Der Bibelraucher

Der Bibelraucher

Die knallharte Lebensgeschichte eines Ex-Knackis

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24459

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.05.2022

Verlag

SCM Hänssler

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

Die Geschichte des "Bibelrauchers" zeigt eindrucksvoll, wie Gott aus einem Knacki einen verantwortungsbewussten Christen machen kann, der für seine Fehler geradesteht und sich um Wiedergutmachung bemüht. Gott kann Herzen und Umstände verändern und das Leben von Wilhelm Buntz ist ein wunderbares Beispiel dafür, das sich zu lesen lohnt.

Details

Verkaufsrang

24459

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.05.2022

Verlag

SCM Hänssler

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2,7 cm

Gewicht

454 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-5860-2

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Eine Biographie, die mich tief bewegte

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 24.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension: Durch eine liebe Freundin wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Sie erzählte mir immer wieder davon, während sie es selber lass und ich war mehr als neugierig auf diese Story. Ein paar Tage später, schenkte sie mir das Buch und ich musste, vor lauter Neugierde, sofort mit dem Lesen anfangen. Schon nach den ersten Seiten, in denen es um die Kinderzeit von Wilhelm Buntz ging, war ich geschockt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Was der “kleine” Wilhelm in seinem jungen Leben erleiden musste, hat mich tief bewegt und atemlos zurückgelassen. Er wird insbesondere durch die Behandlung der Erwachsenen, als “schwarzes Schaf” gesehen, um dass es sich nicht lohnt zu kämpfen. Keiner merkt, so kam es mir auf jeden Fall vor, dass es Hilferufe eines Kinder und eines Jugendlichen sind, geliebt und akzeptiert zu werden. Wenn man aber mit dem Gedanken aufwächst, dass man nichts wert ist und das man einfach nur böse ist, dass es niemanden gibt, der einen liebt, dann war die Entwicklung von Wilhelm Buntz vorauszusehen. Fazit: Ich habe selten eine Biographie gelesen, die mir so nahe ging. Klar hat Wilhelm Buntz sehr viele schlechte Dinge getan, für die er auch verhaftet wurde und lebenslänglich hinter Gitter musste. Als junger Erwachsener war er für seine Taten selbst verantwortlich und musste dafür bestraft werden. Während seines Aufenthalts im Gefängnis beginnt er die Bibel zu lesen, reißt jede gelesene Seite heraus, um damit seinen Tabak rauchen zu können. Er liest die Worte, kann aber anfangs nicht an einen Gott glauben. Doch dann wird er eines besseren belehrt. Nach seiner Entlassung beginnt er, sich bei “seinen” Opfern zu entschuldigen und erlebt Menschen, die ihn sprachlos machen und ihn an Gott glauben lassen. ***** 5 von 5 Sternen Wobei ich es schwierig finde, so ein ergreifendes Buch zu bewerten. Da mich Wilhelm Buntz Story jedoch so packen konnte, gut geschrieben ist, vergebe ich gerne 5 Sterne.

Eine Biographie, die mich tief bewegte

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 24.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension: Durch eine liebe Freundin wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Sie erzählte mir immer wieder davon, während sie es selber lass und ich war mehr als neugierig auf diese Story. Ein paar Tage später, schenkte sie mir das Buch und ich musste, vor lauter Neugierde, sofort mit dem Lesen anfangen. Schon nach den ersten Seiten, in denen es um die Kinderzeit von Wilhelm Buntz ging, war ich geschockt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Was der “kleine” Wilhelm in seinem jungen Leben erleiden musste, hat mich tief bewegt und atemlos zurückgelassen. Er wird insbesondere durch die Behandlung der Erwachsenen, als “schwarzes Schaf” gesehen, um dass es sich nicht lohnt zu kämpfen. Keiner merkt, so kam es mir auf jeden Fall vor, dass es Hilferufe eines Kinder und eines Jugendlichen sind, geliebt und akzeptiert zu werden. Wenn man aber mit dem Gedanken aufwächst, dass man nichts wert ist und das man einfach nur böse ist, dass es niemanden gibt, der einen liebt, dann war die Entwicklung von Wilhelm Buntz vorauszusehen. Fazit: Ich habe selten eine Biographie gelesen, die mir so nahe ging. Klar hat Wilhelm Buntz sehr viele schlechte Dinge getan, für die er auch verhaftet wurde und lebenslänglich hinter Gitter musste. Als junger Erwachsener war er für seine Taten selbst verantwortlich und musste dafür bestraft werden. Während seines Aufenthalts im Gefängnis beginnt er die Bibel zu lesen, reißt jede gelesene Seite heraus, um damit seinen Tabak rauchen zu können. Er liest die Worte, kann aber anfangs nicht an einen Gott glauben. Doch dann wird er eines besseren belehrt. Nach seiner Entlassung beginnt er, sich bei “seinen” Opfern zu entschuldigen und erlebt Menschen, die ihn sprachlos machen und ihn an Gott glauben lassen. ***** 5 von 5 Sternen Wobei ich es schwierig finde, so ein ergreifendes Buch zu bewerten. Da mich Wilhelm Buntz Story jedoch so packen konnte, gut geschrieben ist, vergebe ich gerne 5 Sterne.

Gott sorgt für uns

Bewertung aus Hamburg am 12.09.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…diese Erkenntnis dringt immer wieder durch die Zeilen dieses autobiographischen Buches. Wilhelm Buntz führt ein kompromissloses, hartes Leben. Schon früh in ein Heim abgeschoben, gerät er immer mehr in eine Abwärtsspirale. Schon als Jugendlicher fährt er einen Mann tot, es folgen viele weitere Vergehen. Schließlich, nach vielen Jahren Gefängnis, greift er eines Tages in seiner Zelle zur Bibel. Er braucht Papier für seine selbstgedrehten Zigaretten, aber jede Seite liest er auch, bevor er sie qualmt. Irgendwann packt ihn der Text und er beschließt, sein Leben zu ändern, besser gesagt: ändern zu lassen. Ein Buch, was mich sehr bewegt hat. Da ist zum einen die traurige Geschichte eines Jungen, der keine Liebe und Annahme erfährt und zu einem Erwachsenen heranwächst, den keine Gefühle mehr berühren. Da ist aber auch die brutal ehrliche Selbsterkenntnis von Wilhelm Buntz, dass er selbst es war, der sich in den schwierigen Situationen für den scheinbar einfachen Weg des Bösen entschieden hat und der nun mit seiner Schuld leben muss. Es ist vieles, was mir an diesem Buch sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist recht distanziert und erzählt doch viel über das (Innen-)Leben von Wilhelm. Da wird nicht, wie sonst in autobiographischen Büchern oft, ausführlich alles beschrieben, sondern die wichtigen Erlebnisse und Stationen in teilweise wenigen, aber sehr aussagekräftigen Worten zusammengefasst. Und doch ist alles Wesentliche gesagt, der Leser hat wirklich das Gefühl, ein wenig zu verstehen, was Wilhelm Buntz ausmacht. Dann der zweite Teil des Buches, die Wende in seinem Leben. Auch hier findet der Autor stets die passenden Worte, und mehr als einmal hatte ich eine Gänsehaut beim Lesen. Es wird klar, dass genau darauf alles Vorherige hinausgelaufen ist: Die Veränderung, die Gott in Wilhelms Leben bewirkt. Die Erkenntnis, dass seine Schuld vergeben werden kann, wenn er dazu steht. Und immer wieder das Staunen darüber, wie sehr Gott für uns sorgt, wie er Situationen in unserem Leben, Begegnungen und andere Menschen vorbereitet. Dieser Aspekt kommt in dem Buch sehr gut rüber, ohne zu aufdringlich zu werden. Das liegt vor allem daran, dass der Autor sehr authentisch ist. Er hat es geschafft, nicht nur eine sehr spannende, sondern auch rücksichtslos ehrliche Geschichte zu schreiben, die darauf abzielt, den Leser mit in dieses große Staunen miteinzubeziehen: Gott ist treu! Daneben wirft das Buch auch viele andere Fragen auf, die sich beim Lesen unweigerlich stellen: Warum wird jemand kriminell? Wer oder was entscheidet darüber, ob wir der Versuchung widerstehen oder nicht? Wie übernimmt man Verantwortung für seine Schuld? Fazit: Ohne Frage eines der besten autobiographischen Bücher, die ich je gelesen habe. Ich kann es euch nur ans Herz legen, ihr werdet es garantiert nicht bereuen.

Gott sorgt für uns

Bewertung aus Hamburg am 12.09.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…diese Erkenntnis dringt immer wieder durch die Zeilen dieses autobiographischen Buches. Wilhelm Buntz führt ein kompromissloses, hartes Leben. Schon früh in ein Heim abgeschoben, gerät er immer mehr in eine Abwärtsspirale. Schon als Jugendlicher fährt er einen Mann tot, es folgen viele weitere Vergehen. Schließlich, nach vielen Jahren Gefängnis, greift er eines Tages in seiner Zelle zur Bibel. Er braucht Papier für seine selbstgedrehten Zigaretten, aber jede Seite liest er auch, bevor er sie qualmt. Irgendwann packt ihn der Text und er beschließt, sein Leben zu ändern, besser gesagt: ändern zu lassen. Ein Buch, was mich sehr bewegt hat. Da ist zum einen die traurige Geschichte eines Jungen, der keine Liebe und Annahme erfährt und zu einem Erwachsenen heranwächst, den keine Gefühle mehr berühren. Da ist aber auch die brutal ehrliche Selbsterkenntnis von Wilhelm Buntz, dass er selbst es war, der sich in den schwierigen Situationen für den scheinbar einfachen Weg des Bösen entschieden hat und der nun mit seiner Schuld leben muss. Es ist vieles, was mir an diesem Buch sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist recht distanziert und erzählt doch viel über das (Innen-)Leben von Wilhelm. Da wird nicht, wie sonst in autobiographischen Büchern oft, ausführlich alles beschrieben, sondern die wichtigen Erlebnisse und Stationen in teilweise wenigen, aber sehr aussagekräftigen Worten zusammengefasst. Und doch ist alles Wesentliche gesagt, der Leser hat wirklich das Gefühl, ein wenig zu verstehen, was Wilhelm Buntz ausmacht. Dann der zweite Teil des Buches, die Wende in seinem Leben. Auch hier findet der Autor stets die passenden Worte, und mehr als einmal hatte ich eine Gänsehaut beim Lesen. Es wird klar, dass genau darauf alles Vorherige hinausgelaufen ist: Die Veränderung, die Gott in Wilhelms Leben bewirkt. Die Erkenntnis, dass seine Schuld vergeben werden kann, wenn er dazu steht. Und immer wieder das Staunen darüber, wie sehr Gott für uns sorgt, wie er Situationen in unserem Leben, Begegnungen und andere Menschen vorbereitet. Dieser Aspekt kommt in dem Buch sehr gut rüber, ohne zu aufdringlich zu werden. Das liegt vor allem daran, dass der Autor sehr authentisch ist. Er hat es geschafft, nicht nur eine sehr spannende, sondern auch rücksichtslos ehrliche Geschichte zu schreiben, die darauf abzielt, den Leser mit in dieses große Staunen miteinzubeziehen: Gott ist treu! Daneben wirft das Buch auch viele andere Fragen auf, die sich beim Lesen unweigerlich stellen: Warum wird jemand kriminell? Wer oder was entscheidet darüber, ob wir der Versuchung widerstehen oder nicht? Wie übernimmt man Verantwortung für seine Schuld? Fazit: Ohne Frage eines der besten autobiographischen Bücher, die ich je gelesen habe. Ich kann es euch nur ans Herz legen, ihr werdet es garantiert nicht bereuen.

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Sonja Kimmig

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch muss man einfach lesen! Eine unglaubliche Lebensgeschichte, ein Mann der so vieles über sich ergehen lassen musste und einiges auf dem Kerbholz hatte ! Und wie er dann im Gefängnis zum Glauben gefunden hat, war total geflasht über diesen plötzlichen Wandel!
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Dieses Buch muss man einfach lesen! Eine unglaubliche Lebensgeschichte, ein Mann der so vieles über sich ergehen lassen musste und einiges auf dem Kerbholz hatte ! Und wie er dann im Gefängnis zum Glauben gefunden hat, war total geflasht über diesen plötzlichen Wandel!

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