber wenigstens für Anregungen kann dieses Buch dienen, zumal es sich gut liest und viele sehr persönliche Erfahrungen von solchen Wanderern offenbart. Übrigens muss man nicht unbedingt in die Natur gehen. Etwas andere Stadtspaziergänge ohne die übliche Hetzerei und ohne ein Ziel können schon zu befreienden Veränderungen führen. Denn im Hintergrund solcher Spaziergänge lösen sich Spannungen im Kopf. Ein nicht wertendes Beobachten, das Konzentrieren auf einen nicht einfachen Untergrund im Wald oder das Betrachten gewohnter Dinge (zum Beispiel in der eigenen Stadt) aus einem anderen, ziellosen Blickwinkel besitzt einen nicht zu unterschätzenden meditativen Effekt, wenn man damit nicht wieder etwas erreichen möchte. Wenn man sich also nicht wieder unter Druck setzt. Das Buch ist voll von solchen Geschichten. Übrigens steht in ihm auch die Idee, Besprechungen beim Gehen durchzuführen. Dabei kommt es zu ganz ähnlichen Effekten und oft auch zu kreativen Lösungen. Abgesehen von seinen "inneren Werten", macht das Buch auch haptisch einen sehr guten Eindruck.

"Veränderungen erlaufen"

Dr_ M aus Sachsen am 11.06.2018
Bewertungsnummer: 1109980
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Wie man aus einer persönlichen Krise herausfindet oder ob das überhaupt gelingt, hängt stark von der tatsächlichen Situation ab und noch mehr von der eigenen Persönlichkeitsstruktur. In diesem Buch schildern verschiedene Autoren, wie sie Auswege durch Gehen oder Wandern fanden. Die eigene Sichtweise zu ändern, hilft nicht nur in Krisen. Denn solche Situationen verschlimmern sich durch eine oft selbst herbeigeführte Eigendynamik, die meistens durch Grübeln zunächst im Gehirn entsteht und sich danach in den ganzen Körper ausweitet. Dann sollte man sich aufraffen und ins Freie gehen. Bewegung bringt das Gehirn in Schwung. Neue äußere Reize lenken ab und beruhigen so das aufgewühlte Nervensystem. Allerdings muss man dies oft genug wiederholen, so wie Katie Steel es gleich in der ersten Geschichte erzählt. Sie beschreibt sich zu Anfang so: "Jeden Tag hetzte ich atemlos ins Büro. Mein Hirn glich einem Ballon, der sich immer wieder mit Luft füllte und wieder schlaff wurde, immer und immer wieder, bis er völlig ausgeleiert war … Der Gedanke, dass mein Leben weiterhin so verlaufen würde, löste Panik in mir aus." Sie konnte nicht mehr so weiter machen und fing an zu wandern. Jeden Tag. Ihr Partner nahm sie auf seinem Weg zur Arbeit mit dem Auto mit und setzte sie irgendwo aus. Was dann nach einiger Zeit passierte, kann man im Buch nachlesen. Vielleicht kann sich nicht jeder zu ähnlich heftigen Auswegen bereitfinden. Aber wenigstens für Anregungen kann dieses Buch dienen, zumal es sich gut liest und viele sehr persönliche Erfahrungen von solchen Wanderern offenbart. Übrigens muss man nicht unbedingt in die Natur gehen. Etwas andere Stadtspaziergänge ohne die übliche Hetzerei und ohne ein Ziel können schon zu befreienden Veränderungen führen. Denn im Hintergrund solcher Spaziergänge lösen sich Spannungen im Kopf. Ein nicht wertendes Beobachten, das Konzentrieren auf einen nicht einfachen Untergrund im Wald oder das Betrachten gewohnter Dinge (zum Beispiel in der eigenen Stadt) aus einem anderen, ziellosen Blickwinkel besitzt einen nicht zu unterschätzenden meditativen Effekt, wenn man damit nicht wieder etwas erreichen möchte. Wenn man sich also nicht wieder unter Druck setzt. Das Buch ist voll von solchen Geschichten. Übrigens steht in ihm auch die Idee, Besprechungen beim Gehen durchzuführen. Dabei kommt es zu ganz ähnlichen Effekten und oft auch zu kreativen Lösungen. Abgesehen von seinen "inneren Werten", macht das Buch auch haptisch einen sehr guten Eindruck.

Ich komme gerade von einem…

YukBook aus München am 22.10.2018

Bewertungsnummer: 2747250

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich komme gerade von einem Spaziergang und habe einmal versucht, einige Anregungen aus diesem Buch umzusetzen. Ganz bewusst einen Schritt nach dem anderen setzen, sich mit allen Sinnen auf die Umgebung einlassen, Geräusche, Stimmen und Gerüche wahrnehmen… dies und vieles mehr empfehlen die Autoren in dem kleinen, aber feinen Büchlein. Dass Gehen an der frischen Luft den Körper in Schwung bringt, den Kopf freimacht und die Gesundheit fördert, ist allgemein bekannt. An diesem Buch gefiel mir vor allem, wie vielseitig die Erfahrungen der Autorinnen und Autoren zu diesem Thema sind. Kate Peers zum Beispiel lässt sich beim Gehen am liebsten von der Natur ermutigen, die ihr den ewigen Kreislauf des Lebens vor Augen führt und ihre alltäglichen Probleme nichtig erscheinen lässt. Für die Künstlerin Antonia Thompson ist das regelmäßige Gehen wie Tagebuch führen und ein Weg zur kreativen Freiheit. Eine sehr extreme Form des Gehens ist das Pilgern, das auch Blinden ermöglicht wird. Gert-Jan de Horn berichtet, wie er den „Camino Walking Blind“ ins Leben rief und lässt einzelne Teilnehmer von ihren persönlichen Eindrücken berichten. Als Stadtmensch konnte ich mich am meisten mit der Geschichte von Clare Barry identifizieren. „Switched on but disconnected“ – so beschreibt sie den Zustand vieler Großstadtmenschen, die bestens vernetzt und erreichbar, aber nicht mehr empfänglich sind für sinnliche Eindrücke in unmittelbarer Nähe. Tatsächlich laufen einem in der Stadt ständig Leute über den Weg, die auf ihr Handy starren. Barry möchte Abhilfe schaffen und bietet in London „Urban Curiosity Walkshops“ an, bei denen man mit Gleichgesinnten eine Stadttour zu Fuß unternimmt. Ob in der Stadt oder Natur – das Buch macht Lust, von der Couch aufzuspringen, in bequeme Schuhe zu schlüpfen und sich auf den Weg zu machen.

Ich komme gerade von einem…

YukBook aus München am 22.10.2018
Bewertungsnummer: 2747250
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich komme gerade von einem Spaziergang und habe einmal versucht, einige Anregungen aus diesem Buch umzusetzen. Ganz bewusst einen Schritt nach dem anderen setzen, sich mit allen Sinnen auf die Umgebung einlassen, Geräusche, Stimmen und Gerüche wahrnehmen… dies und vieles mehr empfehlen die Autoren in dem kleinen, aber feinen Büchlein. Dass Gehen an der frischen Luft den Körper in Schwung bringt, den Kopf freimacht und die Gesundheit fördert, ist allgemein bekannt. An diesem Buch gefiel mir vor allem, wie vielseitig die Erfahrungen der Autorinnen und Autoren zu diesem Thema sind. Kate Peers zum Beispiel lässt sich beim Gehen am liebsten von der Natur ermutigen, die ihr den ewigen Kreislauf des Lebens vor Augen führt und ihre alltäglichen Probleme nichtig erscheinen lässt. Für die Künstlerin Antonia Thompson ist das regelmäßige Gehen wie Tagebuch führen und ein Weg zur kreativen Freiheit. Eine sehr extreme Form des Gehens ist das Pilgern, das auch Blinden ermöglicht wird. Gert-Jan de Horn berichtet, wie er den „Camino Walking Blind“ ins Leben rief und lässt einzelne Teilnehmer von ihren persönlichen Eindrücken berichten. Als Stadtmensch konnte ich mich am meisten mit der Geschichte von Clare Barry identifizieren. „Switched on but disconnected“ – so beschreibt sie den Zustand vieler Großstadtmenschen, die bestens vernetzt und erreichbar, aber nicht mehr empfänglich sind für sinnliche Eindrücke in unmittelbarer Nähe. Tatsächlich laufen einem in der Stadt ständig Leute über den Weg, die auf ihr Handy starren. Barry möchte Abhilfe schaffen und bietet in London „Urban Curiosity Walkshops“ an, bei denen man mit Gleichgesinnten eine Stadttour zu Fuß unternimmt. Ob in der Stadt oder Natur – das Buch macht Lust, von der Couch aufzuspringen, in bequeme Schuhe zu schlüpfen und sich auf den Weg zu machen.

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