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Beschreibung

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Das ist der Anfang.

Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.

Aber das ist nicht das Ende.

Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.

»'Vox' zeigt die Dringlichkeit der #metoo-Bewegung und die grundlegende Wichtigkeit von Sprache.« Vanity Fair

»Intelligent, spannend, provokativ und verstörend – genau wie ein großer Roman sein muss.« Lee Child

»Fans feministischer Dystopien werden dieses Jahr mit Neuerscheinungen überschüttet - und 'Vox' sticht daraus klar hervor.« Irish Independent

[…] ein spannender, entschlossen emotionaler Thriller mit klarem Pinselstrich. […] Eine Parabel darauf, wie fragil Demokratie ist und was sie ausmacht. ("3sat / Kulturzeit")
Christina Dalcher erklärt, warum die Sprache uns zum Menschen macht [...] ("Brigitte")
Ein feministischer Thriller [...] Christina Dalcher [...] macht deutlich, wie radikal sich das Miteinander verschiebt, sobald es an Dialog fehlt. ("Der Spiegel")
Gute Romanidee, erschreckende Vorstellung. Müssen wir drüber reden. ("Barbara")
Spannend wie ein Thriller. Und ein mitreißendes Plädoyer für Gleichberechtigung, Bildung und Mut. ("Für Sie")
Rasant, dystopisch, feministisch […] punktgenau platziert in unsere #MeToo-Zeit und das Amerika unter Trump. ("annabelle")
Eine schockierende Geschichte über die Folgen von Unterdrückung und Machtmissbrauch […] liest sich spannend wie ein Thriller […] ("freundin")
Ein überraschendes und ziemlich beklemmendes Buch über Unterdrückung und Macht aber vor allem die Wichtigkeit von Sprache. ("Westdeutscher Rundfunk")

Christina Dalcher ist Autorin des internationalen Bestsellers »Vox«. Die Amerikanerin promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust. Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. »Q« ist ihr zweiter Roman.

 .
Marion Balkenhol übersetzt aus dem Englischen. Sie übertrug u.a. Romane von Marion Zimmer Bradley und Judy Nunn ins Deutsche.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,5 cm

Gewicht

499 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzer

  • Susanne Aeckerle
  • Marion Balkenhol

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397407-2

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Aufrüttelnd und mutig

Tina Bauer aus Essingen am 24.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jean McClellan ist eine erfolgreiche Forscherin und steht kurz vor einer entscheiden Entwicklung. Doch mit der Veröffentlichung und dem erhofften Ruhm wird nichts. Die Regierung in Amerika hat sich dazu entschlossen, das Leben der Frauen grundlegend zu verändern. Um den Männern im Land wieder den notwendigen Respekt entgegenzubringen, tragen alle Frauen und Mädchen ab sofort ein Armband, welches das gesprochene Wort kontrolliert. Was bleibt? Genau einhundert Wörter bleiben übrig. Das Leben der Frauen findet nach und nach immer mehr im Heim und an dem Herd statt. Sämtliche Fortschritte in der Gleichstellung von Mann und Frau werden schleichend durch die Regierung zurückgeführt. Fast vollständig ihr eigenes Leben enteignet kann Jean damit nicht wirklich umgehen. Immerhin leben wir im 21. Jahrhundert. Als der Bruder des amtierenden Präsidenten schwer erkrankt, erhält Jean die Chance, in ihr altes Leben als Forscherin zurückzukehren. Sie und ihr altes Team scheinen die Lösung für das Problem. Jean jedoch betrachtet dieses nun neue Szenerie mit anderen Augen. Ihr Mann arbeitet selbst in den höchsten Kreisen der Regierung und scheint ihr irgendetwas zu verschweigen. Erst als die Nachbarstochter abgeführt wird und der älteste Sohn daraufhin durchdreht und verschwindet, trägt Jean ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen. Diese Männerherrschaft muss ein Ende finden. Während Jean begreift, dass es tatsächlich bereits so etwas wie ein Widerstand gibt, hat die amtierende Regierung mit Jeans Team bereits einen ganz eigenen Plan entwickelt. Christina Dalcher macht es einem nicht leicht. Seite um Seite könnte man wirklich aus der Haut fahren. Ignoranz und Übermacht kennen keine Grenzen und ja, ganz wie die Autorin es beabsichtigt hat, man wird wütend. Über Feminismus kann man sich ja bekanntlich streiten, aber dennoch zeigt diese Geschichte, wie einfach es sein kann, mutige Entwicklungen mit einem kleinen Armband zunichtezumachen und Unterdrückung und Elend über Menschen zu bringen. Aufrüttelnd und mutig streben wir Frauen also neuen Zeitaltern entgegen!

Aufrüttelnd und mutig

Tina Bauer aus Essingen am 24.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jean McClellan ist eine erfolgreiche Forscherin und steht kurz vor einer entscheiden Entwicklung. Doch mit der Veröffentlichung und dem erhofften Ruhm wird nichts. Die Regierung in Amerika hat sich dazu entschlossen, das Leben der Frauen grundlegend zu verändern. Um den Männern im Land wieder den notwendigen Respekt entgegenzubringen, tragen alle Frauen und Mädchen ab sofort ein Armband, welches das gesprochene Wort kontrolliert. Was bleibt? Genau einhundert Wörter bleiben übrig. Das Leben der Frauen findet nach und nach immer mehr im Heim und an dem Herd statt. Sämtliche Fortschritte in der Gleichstellung von Mann und Frau werden schleichend durch die Regierung zurückgeführt. Fast vollständig ihr eigenes Leben enteignet kann Jean damit nicht wirklich umgehen. Immerhin leben wir im 21. Jahrhundert. Als der Bruder des amtierenden Präsidenten schwer erkrankt, erhält Jean die Chance, in ihr altes Leben als Forscherin zurückzukehren. Sie und ihr altes Team scheinen die Lösung für das Problem. Jean jedoch betrachtet dieses nun neue Szenerie mit anderen Augen. Ihr Mann arbeitet selbst in den höchsten Kreisen der Regierung und scheint ihr irgendetwas zu verschweigen. Erst als die Nachbarstochter abgeführt wird und der älteste Sohn daraufhin durchdreht und verschwindet, trägt Jean ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen. Diese Männerherrschaft muss ein Ende finden. Während Jean begreift, dass es tatsächlich bereits so etwas wie ein Widerstand gibt, hat die amtierende Regierung mit Jeans Team bereits einen ganz eigenen Plan entwickelt. Christina Dalcher macht es einem nicht leicht. Seite um Seite könnte man wirklich aus der Haut fahren. Ignoranz und Übermacht kennen keine Grenzen und ja, ganz wie die Autorin es beabsichtigt hat, man wird wütend. Über Feminismus kann man sich ja bekanntlich streiten, aber dennoch zeigt diese Geschichte, wie einfach es sein kann, mutige Entwicklungen mit einem kleinen Armband zunichtezumachen und Unterdrückung und Elend über Menschen zu bringen. Aufrüttelnd und mutig streben wir Frauen also neuen Zeitaltern entgegen!

Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell Dir vor, Du trägst an Deinem Handgelenk keinen Schrittzähler, sondern einen Wortzähler. Stell Dir vor, Du wolltest nicht glauben, dass das passieren wird, als es sich andeutete. Stell Dir vor, Anderes war wichtiger, als gegen die sich ankündigende Entwicklung zu protestieren.  Und jetzt stell Dir vor, dass Du es nun nicht mehr kannst. Du kannst Dich nicht mehr wehren. Dir werden hart erkämpfte Rechte genommen. Denn sie haben Dich Deiner Sprache beraubt. Dich begrenzt auf 100 Wörter pro Tag. Ein unheimliches Szenarium, das davor warnt, was passieren könnte, wenn man nicht für seine Rechte eintritt.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell Dir vor, Du trägst an Deinem Handgelenk keinen Schrittzähler, sondern einen Wortzähler. Stell Dir vor, Du wolltest nicht glauben, dass das passieren wird, als es sich andeutete. Stell Dir vor, Anderes war wichtiger, als gegen die sich ankündigende Entwicklung zu protestieren.  Und jetzt stell Dir vor, dass Du es nun nicht mehr kannst. Du kannst Dich nicht mehr wehren. Dir werden hart erkämpfte Rechte genommen. Denn sie haben Dich Deiner Sprache beraubt. Dich begrenzt auf 100 Wörter pro Tag. Ein unheimliches Szenarium, das davor warnt, was passieren könnte, wenn man nicht für seine Rechte eintritt.

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Was für ein Buch! Ich und Kolleginnen waren sofort begeistert. Stellen Sie sich die USA als Land vor, in dem Frauen nur 100 Wörter am Tag reden dürfen und wieder das "Heimchen" am Herd zu sein haben ohne Rechte. Der Mann steht über allem, natürlich ohne jegliche Einschränkungen. Jean, von ihrer Freundin gewarnt, will der Entwicklung erstmal nicht glauben. Doch langsam aber sicher revoltiert sie und fragt sich, wer ist Freund und wer Feind. Science Fiction oder Realität? Ich hoffe Ersteres. Unbedingt lesen!
5/5

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Was für ein Buch! Ich und Kolleginnen waren sofort begeistert. Stellen Sie sich die USA als Land vor, in dem Frauen nur 100 Wörter am Tag reden dürfen und wieder das "Heimchen" am Herd zu sein haben ohne Rechte. Der Mann steht über allem, natürlich ohne jegliche Einschränkungen. Jean, von ihrer Freundin gewarnt, will der Entwicklung erstmal nicht glauben. Doch langsam aber sicher revoltiert sie und fragt sich, wer ist Freund und wer Feind. Science Fiction oder Realität? Ich hoffe Ersteres. Unbedingt lesen!

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VOX spielt heute, hier und jetzt. Stellen sie sich vor, der Häfte der Bevölkerung wird die Sprache genommen. In Amerika gibt es für alle Frauen ein Tageslimit von 100 Wörtern. Deren Töchter werden der Sprache beraubt und der Welt die Buchstaben entzogen. Kontrolliert durch ein Armband, das Verstöße mit Stromstößen bestraft. Eine coole Romanidee, aber eine erschreckende Dystopie für mich als Buchhändlerin. Mein Wunsch auf ein Schweigeseminar im Kloster ist zerplatzt. Lassen Sie sich ein auf dieses Kopfkino.
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