Ravensburger 26056 - Yeah, Partyspiel

Das "Jetzt erzähl mal..."-Partyspiel mit den schrägen Geschichten

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  • Ab 16 Jahren
  • Für 3 bis 8 Spieler
  • Spieldauer ca. 30 - 60 Minuten

Beschreibung

Das Jetzt erzähl mal...-Partyspiel mit den schrägen Geschichten

Eine von euch sucht sich ein Ereignis aus den Karten aus. Z.B. Ich habe schon mal jemanden in der Abstellkammer geküsst - jetzt gilt es für alle anderen zu tippen, unter welchen Umständen das genau war und wann. Für richtige Tipps gibt es Punkte, bei falschen Tipps ist man raus. Wer kennt seine Freundinnen am besten?

Inhalt/Ausstattung:450 Karten, 12 Situations-Plättchen, 8 Wettsteine

Spieldauer: ca. 30-60 Minuten

Produktdetails

Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Warnhinweis Achtung. Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. Nur unter Beaufsichtigung Erwachsener.
Hersteller Ravensburger
Spieleranzahl 3 - 8
Maße 18,8/6,1/11,2 cm
Gewicht 485 g
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 01.09.2019
Anzahl Spieler (max.) 8
Anzahl Spieler (min.) 3
Empfohlenes Mindestalter 16 Jahre
Spieldauer 60 min
EAN 4005556260560

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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„YEAH/NOPE“ – FAZIT
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 28.07.2021

Review-Fazit zu „Yeah/Nope“, einem kommunikativen Partyspiel. [Infos] für: 3-8 Spieler ab: 16 Jahren ca.-Spielzeit: 30-60min. Autoren: Forrest-Pruzan Creative, Prospero Hall Illustration: n/a Verlag: Ravensburger (fishtank) Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] engl.: - [Fazit... Review-Fazit zu „Yeah/Nope“, einem kommunikativen Partyspiel. [Infos] für: 3-8 Spieler ab: 16 Jahren ca.-Spielzeit: 30-60min. Autoren: Forrest-Pruzan Creative, Prospero Hall Illustration: n/a Verlag: Ravensburger (fishtank) Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] engl.: - [Fazit] Ein Partyspiel, bei dem es darum geht peinliche Situationen und Momente der Mitspieler aufzudecken oder zu erfahren. Derlei gibt es ja schon einige, aber hier wird der Spielablauf etwas geschichtenlastiger. Der aktive Spieler legt eine Karte ab, deren aufgedruckte Situation ihm möglichst wirklich schon mal passiert ist und die Mitspieler müssen nun durch Auswahl von Plättchen aus dem Vorrat angeben, wie es wohl zu der Situation gekommen ist. Kann der betroffene Spieler die erste Andeutung bestätigen (er gibt mit der Schachtel das „YEAH“ preis), können die anderen die Geschichte noch weiter spinnen, indem sie ein weiteres passendes Plättchen vermuten und anlegen. Dies geht so lange, bis der aktive Spieler „NOPE“ sagt und damit die Runde beendet. Er bekommt dann so viele Punkte, wie korrekte Plättchen angelegt wurden und die Mitspieler ebenfalls entsprechend Punkte, wenn sie noch im Spiel dabei waren. Sie können nämlich jederzeit angeben, an der Runde nicht mehr teilzunehmen („out“) und sich damit eine eventuell richtig angegebene Antwort sichern (1 Punkt) oder sie blieben dabei und haben weiter an der Story zur Situation mitgefeilt, gehen dann aber komplett leer aus, wenn der aktive Spieler sein „NOPE“ attestiert. Das Spiel kann beliebig lang gespielt werden und in der Regel nimmt man sich X Karten für jeden Spieler vor. Unangenehm auffällig ist, dass überall im Spiel, auf der Packung, in der Anleitung nur von SpielerINNEN gesprochen wird. Bei allem versuchten Verständnis für die Genderisierung, ist das doch völlig überzogen. Der maskulin geschriebene „Spieler“ war schon jeher gender-neutral gesehen, da würde die bisherige Schreibe mit Spieler/Spielerin ausreichen. Die Altersangabe ist relativ zu betrachten. In erster Linie macht es deswegen Sinn, weil es jüngeren Spielern höchstwahrscheinlich einfach an der Lebenserfahrung mangelt diverse zitierte Situationen erlebt zu haben bzw. nachvollziehen zu können. Ein paar wenige anzügliche Beschreibungen sind allerdings auch vorhanden, die könnte man u.a. aber aussortieren. „Yeah/Nope“ ist aber ein dolles Partyspiel, dass in die Kerbe eines Klassikers, wie „Eine Chance für die Liebe“ schlägt und unter Freunden eine riesen Gaudi sein kann! [Note lt. Kompetenz-Team] 4 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: n/a Ausgepackt: n/a [Galerie: 10 Fotos] -

Nope!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2020

Die Grundidee von "Yeah" ist nicht schlecht. Man sucht sich aus zehn Szenarien eins aus, das man schon einmal erlebt hat, und alle anderen müssen raten, wie diese Geschichte weiter ausgemalt wird. Ich fand so z.B. heraus, dass ein Freund von mir schon mal eine Kuh gemolken hat, aber unser Tipp, dass es "mehrfach" stattfand, war ... Die Grundidee von "Yeah" ist nicht schlecht. Man sucht sich aus zehn Szenarien eins aus, das man schon einmal erlebt hat, und alle anderen müssen raten, wie diese Geschichte weiter ausgemalt wird. Ich fand so z.B. heraus, dass ein Freund von mir schon mal eine Kuh gemolken hat, aber unser Tipp, dass es "mehrfach" stattfand, war falsch. Leider musste der Rest von uns die ursprünglich gezogenen 10 Karten jeweils gegen einen neuen Stapel eintauschen, weil nichts davon zutraf - weder wurde unser Auto abgeschleppt, noch haben wir aus Versehen "Ich liebe Dich" gesagt. Und als Zusätze gibt es so Plättchen wie "Im Bett", was einfach so gut wie nie plausibel erscheint und nur dabei ist, weil es schlüpfrig wirkt. Ich werde es einer Freundin von mir schenken, die immer meine halbgaren, pseudohalbweltlichen Spiele bekommt - und ja, dann spiele ich doch lieber "Ego Love".


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