64

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; International 1. Preis 2019

Hideo Yokoyama

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Beschreibung

Im Januar 1989 wird in Tokio ein siebenjähriges Mädchen entführt. Die verzweifelten Eltern tun alles, um die Forderungen des Entführers zu erfüllen. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Der Entführer entkommt unerkannt mit dem Lösegeld, kurz darauf wird die Leiche des Mädchens gefunden. Die Ermittlungen der Polizei laufen ins Leere. Der Fall geht unter dem Aktenzeichen 64 als ungelöstes Drama in die Kriminalgeschichte Japans ein. Vierzehn Jahre später verschwindet die Tochter von Yoshinobu Mikami, dem Pressesprecher eines kleinen Polizeireviers. Mikami, selbst Gefangener eines übermächtigen Verwaltungsapparats, stößt kurz darauf auf ein geheimes Memo zu Fall 64. Getrieben von einer dunklen Ahnung beginnt er, auf eigene Faust zu ermitteln …

»Ein großartiger Kriminalroman … Die Tiefe der Einblicke, die Hideo Yokoyama in eine fremde Lebensweise und ihre sozialen Regeln gestattet, möchte man für beispiellos halten.«
Frankfurter Rundschau

Produktdetails

Verkaufsrang 30584
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.04.2019
Verlag Atrium Verlag AG
Seitenzahl 768
Maße (L/B/H) 19/12,6/5,8 cm
Gewicht 746 g
Übersetzer Sabine Roth, Nikolaus Stingl
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03882-108-3

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64

Hartmut Gräfe aus Henstedt-Ulzburg am 02.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider nur 1 Stern, da weder ein Krimi noch Thriller. Ein sehr guter Gesllschaftsroman , aber eben aus meiner Sicht kein Thriller. Ich fand das Buch an keiner Stelle spannend.

1/5

64

Hartmut Gräfe aus Henstedt-Ulzburg am 02.01.2020
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Leider nur 1 Stern, da weder ein Krimi noch Thriller. Ein sehr guter Gesllschaftsroman , aber eben aus meiner Sicht kein Thriller. Ich fand das Buch an keiner Stelle spannend.

1/5

Zickenkrieg der Verwaltung

Susanne am 30.07.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist leider eins der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe; "Zickenkrieg der Verwaltung" wäre ein wesentlich passenderer Titel für dieses Buch gewesen. Es geht um einen psychisch abgewrackten Pressesprecher der Polizei, der drei Viertel des Romans wie ein Elefant im Porzellanladen herumrennt und ehemaligen und aktuellen Kollegen auflauert, um sie aus dem Nichts mit Fragen zu einen vierzehn Jahre zurückliegenden Fall zu bedrängen. Obwohl er früh bemerkt, dass ihm einer seiner Kollegen in seinen Nachforschungen stehts einen Schritt voraus zu sein scheint, versucht er erst nach ca. zwei Dritteln des Buches mit diesem zu sprechen. Davor darf man sich seitenlang langweilen bei den Versuchen Mikamis Leute zu befragen, die, wie er selber wissen sollte, nicht mit Unbefugten über ihre Arbeit reden dürfen (aber hey, die Polizei ist doch eine Familie... in der Aber die eine Abteilung nicht mit der anderen redet und sich jeder für etwas Besseres hält). Dies zieht die ganze Handlung extrem in die Länge und sorgt dafür, dass sämtliche Spannung verschwindet. Erst kurz vor Ende, als es zu einer Verfolgungsjagd bei einer Geiselnahme kommt, hat es mich mitgerissen. Sobald diese Szenen jedoch vorbei sind, geht es genauso langatmig weiter wie zuvor. Ich habe mir vorher das buch "2" von H. Yokoyama durchgelesen und fand dies wesentlich besser. Kurze knackige Handlung und einen Hauptcharakter der nicht nur als schlau beschrieben wird, sondern auch so handelt (spielt hier leider nur eine Nebenrolle). “64“ kann ich daher leider absolut gar nicht empfehlen.

1/5

Zickenkrieg der Verwaltung

Susanne am 30.07.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist leider eins der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe; "Zickenkrieg der Verwaltung" wäre ein wesentlich passenderer Titel für dieses Buch gewesen. Es geht um einen psychisch abgewrackten Pressesprecher der Polizei, der drei Viertel des Romans wie ein Elefant im Porzellanladen herumrennt und ehemaligen und aktuellen Kollegen auflauert, um sie aus dem Nichts mit Fragen zu einen vierzehn Jahre zurückliegenden Fall zu bedrängen. Obwohl er früh bemerkt, dass ihm einer seiner Kollegen in seinen Nachforschungen stehts einen Schritt voraus zu sein scheint, versucht er erst nach ca. zwei Dritteln des Buches mit diesem zu sprechen. Davor darf man sich seitenlang langweilen bei den Versuchen Mikamis Leute zu befragen, die, wie er selber wissen sollte, nicht mit Unbefugten über ihre Arbeit reden dürfen (aber hey, die Polizei ist doch eine Familie... in der Aber die eine Abteilung nicht mit der anderen redet und sich jeder für etwas Besseres hält). Dies zieht die ganze Handlung extrem in die Länge und sorgt dafür, dass sämtliche Spannung verschwindet. Erst kurz vor Ende, als es zu einer Verfolgungsjagd bei einer Geiselnahme kommt, hat es mich mitgerissen. Sobald diese Szenen jedoch vorbei sind, geht es genauso langatmig weiter wie zuvor. Ich habe mir vorher das buch "2" von H. Yokoyama durchgelesen und fand dies wesentlich besser. Kurze knackige Handlung und einen Hauptcharakter der nicht nur als schlau beschrieben wird, sondern auch so handelt (spielt hier leider nur eine Nebenrolle). “64“ kann ich daher leider absolut gar nicht empfehlen.

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Martina Kraus

RavensBuch Friedrichshafen

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5/5

64

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kühl und klar erzählt ist dieser Roman nicht nur Krimi sonder ein großartige Spiegel der japanischen Gesellschaft. Mit den intensiv beschrieben eindrücken hat mir der Auto eine für mich bis dahin fremde Welt näher gebracht. 
5/5

64

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kühl und klar erzählt ist dieser Roman nicht nur Krimi sonder ein großartige Spiegel der japanischen Gesellschaft. Mit den intensiv beschrieben eindrücken hat mir der Auto eine für mich bis dahin fremde Welt näher gebracht. 

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Lena Sellenthin

OSIANDER Memmingen

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Hierarchien, Macht, Vertuschung und ein ungelöster Entführungsfall - vielschichtig zeichnet Hideo Yokoyama ein Portrait der japanischen Gesellschaft. Dieser Polizeikrimi fesselt nicht durch aufgeladene Action, sondern vielmehr durch seine intensiven Einblicke in die Arbeit des Polizeiapparats und die unerklärlichen Vorgänge im ungelösten Fall 64. Einfach großartig!
5/5

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Hierarchien, Macht, Vertuschung und ein ungelöster Entführungsfall - vielschichtig zeichnet Hideo Yokoyama ein Portrait der japanischen Gesellschaft. Dieser Polizeikrimi fesselt nicht durch aufgeladene Action, sondern vielmehr durch seine intensiven Einblicke in die Arbeit des Polizeiapparats und die unerklärlichen Vorgänge im ungelösten Fall 64. Einfach großartig!

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