Tagebuch: Empathin trennt sich von Narzissten

Tagebuch: Empathin trennt sich von Narzissten

Wie eine wahre Märchenliebe entsteht, wenn die Schlechten ins Kröpfchen und die Guten ins Töpfchen kommen

Buch (Taschenbuch)

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Tagebuch: Empathin trennt sich von Narzissten

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Beschreibung

Tagebucheinträge einer wahren Geschichte:
Es war einmal ein ziemlich großes kleines Mädchen, das mit ganz vielen wundervollen Gaben gesegnet war. Es konnte in die Herzen der Menschen sehen, war gutmütig und überall gern gesehen. Sie war herzensgut, doch dann kam das Leben. Sie stach sich an der Spindel und fiel in einen Tiefschlaf. Als sie wieder aufwachte, sah sie auf ihr Königreich und erkannte: Es muss aufgeräumt werden.

Durch die mutige Veröffentlichung ihres Tagebuchs gewährt die Autorin Einblick in die beeindruckende Entwicklung ihres Liebeslebens. Nachdem sie in ihren Beziehungen jahrelang viel Leid zu ertragen hatte, weil sie immer an die Falschen geraten war, entdeckte sie, dass sie es mit Narzissten zu tun hatte. Sie beschloss, ihre Opferhaltung aufzugeben und dieses Problem zu lösen. Schließlich zog sie den Richtigen an, um den großartigen Schatz einer märchenhaften Liebe zu heben.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

Dielus edition

Seitenzahl

208

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

Dielus edition

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,6 cm

Gewicht

229 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9819383-6-4

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Ein Buch für jede Frau, für die Empathie kein Fremdwort ist

Gabriele Bessen am 13.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ ... Beide sind sehr empfindsam. Doch der Narzisst stellt ausschließlich seine eigenen Interessen in den Vordergrund und der Empath ‚opfert’ sich für andere Menschen regelrecht auf und versucht, deren Bedürfnisse zu befriedigen, was natürlich fatal ist, wenn der Narzisst nur sich sieht und den Empathen für sich und seine Zwecke benutzt. ... (S. 167) Diana Kolbs Buch: Empathin trennt sich von Narzissten ist eine Autobiografie, in Tagebuchform geschrieben. Darin wechseln sich reflektierende Gedanken über das Scheitern der eigenen Ehe mit Nic, dem narzisstischen Ehemann, mit den Gedanken an die beiden Kinder Lillith und Carlotta und wie deren Wohlergehen gesichert werden kann, mit selbst geschriebenen Fabeln und eigenen Zeichnungen ab. Das Buch ist nicht nur ein subjektives Berichten und Aneinanderreihen von Tatsachen, die die Ehe zum Scheitern gebracht haben, es ist der Versuch der Autorin zu hinterfragen, was einen Narzissten und einen Empathen ausmachen und welche Schwierigkeiten sich aus einer solchen Verbindung ergeben können, die Diana Kolb nun selbst erlebt und aufarbeiten will. Mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen beleuchtet sie immer wieder alle denkbaren Seiten und Blickwinkel, ohne konkret Schuld zuweisen zu wollen. Erst durch die intensive Beschäftigung mit sich selbst, ihrem Körper und ihrer Seele, ihren Wünschen und Vorstellungen als Frau und Mutter, findet sie für sich schlüssige Erklärungen, die ihr – und vielen anderen Frauen auch – Hilfestellung geben können, wie sie sich in ihrem eigenen Leben behaupten können und gleichzeitig auch wertgeschätzt werden. Damit sprengt diese Autobiografie den Rahmen und wird ein Ratgeber für viele Frauen, die sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert sehen. Leicht und flüssig zu lesen, mit allen Facetten der Gefühle einer Frau und empfehlenswert für alle, die sich und ihre eigenen Gefühle immer mal wieder hinterfragen.

Ein Buch für jede Frau, für die Empathie kein Fremdwort ist

Gabriele Bessen am 13.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ ... Beide sind sehr empfindsam. Doch der Narzisst stellt ausschließlich seine eigenen Interessen in den Vordergrund und der Empath ‚opfert’ sich für andere Menschen regelrecht auf und versucht, deren Bedürfnisse zu befriedigen, was natürlich fatal ist, wenn der Narzisst nur sich sieht und den Empathen für sich und seine Zwecke benutzt. ... (S. 167) Diana Kolbs Buch: Empathin trennt sich von Narzissten ist eine Autobiografie, in Tagebuchform geschrieben. Darin wechseln sich reflektierende Gedanken über das Scheitern der eigenen Ehe mit Nic, dem narzisstischen Ehemann, mit den Gedanken an die beiden Kinder Lillith und Carlotta und wie deren Wohlergehen gesichert werden kann, mit selbst geschriebenen Fabeln und eigenen Zeichnungen ab. Das Buch ist nicht nur ein subjektives Berichten und Aneinanderreihen von Tatsachen, die die Ehe zum Scheitern gebracht haben, es ist der Versuch der Autorin zu hinterfragen, was einen Narzissten und einen Empathen ausmachen und welche Schwierigkeiten sich aus einer solchen Verbindung ergeben können, die Diana Kolb nun selbst erlebt und aufarbeiten will. Mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen beleuchtet sie immer wieder alle denkbaren Seiten und Blickwinkel, ohne konkret Schuld zuweisen zu wollen. Erst durch die intensive Beschäftigung mit sich selbst, ihrem Körper und ihrer Seele, ihren Wünschen und Vorstellungen als Frau und Mutter, findet sie für sich schlüssige Erklärungen, die ihr – und vielen anderen Frauen auch – Hilfestellung geben können, wie sie sich in ihrem eigenen Leben behaupten können und gleichzeitig auch wertgeschätzt werden. Damit sprengt diese Autobiografie den Rahmen und wird ein Ratgeber für viele Frauen, die sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert sehen. Leicht und flüssig zu lesen, mit allen Facetten der Gefühle einer Frau und empfehlenswert für alle, die sich und ihre eigenen Gefühle immer mal wieder hinterfragen.

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von Diana Kolb

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