Zum Glück gibt es Umwege

Roman

Anne Buist, Graeme Simsion

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Beschreibung

Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Hinreißend witzig: zwei unwiderstehliche Helden auf dem Jakobsweg.

Zoe, Künstlerin und Yoga-Expertin, flüchtet aus Kalifornien nach Frankreich. Martin, Technikfreak aus England, will den von ihm entwickelten Wanderkarren für Rückengeschädigte einem Praxistest unterziehen. Als sie sich auf dem Jakobsweg begegnen, sind sie erstmal ganz schön genervt voneinander. Aber schräge Reisegefährten, Wetter- und Seelenkatastrophen, die Kapriolen des Wanderkarrens schweißen zusammen. Werden Martin und Zoe, grundverschieden wie sie sind, auf dem Camino einen gemeinsamen Weg finden?

Ein Roman über Neuanfang und Sinnsuche, übers Wandern und Zu sich selbst finden und darüber, wie wir mit einem Lächeln Erfüllung finden.

Bestseller-Autor Graeme Simsion ("Das Rosie-Projekt") , und seine Frau, Psychologin und Autorin Anne Buist, haben „Zum Glück gibt es Umwege“ gemeinsam geschrieben, jeder aus seiner Perspektive. Beide haben den Jakobsweg von Cluny bis Santiago begangen, Örtlichkeiten und Wegbeschreibungen gehen auf eigenen Augenschein zurück, und so manche Begegnung auf dem Camino ist, fiktiv abgewandelt, in die Romanhandlung eingeflossen.

»Eine herrliche Geschichte von Menschen, die Selbstzweifel überwinden und alte Lasten abwerfen.«

Herald Sun, Sydney

hinreißend witzige[r] Roman

Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ und jetzt ›Der Mann, der zu träumen wagte‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.

Produktdetails

Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Verlag Fischer Krüger
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/3,5 cm
Gewicht 569 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Two Steps Forward
Übersetzer Annette Hahn
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-3052-3

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"Der Camino geht Dich" - Ein Jakobsweg - Roman

Melanie Enns aus L. am 14.06.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Zum Glück gibt es Umwege" ist aus persönlichen Erfahrungen des Autorenduos entstanden, wobei natürlich auch Begebenheiten und Protagonisten hinzugefügt wurden, um die Stimmung zu erhellen oder aufzuwerten. Im Nachwort wird ganz klar über die Entstehung des Romans definiert, was den Erfahrungswert noch steigert. Meine Vermutung in diese Richtung gehend ist, das ein Buch über den Jakobsweg nur entstehen kann, wenn man diesen tatsächlich selbst gegangen ist, ansonsten wird die emotionale Sicht zu oberflächlich und gerade eben dies konnte ich nicht einen Augenblick lang wahrnehmen. Martin und Zoe zu begleiten, die sich aus unterschiedlichen Motivationen aufmachen, um den Camino zu wandern hat nicht immer Spaß gemacht, dennoch ist "Zum Glück gibt es Umwege" absolut rund in seinen mitunter sachlichen Schilderungen, sodass es letztendlich ein Roman war, in den ich mich gedanklich tief versinken konnte. Die Protagonisten sind sehr gut gewählt, da sie trotz unterschiedlicher Motivation sich dem Jakobsweg zu stellen, innerhalb der Story wichtig für einander werden. Zoe hat ihren Ehepartner durch einen Autounfall verloren und ist inmitten von Trauer und auch späteren Schuldgefühlen komplett gefangen. Es ist ein zur Ruhe kommen, eine Trauerbewältigung und definitiv ein Loslassen, während Martin als Architekt seine Wanderung komplett durchgeplant hat und sein Ziel eher darauf ausgerichtet ist, an seinem selbstgebauten Karren zu verdienen. Auch er trägt sein Päckchen und nicht alles läuft rund in seinem Leben. Der Jakobsweg ist für beide ein Neuentdecken von Möglichkeiten und eine Selbsterfahrung. Mir hat es gefallen in die Gefühlswelt und den vielen Begegnungen unterwegs einzutauchen. Nicht alle Begegnungen mit anderen Wanderern macht diese zu Sympathieträgern, aber einige, die immer wieder auf Zoe und Martin treffen könnten sich zu Freunden oder auch Gleichgesinnte entwickeln. Viele Zitate und Weisheiten prägen diesen mitunter sachlichen Text und werten dieses definitiv auf. "Der Nebel lichtete sich, durch die Schönheit der umgebenden Landschaft wurde mir bewusst, wie gesegnet ich war" Zitat Seite 73 Wobei auch die Umgebung und Landschaft des Caminos seinen Platz im Buch erhält. Besonders gelungen ist die Karte, die sich direkt vorne im Buch befindet und die immer wieder von mir aufgeschlagen wurde, um zu sehen, wo sich Zoe oder auch Martin gerade eben befinden. Es ist eine fiktive Wanderung, die ich sehr gerne unternommen habe, da sie mir im normalem Alltag nicht möglich ist, denn es benötigt Zeit, das Wollen viele Kilometer zu wandern und auch Durchhaltenvermögen, eine echte Verbissenheit, die ich definitiv nicht mein Eigen nennen kann. So war es gut, das niemand diese Erwartungen an mich stellt und ich nur fiktiv auf eine Wanderung gehen durfte, um Begegnungen unterschiedlichster Art und Weise zu genießen. Letztendlich zählt, das diverse Begegnungen zum Ziel führen und es gerade im Bezug auf Martin und Zoe einer Tatsache entspricht, das der Camino dich geht, denn es führt für beide zu enormen Veränderungen, die mir sehr gefielen. "Vielleicht musst du dich erst mit der Vergangenheit auseinandersetzen, bevor du an die Zukunft denken kannst" Zitat S. 281 Gerne eine Leseempfehlung an einen Roman, den ich als sehr gelungen betrachte. Die Ruhe, die mitunter ausgestrahlt wurde, übertrug sich auch auf mich. Ich konnte trotz aller Strapazen, die durch den Jakobsweg hervorgerufen wurden, herrlich entspannen. Vielleicht weil ich nur stille Begleiterin war und mir keine Blasen gelaufen habe?

"Der Camino geht Dich" - Ein Jakobsweg - Roman

Melanie Enns aus L. am 14.06.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Zum Glück gibt es Umwege" ist aus persönlichen Erfahrungen des Autorenduos entstanden, wobei natürlich auch Begebenheiten und Protagonisten hinzugefügt wurden, um die Stimmung zu erhellen oder aufzuwerten. Im Nachwort wird ganz klar über die Entstehung des Romans definiert, was den Erfahrungswert noch steigert. Meine Vermutung in diese Richtung gehend ist, das ein Buch über den Jakobsweg nur entstehen kann, wenn man diesen tatsächlich selbst gegangen ist, ansonsten wird die emotionale Sicht zu oberflächlich und gerade eben dies konnte ich nicht einen Augenblick lang wahrnehmen. Martin und Zoe zu begleiten, die sich aus unterschiedlichen Motivationen aufmachen, um den Camino zu wandern hat nicht immer Spaß gemacht, dennoch ist "Zum Glück gibt es Umwege" absolut rund in seinen mitunter sachlichen Schilderungen, sodass es letztendlich ein Roman war, in den ich mich gedanklich tief versinken konnte. Die Protagonisten sind sehr gut gewählt, da sie trotz unterschiedlicher Motivation sich dem Jakobsweg zu stellen, innerhalb der Story wichtig für einander werden. Zoe hat ihren Ehepartner durch einen Autounfall verloren und ist inmitten von Trauer und auch späteren Schuldgefühlen komplett gefangen. Es ist ein zur Ruhe kommen, eine Trauerbewältigung und definitiv ein Loslassen, während Martin als Architekt seine Wanderung komplett durchgeplant hat und sein Ziel eher darauf ausgerichtet ist, an seinem selbstgebauten Karren zu verdienen. Auch er trägt sein Päckchen und nicht alles läuft rund in seinem Leben. Der Jakobsweg ist für beide ein Neuentdecken von Möglichkeiten und eine Selbsterfahrung. Mir hat es gefallen in die Gefühlswelt und den vielen Begegnungen unterwegs einzutauchen. Nicht alle Begegnungen mit anderen Wanderern macht diese zu Sympathieträgern, aber einige, die immer wieder auf Zoe und Martin treffen könnten sich zu Freunden oder auch Gleichgesinnte entwickeln. Viele Zitate und Weisheiten prägen diesen mitunter sachlichen Text und werten dieses definitiv auf. "Der Nebel lichtete sich, durch die Schönheit der umgebenden Landschaft wurde mir bewusst, wie gesegnet ich war" Zitat Seite 73 Wobei auch die Umgebung und Landschaft des Caminos seinen Platz im Buch erhält. Besonders gelungen ist die Karte, die sich direkt vorne im Buch befindet und die immer wieder von mir aufgeschlagen wurde, um zu sehen, wo sich Zoe oder auch Martin gerade eben befinden. Es ist eine fiktive Wanderung, die ich sehr gerne unternommen habe, da sie mir im normalem Alltag nicht möglich ist, denn es benötigt Zeit, das Wollen viele Kilometer zu wandern und auch Durchhaltenvermögen, eine echte Verbissenheit, die ich definitiv nicht mein Eigen nennen kann. So war es gut, das niemand diese Erwartungen an mich stellt und ich nur fiktiv auf eine Wanderung gehen durfte, um Begegnungen unterschiedlichster Art und Weise zu genießen. Letztendlich zählt, das diverse Begegnungen zum Ziel führen und es gerade im Bezug auf Martin und Zoe einer Tatsache entspricht, das der Camino dich geht, denn es führt für beide zu enormen Veränderungen, die mir sehr gefielen. "Vielleicht musst du dich erst mit der Vergangenheit auseinandersetzen, bevor du an die Zukunft denken kannst" Zitat S. 281 Gerne eine Leseempfehlung an einen Roman, den ich als sehr gelungen betrachte. Die Ruhe, die mitunter ausgestrahlt wurde, übertrug sich auch auf mich. Ich konnte trotz aller Strapazen, die durch den Jakobsweg hervorgerufen wurden, herrlich entspannen. Vielleicht weil ich nur stille Begleiterin war und mir keine Blasen gelaufen habe?

Ich liebe das Buch!

Josia Jourdan aus Muttenz am 14.05.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beginnt unspektakulär in Frankreich. Wir lernen die beiden Protagonisten kennen. Martin, Engländer & Ingenieur, hat gerade eine Scheidung hinter sich und unterrichtet nun in Frankreich. Als er einen Mann trifft, der den Jakobsweg mit einer Karren bestreitet, beschliesst er ein besseres Modell zu bauen und zu testen. Dafür will er bis nach Santiago laufen & anschliessend das Modell an eine Firma verkaufen. Gleichzeitig kommt Zoe in Frankreich an. Sie besucht eine alte Freundin. Ihr Mann erst gerade verstorben und so ganz weiss sie nicht, was sie will. Doch dann beschliesst sie aus einer Laune heraus den Jakobsweg zu gehen. Bis zur spanischen Grenze. Wie der Zufall es will, begegnen sich die beiden. Viel halten sie zuerst nicht voneinander. Schliesslich sind sie auch nicht auf dem Jakobsweg um neue Freunde zu finden und doch. Irgendwie begegnen sie sich immer und irgendwann beginnen sie gemeinsam zu wandern. Doch auch wenn sie immer wieder getrennt werden oder versuchen vor ihren Problemen zu flüchten, so bringt sie der Weg immer wieder zusammen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben. Die Seiten fliegen nur so dahin und zuerst bin ich sehr skeptisch gewesen. Jakobsweg, Pilgern und eine Liebesgeschichte zwischen zwei Endvierzigern. Nicht gerade das, was ich sonst lese. Ganz schnell habe ich mich aber in die Geschichte eingelebt und Martin und Zoe in mein Herz geschlossen. Zwei sehr sympathische Charaktere, welche schon einiges durchgemacht haben und beide an einem Punkt in ihrem Leben stehen, an dem sie nochmals neu anfangen können. Emotional nimmt einen das Buch auch auf eine sehr interessante Reise mit. Einerseits hat das Buch sehr schöne, unbeschwerte Momente, gleichzeitig aber auch bedrückende, welche mir ziemlich nahe gegangen sind. Es ist ein stetiges Auf und ab und das schöne ist, dass man bis am Ende nicht wirklich weiss, wie die Geschichte ausgehen wird, auch wenn ich mir natürlich gewünscht habe, dass die beiden zueinander finden und bis nach Santiago wandern. Viele kleinere Überraschungen machen das Buch ziemlich spannend und so habe ich immer gerne weitergelesen. Mein persönliches Highlight ist aber die Atmosphäre gewesen. Der Jakobsweg hat mich bisher nie interessiert, aber einerseits klingt der Weg wunderschön (auch wenn es zwischendurch ziemlich anstrengend geklungen hat) und andererseits ist es wunderschön zu sehen, wie viele unterschiedliche Begegnungen es gibt. Egal ob positiv oder negativ, egal ob schöne Unterkunft oder Übernachten in der Wildnis, ich habe all diese Details in mir aufgesogen und richtig Lust bekommen, selbst loszuwandern. Zudem ist es unendlich spannend zu sehen, was der Weg für Auswirkungen auf die einzelnen Charaktere hat. Ebenso schön finde ich, dass jede/r selbst entscheiden kann, wie sie/er den Weg bestreiten will. Fazit Eine reife Liebesgeschichte auf dem Weg zu sich selbst und dem Glück. Zwei Menschen, die immer wieder zueinanderfinden und gleichzeitig herausfinden was sie selbst wollen. Graeme Simsion & Anne Buist haben einen berührenden Roman geschrieben, der nicht nur Lust aufs Wandern macht, sondern auch dazu anregt selbst darüber nachzudenken, was Glück ist. Das ganze Buch über habe ich Spass am Lesen gehabt und ein freudiges Gefühl verspürt, auch wenn es zwischendurch emotionaler geworden ist, so ist das doch ein Wohlfühlbuch und ich bin echt traurig, dass es nun schon vorbei ist. Ein Jahreshighlight! Ich vergebe 5 von 5 Sterne für «Zum Glück gibt es Umwege» und bin happy, dass ich gewagt habe, ein Buch zu lesen, dass eher weniger meinem Lesegeschmack entspricht.

Ich liebe das Buch!

Josia Jourdan aus Muttenz am 14.05.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beginnt unspektakulär in Frankreich. Wir lernen die beiden Protagonisten kennen. Martin, Engländer & Ingenieur, hat gerade eine Scheidung hinter sich und unterrichtet nun in Frankreich. Als er einen Mann trifft, der den Jakobsweg mit einer Karren bestreitet, beschliesst er ein besseres Modell zu bauen und zu testen. Dafür will er bis nach Santiago laufen & anschliessend das Modell an eine Firma verkaufen. Gleichzeitig kommt Zoe in Frankreich an. Sie besucht eine alte Freundin. Ihr Mann erst gerade verstorben und so ganz weiss sie nicht, was sie will. Doch dann beschliesst sie aus einer Laune heraus den Jakobsweg zu gehen. Bis zur spanischen Grenze. Wie der Zufall es will, begegnen sich die beiden. Viel halten sie zuerst nicht voneinander. Schliesslich sind sie auch nicht auf dem Jakobsweg um neue Freunde zu finden und doch. Irgendwie begegnen sie sich immer und irgendwann beginnen sie gemeinsam zu wandern. Doch auch wenn sie immer wieder getrennt werden oder versuchen vor ihren Problemen zu flüchten, so bringt sie der Weg immer wieder zusammen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben. Die Seiten fliegen nur so dahin und zuerst bin ich sehr skeptisch gewesen. Jakobsweg, Pilgern und eine Liebesgeschichte zwischen zwei Endvierzigern. Nicht gerade das, was ich sonst lese. Ganz schnell habe ich mich aber in die Geschichte eingelebt und Martin und Zoe in mein Herz geschlossen. Zwei sehr sympathische Charaktere, welche schon einiges durchgemacht haben und beide an einem Punkt in ihrem Leben stehen, an dem sie nochmals neu anfangen können. Emotional nimmt einen das Buch auch auf eine sehr interessante Reise mit. Einerseits hat das Buch sehr schöne, unbeschwerte Momente, gleichzeitig aber auch bedrückende, welche mir ziemlich nahe gegangen sind. Es ist ein stetiges Auf und ab und das schöne ist, dass man bis am Ende nicht wirklich weiss, wie die Geschichte ausgehen wird, auch wenn ich mir natürlich gewünscht habe, dass die beiden zueinander finden und bis nach Santiago wandern. Viele kleinere Überraschungen machen das Buch ziemlich spannend und so habe ich immer gerne weitergelesen. Mein persönliches Highlight ist aber die Atmosphäre gewesen. Der Jakobsweg hat mich bisher nie interessiert, aber einerseits klingt der Weg wunderschön (auch wenn es zwischendurch ziemlich anstrengend geklungen hat) und andererseits ist es wunderschön zu sehen, wie viele unterschiedliche Begegnungen es gibt. Egal ob positiv oder negativ, egal ob schöne Unterkunft oder Übernachten in der Wildnis, ich habe all diese Details in mir aufgesogen und richtig Lust bekommen, selbst loszuwandern. Zudem ist es unendlich spannend zu sehen, was der Weg für Auswirkungen auf die einzelnen Charaktere hat. Ebenso schön finde ich, dass jede/r selbst entscheiden kann, wie sie/er den Weg bestreiten will. Fazit Eine reife Liebesgeschichte auf dem Weg zu sich selbst und dem Glück. Zwei Menschen, die immer wieder zueinanderfinden und gleichzeitig herausfinden was sie selbst wollen. Graeme Simsion & Anne Buist haben einen berührenden Roman geschrieben, der nicht nur Lust aufs Wandern macht, sondern auch dazu anregt selbst darüber nachzudenken, was Glück ist. Das ganze Buch über habe ich Spass am Lesen gehabt und ein freudiges Gefühl verspürt, auch wenn es zwischendurch emotionaler geworden ist, so ist das doch ein Wohlfühlbuch und ich bin echt traurig, dass es nun schon vorbei ist. Ein Jahreshighlight! Ich vergebe 5 von 5 Sterne für «Zum Glück gibt es Umwege» und bin happy, dass ich gewagt habe, ein Buch zu lesen, dass eher weniger meinem Lesegeschmack entspricht.

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