Das gefälschte Siegel

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Die Neraval-Sage 1

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46474

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2019

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ePUB

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Verkaufsrang

46474

Erscheinungsdatum

02.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

486 (Printausgabe)

Dateigröße

5768 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115444

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Magie macht das Unmögliche möglich

Vicky aus Österreich, Bucklige Welt am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

'Das gefälschte Siegel' ist der erste Teil der Neraval-Sage der Autorin Maja Ilisch. Gleichzeitig ist es auch ihr High-Fantasy Debüt. Das Cover ist toll gestaltet und passt gut in das Genre Fantasy! Ich finde die Farben und Bilder sind gut aufeinander abgestimmt. Das Buch umfasst einen Prolog und neunzehn Kapitel. Ich fand es war ein toller und sehr gelungener Einstieg! Die Handlung ist wirklich spannend gestaltet und der Schreibstil der Autorin Maja Ilisch ist sehr angenehm. Der Humor von Tymur, einer der Hauptfiguren, ist etwas gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase habe ich ihn dann letztlich doch sehr genossen! Und werde ihn nun bestimmt bis zum nächsten Band vermissen. Abschließend muss ich sagen: Was für ein Ende - ich will sofort den nächsten Teil haben!!! Fazit: Ein toller Auftakt einer neuen Reihe! Definitiv lesenswert - ich persönlich hoffe noch auf viele weitere Teile!

Magie macht das Unmögliche möglich

Vicky aus Österreich, Bucklige Welt am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

'Das gefälschte Siegel' ist der erste Teil der Neraval-Sage der Autorin Maja Ilisch. Gleichzeitig ist es auch ihr High-Fantasy Debüt. Das Cover ist toll gestaltet und passt gut in das Genre Fantasy! Ich finde die Farben und Bilder sind gut aufeinander abgestimmt. Das Buch umfasst einen Prolog und neunzehn Kapitel. Ich fand es war ein toller und sehr gelungener Einstieg! Die Handlung ist wirklich spannend gestaltet und der Schreibstil der Autorin Maja Ilisch ist sehr angenehm. Der Humor von Tymur, einer der Hauptfiguren, ist etwas gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase habe ich ihn dann letztlich doch sehr genossen! Und werde ihn nun bestimmt bis zum nächsten Band vermissen. Abschließend muss ich sagen: Was für ein Ende - ich will sofort den nächsten Teil haben!!! Fazit: Ein toller Auftakt einer neuen Reihe! Definitiv lesenswert - ich persönlich hoffe noch auf viele weitere Teile!

Sprachlich herausragend - eine klare Empfehlung für alle, die keine 08/15-Fantasy lesen möchten

Bewertung aus Bergheim am 22.12.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Als Prinz Tymur den abgehalfterten Fälscher Kevron mit einem besonderen Anliegen aufsucht, ist dieser zunächst nicht begeistert – zu tief versunken ist er in Alkohol und Selbstmitleid. Doch ihm bleibt keine Wahl und schon bald befindet sich Kevron zusammen mit dem Prinzen, der Magierin Enidin und dem Steinernen Wächter Lorcan auf dem Weg ins Reich der Alfeyn, um sicherzustellen, dass der Dämon, der einst das Reich der Menschen bedrohte, keine Gefahr mehr darstellt. Zuerst glaubt man zu wissen, wie sich die Geschichte entwickeln wird – doch je näher unsere vier Gefährten ihrem Ziel kommen, umso weniger sicher ist man als Leser, wer hier eigentlich der Feind ist, wem man vertrauen kann und welche Motive jeder einzelne verfolgt. Am Anfang tat ich mich noch manchmal schwer mit dieser alles andere als gewöhnlichen Truppe. Die vier stehen sich nämlich anfänglich gern selbst im Weg und ich hätte besonders Enidin das ein oder andere Mal gern schütteln mögen, wenn sie in ihren selbst auferlegten Konventionen gefangen ist. Doch spätestens ab der Mitte des ersten Teils ändert sich das, unsere „Helden“ reagieren nicht mehr nur auf das, was alles andere als geplant verläuft (und das ist so einiges), sondern versuchen, nicht nur das Reich der Menschen, sondern auch die eigene Haut zu retten. Doch können sie einander wirklich vertrauen oder ist am Ende doch alles anders, als es zu Anfang erscheinen mochte? Nach dem Ende des ersten Bandes möchte man sofort zur Fortsetzung greifen – zum Glück kann man das sogar, denn „Das gefälschte Herz“ ist bereits erschienen. Der zweite Teil hat mir sogar noch besser gefallen, als der erste. Hier habe ich noch mehr mit den Charakteren mitgefiebert, da sie mir mittlerweile doch sehr ans Herz gewachsen sind – zumindest die meisten von ihnen … Maja Ilisch hat einen mehr als interessanten Antagonisten geschaffen, bei dem man zwischen Sympathie und Abscheu hin und her gerissen ist. Charmant, skrupellos, gewissenlos – erst nach und nach merkt man, dass nicht nur unsere Gefährten, sondern auch man selbst als Leser sich hat täuschen lassen. Was diese Reihe ganz besonders macht, ist in meinen Augen – neben den wunderbar außergewöhnlichen Charakteren - der Schreibstil von Maja Ilisch. Die Sprache ist komplex, manchmal sperrig, teilweise skurril – doch nie langweilig. Ich muss gestehen, dass ich kein Freund von zu einfacher Sprache bin, bei der die gewagteste Satzkonstruktion aus einem Haupt- und einem Nebensatz besteht. Ja, man soll es nicht unnötig kompliziert machen und ja, viele mögen keine anspruchsvollen Satzbauten. Wer aber wie ich durchaus auch mal längere Sätze mag und es liebt, wenn mit Sprache gespielt wird, der kommt hier voll auf seine Kosten. Fazit: Die Neraval-Sage ist nichts für Fantasy-Liebhaber, die ein Epos mit großen Schlachten, Drachen oder einer erfüllenden Liebesgeschichte lesen möchten – all das sucht man hier nämlich vergeblich. Wer sich jedoch an wunderbar klischeefreien Charakteren erfreuen kann und an einer Geschichte, bei der Schein und Realität, Freund und Feind nicht immer klar unterscheidbar sind, der wird begeistert sein.

Sprachlich herausragend - eine klare Empfehlung für alle, die keine 08/15-Fantasy lesen möchten

Bewertung aus Bergheim am 22.12.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Prinz Tymur den abgehalfterten Fälscher Kevron mit einem besonderen Anliegen aufsucht, ist dieser zunächst nicht begeistert – zu tief versunken ist er in Alkohol und Selbstmitleid. Doch ihm bleibt keine Wahl und schon bald befindet sich Kevron zusammen mit dem Prinzen, der Magierin Enidin und dem Steinernen Wächter Lorcan auf dem Weg ins Reich der Alfeyn, um sicherzustellen, dass der Dämon, der einst das Reich der Menschen bedrohte, keine Gefahr mehr darstellt. Zuerst glaubt man zu wissen, wie sich die Geschichte entwickeln wird – doch je näher unsere vier Gefährten ihrem Ziel kommen, umso weniger sicher ist man als Leser, wer hier eigentlich der Feind ist, wem man vertrauen kann und welche Motive jeder einzelne verfolgt. Am Anfang tat ich mich noch manchmal schwer mit dieser alles andere als gewöhnlichen Truppe. Die vier stehen sich nämlich anfänglich gern selbst im Weg und ich hätte besonders Enidin das ein oder andere Mal gern schütteln mögen, wenn sie in ihren selbst auferlegten Konventionen gefangen ist. Doch spätestens ab der Mitte des ersten Teils ändert sich das, unsere „Helden“ reagieren nicht mehr nur auf das, was alles andere als geplant verläuft (und das ist so einiges), sondern versuchen, nicht nur das Reich der Menschen, sondern auch die eigene Haut zu retten. Doch können sie einander wirklich vertrauen oder ist am Ende doch alles anders, als es zu Anfang erscheinen mochte? Nach dem Ende des ersten Bandes möchte man sofort zur Fortsetzung greifen – zum Glück kann man das sogar, denn „Das gefälschte Herz“ ist bereits erschienen. Der zweite Teil hat mir sogar noch besser gefallen, als der erste. Hier habe ich noch mehr mit den Charakteren mitgefiebert, da sie mir mittlerweile doch sehr ans Herz gewachsen sind – zumindest die meisten von ihnen … Maja Ilisch hat einen mehr als interessanten Antagonisten geschaffen, bei dem man zwischen Sympathie und Abscheu hin und her gerissen ist. Charmant, skrupellos, gewissenlos – erst nach und nach merkt man, dass nicht nur unsere Gefährten, sondern auch man selbst als Leser sich hat täuschen lassen. Was diese Reihe ganz besonders macht, ist in meinen Augen – neben den wunderbar außergewöhnlichen Charakteren - der Schreibstil von Maja Ilisch. Die Sprache ist komplex, manchmal sperrig, teilweise skurril – doch nie langweilig. Ich muss gestehen, dass ich kein Freund von zu einfacher Sprache bin, bei der die gewagteste Satzkonstruktion aus einem Haupt- und einem Nebensatz besteht. Ja, man soll es nicht unnötig kompliziert machen und ja, viele mögen keine anspruchsvollen Satzbauten. Wer aber wie ich durchaus auch mal längere Sätze mag und es liebt, wenn mit Sprache gespielt wird, der kommt hier voll auf seine Kosten. Fazit: Die Neraval-Sage ist nichts für Fantasy-Liebhaber, die ein Epos mit großen Schlachten, Drachen oder einer erfüllenden Liebesgeschichte lesen möchten – all das sucht man hier nämlich vergeblich. Wer sich jedoch an wunderbar klischeefreien Charakteren erfreuen kann und an einer Geschichte, bei der Schein und Realität, Freund und Feind nicht immer klar unterscheidbar sind, der wird begeistert sein.

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Das gefälschte Siegel

von Maja Ilisch

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