Produktbild: Nur über seine Leiche
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Nur über seine Leiche Wie ich meinen Mann verlor - und verdammt viel übers Leben lernte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2854 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224646

Beschreibung

Rezension

»Brenda Strohmaier kann so schreiben, dass Deutsch auf einmal anfängt zu tanzen. Ein cooles Buch.«

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2854 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224646

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Plötzlich ist alles anders

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 22.06.2019

Bewertungsnummer: 1222425

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Witwe sein ist kein besonders erstrebenswerter Zustand, in keinem Alter. Die Autorin verliert ihren Mann allerdings schon mit 44 Jahren, kein Jahr nach der Hochzeit. Und was passiert nun? Zunächst kämpft sie sich durch Papierkram, Bürokratie und Beerdingsplanereien. Dann versucht sie ihr Leben neu zu ordnen. Und findet einige interessante Dinge, die noch zu tun sind: Eine Weltreise ( alleine! ), sehr viele Gespräche mit sehr vielen Leuten ( Nachlassexperten, Trauerbegleiter ), probiert einige Dinge aus ( Sexparty, eine Frau küssen ), um zu der Erkenntnis zu gelangen: Der Schmerz bleibt, aber er wird anders. Und es gibt noch soviel zu erleben in diesem Leben. Ein tolles , lehrreiches Buch, das auch Antworten auf die Frage gibt, wie Witwen von ihren Mitmenschen behandelt werden möchten und wie nicht!

Plötzlich ist alles anders

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 22.06.2019
Bewertungsnummer: 1222425
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Witwe sein ist kein besonders erstrebenswerter Zustand, in keinem Alter. Die Autorin verliert ihren Mann allerdings schon mit 44 Jahren, kein Jahr nach der Hochzeit. Und was passiert nun? Zunächst kämpft sie sich durch Papierkram, Bürokratie und Beerdingsplanereien. Dann versucht sie ihr Leben neu zu ordnen. Und findet einige interessante Dinge, die noch zu tun sind: Eine Weltreise ( alleine! ), sehr viele Gespräche mit sehr vielen Leuten ( Nachlassexperten, Trauerbegleiter ), probiert einige Dinge aus ( Sexparty, eine Frau küssen ), um zu der Erkenntnis zu gelangen: Der Schmerz bleibt, aber er wird anders. Und es gibt noch soviel zu erleben in diesem Leben. Ein tolles , lehrreiches Buch, das auch Antworten auf die Frage gibt, wie Witwen von ihren Mitmenschen behandelt werden möchten und wie nicht!

Der Titel lässt einen…

YukBook aus München am 21.03.2019

Bewertungsnummer: 2747260

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel lässt einen komödiantischen Krimi vermuten, doch der Untertitel verrät, worum es tatsächlich geht. Brenda Strohmaier schildert, wie sie nach dem Verlust ihres Mannes ihre Trauer verarbeitete und ein neues Leben als Witwe begann. Auch wenn sich die 44-Jährige während der langwierigen Krebserkrankung ihres Mannes mental auf einen möglichen Tod vorbereiten konnte, fühlt sie sich völlig überfordert. Was ist alles zu organisieren? Wie hat sie sich als Witwe zu verhalten? Wie geht das Leben weiter? Eine ganze Reihe von Fragen drängen sich ihr auf. Wie sie sich einer Aufgabe nach der anderen stellte und dabei ihren Humor nicht verlor, hat sie in 31 Lektionen zusammengefasst. Sehr schön fand ich, wie in ihrem Erfahrungsbericht das gemeinsame Leben mit ihrem Mann im Rückblick und die gegenwärtige Situation als Witwe miteinander verwoben werden. Manchmal lässt sie Erinnerungen aufleben und nimmt Abschied von gemeinsamen Tätigkeiten wie das feiertägliche Backen von Pfannkuchen. Mit der Trauerarbeit und dem Loslassen geht die Suche nach einer neuen Identität als Witwe und Single einher. Sie verschreibt sich eine Trauer-Reha Deluxe und unternimmt eine knapp sechsmonatige Weltreise von Kalifornien über Japan, Hongkong, Bali, Indonesien bis nach Australien. Die inhaltliche Vielfalt und gelungene Balance zwischen praktischen Tipps und persönlicher Geschichte machen das Buch zu einer sehr lesenswerten Lektüre. In manchen Passagen konnte ich mich gut mit ihr identifizieren, zum Beispiel wenn sie einen Exkurs zu spirituellen Weisheiten macht oder ihre Erfahrungen mit der Aufräummethode von Marie Kondo wiedergibt. Man merkt sofort, dass Schreiben ihr Metier und Gesellschaftstrends ihr Spezialgebiet ist. Ihr lockerer, schnoddriger Ton ist wunderbar zu lesen. Nie rutscht sie ins Sentimentale oder Sarkastische ab. Das Buch dürfte nicht nur für Witwen, sondern für alle, die nach einer Lebenskrise einen Neuanfang wagen wollen und bereit sind für „posttraumatisches Wachstum“, interessant sein. Über ihre Weltreise hätte ich gern noch viel mehr gelesen. Liebe Frau Strohmeier, wie wäre es mit einem zweiten Buch?

Der Titel lässt einen…

YukBook aus München am 21.03.2019
Bewertungsnummer: 2747260
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel lässt einen komödiantischen Krimi vermuten, doch der Untertitel verrät, worum es tatsächlich geht. Brenda Strohmaier schildert, wie sie nach dem Verlust ihres Mannes ihre Trauer verarbeitete und ein neues Leben als Witwe begann. Auch wenn sich die 44-Jährige während der langwierigen Krebserkrankung ihres Mannes mental auf einen möglichen Tod vorbereiten konnte, fühlt sie sich völlig überfordert. Was ist alles zu organisieren? Wie hat sie sich als Witwe zu verhalten? Wie geht das Leben weiter? Eine ganze Reihe von Fragen drängen sich ihr auf. Wie sie sich einer Aufgabe nach der anderen stellte und dabei ihren Humor nicht verlor, hat sie in 31 Lektionen zusammengefasst. Sehr schön fand ich, wie in ihrem Erfahrungsbericht das gemeinsame Leben mit ihrem Mann im Rückblick und die gegenwärtige Situation als Witwe miteinander verwoben werden. Manchmal lässt sie Erinnerungen aufleben und nimmt Abschied von gemeinsamen Tätigkeiten wie das feiertägliche Backen von Pfannkuchen. Mit der Trauerarbeit und dem Loslassen geht die Suche nach einer neuen Identität als Witwe und Single einher. Sie verschreibt sich eine Trauer-Reha Deluxe und unternimmt eine knapp sechsmonatige Weltreise von Kalifornien über Japan, Hongkong, Bali, Indonesien bis nach Australien. Die inhaltliche Vielfalt und gelungene Balance zwischen praktischen Tipps und persönlicher Geschichte machen das Buch zu einer sehr lesenswerten Lektüre. In manchen Passagen konnte ich mich gut mit ihr identifizieren, zum Beispiel wenn sie einen Exkurs zu spirituellen Weisheiten macht oder ihre Erfahrungen mit der Aufräummethode von Marie Kondo wiedergibt. Man merkt sofort, dass Schreiben ihr Metier und Gesellschaftstrends ihr Spezialgebiet ist. Ihr lockerer, schnoddriger Ton ist wunderbar zu lesen. Nie rutscht sie ins Sentimentale oder Sarkastische ab. Das Buch dürfte nicht nur für Witwen, sondern für alle, die nach einer Lebenskrise einen Neuanfang wagen wollen und bereit sind für „posttraumatisches Wachstum“, interessant sein. Über ihre Weltreise hätte ich gern noch viel mehr gelesen. Liebe Frau Strohmeier, wie wäre es mit einem zweiten Buch?

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Nur über seine Leiche

von Brenda Strohmaier

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