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Die Inselbuchhandlung-Reihe Band 2

Die Bücherinsel

Ein Nordsee-Roman

Buch (Taschenbuch)

16,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

eBook (ePUB)

9,99 €

Beschreibung

In seinem neuen Sommerroman entführt uns Bestsellerautor Janne Mommsen noch einmal auf die idyllische Nordseeinsel und in Greta Wohlerts kleine Inselbuchhandlung. In der Fortsetzung seines Literatur-Spiegel-Bestsellers erzählt er eine anrührende Geschichte über einen Lesekreis, der gleich mehrere Leben verändert. Ein Kurzurlaub zwischen zwei Buchdeckeln für alle, die von frischer Seeluft träumen.

Sandra Malien lebt in einem kleinen Haus am Strand. Durch Zufall landet die quirlige Mittdreißigerin in dem Lesekreis der kleinen Inselbuchhandlung. Hier treffen sich Bücherliebhaber, aber auch diejenigen unter den Insulanern, die abends nicht allein vor dem Fernseher sitzen wollen. Besonders sympathisch ist Sandra der charmante Schulleiter Björn. Nur hat Sandra ein Problem: Dass sie nicht lesen und schreiben kann, ahnt auf der Insel niemand. Eines Tages trifft Sandra Björn unverhofft an ihrer Lieblingsstelle am Strand wieder, sie verbringen einen atemberaubend schönen Nachmittag auf der großen Düne. Für Sandra ist danach klar: Sie hat sich Hals über Kopf in diesen Mann verliebt. Aber hat ihre Liebe trotz aller Geheimnisse eine Chance?

Ein warmer Roman ("WAZ")
In Janne Mommsens warmherzigem Roman „Die Bücherinsel“ trotzt Heldin Sandra
den Stürmen des Lebens und der Liebe. Herausforderungen anzunehmen und Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, lohnt sich. Davon erzählt diese Mutmacher-Geschichte. ("Hamburger Morgenpost")
Leichte Liebesgeschichte für zwischendurch ("HÖRZU")
Eine anrührende Geschichte ("Neue Rundschau")

Details

Verkaufsrang

19871

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19871

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,8 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27586-9

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Wohlfühllektüre mit Inselcharme

Circlestones Books Blog am 20.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Von Anfang an war der Büchertempel ein magischer Ort für Sandra gewesen. Irgendeine besondere Energie ging von den Bänden in den schattigen Räumen aus, und das hatte bis heute nicht nachgelassen.“ (Zitat Seite 26) Inhalt Bis vor fünf Jahren hat Sandra, nun Mitte dreißig, zusammen mit ihren Eltern auf Jahrmärkten einen Autoscooter betrieben, seither lebt sie auf der Insel. Die Schönheiten der Natur und der Gezeiten begeistern sie täglich aufs Neue. Doch plötzlich kommt Unruhe in ihr bisher beschauliches Leben, einerseits durch den neuen Schulleiter Björn, der ihr mehr als sympathisch ist, andererseits durch die Tatsache, dass sie spontan dem Leserkreis von Gretas kleiner Inselbuchhandlung beigetreten ist. Sandra besitzt viele Bücher, aber es sind Hörbücher, denn sie kann weder lesen noch schreiben. Nur Greta kennt ihr Geheimnis und macht ihr ein Angebot. Wird Sandra es annehmen? Thema und Genre Auch im zweiten Roman dieser Serie um eine kleine Inselbuchhandlung geht es wieder um Bücher und das Leben auf einer kleinen Insel, um Freundschaft und um die Liebe. Doch das wichtigste Thema sind diesmal die Probleme und der Alltag heimlicher Analphabeten. Charaktere Sandra liebt ihr Leben auf der Insel, doch als Analphabetin ausgerechnet einem Leserkreis beizutreten und sich auch noch in einen Deutschlehrer zu verlieben, bringt sie in eine persönliche Krise. Das Verbergen ihrer Schwäche kostet viel Energie, dazu kommen ihre Schwindeleien. Trotz ihres Alters fehlen ihr der Mut und das Selbstbewusstsein, sich den Tatsachen zu stellen. Die Haltung dieser Protagonistin schildert die Problematik sehr realistisch. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt in einem überschaubaren Zeitraum von einigen Wochen. Die straffe Handlung wird durch Schilderungen der Vielfalt der Natur, des lebhaften Insellebens und des Lesekreises ergänzt. Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen und entspricht dieser Wohlfühlliteratur. Die bisher drei Bände dieser Serie um eine kleine Inselbuchhandlung können unabhängig voneinander gelesen werden und auch die Reihenfolge spielt keine große Rolle. Fazit Ein Unterhaltungsroman mit Inselfeeling. Perfekt, um den Alltag auszublenden und wenigstens in Gedanken ans Meer zu reisen.

Wohlfühllektüre mit Inselcharme

Circlestones Books Blog am 20.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Von Anfang an war der Büchertempel ein magischer Ort für Sandra gewesen. Irgendeine besondere Energie ging von den Bänden in den schattigen Räumen aus, und das hatte bis heute nicht nachgelassen.“ (Zitat Seite 26) Inhalt Bis vor fünf Jahren hat Sandra, nun Mitte dreißig, zusammen mit ihren Eltern auf Jahrmärkten einen Autoscooter betrieben, seither lebt sie auf der Insel. Die Schönheiten der Natur und der Gezeiten begeistern sie täglich aufs Neue. Doch plötzlich kommt Unruhe in ihr bisher beschauliches Leben, einerseits durch den neuen Schulleiter Björn, der ihr mehr als sympathisch ist, andererseits durch die Tatsache, dass sie spontan dem Leserkreis von Gretas kleiner Inselbuchhandlung beigetreten ist. Sandra besitzt viele Bücher, aber es sind Hörbücher, denn sie kann weder lesen noch schreiben. Nur Greta kennt ihr Geheimnis und macht ihr ein Angebot. Wird Sandra es annehmen? Thema und Genre Auch im zweiten Roman dieser Serie um eine kleine Inselbuchhandlung geht es wieder um Bücher und das Leben auf einer kleinen Insel, um Freundschaft und um die Liebe. Doch das wichtigste Thema sind diesmal die Probleme und der Alltag heimlicher Analphabeten. Charaktere Sandra liebt ihr Leben auf der Insel, doch als Analphabetin ausgerechnet einem Leserkreis beizutreten und sich auch noch in einen Deutschlehrer zu verlieben, bringt sie in eine persönliche Krise. Das Verbergen ihrer Schwäche kostet viel Energie, dazu kommen ihre Schwindeleien. Trotz ihres Alters fehlen ihr der Mut und das Selbstbewusstsein, sich den Tatsachen zu stellen. Die Haltung dieser Protagonistin schildert die Problematik sehr realistisch. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt in einem überschaubaren Zeitraum von einigen Wochen. Die straffe Handlung wird durch Schilderungen der Vielfalt der Natur, des lebhaften Insellebens und des Lesekreises ergänzt. Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen und entspricht dieser Wohlfühlliteratur. Die bisher drei Bände dieser Serie um eine kleine Inselbuchhandlung können unabhängig voneinander gelesen werden und auch die Reihenfolge spielt keine große Rolle. Fazit Ein Unterhaltungsroman mit Inselfeeling. Perfekt, um den Alltag auszublenden und wenigstens in Gedanken ans Meer zu reisen.

Eine schöne Stimmung auf der Insel

peedee am 25.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inselbuchhandlung, Band 2: Sandra arbeitet als Putzfrau – auf der Fähre und auch in der Inselbuchhandlung. Dort trifft sie auf einen Lesekreis, wo sich Leseratten über Bücher austauschen. Sandra verliebt sich gleich in Björn, den Schulleiter. Doch sie weiss, dass aus ihnen nichts werden kann, denn sie hat ein Geheimnis – sie liebt zwar Bücher, kann aber nicht wirklich lesen und schreiben! Erster Eindruck: Das Cover mit den beiden Strandkörben gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Sandra war mir gleich sympathisch. Sie ist seit ein paar Jahren auf der Insel, wo sie sich auch wirklich zu Hause fühlt – wohl das erste Mal in ihrem Leben, denn als Schaustellerkind war sie mit der Familie immer unterwegs. Durch die häufigen Schulwechsel ist das Lesen und Schreiben auf der Strecke geblieben – sie konnte sich immer irgendwie durchmogeln. Und so blieb es auch in den kommenden Jahren: immer wieder muss sie Ausreden und Notlügen erfinden, wie z.B. „Brille vergessen“, wenn sie etwas nicht lesen kann. Die Begegnung mit Björn legt bei Sandra einen inneren Schalter um: sie will es nun nochmals mit Lesen und Schreiben probieren. Greta, die Leiterin der Buchhandlung, die von ihrem Geheimnis weiss, wird ihr dabei helfen. Ich stelle es mir unwahrscheinlich anstrengend vor, wenn jemand immer versuchen muss, dem Geschriebenen aus dem Weg zu gehen, denn egal wo man ist, man kommt nicht um das geschriebene Wort herum. Allein beim Lesen dieser Geschichte fühlte ich mich in diesem Punkt leicht gestresst. Ich finde es gut, dass funktionaler Analphabetismus auch in Romanen thematisiert wird. Es bedrückt mich, dass so viele Menschen – auch in Europa – gar nicht oder nicht gut lesen und schreiben können. Für mich ist es schier unvorstellbar, dass es wirklich möglich ist, die Schulzeit so zu überstehen. Das Buch hat mir gut gefallen; es hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen und die Liebe des Autors zur Insel war sehr gut spürbar.

Eine schöne Stimmung auf der Insel

peedee am 25.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inselbuchhandlung, Band 2: Sandra arbeitet als Putzfrau – auf der Fähre und auch in der Inselbuchhandlung. Dort trifft sie auf einen Lesekreis, wo sich Leseratten über Bücher austauschen. Sandra verliebt sich gleich in Björn, den Schulleiter. Doch sie weiss, dass aus ihnen nichts werden kann, denn sie hat ein Geheimnis – sie liebt zwar Bücher, kann aber nicht wirklich lesen und schreiben! Erster Eindruck: Das Cover mit den beiden Strandkörben gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Sandra war mir gleich sympathisch. Sie ist seit ein paar Jahren auf der Insel, wo sie sich auch wirklich zu Hause fühlt – wohl das erste Mal in ihrem Leben, denn als Schaustellerkind war sie mit der Familie immer unterwegs. Durch die häufigen Schulwechsel ist das Lesen und Schreiben auf der Strecke geblieben – sie konnte sich immer irgendwie durchmogeln. Und so blieb es auch in den kommenden Jahren: immer wieder muss sie Ausreden und Notlügen erfinden, wie z.B. „Brille vergessen“, wenn sie etwas nicht lesen kann. Die Begegnung mit Björn legt bei Sandra einen inneren Schalter um: sie will es nun nochmals mit Lesen und Schreiben probieren. Greta, die Leiterin der Buchhandlung, die von ihrem Geheimnis weiss, wird ihr dabei helfen. Ich stelle es mir unwahrscheinlich anstrengend vor, wenn jemand immer versuchen muss, dem Geschriebenen aus dem Weg zu gehen, denn egal wo man ist, man kommt nicht um das geschriebene Wort herum. Allein beim Lesen dieser Geschichte fühlte ich mich in diesem Punkt leicht gestresst. Ich finde es gut, dass funktionaler Analphabetismus auch in Romanen thematisiert wird. Es bedrückt mich, dass so viele Menschen – auch in Europa – gar nicht oder nicht gut lesen und schreiben können. Für mich ist es schier unvorstellbar, dass es wirklich möglich ist, die Schulzeit so zu überstehen. Das Buch hat mir gut gefallen; es hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen und die Liebe des Autors zur Insel war sehr gut spürbar.

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