How to be a girl

stark, frei und ganz du selbst

Julia Korbik

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Beschreibung

Ratgeber für Mädchen ab 13 Jahren. Mit jeder Menge Listicles, Tipps und Porträts von Vorbildern.
Hast du dich schon mal gewundert, warum es Regeln gibt, die scheinbar nur für Mädchen gelten? Willst du gerne mehr über Bodyshaming, Selfcare und Gleichberechtigung erfahren? Findest du Mädchen und Frauen, die ihr eigenes Ding durchziehen, spannend? Dann bist du hier genau richtig!
Mit Kurzporträts von historischen und aktuellen Vorbildern, Checklisten und Anleitungen (Wie erkenne ich alltäglichen Sexismus? Wie kann ich dem Konsum-Wahnsinn entkommen?) und Einblicke in die Welt der Jungen.

Julia Korbik wurde 1988 im Ruhrgebiet geboren und lebt heute als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie schreibt vor allem über Popkultur und Politik aus feministischer Sicht. Korbik hat in Deutschland und Frankreich Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Journalismus studiert. 2014 erschien "Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene", 2017 "Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten". Korbik ist nicht nur überzeugte Feministin, sondern auch überzeugte Europäerin: Mit dem Team von cafebabel.com zeigt sie, wie junge Leute Europa täglich leben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.09.2018
Verlag Gabriel in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 24,1/16,4/1,8 cm
Gewicht 471 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-30509-9

Das meinen unsere Kund*innen

2.8/5.0

6 Bewertungen

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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1 Sterne

1/5

Absolut kein Buch für mich...

Book-addicted am 07.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-> Story + Charaktere: Ohje, ohje, wo fange ich da bloß an... Eigentlich hätte ich mir - nach dem lesen des Klappentextes - ein Buch erhofft / gewünscht, welches Mädchen in einer der schwierigen Phase des Lebens, nämlich der Pubertät unterstützt, Fragen beantwortet und Tipps gibt, wie man das Ganze am besten heil übersteht. Was kann ich tun, bei Bodyshaming, wie ziehe ich mein eigenes Ding durch? Stattdessen erhielt ich ein Buch, in dem die Autorin nichts weiter als ein paar warme Worte für den Leser übrig hat und höchstens Tipps gibt, die in jeder halbwegs aktuellen Mädchenzeitschrift ebenfalls zu finden ist. Gespickt sind diese vermeintlich guten Ratschläge zusätzlich noch mit der Tatsache, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind und Männer immer und in jeder Situation bevorzugt werden... spätestens nach dem dritten Kapitel hat das dann auch der unaufmerksamste Leser verstanden. Auch über die geschlechtergerechte Sprache wird sich in aller Form und Deutlichkeit ausgelassen und selbstverständlich wir dies auch im Buch umgesetzt. Man kann jetzt darüber streiten, ob das in einem Ratgeber für Jugendlich derart thematisiert werden muss, oder ob die reine Durchführung ausreicht, aber ich für meinen Teil finde das völlig unnötig. Selbstverständlich ist es wichtig darüber aufzuklären, dass Männer und Frauen nicht überall auf der Welt den gleichen Stellenwert haben, aber sind wir doch mal ehrlich: in Deutschland können wir uns tatsächlich nicht großartig darüber beschweren und sich derart in einem Ratgeber für JUGENDLICHE auszulassen, finde ich ein absolutes No-Go. Ja, es wurde für die Gleichberechtigung der Frau gekämpft und das ist auch gut so - aber gehört das in einen Ratgeber wie "How to be a girl - stark, frei und ganz Du selbst" ? Das sich immer wiederholende Mantra "man selbst zu sein" bringt keinen weiter und dafür muss man sich eigentlich auch keine 155 Seiten dieses Buches antun. Nachdem man das Buch am Ende zugeschlagen hat, bleibt die Frage: Was hat mir das Buch nun gebracht und inwiefern weiß ich jetzt mehr darüber, wie ich ich selbst sein kann? Im Grunde ist man also nach dem Lesen genauso schlau wie vorher. Rein optisch ist das Buch schön gestaltet, die Porträts verschiedener (natürlich weiblicher) Persönlichkeiten sind farbig abgehoben und die Überschriften sind in einer anderen, schnörkeligeren Schriftart gehalten. -> Schreibstil: Gut verständlich und flüssig lesbar. -> Gesamt: Auch wenn ich vom Alter her nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre, kann ich auch so sagen, dass das auch im passenden Alter kein Buch für mich gewesen wäre. Die Autorin versucht dem Leser hier nur ihre feministische Denkweise zu vermitteln, lässt aber keinen Raum zum Meinung bilden und gibt schon gar keine Tipps zum Thema "wie kann ich ich selbst sein". Wertung: 1 von 5 Sterne

1/5

Absolut kein Buch für mich...

Book-addicted am 07.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-> Story + Charaktere: Ohje, ohje, wo fange ich da bloß an... Eigentlich hätte ich mir - nach dem lesen des Klappentextes - ein Buch erhofft / gewünscht, welches Mädchen in einer der schwierigen Phase des Lebens, nämlich der Pubertät unterstützt, Fragen beantwortet und Tipps gibt, wie man das Ganze am besten heil übersteht. Was kann ich tun, bei Bodyshaming, wie ziehe ich mein eigenes Ding durch? Stattdessen erhielt ich ein Buch, in dem die Autorin nichts weiter als ein paar warme Worte für den Leser übrig hat und höchstens Tipps gibt, die in jeder halbwegs aktuellen Mädchenzeitschrift ebenfalls zu finden ist. Gespickt sind diese vermeintlich guten Ratschläge zusätzlich noch mit der Tatsache, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind und Männer immer und in jeder Situation bevorzugt werden... spätestens nach dem dritten Kapitel hat das dann auch der unaufmerksamste Leser verstanden. Auch über die geschlechtergerechte Sprache wird sich in aller Form und Deutlichkeit ausgelassen und selbstverständlich wir dies auch im Buch umgesetzt. Man kann jetzt darüber streiten, ob das in einem Ratgeber für Jugendlich derart thematisiert werden muss, oder ob die reine Durchführung ausreicht, aber ich für meinen Teil finde das völlig unnötig. Selbstverständlich ist es wichtig darüber aufzuklären, dass Männer und Frauen nicht überall auf der Welt den gleichen Stellenwert haben, aber sind wir doch mal ehrlich: in Deutschland können wir uns tatsächlich nicht großartig darüber beschweren und sich derart in einem Ratgeber für JUGENDLICHE auszulassen, finde ich ein absolutes No-Go. Ja, es wurde für die Gleichberechtigung der Frau gekämpft und das ist auch gut so - aber gehört das in einen Ratgeber wie "How to be a girl - stark, frei und ganz Du selbst" ? Das sich immer wiederholende Mantra "man selbst zu sein" bringt keinen weiter und dafür muss man sich eigentlich auch keine 155 Seiten dieses Buches antun. Nachdem man das Buch am Ende zugeschlagen hat, bleibt die Frage: Was hat mir das Buch nun gebracht und inwiefern weiß ich jetzt mehr darüber, wie ich ich selbst sein kann? Im Grunde ist man also nach dem Lesen genauso schlau wie vorher. Rein optisch ist das Buch schön gestaltet, die Porträts verschiedener (natürlich weiblicher) Persönlichkeiten sind farbig abgehoben und die Überschriften sind in einer anderen, schnörkeligeren Schriftart gehalten. -> Schreibstil: Gut verständlich und flüssig lesbar. -> Gesamt: Auch wenn ich vom Alter her nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre, kann ich auch so sagen, dass das auch im passenden Alter kein Buch für mich gewesen wäre. Die Autorin versucht dem Leser hier nur ihre feministische Denkweise zu vermitteln, lässt aber keinen Raum zum Meinung bilden und gibt schon gar keine Tipps zum Thema "wie kann ich ich selbst sein". Wertung: 1 von 5 Sterne

4/5

Vor allem für Teenager geeignet

Endlose Seiten am 29.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Julia Korbiks Buch ‚How to be a girl‘ soll eine Mischung aus Wegweiser und Ratgeber sein. Die freie Journalistin und Autorin richtet ihr Buch vor allem an junge Mädchen, was die Farbe des Covers nochmal sehr deutlich macht. Aus meiner Sicht ist das Exemplar aber auch für Jungen lesenswert. Die Aufmachung des Buches ist ebenfalls wie das Cover in Rosatönen gehalten, was sehr mädchenhaft wirkt. ‚How to be a girl‘ liefert eine grobe Übersicht verschiedener Themen, die nicht nur Mädchen, sondern alle Menschen beschäftigen und zum Nachdenken bringen sollten. Am Anfang des Buches offenbart die Autorin einige persönliche Fakten und wie es für sie war, ein Mädchen zu sein und zu einer Frau heranzuwachsen. Außerdem geht Korbik darauf ein, was sie dazu bewegt hat, dieses Buch zu schreiben. ‚How to be a girl‘ ist in fünf Teile gegliedert, die jeweils eine andere Thematik behandeln. In dem ersten Teil geht es um Identität, Geschlecht und den Einfluss der Gesellschaft, der nicht unterschätzt werden sollte. Danach wird über Körper, Schönheitsideale, Selbstliebe und Sexualität diskutiert. Im dritten Abschnitt wird ein Blick auf die Geschichte der Emanzipation geworfen und dass man nichts für selbstverständlich halten sollte. Im Anschluss werden verschiedene Ungerechtigkeiten und Diskriminierungsformen wie Rassismus und Sexismus erläutert. Abschließend betont die Autorin, wie wichtig es ist, keine Angst davor zu haben, die eigene Meinung zu sagen. Zwischendurch wird der Fließtext durch Kurzporträts berühmter weiblicher Persönlichkeiten unterbrochen. Darüber hinaus sind in dem Buch Checklisten, Definitionen und einige Tipps zu finden. „Wenn du dich nicht selbst für deine Interessen einsetzt, wird es eventuell niemand sonst tun.“ – Zitat, Seite 78 Ähnliche Aussagen sind in ‚How to be a girl‘ keine Seltenheit, sodass ich beim Lesen das Gefühl bekommen habe, der Autorin sei es besonders wichtig, Mädchen und Frauen vor allem zum Handeln zu animieren, als darum, detailliertes Wissen zu vermitteln. Da die Lektüre vor allem an die jüngere Zielgruppe gerichtet ist, ist der Schreibstil leicht und locker. Der hohen Anzahl an verschiedenen Themen, die angesprochen werden, ist allerdings geschuldet, dass diese nur oberflächlich behandelt werden. Dieses Manko gleicht die Autorin aber etwas aus, indem sie im Anhang zum Beispiel auf weiterführende Literatur verweist. Fazit Meiner Meinung nach dient ‚How to be a girl‘ nur der ganz groben Übersicht. Ich würde es deshalb vor allem Teenagern empfehlen, wie es also vom Verlag eigentlich auch vorgesehen ist. Jemanden wie mich, der schnurstracks auf die dreißig zugeht, war der Inhalt leider etwas mager. Nichtsdestotrotz, finde ich, dass es der Autorin gelungen ist, mit ihrem Buch zu inspirieren und zu motivieren.

4/5

Vor allem für Teenager geeignet

Endlose Seiten am 29.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Julia Korbiks Buch ‚How to be a girl‘ soll eine Mischung aus Wegweiser und Ratgeber sein. Die freie Journalistin und Autorin richtet ihr Buch vor allem an junge Mädchen, was die Farbe des Covers nochmal sehr deutlich macht. Aus meiner Sicht ist das Exemplar aber auch für Jungen lesenswert. Die Aufmachung des Buches ist ebenfalls wie das Cover in Rosatönen gehalten, was sehr mädchenhaft wirkt. ‚How to be a girl‘ liefert eine grobe Übersicht verschiedener Themen, die nicht nur Mädchen, sondern alle Menschen beschäftigen und zum Nachdenken bringen sollten. Am Anfang des Buches offenbart die Autorin einige persönliche Fakten und wie es für sie war, ein Mädchen zu sein und zu einer Frau heranzuwachsen. Außerdem geht Korbik darauf ein, was sie dazu bewegt hat, dieses Buch zu schreiben. ‚How to be a girl‘ ist in fünf Teile gegliedert, die jeweils eine andere Thematik behandeln. In dem ersten Teil geht es um Identität, Geschlecht und den Einfluss der Gesellschaft, der nicht unterschätzt werden sollte. Danach wird über Körper, Schönheitsideale, Selbstliebe und Sexualität diskutiert. Im dritten Abschnitt wird ein Blick auf die Geschichte der Emanzipation geworfen und dass man nichts für selbstverständlich halten sollte. Im Anschluss werden verschiedene Ungerechtigkeiten und Diskriminierungsformen wie Rassismus und Sexismus erläutert. Abschließend betont die Autorin, wie wichtig es ist, keine Angst davor zu haben, die eigene Meinung zu sagen. Zwischendurch wird der Fließtext durch Kurzporträts berühmter weiblicher Persönlichkeiten unterbrochen. Darüber hinaus sind in dem Buch Checklisten, Definitionen und einige Tipps zu finden. „Wenn du dich nicht selbst für deine Interessen einsetzt, wird es eventuell niemand sonst tun.“ – Zitat, Seite 78 Ähnliche Aussagen sind in ‚How to be a girl‘ keine Seltenheit, sodass ich beim Lesen das Gefühl bekommen habe, der Autorin sei es besonders wichtig, Mädchen und Frauen vor allem zum Handeln zu animieren, als darum, detailliertes Wissen zu vermitteln. Da die Lektüre vor allem an die jüngere Zielgruppe gerichtet ist, ist der Schreibstil leicht und locker. Der hohen Anzahl an verschiedenen Themen, die angesprochen werden, ist allerdings geschuldet, dass diese nur oberflächlich behandelt werden. Dieses Manko gleicht die Autorin aber etwas aus, indem sie im Anhang zum Beispiel auf weiterführende Literatur verweist. Fazit Meiner Meinung nach dient ‚How to be a girl‘ nur der ganz groben Übersicht. Ich würde es deshalb vor allem Teenagern empfehlen, wie es also vom Verlag eigentlich auch vorgesehen ist. Jemanden wie mich, der schnurstracks auf die dreißig zugeht, war der Inhalt leider etwas mager. Nichtsdestotrotz, finde ich, dass es der Autorin gelungen ist, mit ihrem Buch zu inspirieren und zu motivieren.

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