Ready Player One
Ready Player One Band 1

Ready Player One

Roman. Filmausgabe

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Beschreibung

Ernest Clines Bestseller »Ready Player One« ist DER Science-Fiction-Roman zur Virtual-Reality-Revolution und Vorlage für den großen Kinoblockbuster von Steven Spielberg.
Im Jahr 2045 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.
Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben - zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet ...
»>Ready Player One< ist absolut fantastisch - ein großer Spaß für den Geek in mir. Ich hatte das Gefühl, als sei das Buch nur für mich geschrieben worden.« Patrick Rothfuss

[...] eine ungemein einfalls- wie wendungsreiche Abenteuergeschichte voller Esprit und Verve, die gelesen zu haben man sich nicht entgehen lassen sollte.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Fischer E-Books

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1307 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

  • Hannes Riffel
  • Sara Riffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783104909035

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Buch versus Film

Bewertung aus Hennigsdorf am 25.04.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich letzte Woche den Kinofilm sah und heute das Buch beendete, traue ich mich meine abschließende Meinung zu Ernest Clines Werk abzugeben. Leider weiß ich nicht, ob und inwieweit der Autor bei der Umsetzung des Films einbezogen wurde. Die Grundidee des Romans wurde in den Film „implementiert“ &#128521; Im Ernst, natürlich wurde die Geschichte verändert, gekürzt und mit einem anderen Tempo vorangetrieben, aber die Grundidee blieb. Der Protagonist Wade Owen Watts war mir im Buch nicht nur sympathischer, sondern ich erlebte den Menschen hinter Parzival. Sei es durch die realistische Beschreibung seiner Alltagsprobleme oder seinen Einfallsreichtum, mit dem er es schaffte sich in dieser düsteren Zukunft die notwendigsten Dinge zu organisieren. Im Buch ist es Wade, den ich begleite. Ich folge ihm in die Oasis und sehe vor meinem geistigen Auge, wie er in die Rolle seines Avatars Parzival schlüpft. Im Film fand diese Trennung kaum statt, vielmehr verschmolz Wade mit seinem Avatar. Im Film verfolge ich hauptsächlich Parzival und erhasche nur wenige Momente auf Wate. Dadurch bleiben mir sein Charakter, seine inneren Konflikte weitestgehend fremd. Samantha allerdings wird von einem Nebencharakter im Buch zu einer tragenden Rolle im Film. Sie übernimmt wichtige Aufgaben, die ursprünglich Wade im Roman zugefallen waren. Dadurch gewinnt sie an Profil, was mir gut gefallen hat. Das große Plus des Films ist der Spannungsbogen. Ich muss zugeben, dass der Film schlichtweg spannender ist als seine Romanvorlage, wobei das auch sicherlich daran liegen mag, dass ich ein wenig aus der Zielgruppe falle – Ich bin schon lange kein Teenager mehr &#128521; Die Geschichte selbst, der reine Plot gefällt mir im Buch um einiges besser. Vor allem das Bild des tüftelnden Computernerds, der sich für die 80er begeistert und aufgrund seines Verstands und seiner Beharrlichkeit auch im „echten“ Leben behauptet, geht mir im Film zu sehr verloren. Er kann nicht einfach nur gut „spielen“, er trifft Entscheidungen, plant und handelt in einer Welt, die sich schon lange von ihm abgewandt hat. Wade Owen Watts schafft es mich zu begeistern – im Buch. Fazit: Das Buch muss man lesen, den Film muss man sehen. PS.: Ich hoffe, der zweite Band lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten.

Buch versus Film

Bewertung aus Hennigsdorf am 25.04.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich letzte Woche den Kinofilm sah und heute das Buch beendete, traue ich mich meine abschließende Meinung zu Ernest Clines Werk abzugeben. Leider weiß ich nicht, ob und inwieweit der Autor bei der Umsetzung des Films einbezogen wurde. Die Grundidee des Romans wurde in den Film „implementiert“ &#128521; Im Ernst, natürlich wurde die Geschichte verändert, gekürzt und mit einem anderen Tempo vorangetrieben, aber die Grundidee blieb. Der Protagonist Wade Owen Watts war mir im Buch nicht nur sympathischer, sondern ich erlebte den Menschen hinter Parzival. Sei es durch die realistische Beschreibung seiner Alltagsprobleme oder seinen Einfallsreichtum, mit dem er es schaffte sich in dieser düsteren Zukunft die notwendigsten Dinge zu organisieren. Im Buch ist es Wade, den ich begleite. Ich folge ihm in die Oasis und sehe vor meinem geistigen Auge, wie er in die Rolle seines Avatars Parzival schlüpft. Im Film fand diese Trennung kaum statt, vielmehr verschmolz Wade mit seinem Avatar. Im Film verfolge ich hauptsächlich Parzival und erhasche nur wenige Momente auf Wate. Dadurch bleiben mir sein Charakter, seine inneren Konflikte weitestgehend fremd. Samantha allerdings wird von einem Nebencharakter im Buch zu einer tragenden Rolle im Film. Sie übernimmt wichtige Aufgaben, die ursprünglich Wade im Roman zugefallen waren. Dadurch gewinnt sie an Profil, was mir gut gefallen hat. Das große Plus des Films ist der Spannungsbogen. Ich muss zugeben, dass der Film schlichtweg spannender ist als seine Romanvorlage, wobei das auch sicherlich daran liegen mag, dass ich ein wenig aus der Zielgruppe falle – Ich bin schon lange kein Teenager mehr &#128521; Die Geschichte selbst, der reine Plot gefällt mir im Buch um einiges besser. Vor allem das Bild des tüftelnden Computernerds, der sich für die 80er begeistert und aufgrund seines Verstands und seiner Beharrlichkeit auch im „echten“ Leben behauptet, geht mir im Film zu sehr verloren. Er kann nicht einfach nur gut „spielen“, er trifft Entscheidungen, plant und handelt in einer Welt, die sich schon lange von ihm abgewandt hat. Wade Owen Watts schafft es mich zu begeistern – im Buch. Fazit: Das Buch muss man lesen, den Film muss man sehen. PS.: Ich hoffe, der zweite Band lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten.

Dystopie mit nerdiger Computerspiel-Quest im virtuellen Universum

Bewertung aus Dortmund am 08.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Zukunft des Jahres 2045 sind die meisten Menschen nur noch in einer virtuellen Spielewelt unterwegs. Sie hängen an Kabeln, mit 3D-Brillen und sensomotorischen Handschuhen oder Ganzkörper-Anzügen, per Glasfaser mit riesigen Serverfarmen verbunden und nur noch am zocken. Schule, Büroarbeit, Spielen, für alles muss man seine Liege nicht verlassen, warum man überhaupt noch einen Körper braucht - und wie dieser isst und verdaut - ist vollkommen nebensächlich. Sport, scheiß drauf! Scheinbar muss auch niemand mehr richtig arbeiten (nur noch virtuell), niemand muss Geräte reparieren, Strom erzeugen, Nahrung anbauen, Netzwerke betreiben, Autos produzieren usw. Dies ist m.E. eine große Lücke in dieser Geschichte. Die zweite große Lücke ist, dass die Menschheit gleichwohl den Planeten vernichtet, die Umwelt zerstört und sich maßlos vermehrt - wobei ich mich frage, wann, wie und warum überhaupt, findet doch z.B. soziale Interaktion auch nur noch virtuell statt. Warum sollten Menschen überhaupt poppen, wenn die Avatare doch viel schöner sind und die realen Körper irgendwie unansehnlich. Igitt, das riecht ja! Für diese beiden Lücken gibt es einen Stern Abzug. Lassen wir dies mal außen vor, so ist dies aber eine herrlich nerdige Geschichte, in der sich die Generation von C64, Atari und Commodore Amiga wiederfindet. Wie viele Stunden haben wir verdaddelt, um irgendwelche bekloppten Level in den diversen Computerspielen zu lösen? Und der kultureller Untergang wurde uns schon damals prophezeit. Diese Geschichte hat mir wirklich Spaß gemacht, sie ist sehr gute Unterhaltung in einer klaren Sprache und mit nachvollziehbaren Bildern (wenn man nicht gerade Computer-Verweigerer ist). Den passenden Film, produziert von Steven Spielberg, kannte ich bis dato noch nicht, ich habe ihn aber nun auf der To-Look-Liste stehen. Die Fortsetzung der Geschichte - "Ready Player Two" habe ich mir gleich im Anschluss vorgenommen, war davon aber gar nicht mehr begeistert. Dazu aber eine separate Rezension.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Eine Hommage an die Anfänge der Videospielkultur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nostalgie pur! Die Anspielungen auf Filme, Spiele, Musik und Alltagsgegenstände der späten 70er und 80er Jahre lässt Nerd-Herzen höher schlagen. Die Geschichte um die Schnitzeljagd nach dem Vermögen eines reichen Exzentrikers wird spannend erzählt und warnt dabei vor Spielsucht und Realitätsverlust.
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