Enteignung

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

Ein wundersamer [...] kurzweiliger, interessanter, kluger, auch politisch kluger Text ("Westdeutscher Rundfunk")
Der bislang beste deutschsprachige Roman in diesem Jahr. ("rbb Kultur")
Reinhard Kaiser-Mühlecker hat einen Krimi aus Schweigen und sprechenden Gesten geschrieben. Und nebenbei erfindet er das Genre des Heimatromans noch einmal neu. ("Neue Zürcher Zeitung")
Jeder Satz dieser ›Enteignung‹ sitzt [...] in beglückender Einfachheit. Erstklassige Prosa lebt davon. Sehr gelungen! ("Nürnberger Nachrichten")
Für mich ist er einer der größten lebenden deutschsprachigen Autoren.[…] Er erzählt Geschichten von einer ungeheuren Wucht. ("Hessischer Rundfunk")
Das Finale des vorliegenden Liebes- und Wirtschaftromans, der breitbeinig als Männerbuch daherkommt, in dessen Zentrum aber starke Frauenfiguren stehen, ist furios und überraschend. ("Der Standard")
ein ganz und gar gegenwärtiges Buch, das von den Umbrüchen unserer Zeit handelt. Zugleich ist es aber in seinem tiefen existentiellen Ernst vollkommen zeitlos. ("Wiener Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,5 cm

Gewicht

321 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397408-9

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Themen unserer Zeit.

https://lieslos.blog/ am 27.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Gedanken und Eindrücke zu „Enteignung“ von Reinhard Kaiser-Mühlecker. Jan, ein ca. 40-jähriger Journalist kehrt in seine Heimat zurück, nachdem er einige Zeit in Los Angeles verbracht hat. Seine Zukunft bei der Lokalzeitung ist ungewiss, beziehungstechnisch steht es nicht zum Besten und ohne Facebook läuft nichts. Kommunikation ist nicht sein Ding und entscheidungsfreudig ist er auch nicht. Der Autor schreibt leicht und wuchtig, unprätentiös, unaufdringlich und schlicht über brisante Themen wie wirtschaftliche Probleme, Entlassungen, Arbeitsüberlastung und drohende Enteignung der Landwirte, Burnout, aber auch über Sinnsuche und komplizierte Beziehungskonstellationen. Kaiser-Mühlecker ist ein scharfsichtiger und aufmerksamer Beobachter der Aussenwelt, der es versteht, seine Beobachtungen kurzweilig, interessant und pointiert an den Leser zu bringen und der nicht wertet, sondern beschreibt. Bei allem Lobenswerten fehlte mir jedoch ein genauerer Einblick in die Innenwelten der Charaktere, die mir deshalb nicht wirklich nahe kamen.

Themen unserer Zeit.

https://lieslos.blog/ am 27.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Gedanken und Eindrücke zu „Enteignung“ von Reinhard Kaiser-Mühlecker. Jan, ein ca. 40-jähriger Journalist kehrt in seine Heimat zurück, nachdem er einige Zeit in Los Angeles verbracht hat. Seine Zukunft bei der Lokalzeitung ist ungewiss, beziehungstechnisch steht es nicht zum Besten und ohne Facebook läuft nichts. Kommunikation ist nicht sein Ding und entscheidungsfreudig ist er auch nicht. Der Autor schreibt leicht und wuchtig, unprätentiös, unaufdringlich und schlicht über brisante Themen wie wirtschaftliche Probleme, Entlassungen, Arbeitsüberlastung und drohende Enteignung der Landwirte, Burnout, aber auch über Sinnsuche und komplizierte Beziehungskonstellationen. Kaiser-Mühlecker ist ein scharfsichtiger und aufmerksamer Beobachter der Aussenwelt, der es versteht, seine Beobachtungen kurzweilig, interessant und pointiert an den Leser zu bringen und der nicht wertet, sondern beschreibt. Bei allem Lobenswerten fehlte mir jedoch ein genauerer Einblick in die Innenwelten der Charaktere, die mir deshalb nicht wirklich nahe kamen.

Vielleicht nicht für alle Leser

Bewertung aus Aistersheim am 19.01.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein doch interessanter Roman, aber mit etwas gewöhnungsbedürftigem Schreibstil. Zum einen sehr Lebensnah, weil viele Gedanken des Hauptcharakters basieren auf Interpretationen von Situationen und Blicken, wo man als Leser manchmal unsicher ist, ob das so glaubwürdig ist. Weiß ich durch eine 5 Minuten-Beobachtung von 2 Menschen ob es sich um wahre Liebe handelt? Oder ist es doch nur Interpretations-Sache, die viele andere Möglichkeiten offen lässt? Solch Ungewissheiten ziehen sich für mich durch den ganzen Roman. Dieser ist gut zu lesen, aber selbst zum Schluss bleiben für mich manche Fragen offen, und am Ende war ich persönlich nicht mehr sicher, ob ich nun alles richtig verstanden habe. Ein für mich kein "offensichtlicher" Roman, keine Pflichtlektüre, aber trotzdem ein österreichischer Autor, und ein Roman der es verdient, gelesen zu werden. Viel Freude beim Lesen!

Vielleicht nicht für alle Leser

Bewertung aus Aistersheim am 19.01.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein doch interessanter Roman, aber mit etwas gewöhnungsbedürftigem Schreibstil. Zum einen sehr Lebensnah, weil viele Gedanken des Hauptcharakters basieren auf Interpretationen von Situationen und Blicken, wo man als Leser manchmal unsicher ist, ob das so glaubwürdig ist. Weiß ich durch eine 5 Minuten-Beobachtung von 2 Menschen ob es sich um wahre Liebe handelt? Oder ist es doch nur Interpretations-Sache, die viele andere Möglichkeiten offen lässt? Solch Ungewissheiten ziehen sich für mich durch den ganzen Roman. Dieser ist gut zu lesen, aber selbst zum Schluss bleiben für mich manche Fragen offen, und am Ende war ich persönlich nicht mehr sicher, ob ich nun alles richtig verstanden habe. Ein für mich kein "offensichtlicher" Roman, keine Pflichtlektüre, aber trotzdem ein österreichischer Autor, und ein Roman der es verdient, gelesen zu werden. Viel Freude beim Lesen!

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