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Band 1 SALE
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Sabine Ebert

1. Schwert und Krone – Meister der Täuschung

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1. Schwert und Krone - Meister der Täuschung: Zwei Kronen, ein Thron

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1. Schwert und Krone - Meister der Täuschung: Der Krieg der Witwen

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1. Schwert und Krone - Meister der Täuschung: Zweckbündnisse - Alte Feinde, neue Freunde

Das Barbarossa-Epos Band 1

Schwert und Krone – Meister der Täuschung

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

9,29 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 1 MP3-CD (gekürzt, 2018)

Schwert und Krone – Meister der Täuschung

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Hörbuch

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ab 9,29 €

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Gabriele Blum

Spieldauer

8 Stunden und 39 Minuten

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Argon

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Gabriele Blum

Spieldauer

8 Stunden und 39 Minuten

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Argon

Anzahl

1

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783839893838

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Sabine Ebert in Bestform

Bewertung aus Bad Münstereifel am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

„Meister der Täuschung“ ist der erste Band einer Reihe, die alle unter dem Sammelbegriff des „Barbarossa-Epos“ erschienen sind. Die Reise in die Vergangenheit beginnt im Jahr 1137. Es herrscht große Aufruhr und mehr oder weniger Trauer. Der Kaiser Lothar III. Von Süpplingenburg zog nach Italien und kam von seiner Reise nicht zurück. Er starb am 04. Dezember 1137 in einem kleinen Ort in Tirol, in Breitenwang. Schnell sprach sich das Ableben unter den Fürsten des Landes herum und schnell gab es ein Gerangel um die Nachfolge. Dabei hatten Lothar und seine Gemahlin doch ihren Schwiegersohn als Protegé gewünscht. Fürsten und Geistliche sorgen dafür, dass Konrad von Staufen durch Intrigen auf den Thron gehoben wird. Es war mein erster Roman von Sabine Ebert und ich habe eine neue Lieblingsautorin gefunden. Ihre Art, die verbrieften Fakten in unterhaltsame Geschichten einzubetten, gefiel mir außerordentlich gut. Zumal es hier um die Historie der Heimat geht. Zwar spielen auch unter anderem die Kreuzzüge eine Rolle, das Hauptaugenmerk liegt allerdings in Regionen, die ich kenne und zum heutigen Deutschland gehören. Die Autorin überzeugt durch akribische Recherche und ihre lebende Art zu schreiben riss mich förmlich mit. Und dann gibt es ja auch noch Gabriele Blum, die das Buch in unnachahmlicher Weise liest. Ja, ich war gefangen im 12. Jahrhundert. Frau Blum hat eine Gabe die unterschiedlichen Charaktere alleine durch die Nuancen ihrer Stimme zum Leben zu erwecken, die selten ist. Alleine diese Tatsache macht das Zuhören zu einem nachhaltigen Erlebnis.

Sabine Ebert in Bestform

Bewertung aus Bad Münstereifel am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

„Meister der Täuschung“ ist der erste Band einer Reihe, die alle unter dem Sammelbegriff des „Barbarossa-Epos“ erschienen sind. Die Reise in die Vergangenheit beginnt im Jahr 1137. Es herrscht große Aufruhr und mehr oder weniger Trauer. Der Kaiser Lothar III. Von Süpplingenburg zog nach Italien und kam von seiner Reise nicht zurück. Er starb am 04. Dezember 1137 in einem kleinen Ort in Tirol, in Breitenwang. Schnell sprach sich das Ableben unter den Fürsten des Landes herum und schnell gab es ein Gerangel um die Nachfolge. Dabei hatten Lothar und seine Gemahlin doch ihren Schwiegersohn als Protegé gewünscht. Fürsten und Geistliche sorgen dafür, dass Konrad von Staufen durch Intrigen auf den Thron gehoben wird. Es war mein erster Roman von Sabine Ebert und ich habe eine neue Lieblingsautorin gefunden. Ihre Art, die verbrieften Fakten in unterhaltsame Geschichten einzubetten, gefiel mir außerordentlich gut. Zumal es hier um die Historie der Heimat geht. Zwar spielen auch unter anderem die Kreuzzüge eine Rolle, das Hauptaugenmerk liegt allerdings in Regionen, die ich kenne und zum heutigen Deutschland gehören. Die Autorin überzeugt durch akribische Recherche und ihre lebende Art zu schreiben riss mich förmlich mit. Und dann gibt es ja auch noch Gabriele Blum, die das Buch in unnachahmlicher Weise liest. Ja, ich war gefangen im 12. Jahrhundert. Frau Blum hat eine Gabe die unterschiedlichen Charaktere alleine durch die Nuancen ihrer Stimme zum Leben zu erwecken, die selten ist. Alleine diese Tatsache macht das Zuhören zu einem nachhaltigen Erlebnis.

Absolut Lesenswert

Literaturlounge eu aus Gießen am 03.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Dieses Buch lag nun etliche Wochen bei mir in meinem SUB, völlig zu Unrecht wie ich ja sagen muss und dies schon gleich zum Anfang. Aber bei Historischen Romanen da tue ich mir immer etwas schwer. Nicht wegen des Themas. Es ist vielmehr der zusätzliche Zeitaufwand durch meine Neugier. Ich setze mich hin, recherchiere noch ein wenig über die Personen, Burgen oder Liedern. Und will einfach noch mehr wissen. Eigentlich sehr positiv. Wenn das beim Geschichtsunterricht auch so wäre… So auch diesmal. Da sitze ich also und lese ein Buch über Barbarossa, einem der berühmtesten Deutschen Kaiser und was mache ich? Ich lese noch mehr über diese Zeit. Und dabei schreibt Frau Ebert schon über fasst alles Erdenkliche. Sie beschreibt die Zeit immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen. Man lernt vieles über die Winkelzüge der einzelnen Grafen im Kampf um die Macht. Man erfährt, dass es völlig normal war, Kinder einfach an andere Höfe zu geben, wie z.B. bei Adela von Vohburg, die immer wieder im Buch in Erscheinung tritt. Ich muss sagen, sie war mir vorher nicht auch nur im Geringsten bekannt. Nun weiß ich, dass sie die Erbin des Egerlandes war, die erste Frau von Kaiser Friedrich, genannt Barbarossa, und noch einiges mehr. Oder Kunigunde von Bayern, die den Grafen Bernhard von Plötzkau geheiratet hat, die obwohl sie erst 12 oder 13 Jahre alt war, Verantwortung für eine komplette Grafschaft übernommen hat. Einfach beeindruckend! Oder wie sich die Kaiserinwitwe Richenza für ihren Schwiegersohn eingesetzt hat. Es wurden auch einige Familien genannt, die ich vorher nicht kannte und wo ich dann doch erstmal die Suchmaschine befragen musste, um etwas über diese Familien zu lernen. Sprich, Frau Ebert schafft es, mir die deutsche Geschichte etwas näher zu bringen. Und zwar eine Zeit, über die ich irgendwie nur wenig in der Schule gelernt habe. Klar kenne ich die Kaiserpfalzen und andere wichtige Burgen, aber irgendwie die Personen und wie die miteinander Verwandt waren, dies war mir nie so bekannt. Mein Fazit ist eigentlich eines, Geschichte kann wirklich richtig interessant sein. Frau Ebert hat das Talent einem die Geschichte näherzubringen. Auch wenn das Buch in Romanform daherkommt, ist doch einiges darin enthalten, was sich eng an der realen Geschichte bewegt, wenn man dies überhaupt so sagen kann. Denn was kann man einige Jahrhunderte später noch mit Bestimmtheit sagen? Man kann nicht wissen, was bestimmte Fürsten gedacht haben, noch nicht einmal das Getane ist sicher! Die Chroniken wurden doch immer von den Siegern geschrieben, also für die Herrscher und wurden von diesen abgenickt. Selber schreiben und lesen konnten viele ja nicht mal. Toll war auch, dass noch einmal darauf aufmerksam gemacht wurde, dass bestimmte Konflikte, wie mit den Juden und Moslems, schon ewig zu unserer Geschichte gehören, und dass es eigentlich am besten funktioniert, wenn wir von anderen Kulturen lernen, anstatt anderen Kulturen den Kopf einzuschlagen und sie nicht hineinzulassen. Und was die katholische Kirche betrifft, die war schon immer Meister der Täuschung und hatte schon immer alles so gedreht, wie es für sie sein musste. Aber dies steht auf einem anderen Blatt. Ich bin total gespannt, wie es weitergeht, zumal ich gerne mehr über Barbarossa, Kunigunde von Bayern und Adela von Vohburg erfahren möchte. Für mich ist es ein gelungener und wichtiger Auftakt zu einer Reihe, der ebenso zeigt, dass auch Frauen für unsere Geschichte wichtig waren. Gerne möchte ich darüber noch einiges lesen und lernen.

Absolut Lesenswert

Literaturlounge eu aus Gießen am 03.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Dieses Buch lag nun etliche Wochen bei mir in meinem SUB, völlig zu Unrecht wie ich ja sagen muss und dies schon gleich zum Anfang. Aber bei Historischen Romanen da tue ich mir immer etwas schwer. Nicht wegen des Themas. Es ist vielmehr der zusätzliche Zeitaufwand durch meine Neugier. Ich setze mich hin, recherchiere noch ein wenig über die Personen, Burgen oder Liedern. Und will einfach noch mehr wissen. Eigentlich sehr positiv. Wenn das beim Geschichtsunterricht auch so wäre… So auch diesmal. Da sitze ich also und lese ein Buch über Barbarossa, einem der berühmtesten Deutschen Kaiser und was mache ich? Ich lese noch mehr über diese Zeit. Und dabei schreibt Frau Ebert schon über fasst alles Erdenkliche. Sie beschreibt die Zeit immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen. Man lernt vieles über die Winkelzüge der einzelnen Grafen im Kampf um die Macht. Man erfährt, dass es völlig normal war, Kinder einfach an andere Höfe zu geben, wie z.B. bei Adela von Vohburg, die immer wieder im Buch in Erscheinung tritt. Ich muss sagen, sie war mir vorher nicht auch nur im Geringsten bekannt. Nun weiß ich, dass sie die Erbin des Egerlandes war, die erste Frau von Kaiser Friedrich, genannt Barbarossa, und noch einiges mehr. Oder Kunigunde von Bayern, die den Grafen Bernhard von Plötzkau geheiratet hat, die obwohl sie erst 12 oder 13 Jahre alt war, Verantwortung für eine komplette Grafschaft übernommen hat. Einfach beeindruckend! Oder wie sich die Kaiserinwitwe Richenza für ihren Schwiegersohn eingesetzt hat. Es wurden auch einige Familien genannt, die ich vorher nicht kannte und wo ich dann doch erstmal die Suchmaschine befragen musste, um etwas über diese Familien zu lernen. Sprich, Frau Ebert schafft es, mir die deutsche Geschichte etwas näher zu bringen. Und zwar eine Zeit, über die ich irgendwie nur wenig in der Schule gelernt habe. Klar kenne ich die Kaiserpfalzen und andere wichtige Burgen, aber irgendwie die Personen und wie die miteinander Verwandt waren, dies war mir nie so bekannt. Mein Fazit ist eigentlich eines, Geschichte kann wirklich richtig interessant sein. Frau Ebert hat das Talent einem die Geschichte näherzubringen. Auch wenn das Buch in Romanform daherkommt, ist doch einiges darin enthalten, was sich eng an der realen Geschichte bewegt, wenn man dies überhaupt so sagen kann. Denn was kann man einige Jahrhunderte später noch mit Bestimmtheit sagen? Man kann nicht wissen, was bestimmte Fürsten gedacht haben, noch nicht einmal das Getane ist sicher! Die Chroniken wurden doch immer von den Siegern geschrieben, also für die Herrscher und wurden von diesen abgenickt. Selber schreiben und lesen konnten viele ja nicht mal. Toll war auch, dass noch einmal darauf aufmerksam gemacht wurde, dass bestimmte Konflikte, wie mit den Juden und Moslems, schon ewig zu unserer Geschichte gehören, und dass es eigentlich am besten funktioniert, wenn wir von anderen Kulturen lernen, anstatt anderen Kulturen den Kopf einzuschlagen und sie nicht hineinzulassen. Und was die katholische Kirche betrifft, die war schon immer Meister der Täuschung und hatte schon immer alles so gedreht, wie es für sie sein musste. Aber dies steht auf einem anderen Blatt. Ich bin total gespannt, wie es weitergeht, zumal ich gerne mehr über Barbarossa, Kunigunde von Bayern und Adela von Vohburg erfahren möchte. Für mich ist es ein gelungener und wichtiger Auftakt zu einer Reihe, der ebenso zeigt, dass auch Frauen für unsere Geschichte wichtig waren. Gerne möchte ich darüber noch einiges lesen und lernen.

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Wer denkt, mittelalterliche deutsche Geschichte sei verstaubt und trocken, der wird durch Sabine Eberts neuen Roman eines Besseren belehrt. In bester Game of Thrones-Manie legt sie die 1173 nach Kaiser Lothars Tod entstandenen Thronfolgestreitigkeiten zwischen Welfen und Staufern dar. Der packende Auftakt einer Mittelalter-Reihe, dessen erster Teil sehnsüchtig die Fortsetzung erwarten lässt.
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