Feuerschwingen

Sabrina Zelezný

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Beschreibung

Gold! Für Inka und Iberer der wichtigste Rohstoff ihrer Weltraumflotten, seit sie die Erde verließen - und ein Zankapfel, der die alte Feindschaft ihrer Völker neu befeuert.

Umso verbissener suchen zwei ungleiche Männer nach dem sagenhaften Eldorado. Manco, Sonnenstaffelpilot der Inka, wittert ein Abenteuer, während Gonzalo,suspendierter Kommandant einer iberischen Sterngaleone, den eigenen Ruf retten will. Doch als Manco und Gonzalo auf der Erde stranden, müssen sie zähneknirschend zusammenarbeiten. Plötzlich steht mehr auf dem Spiel als Rätsel und Reichtum, aber kann das Zweckbündnis der beiden anders als mit Verrat enden?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.12.2018
Verlag Verlag ohneohren
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Dateigröße 1300 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783903296077

Das meinen unsere Kund*innen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Inkas im Weltraum? Das macht Laune, ist aber auch irgendwie anders, als man denkt!

Eine Kundin/ein Kunde aus Brühl am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

+++++ Achtung, diese Rezension enthält leichte Spoiler +++ Sabrina Železnýs erster Science-Fiction-Roman „Feuerschwingen“ macht vieles anders, als man denkt – zumindest ging mir es so. In einer fernen Zukunft sind die Inka nicht untergegangen, sondern haben wie viele andere Völker der Erde den Schritt in den Weltraum vollzogen. Auf der Jagd nach Gold, einer nach wie vor wichtigen Ressource, schließen der Iberer Gonzalo und der Inka Manco einen zeitweiligen Pakt, sind sie doch beide auf der Suche nach dem legendären El Dorado. Dass die Völker nach wie vor wie zu Kolonialzeiten verfeindet sind, macht die ganze Sache nicht einfacher. Mutierte Lamas übrigens auch nicht. Dies ist die Ausgangssituation von Sabrina Železnýs „Feuerschwingen“ (der soweit ich weiß im NaNoWriMo entstanden ist). Im weiteren Verlauf der Handlung entwickelt sich der Roman jedoch in eine sehr andere Richtung. Dies muss man mögen. Wer jedenfalls glaubt, dass es die ganze Zeit um die Jagd nach El Dorado geht und darauf hinfiebert, wer es zuerst findet, wie es dort aussieht und wer sich das Gold unter den Nagel reißt, der wird vermutlich enttäuscht werden. Vermutlich fällt es mir darum auch schwer, den Roman zu bewerten. Denn die Geschichte von Manco und Gonzalo ist lustig, spannend, dramatisch, schön und wie alle Bücher der Autorin von einer besonderen sprachlichen Eleganz und Magie, die zum Träumen anregt und einfach Spaß macht, zu lesen. Sie ist nur (auch) etwas anderes, als sie zu Beginn suggeriert zu sein. Sie ist keine reine Schatzsuche, keine Schnitzeljagd, kein Indiana Jones im Weltraum. Auch der Science-Fiction-Aspekt ist im Übrigen schwächer, als man erwarten mag und vielleicht manchem Science-Fiction-Fan lieb ist. Es gibt Raumschiffe und fremde Planeten und Strahlenwaffen, aber an vielen Punkten tritt das Genre in den Hintergrund und große Teile der Geschichte könnten auch in einem anderen Setting ohne große Änderungen funktionieren. Das klingt nach großer Kritik, die es aber nicht sein soll. Ich habe Mancos und Gonzalos Reise sehr genossen und mit ihnen gelacht und gelitten. Mir ist es nur wichtig, einmal darauf hinzuweisen, dass die Reise anders verläuft, als man am Anfang vielleicht denkt (jedenfalls ging es mir so). Aus diesem Grund gebe ich „Feuerschwingen“ eine 8/10. Der Roman macht Laune und unterhält gut, mich persönlich haben andere Geschichten der Autorin wie „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ oder „Kondorkinder“ aber noch stärker verzaubert.

4/5

Inkas im Weltraum? Das macht Laune, ist aber auch irgendwie anders, als man denkt!

Eine Kundin/ein Kunde aus Brühl am 03.02.2021
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+++++ Achtung, diese Rezension enthält leichte Spoiler +++ Sabrina Železnýs erster Science-Fiction-Roman „Feuerschwingen“ macht vieles anders, als man denkt – zumindest ging mir es so. In einer fernen Zukunft sind die Inka nicht untergegangen, sondern haben wie viele andere Völker der Erde den Schritt in den Weltraum vollzogen. Auf der Jagd nach Gold, einer nach wie vor wichtigen Ressource, schließen der Iberer Gonzalo und der Inka Manco einen zeitweiligen Pakt, sind sie doch beide auf der Suche nach dem legendären El Dorado. Dass die Völker nach wie vor wie zu Kolonialzeiten verfeindet sind, macht die ganze Sache nicht einfacher. Mutierte Lamas übrigens auch nicht. Dies ist die Ausgangssituation von Sabrina Železnýs „Feuerschwingen“ (der soweit ich weiß im NaNoWriMo entstanden ist). Im weiteren Verlauf der Handlung entwickelt sich der Roman jedoch in eine sehr andere Richtung. Dies muss man mögen. Wer jedenfalls glaubt, dass es die ganze Zeit um die Jagd nach El Dorado geht und darauf hinfiebert, wer es zuerst findet, wie es dort aussieht und wer sich das Gold unter den Nagel reißt, der wird vermutlich enttäuscht werden. Vermutlich fällt es mir darum auch schwer, den Roman zu bewerten. Denn die Geschichte von Manco und Gonzalo ist lustig, spannend, dramatisch, schön und wie alle Bücher der Autorin von einer besonderen sprachlichen Eleganz und Magie, die zum Träumen anregt und einfach Spaß macht, zu lesen. Sie ist nur (auch) etwas anderes, als sie zu Beginn suggeriert zu sein. Sie ist keine reine Schatzsuche, keine Schnitzeljagd, kein Indiana Jones im Weltraum. Auch der Science-Fiction-Aspekt ist im Übrigen schwächer, als man erwarten mag und vielleicht manchem Science-Fiction-Fan lieb ist. Es gibt Raumschiffe und fremde Planeten und Strahlenwaffen, aber an vielen Punkten tritt das Genre in den Hintergrund und große Teile der Geschichte könnten auch in einem anderen Setting ohne große Änderungen funktionieren. Das klingt nach großer Kritik, die es aber nicht sein soll. Ich habe Mancos und Gonzalos Reise sehr genossen und mit ihnen gelacht und gelitten. Mir ist es nur wichtig, einmal darauf hinzuweisen, dass die Reise anders verläuft, als man am Anfang vielleicht denkt (jedenfalls ging es mir so). Aus diesem Grund gebe ich „Feuerschwingen“ eine 8/10. Der Roman macht Laune und unterhält gut, mich persönlich haben andere Geschichten der Autorin wie „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ oder „Kondorkinder“ aber noch stärker verzaubert.

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