VERAX - Das Experiment (Survival-Spielbuch)

VERAX - Das Experiment (Survival-Spielbuch)

Survival-Spielbuch

Buch (Taschenbuch)

16,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

672

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2018

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

13,5/20,4/4,2 cm

Gewicht

573 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96188-008-9

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4.7

3 Bewertungen

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Science Ficiton Abenteuer mit mehreren Missionen - ob Kämpfen oder Rätselraten, hier kann man sich das Passende aussuchen

annlu am 02.03.2020

Bewertungsnummer: 1298704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Flucht und schwer beschädigt muss dein Raumschiff auf einer einsamen Station landen. Dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht, merkst du auf den ersten Blick. Doch deine Mission ist klar – einen Weg zu finden, der dich fort. Nach der Vorgeschichte folgt eine Erklärung zu den Spielregeln. Neben den für Spielbücher üblichen stachen mir hier zwei Besonderheiten ins Auge: Zum einen gibt es „Speicherpunkte“ - also Abschnittsnummern, die notiert werden und zu denen man zurückkehren kann. Zum anderen kann der Spieler zwischen zwei sehr unterschiedlichen Charakteren wählen. Während der eine ein Kämpfer ist, weicht der andere als Ingenieur den Kämpfen aus, hat dafür aber die Fähigkeit Dinge zu reparieren. Da ich selbst die Kämpfe in Spielbüchern eher meide habe ich mich beim ersten Durchgang für den Ingenieur entschieden und bin auf eine (wenn auch nicht riesige) Anzahl an Rätseln gestoßen, die es zu lösen galt um eine Reparatur durchzuführen. Als Fan solcher Rätsel hat mir der Aspekt des Spiels sehr zugesagt. Da Kämpfe im Spielverlauf nicht immer auftreten – und es sogar eine Variante gibt, die aktiven Kämpfen komplett ausweicht – stehen die Kampfregeln am Ende des Buches. Für die Kämpfe – und einige wenige andere Aktionen im Buch – braucht es zwei Würfel. Wer diese nicht zur Hand hat, kann auch die Würfelabbildungen auf jeder Buchseite nutzen. Im Kampf wird zwischen Nah- und Fernkampf unterschieden, wobei es jeweils passende Regeln dazu gibt. Durch das Setting hatte ich mir eigentlich eine verlassene Raumstation voller Gefahren vorgestellt. Überrascht wurde ich dadurch, dass der Spieler hier doch auf eine Vielzahl an lebenden Menschen trifft. Für mich hat dies dazu geführt, dass das Abenteuer interessanter wurde, da mir Entscheidungen, wem in wie weit zu trauen ist, schwerer fallen, als solche, in denen es nicht um Interaktionen mit anderen geht. Am Ende jedes Spielverlaufs kommt man zu einer Liste, die deutlich zeigt, wie viele Ereignisse und Varianten das Spielbuch bereithält. So macht nicht nur die erste Entscheidung – die Wahl des Charakters – einen großen Unterschied, auch kleinere, auf den ersten Moment bescheiden wirkende Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf. Dabei hatte ich das Gefühl, hier auf mehr Möglichkeiten zu stoßen, als in anderen Spielbüchern – besonders auch durch eine größere Anzahl an möglichen Schlussszenen. Das führt dazu, dass mein Ehrgeiz geweckt wurde und hat mich dazu gebracht, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und mich auf eine erneute Spielrunde einzulassen. Fazit: In der Masse der fantasy-Spielbücher hebt sich dieses nicht nur durch das Genre positiv hervor, auch der Aufbau und die unterschiedlichen Missionen konnten mich überzeugen.
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Science Ficiton Abenteuer mit mehreren Missionen - ob Kämpfen oder Rätselraten, hier kann man sich das Passende aussuchen

annlu am 02.03.2020
Bewertungsnummer: 1298704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Flucht und schwer beschädigt muss dein Raumschiff auf einer einsamen Station landen. Dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht, merkst du auf den ersten Blick. Doch deine Mission ist klar – einen Weg zu finden, der dich fort. Nach der Vorgeschichte folgt eine Erklärung zu den Spielregeln. Neben den für Spielbücher üblichen stachen mir hier zwei Besonderheiten ins Auge: Zum einen gibt es „Speicherpunkte“ - also Abschnittsnummern, die notiert werden und zu denen man zurückkehren kann. Zum anderen kann der Spieler zwischen zwei sehr unterschiedlichen Charakteren wählen. Während der eine ein Kämpfer ist, weicht der andere als Ingenieur den Kämpfen aus, hat dafür aber die Fähigkeit Dinge zu reparieren. Da ich selbst die Kämpfe in Spielbüchern eher meide habe ich mich beim ersten Durchgang für den Ingenieur entschieden und bin auf eine (wenn auch nicht riesige) Anzahl an Rätseln gestoßen, die es zu lösen galt um eine Reparatur durchzuführen. Als Fan solcher Rätsel hat mir der Aspekt des Spiels sehr zugesagt. Da Kämpfe im Spielverlauf nicht immer auftreten – und es sogar eine Variante gibt, die aktiven Kämpfen komplett ausweicht – stehen die Kampfregeln am Ende des Buches. Für die Kämpfe – und einige wenige andere Aktionen im Buch – braucht es zwei Würfel. Wer diese nicht zur Hand hat, kann auch die Würfelabbildungen auf jeder Buchseite nutzen. Im Kampf wird zwischen Nah- und Fernkampf unterschieden, wobei es jeweils passende Regeln dazu gibt. Durch das Setting hatte ich mir eigentlich eine verlassene Raumstation voller Gefahren vorgestellt. Überrascht wurde ich dadurch, dass der Spieler hier doch auf eine Vielzahl an lebenden Menschen trifft. Für mich hat dies dazu geführt, dass das Abenteuer interessanter wurde, da mir Entscheidungen, wem in wie weit zu trauen ist, schwerer fallen, als solche, in denen es nicht um Interaktionen mit anderen geht. Am Ende jedes Spielverlaufs kommt man zu einer Liste, die deutlich zeigt, wie viele Ereignisse und Varianten das Spielbuch bereithält. So macht nicht nur die erste Entscheidung – die Wahl des Charakters – einen großen Unterschied, auch kleinere, auf den ersten Moment bescheiden wirkende Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf. Dabei hatte ich das Gefühl, hier auf mehr Möglichkeiten zu stoßen, als in anderen Spielbüchern – besonders auch durch eine größere Anzahl an möglichen Schlussszenen. Das führt dazu, dass mein Ehrgeiz geweckt wurde und hat mich dazu gebracht, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und mich auf eine erneute Spielrunde einzulassen. Fazit: In der Masse der fantasy-Spielbücher hebt sich dieses nicht nur durch das Genre positiv hervor, auch der Aufbau und die unterschiedlichen Missionen konnten mich überzeugen.

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Rezension zu "Verax"

Zsadista am 09.02.2019

Bewertungsnummer: 1171431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal halte ich ein Survival Spielbuch in meinen Händen. Der Autor Jörg Benne stoßt den Leser diesmal in ein Horror – Science Fiction Abenteuer. Ich empfand das Buch als eine ganz neue Erfahrung. Sonst kämpfe ich mich immer durch Fantasy Welten und treffe die schillerndsten Wesen. Hier wird man in die Zukunft geführt. Man flüchtet mit seinem Raumschiff durch den Hyperraum und landet bei einer verfallenen Station. Das Raumschiff macht eine Notlandung und somit fängt das Abenteuer dann auch gleich an. Man hat zwei Personen zur Auswahl. Entweder man wählt den hoch gepowerten taktischen Offizier Volkov oder den schwächeren Bordingenieur Velazquez. Velazquez verspricht das man einiges an Rätseln zu lösen hat. Ich mag Rätsel, also zog ich als Velazquez los. Ich muss sagen, dass ich mit Velazquez einen Weg fand, der keine Rätsel beinhaltete, dafür aber umso mehr Kämpfe. Aber auch mit dem Leben am Lebenspunktelimit, ohne Waffen, dafür mit ständigen Gegnern ist das Durchkommen durch das Buch möglich. Ich fand es sehr amüsant, dass sich hinter der nächsten Ecke nicht das erwartete Rätsel, sondern der nächste Gegner befand. Sehr gut fand ich auch, dass der einzelne Durchgang nicht so lange dauert. Ich hatte den ersten Weg an zwei Abenden locker und ohne Stress durchgespielt. Daher macht es noch mehr Spaß, die verschiedenen Wege nacheinander durch zu spielen, was vom Autor absolut beabsichtigt ist. Der Aufbau des Buches ist so weit wie jedes andere Spielbuch. Hier fängt man allerdings mit einer Art Romanstart an. Man bekommt erst einmal eine Geschichte erzählt. Danach kommen dann die normalen Abschnitte. Auswahl des Charakters, Erklärungen und Datenblätter. Danach folgen die entsprechenden Spialabschnitte. Am Ende des Buches befinden sich dann die einzelnen Kämpfe und die Kampfprotokolle. Auf Seite 620 befindet sich dann auch noch eine Punkteliste, die man abhaken kann, je nachdem was man davon erledigt hat. Auch hier empfehle ich entweder alles auf einen separaten Zettel zu notieren oder die Datenblätter auf der Seite des Mantikore Verlages herunter zu laden. Zum einen ist es einfacher als ständig zu den entsprechenden Blättern zu blättern. Zum anderen will man das Buch auf jeden Fall mehrfach durchspielen und dann hat man saubere Seiten. Mit hat das Buch und die Idee super gefallen und ich werde auf jeden Fall noch weitere Wege durch die Station suchen.
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Rezension zu "Verax"

Zsadista am 09.02.2019
Bewertungsnummer: 1171431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal halte ich ein Survival Spielbuch in meinen Händen. Der Autor Jörg Benne stoßt den Leser diesmal in ein Horror – Science Fiction Abenteuer. Ich empfand das Buch als eine ganz neue Erfahrung. Sonst kämpfe ich mich immer durch Fantasy Welten und treffe die schillerndsten Wesen. Hier wird man in die Zukunft geführt. Man flüchtet mit seinem Raumschiff durch den Hyperraum und landet bei einer verfallenen Station. Das Raumschiff macht eine Notlandung und somit fängt das Abenteuer dann auch gleich an. Man hat zwei Personen zur Auswahl. Entweder man wählt den hoch gepowerten taktischen Offizier Volkov oder den schwächeren Bordingenieur Velazquez. Velazquez verspricht das man einiges an Rätseln zu lösen hat. Ich mag Rätsel, also zog ich als Velazquez los. Ich muss sagen, dass ich mit Velazquez einen Weg fand, der keine Rätsel beinhaltete, dafür aber umso mehr Kämpfe. Aber auch mit dem Leben am Lebenspunktelimit, ohne Waffen, dafür mit ständigen Gegnern ist das Durchkommen durch das Buch möglich. Ich fand es sehr amüsant, dass sich hinter der nächsten Ecke nicht das erwartete Rätsel, sondern der nächste Gegner befand. Sehr gut fand ich auch, dass der einzelne Durchgang nicht so lange dauert. Ich hatte den ersten Weg an zwei Abenden locker und ohne Stress durchgespielt. Daher macht es noch mehr Spaß, die verschiedenen Wege nacheinander durch zu spielen, was vom Autor absolut beabsichtigt ist. Der Aufbau des Buches ist so weit wie jedes andere Spielbuch. Hier fängt man allerdings mit einer Art Romanstart an. Man bekommt erst einmal eine Geschichte erzählt. Danach kommen dann die normalen Abschnitte. Auswahl des Charakters, Erklärungen und Datenblätter. Danach folgen die entsprechenden Spialabschnitte. Am Ende des Buches befinden sich dann die einzelnen Kämpfe und die Kampfprotokolle. Auf Seite 620 befindet sich dann auch noch eine Punkteliste, die man abhaken kann, je nachdem was man davon erledigt hat. Auch hier empfehle ich entweder alles auf einen separaten Zettel zu notieren oder die Datenblätter auf der Seite des Mantikore Verlages herunter zu laden. Zum einen ist es einfacher als ständig zu den entsprechenden Blättern zu blättern. Zum anderen will man das Buch auf jeden Fall mehrfach durchspielen und dann hat man saubere Seiten. Mit hat das Buch und die Idee super gefallen und ich werde auf jeden Fall noch weitere Wege durch die Station suchen.

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VERAX - Das Experiment (Survival-Spielbuch)

von Jörg Benne

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