All das zu verlieren

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Keiner schreibt interessanter über die Abgründe unserer Zeit als Leïla Slimani.« ("Mara Delius / Die Welt")
»Leïla Slimanis Erstling ist ein spannender Roman, der einiges riskiert und zum Debattieren auffordert.« ("Wolfgang Schneider / SWR2")
»Das Buch ist ein bedenkenswerter Beitrag zu dem, was die Psychologie ›Hypersexualität‹ nennt – einem wichtigen Thema unserer Zeit, das längst noch nicht auserzählt ist.« ("Steffen Jacobs / rbb Kultur")
»Leïla Slimani kommentiert und bewertet nicht. Sie seziert. In direkter, kalter Sprache, mit rohen Worten, ohne dabei pornographisch zu werden, schildert sie Adèles Sexsucht.« ("Susanne von Schenck / SR 2 Kulturradio")
»Intensiv, ohne pornografisch zu sein. Lesenswert!« ("Stern")
»Leïla Slimani wird zu Recht gefeiert, denn sie hat einen ganz eigenen Sound, der so dynamisch ist, dass einem ganz schwindelig wird.« ("BARBARA")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,5 cm

Gewicht

404 g

Originaltitel

Dans le jardin de l'ogre

Übersetzer

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87553-8

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Bewertung am 09.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein etwas verstörender Roman über eine Ehefrau und Mutter, die mit ihrem Leben sehr unzufrieden ist und ihre Sexsucht mit etlichen Männern befriedigt. Der Schreibstil war sehr nüchtern und trocken, woran man sich erstmal gewöhnen musste. Trotzdem total fesselnd!

Bewertung am 09.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein etwas verstörender Roman über eine Ehefrau und Mutter, die mit ihrem Leben sehr unzufrieden ist und ihre Sexsucht mit etlichen Männern befriedigt. Der Schreibstil war sehr nüchtern und trocken, woran man sich erstmal gewöhnen musste. Trotzdem total fesselnd!

Ein verstörendes Buch, das mich etwas ratlos zurücklässt.

Bewertung aus Zürich am 13.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adèle ist Journalistin, Mutter eines kleinen Kindes, Ehefrau eines Chirurgen und sexsüchtig. Sie redet sich ein, dass sie es geniesst, die Männer zu kontrollieren, sich zu verlieren, ein Doppelleben zu spielen. Die Gründe für dieses teilweise gefährliche und mit der Zeit auch für die Frau extrem belastendes Doppelleben, werden nur angedeutet, lassen aber auf Schlimmes schliessen. Kein Mensch würde sich sonst so ein Leid selbst antun. Das Buch lebt von den sehr starken, auch expliziten Bildern und vielen bewegenden Aussagen. Das Leiden einer Frau in unserer Gesellschaft, in der das Leben und die Rechte von Frauen für viele immer noch nichts Wert ist, kommt aus dem Text klar heraus. Adele wurde schon immer auf eine menschenverachtende Art und Weise als (Lust-)Objekt betrachtet, so dass sie ihren eigenen weiblichen Körper selbst als ein ihr fremdes Objekt betrachtet, den sie den durchwegs kaputten Männern zur Verfügung stellt. Ja, die Sachen werden im Text beim Namen genannt. Da hilft auch Geld, Ansehen, Intelligenz und eine Familie nichts. Im Gegenteil, um so mehr kann den Bach runtergehen. Das Buch war für mich harte Kost, da es auf seine Art unglaublich brutal ist. Nur für Erwachsene. Fazit: Bedingte Leseempfehlung, da schonungslos und brutal.

Ein verstörendes Buch, das mich etwas ratlos zurücklässt.

Bewertung aus Zürich am 13.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adèle ist Journalistin, Mutter eines kleinen Kindes, Ehefrau eines Chirurgen und sexsüchtig. Sie redet sich ein, dass sie es geniesst, die Männer zu kontrollieren, sich zu verlieren, ein Doppelleben zu spielen. Die Gründe für dieses teilweise gefährliche und mit der Zeit auch für die Frau extrem belastendes Doppelleben, werden nur angedeutet, lassen aber auf Schlimmes schliessen. Kein Mensch würde sich sonst so ein Leid selbst antun. Das Buch lebt von den sehr starken, auch expliziten Bildern und vielen bewegenden Aussagen. Das Leiden einer Frau in unserer Gesellschaft, in der das Leben und die Rechte von Frauen für viele immer noch nichts Wert ist, kommt aus dem Text klar heraus. Adele wurde schon immer auf eine menschenverachtende Art und Weise als (Lust-)Objekt betrachtet, so dass sie ihren eigenen weiblichen Körper selbst als ein ihr fremdes Objekt betrachtet, den sie den durchwegs kaputten Männern zur Verfügung stellt. Ja, die Sachen werden im Text beim Namen genannt. Da hilft auch Geld, Ansehen, Intelligenz und eine Familie nichts. Im Gegenteil, um so mehr kann den Bach runtergehen. Das Buch war für mich harte Kost, da es auf seine Art unglaublich brutal ist. Nur für Erwachsene. Fazit: Bedingte Leseempfehlung, da schonungslos und brutal.

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Claudia Konzack

OSIANDER Bühl

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 Dieses Buch wurde heiß im Literaturclub diskutiert. Ich persönlich finde, man sollte es lesen, da es ein Buch über die Sexualität einer Frau ist, die durch ihr Verlangen ihr Familienleben aufs Spiel setzt. Adèle lebt das Leben, was sich viele Frauen wünschen. Sie hat einen tollen Job bei einer Pariser Zeitung, einen Mann, welcher sie über alles liebt und einen kleinen Sohn. Doch Adèle fühlt sich gelangweilt. Sie will mehr, sie will das Leben spüren und genießen. Sie will sich schick machen, ausgehen und Sex haben. Kurz, sie möchte begehrt werden und den Augenblick mit jedem neuen Liebhaber genießen und voll auskosten.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

 Dieses Buch wurde heiß im Literaturclub diskutiert. Ich persönlich finde, man sollte es lesen, da es ein Buch über die Sexualität einer Frau ist, die durch ihr Verlangen ihr Familienleben aufs Spiel setzt. Adèle lebt das Leben, was sich viele Frauen wünschen. Sie hat einen tollen Job bei einer Pariser Zeitung, einen Mann, welcher sie über alles liebt und einen kleinen Sohn. Doch Adèle fühlt sich gelangweilt. Sie will mehr, sie will das Leben spüren und genießen. Sie will sich schick machen, ausgehen und Sex haben. Kurz, sie möchte begehrt werden und den Augenblick mit jedem neuen Liebhaber genießen und voll auskosten.

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