Ein Indianer wie du und ich

Erna Sassen

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Beschreibung

Aisha ist eine »echte« Indianerin. Boaz hat es vom ersten Augenblick an gewusst. Eine Sioux vielleicht? Sie ist neu in seiner
Klasse und sitzt neben ihm, mit ihren großen, rehbraunen Augen. Genauso still wie Boaz selbst. Dann ihre wunderbaren Zeichnungen aus der Welt der Indianer … Und wie sie ihn an der Hand fasst. – Klar: Boaz braucht Aisha, und Aisha braucht ihn. Und Boaz wird dafür kämpfen, dass er mit ihr in einer Klasse bleiben kann, auch wenn er dafür Angst
aushalten muss. Kein Problem für einen echten Indianer, oder?

Martijn van der Linden, geboren 1979, ist ein niederländischer
Kinderbuchillustrator. Seine Werke,
u.a. Das Prinzenkind, sind in zwölf Ländern
erschienen. Sein Buch Tangramkatze wurde 2017
in den Niederlanden mit dem Goldenen Pinsel
und dem Silbernen Griffel ausgezeichnet. Er lebt
mit seiner Frau, der Kinderbuchautorin Maranke
Rinck, und ihren drei Kindern in Rotterdam.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.03.2019
Illustrator Martijn van der Linden
Verlag Freies Geistesleben
Seitenzahl 125
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/1,7 cm
Gewicht 371 g
Auflage 1
Übersetzer Rolf Erdorf
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-2864-4

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Freundschaft

Nicole aus Nürnberg am 02.06.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Ein Indianer wie du und ich Inhalt in meinen Worten: Boaz ist in der Schule ziemlich gut, zu gut, weswegen er eine Klasse überspringen kann, dafür das er so gut ist, ist er jedoch leider auch ziemlich einsam, denn Freunde hat er kaum, das ändert sich jedoch als die neue Mitschülerin auftaucht, sie spricht erst einmal nur sehr wenig Niederländisch und irgendwie merkt er das die beiden doch etwas verbinden, so kommt es auch, das er denkt sie sei ein Indianermädchen, denn Indianer die liebt er und weiß eine ganze Menge über dieses Volk und die Stämme. Doch um was es wirklich geht, das erzählt er ganz am Ende des Buches. Lässt du dich auf diese kleine und doch kostbare Freundschaftsgeschichte ein? Wie ich das Gelesene empfinde: Zu erst einmal gehe ich auf die Gestaltung des Buches ein, die mich faszinierte. Diese ist vor allem in rot-weiß-schwarz gehalten, nicht nur außen sondern auch innen auf den Seiten, was manchmal das Lesen etwas erschwerte und dennoch das Buch gerade deswegen liebenswert erscheinen lies. Die Geschichte: Es ist eine Flüchtlingsgeschichte und wie zwei Kinder ganz ohne Hintergedanken sich anfreunden. Schnell bekommt Boaz auch mit was Aisha Angst macht. Sie wohnt in einem Flüchtlingsheim und dort schlugen Menschen von außen die Fenster ein. Denn nicht jeder geht so gut mit den Flüchtlingen um, wie es seine Oma und Mama und Papa tun. Doch Boaz weiß was er an Aisha hat auch wenn diese noch nicht so gut seine Sprache spricht und zudem noch etwas still ist. Doch manchmal kann man sich auch mit Hand und Fuß und Bild unterhalten, was dann auch ganz natürlich ist. Doch die Flüchtlingssache ist nur eines der Themen die in diesem Buch auf einen wartet. Vor allem geht es um Freundschaft und darum gemeinsam etwas zu erschaffen, so haben die beiden nämlich ein gemeinsames Projekt. Wie kommt es zu den Indianern: In diesem Buch geht es um Indianer, nicht so wie man es dem Titel nach denken könnte, sondern indem das Hobby von Boaz erzählt wird. Er mag Indianer und weiß auch wie die verschiedenen Stämme heißen, was diese unterscheidet, warum man Indianer Indianer nennt und was da alles anders ist, als bei ihm. Zudem sammelt er alles was es damit auf sich hat. Interessant finde ich die Darstellung, die im Buch geboten wird, denn diese ist immer in einem roten Kasten zu finden, die richtig toll erklärt ist. Spannung: Das Buch ist ein dünnes Buch mit einer kleinen aber feinen Geschichte. Es ist zwar wieder einmal ein Thema über Flüchtlinge, was aber auf so bezaubernde und berührende Art erzählt wird, das ich dem Buch gerne gefolgt bin und Boas und Aisha begleitet habe. Vor allem weil ich erst am Ende wirklich die Auflösung erfahren durfte, was das alles mit den Indianern auf sich hat zudem finde ich die Geschichten und Freundschaftskonstelation interessant. Denn Aisha ist – wie der Name schon anmutet – aus dem „Feindesvolk“ der Juden. Und trotzdem haben gerade diese beiden eine ganz besondere Freundschaft. Wie die Oma mit dem Thema umgeht und warum sie Freundschaft niemals von Glauben abhängig macht fand ich gut. Auch wenn der Glaube allgemein irgendwie schlecht abschnitt. Empfehlung: Ein Kinderbuch der besonderen Klasse. Es zeigt wie lebendig Freundschaft doch gestaltet werden kann und was es bedeutet, sich manchmal gegen Dinge zu setzen, die als gegeben angesehen werden, dazu ist die Seitengestaltung geheimnisvoll und einzigartig gesetzt und es macht einfach Freude den beiden Kindern zu folgen. Bewertung: Ich bin rundum zufrieden mit der Geschichte der beiden Kinder, wäre da nicht das Thema Glauben, wo ich nicht so ganz mitgehen konnte und wollte, aber das macht nichts, denn jeder sollte die Freiheit haben selbst zu wählen, wo hin er mit seinem Glauben gehen möchte, deswegen gebe ich vier Sterne und hoffe das ich noch einmal von der Autorin ein Buch entdecken darf, denn es lohnte sich!

5/5

Freundschaft

Nicole aus Nürnberg am 02.06.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Ein Indianer wie du und ich Inhalt in meinen Worten: Boaz ist in der Schule ziemlich gut, zu gut, weswegen er eine Klasse überspringen kann, dafür das er so gut ist, ist er jedoch leider auch ziemlich einsam, denn Freunde hat er kaum, das ändert sich jedoch als die neue Mitschülerin auftaucht, sie spricht erst einmal nur sehr wenig Niederländisch und irgendwie merkt er das die beiden doch etwas verbinden, so kommt es auch, das er denkt sie sei ein Indianermädchen, denn Indianer die liebt er und weiß eine ganze Menge über dieses Volk und die Stämme. Doch um was es wirklich geht, das erzählt er ganz am Ende des Buches. Lässt du dich auf diese kleine und doch kostbare Freundschaftsgeschichte ein? Wie ich das Gelesene empfinde: Zu erst einmal gehe ich auf die Gestaltung des Buches ein, die mich faszinierte. Diese ist vor allem in rot-weiß-schwarz gehalten, nicht nur außen sondern auch innen auf den Seiten, was manchmal das Lesen etwas erschwerte und dennoch das Buch gerade deswegen liebenswert erscheinen lies. Die Geschichte: Es ist eine Flüchtlingsgeschichte und wie zwei Kinder ganz ohne Hintergedanken sich anfreunden. Schnell bekommt Boaz auch mit was Aisha Angst macht. Sie wohnt in einem Flüchtlingsheim und dort schlugen Menschen von außen die Fenster ein. Denn nicht jeder geht so gut mit den Flüchtlingen um, wie es seine Oma und Mama und Papa tun. Doch Boaz weiß was er an Aisha hat auch wenn diese noch nicht so gut seine Sprache spricht und zudem noch etwas still ist. Doch manchmal kann man sich auch mit Hand und Fuß und Bild unterhalten, was dann auch ganz natürlich ist. Doch die Flüchtlingssache ist nur eines der Themen die in diesem Buch auf einen wartet. Vor allem geht es um Freundschaft und darum gemeinsam etwas zu erschaffen, so haben die beiden nämlich ein gemeinsames Projekt. Wie kommt es zu den Indianern: In diesem Buch geht es um Indianer, nicht so wie man es dem Titel nach denken könnte, sondern indem das Hobby von Boaz erzählt wird. Er mag Indianer und weiß auch wie die verschiedenen Stämme heißen, was diese unterscheidet, warum man Indianer Indianer nennt und was da alles anders ist, als bei ihm. Zudem sammelt er alles was es damit auf sich hat. Interessant finde ich die Darstellung, die im Buch geboten wird, denn diese ist immer in einem roten Kasten zu finden, die richtig toll erklärt ist. Spannung: Das Buch ist ein dünnes Buch mit einer kleinen aber feinen Geschichte. Es ist zwar wieder einmal ein Thema über Flüchtlinge, was aber auf so bezaubernde und berührende Art erzählt wird, das ich dem Buch gerne gefolgt bin und Boas und Aisha begleitet habe. Vor allem weil ich erst am Ende wirklich die Auflösung erfahren durfte, was das alles mit den Indianern auf sich hat zudem finde ich die Geschichten und Freundschaftskonstelation interessant. Denn Aisha ist – wie der Name schon anmutet – aus dem „Feindesvolk“ der Juden. Und trotzdem haben gerade diese beiden eine ganz besondere Freundschaft. Wie die Oma mit dem Thema umgeht und warum sie Freundschaft niemals von Glauben abhängig macht fand ich gut. Auch wenn der Glaube allgemein irgendwie schlecht abschnitt. Empfehlung: Ein Kinderbuch der besonderen Klasse. Es zeigt wie lebendig Freundschaft doch gestaltet werden kann und was es bedeutet, sich manchmal gegen Dinge zu setzen, die als gegeben angesehen werden, dazu ist die Seitengestaltung geheimnisvoll und einzigartig gesetzt und es macht einfach Freude den beiden Kindern zu folgen. Bewertung: Ich bin rundum zufrieden mit der Geschichte der beiden Kinder, wäre da nicht das Thema Glauben, wo ich nicht so ganz mitgehen konnte und wollte, aber das macht nichts, denn jeder sollte die Freiheit haben selbst zu wählen, wo hin er mit seinem Glauben gehen möchte, deswegen gebe ich vier Sterne und hoffe das ich noch einmal von der Autorin ein Buch entdecken darf, denn es lohnte sich!

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