Produktbild: Das schweigende Klassenzimmer

Das schweigende Klassenzimmer Eine wahre Geschichte über Mut, Zusammenhalt und den Kalten Krieg

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5469 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717298

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5469 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717298

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Spannende Geschichte ausbaufähig erzählt

Bewertung aus Paderborn am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 1081966

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Es ist schlimm für einen Staat, wenn er von politischen Hohlköpfen regiert wird.“ (S. 135) Ein erschütternder Bericht mitten aus den relativen Anfängen der DDR ist es, der mit „Das schweigende Klassenzimmer“ vorliegt. Diese Geschichte um eine Schulklasse, die mit einer Kleinigkeit die Obrigkeiten derart aus dem Konzept bringt, dass sich die Angelegenheit immer weiter hochschaukelt und beinahe zur Staatsaffäre wird, bietet ungewohnt tiefe Einblicke in die Funktionsweise eines dysfunktionalen Staats. Man muss dieses Buch vielleicht aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachten, mit zweierlei Maß messen: Zum einen die Geschichte, zum anderen die Art und Weise, wie sie erzählt ist. Naturgemäß ist die Handlung wirklich spannend. Sie bietet Einblicke in die DDR, ihre Funktionsweisen und ihre Machtzentralen, die mir bis dahin ziemlich fremd gewesen sind. Sie machen die Unsicherheit greifbar, in der sich die handelnden Figuren befanden, in der sie lebten, und die für uns heute so unvorstellbar ist, und allein dadurch ist sie reizvoll. Dazu kommt, dass bei allem, was man im Geschichtsunterricht über die DDR gehört hat, diese Geschichte nicht vorkam und ich nach der Lektüre ein wenig ungläubig recherchiert habe, um festzustellen: Das ist tatsächlich ganz wirklich so passiert. Zum Glück, muss ich sagen, besitzt „Das schweigende Klassenzimmer“ dieses Feature der spannenden, wirklichen Geschichte, denn sprachlich und erzählerisch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Die Struktur irritierte mich immer wieder, die zeitliche Abfolge schien bisweilen nicht so richtig zu passen – jedenfalls nicht chronologisch – und immer mal wieder wurden Dinge erwähnt, die schon mehrfach vorher Erwähnung gefunden hatten. Das macht „Das schweigende Klassenzimmer“ leider zu einem Buch, bei dem das Lesevergnügen dem intellektuellen Vergnügen im Wege steht. „Die ängstliche Vorsicht wurden wir nicht los. Sie war die Besatzungsmacht in uns selbst.“ (S. 21) „Die Wirklichkeit ereignete sich außerhalb der wahnhaften Verknüpfungen ihres ideologischen Spinnennetzes.“ (S. 153) Ich kann das Buch trotzdem empfehlen, allerdings nur für Menschen, die schon Interesse für die Geschehnisse mitbringen und keinen mitreißend erzählten, romanähnlichen Erzählstrang erwarten. Das, was wir hier vorfinden, scheint ausführlich recherchiert zu sein, es ist umfassend und informativ, aber man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen, um dabei zu bleiben.

Spannende Geschichte ausbaufähig erzählt

Bewertung aus Paderborn am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 1081966
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Es ist schlimm für einen Staat, wenn er von politischen Hohlköpfen regiert wird.“ (S. 135) Ein erschütternder Bericht mitten aus den relativen Anfängen der DDR ist es, der mit „Das schweigende Klassenzimmer“ vorliegt. Diese Geschichte um eine Schulklasse, die mit einer Kleinigkeit die Obrigkeiten derart aus dem Konzept bringt, dass sich die Angelegenheit immer weiter hochschaukelt und beinahe zur Staatsaffäre wird, bietet ungewohnt tiefe Einblicke in die Funktionsweise eines dysfunktionalen Staats. Man muss dieses Buch vielleicht aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachten, mit zweierlei Maß messen: Zum einen die Geschichte, zum anderen die Art und Weise, wie sie erzählt ist. Naturgemäß ist die Handlung wirklich spannend. Sie bietet Einblicke in die DDR, ihre Funktionsweisen und ihre Machtzentralen, die mir bis dahin ziemlich fremd gewesen sind. Sie machen die Unsicherheit greifbar, in der sich die handelnden Figuren befanden, in der sie lebten, und die für uns heute so unvorstellbar ist, und allein dadurch ist sie reizvoll. Dazu kommt, dass bei allem, was man im Geschichtsunterricht über die DDR gehört hat, diese Geschichte nicht vorkam und ich nach der Lektüre ein wenig ungläubig recherchiert habe, um festzustellen: Das ist tatsächlich ganz wirklich so passiert. Zum Glück, muss ich sagen, besitzt „Das schweigende Klassenzimmer“ dieses Feature der spannenden, wirklichen Geschichte, denn sprachlich und erzählerisch konnte es mich nicht so richtig überzeugen. Die Struktur irritierte mich immer wieder, die zeitliche Abfolge schien bisweilen nicht so richtig zu passen – jedenfalls nicht chronologisch – und immer mal wieder wurden Dinge erwähnt, die schon mehrfach vorher Erwähnung gefunden hatten. Das macht „Das schweigende Klassenzimmer“ leider zu einem Buch, bei dem das Lesevergnügen dem intellektuellen Vergnügen im Wege steht. „Die ängstliche Vorsicht wurden wir nicht los. Sie war die Besatzungsmacht in uns selbst.“ (S. 21) „Die Wirklichkeit ereignete sich außerhalb der wahnhaften Verknüpfungen ihres ideologischen Spinnennetzes.“ (S. 153) Ich kann das Buch trotzdem empfehlen, allerdings nur für Menschen, die schon Interesse für die Geschehnisse mitbringen und keinen mitreißend erzählten, romanähnlichen Erzählstrang erwarten. Das, was wir hier vorfinden, scheint ausführlich recherchiert zu sein, es ist umfassend und informativ, aber man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen, um dabei zu bleiben.

Mut und Zusammenhalt einer DDR-Abiturklasse...

Bewertung am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2134492

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mut und Zusammenhalt einer DDR-Abiturklasse nach dem Ungarnaufstand 1956. Der gleichnamige Film wurde dramaturgisch etwas verändert, aber die Aussage ist die gleiche. Manchmal muss man einfach Mut zum Widerstand haben!

Mut und Zusammenhalt einer DDR-Abiturklasse...

Bewertung am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2134492
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mut und Zusammenhalt einer DDR-Abiturklasse nach dem Ungarnaufstand 1956. Der gleichnamige Film wurde dramaturgisch etwas verändert, aber die Aussage ist die gleiche. Manchmal muss man einfach Mut zum Widerstand haben!

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Das schweigende Klassenzimmer

von Dietrich Garstka

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