Das Juwel der Finsternis

Das Juwel der Finsternis

Roman

Buch (Kunststoff-Einband)

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Das Juwel der Finsternis

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Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Bookspot Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,8/3,2 cm

Gewicht

456 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95669-120-1

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Nicht ganz mein Beuteschema, aber gerne gelesen

PMelittaM aus Köln am 30.05.2020

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Das Volk der Shedi kann Gedanken formen und diese in das Gehirn anderer pflanzen, was natürlich nicht jedem behagt. So werden sie mittlerweile von den Atrounern als Sklaven in Minen geschickt, in denen Kristalle abgebaut werden, die das Eindringen in die Gedanken verhindern sollen. Kea ist eine dieser Sklaven. Eines Tages wird sie an den königlichen Hof Atrouns gerufen – ihre Fähigkeit, Menschen zu manipulieren, weiß man auch dort zu nutzen. Nakush gehört zu den Shedi-Rebellen, die sich, mit allen Mitteln, gegen die Unterdrückung auflehnen. Er und Kea haben eine besondere Beziehung zueinander. Zadjan ist der Kronprinz Atrouns, eine schwere Bürde, die er am liebsten abstreifen würde. Er setzt sich für Kea ein, die immer wieder in Gefahr gerät. Auch zwischen ihnen entstehen besondere Bande. Ja, das klingt sehr nach einer Dreiecksgeschichte und viel Romantasy, und ja, das ist es auch, aber nicht nur. Zunächst hat die Autorin eine interessante Welt geschaffen, in der es nicht nur die Shedi mit ihrer Begabung, sondern auch Magie gibt. Die Konflikte sind verständlich, wer würde gerne seine Gedanken manipulieren lassen, wobei nie klar wird, inwieweit die Shedi das tatsächlich betrieben haben. Die Kristalle scheinen eine Manipulation auch nur bedingt verhindern zu können, warum also konnten die Shedi überhaupt in diese missliche Situation geraten, warum müssen die Rebellen aus dem Untergrund handeln – für mich gibt es da schon einen Logikfehler, über den ich aber durchaus hinwegsehen konnte, nur hin und wieder hatte ich das Gefühl von Unstimmigkeit. Die drei Protagonisten sind ganz unterschiedlich, was mir gut gefällt, und die Erzählung wechselt zwischen deren Perspektiven, wobei aus Keas am häufigsten erzählt wird, aus Nakushs am wenigsten. Nakush ist dabei auch der, den ich am wenigsten mag, er ist mir zu wenig bedacht, und kann sehr brutal handeln. Am liebsten ist mir Zadjan, schon, weil er, trotz, oder gerade wegen, aller Probleme, die er mit sich herumschleppt, am meisten Emotionen zeigt. Auch die weiteren Charaktere konnten mich größtenteils ansprechen oder machten mich neugierig darauf, was es mit ihnen auf sich hat bzw. wie es mit ihnen weitergehen wird. Sehr interessant sind die kapiteleinleitenden Zitate, die man zunächst nicht zuordnen kann, die mir aber recht schnell einen Weg wiesen, wer dahinterstecken könnte und von wem sie sprechen. Ob ich richtig liege, hat sich mir in diesem Band noch nicht ganz erschlossen, aber Band zwei der Dilogie ruht bereits auf meinem Reader – ich bin gespannt. Für mich kam während des Lesens einiges an Spannung auf, gerade auch, weil ich mich emotional schnell auf Zadjans Seite gestellt hatte, und mir auch Keas Schicksal nicht egal war. Zwischendrin gibt es die eine oder andere langatmigere Passage, im Großen und Ganzen blieb bei mir jedoch die Spannung erhalten. Ich habe diesen ersten Band einer Dilogie gerne gelesen, auch wenn er nur zum Teil in mein Beuteschema fällt, da ich „richtige“ Fantasy Romantasy vorziehe. Aber die Welt ist interessant, die Charaktere sprechen mich größtenteils an und ich empfand Spannung beim Lesen, weswegen ich den Roman auch empfehlen kann.

Nicht ganz mein Beuteschema, aber gerne gelesen

PMelittaM aus Köln am 30.05.2020
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Das Volk der Shedi kann Gedanken formen und diese in das Gehirn anderer pflanzen, was natürlich nicht jedem behagt. So werden sie mittlerweile von den Atrounern als Sklaven in Minen geschickt, in denen Kristalle abgebaut werden, die das Eindringen in die Gedanken verhindern sollen. Kea ist eine dieser Sklaven. Eines Tages wird sie an den königlichen Hof Atrouns gerufen – ihre Fähigkeit, Menschen zu manipulieren, weiß man auch dort zu nutzen. Nakush gehört zu den Shedi-Rebellen, die sich, mit allen Mitteln, gegen die Unterdrückung auflehnen. Er und Kea haben eine besondere Beziehung zueinander. Zadjan ist der Kronprinz Atrouns, eine schwere Bürde, die er am liebsten abstreifen würde. Er setzt sich für Kea ein, die immer wieder in Gefahr gerät. Auch zwischen ihnen entstehen besondere Bande. Ja, das klingt sehr nach einer Dreiecksgeschichte und viel Romantasy, und ja, das ist es auch, aber nicht nur. Zunächst hat die Autorin eine interessante Welt geschaffen, in der es nicht nur die Shedi mit ihrer Begabung, sondern auch Magie gibt. Die Konflikte sind verständlich, wer würde gerne seine Gedanken manipulieren lassen, wobei nie klar wird, inwieweit die Shedi das tatsächlich betrieben haben. Die Kristalle scheinen eine Manipulation auch nur bedingt verhindern zu können, warum also konnten die Shedi überhaupt in diese missliche Situation geraten, warum müssen die Rebellen aus dem Untergrund handeln – für mich gibt es da schon einen Logikfehler, über den ich aber durchaus hinwegsehen konnte, nur hin und wieder hatte ich das Gefühl von Unstimmigkeit. Die drei Protagonisten sind ganz unterschiedlich, was mir gut gefällt, und die Erzählung wechselt zwischen deren Perspektiven, wobei aus Keas am häufigsten erzählt wird, aus Nakushs am wenigsten. Nakush ist dabei auch der, den ich am wenigsten mag, er ist mir zu wenig bedacht, und kann sehr brutal handeln. Am liebsten ist mir Zadjan, schon, weil er, trotz, oder gerade wegen, aller Probleme, die er mit sich herumschleppt, am meisten Emotionen zeigt. Auch die weiteren Charaktere konnten mich größtenteils ansprechen oder machten mich neugierig darauf, was es mit ihnen auf sich hat bzw. wie es mit ihnen weitergehen wird. Sehr interessant sind die kapiteleinleitenden Zitate, die man zunächst nicht zuordnen kann, die mir aber recht schnell einen Weg wiesen, wer dahinterstecken könnte und von wem sie sprechen. Ob ich richtig liege, hat sich mir in diesem Band noch nicht ganz erschlossen, aber Band zwei der Dilogie ruht bereits auf meinem Reader – ich bin gespannt. Für mich kam während des Lesens einiges an Spannung auf, gerade auch, weil ich mich emotional schnell auf Zadjans Seite gestellt hatte, und mir auch Keas Schicksal nicht egal war. Zwischendrin gibt es die eine oder andere langatmigere Passage, im Großen und Ganzen blieb bei mir jedoch die Spannung erhalten. Ich habe diesen ersten Band einer Dilogie gerne gelesen, auch wenn er nur zum Teil in mein Beuteschema fällt, da ich „richtige“ Fantasy Romantasy vorziehe. Aber die Welt ist interessant, die Charaktere sprechen mich größtenteils an und ich empfand Spannung beim Lesen, weswegen ich den Roman auch empfehlen kann.

Spannende Fantasy, die Lust auf mehr macht

Bewertung aus Nemsdorf-Göhrendorf am 04.12.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

4,5 Sterne Statt über den Verlauf der Geschichte hinweg die LeserInnen immer weiter aufzuklären, wird man vom "Juwel der Finsternis" immer weiter ins Dunkel geführt. So bleibt man am Ende des Buches ausreichend verwirrt und mit dem starken Drang, die Fortsetzung zu lesen, zurück. Was hat mir gut gefallen? Die Charaktere. Natürlich waren alle Hauptcharaktere, wie in eigentlich jedem Fantasy-Buch, vorhersehbar schön. Die Charaktere hier hatten jedoch Makel – oder besser gesagt Dinge, die sie wirklich einzigartig und weniger perfekt machen. Keas Erscheinungsbild beispielsweise ist nicht „fehlerfrei“ – was ich sehr gut finde, da sie ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist, dass man auch mit Einschränkungen stark, bewunderns- und liebenswert sein kann. Auch Zadjans Charakter ist nicht ohne Schwächen, außerdem konnte ich sowohl seine als auch Nakushs Verhaltensweisen und Entscheidungen nicht immer gutheißen. Aber genau das sind für mich wichtige Punkte bei gut geschriebenen Charakteren. Auch die Welt fand ich gut gestaltet, auch wenn sie nichts berauschend Neues war. Tatsächlich hätte ich sie mir noch etwas größer, bunter gewünscht, was nicht bedeuten soll, dass sie unzufriedenstellend war. Sehr interessant in dieser Welt ist das Volk der Shedi, welches Gedanken beeinflussen kann und von der Kraft der Sonne abhängig ist. Wie genau diese beiden Umstände zusammenhängen, wird meiner Meinung nach leider nicht ausreichend erklärt, dabei hätte mich das wirklich interessiert. Auch Magiebegabte unterscheiden sich auf sehr interessante Weise: da gibt es die sehr mächtigen Hexer und die Begabten, welche auch auf ihre Weise mächtig sind, dafür aber einige Hilfsmittel bei der Ausführung ihrer Magie, beispielsweise „Magieträger“, benötigen. Diese Unterscheidung fand ich sehr interessant. Was hat mir nicht so gut gefallen? Tatsächlich wenig. Die Gefühlsduselei und Keas innere Zerrissenheit, wem den nun ihr Herz gehört, fand ich ziemlich anstrengend. Auch die Stellen, an denen auf diese Zerrissenheit aufmerksam gemacht wurde, fand ich mitunter unpassend gewählt. Unwichtig in Anbetracht der Ereignisse, die sich außerdem abspielten.

Spannende Fantasy, die Lust auf mehr macht

Bewertung aus Nemsdorf-Göhrendorf am 04.12.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

4,5 Sterne Statt über den Verlauf der Geschichte hinweg die LeserInnen immer weiter aufzuklären, wird man vom "Juwel der Finsternis" immer weiter ins Dunkel geführt. So bleibt man am Ende des Buches ausreichend verwirrt und mit dem starken Drang, die Fortsetzung zu lesen, zurück. Was hat mir gut gefallen? Die Charaktere. Natürlich waren alle Hauptcharaktere, wie in eigentlich jedem Fantasy-Buch, vorhersehbar schön. Die Charaktere hier hatten jedoch Makel – oder besser gesagt Dinge, die sie wirklich einzigartig und weniger perfekt machen. Keas Erscheinungsbild beispielsweise ist nicht „fehlerfrei“ – was ich sehr gut finde, da sie ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist, dass man auch mit Einschränkungen stark, bewunderns- und liebenswert sein kann. Auch Zadjans Charakter ist nicht ohne Schwächen, außerdem konnte ich sowohl seine als auch Nakushs Verhaltensweisen und Entscheidungen nicht immer gutheißen. Aber genau das sind für mich wichtige Punkte bei gut geschriebenen Charakteren. Auch die Welt fand ich gut gestaltet, auch wenn sie nichts berauschend Neues war. Tatsächlich hätte ich sie mir noch etwas größer, bunter gewünscht, was nicht bedeuten soll, dass sie unzufriedenstellend war. Sehr interessant in dieser Welt ist das Volk der Shedi, welches Gedanken beeinflussen kann und von der Kraft der Sonne abhängig ist. Wie genau diese beiden Umstände zusammenhängen, wird meiner Meinung nach leider nicht ausreichend erklärt, dabei hätte mich das wirklich interessiert. Auch Magiebegabte unterscheiden sich auf sehr interessante Weise: da gibt es die sehr mächtigen Hexer und die Begabten, welche auch auf ihre Weise mächtig sind, dafür aber einige Hilfsmittel bei der Ausführung ihrer Magie, beispielsweise „Magieträger“, benötigen. Diese Unterscheidung fand ich sehr interessant. Was hat mir nicht so gut gefallen? Tatsächlich wenig. Die Gefühlsduselei und Keas innere Zerrissenheit, wem den nun ihr Herz gehört, fand ich ziemlich anstrengend. Auch die Stellen, an denen auf diese Zerrissenheit aufmerksam gemacht wurde, fand ich mitunter unpassend gewählt. Unwichtig in Anbetracht der Ereignisse, die sich außerdem abspielten.

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Das Juwel der Finsternis

von Mara Lang

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