Paradox 3
Band 3
Paradox Band 3

Paradox 3

Ewigkeit

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Paradox 3

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,99 €
eBook

eBook

ab 3,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-2861-8

Weitere Bände von Paradox

  • Paradox
    Paradox Phillip P. Peterson
    Band 1

    Paradox

    von Phillip P. Peterson

    eBook

    4,99 €

    (7)

  • Paradox 2
    Paradox 2 Phillip P. Peterson
    Band 2

    Paradox 2

    von Phillip P. Peterson

    Buch

    12,99 €

    (7)

  • Paradox 3
    Paradox 3 Phillip P. Peterson
    Band 3

    Paradox 3

    von Phillip P. Peterson

    Buch

    12,99 €

    (3)

Das meinen unsere Kund*innen

3.7

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Bewertung

Bewertung aus Frechen am 17.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeden der Bände sollte man in einem Rutsch lesen da man sonst durch die "Rücksprünge" Verwirrt werden könnte für mich ein Roman der Oberklasse.

Bewertung

Bewertung aus Frechen am 17.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeden der Bände sollte man in einem Rutsch lesen da man sonst durch die "Rücksprünge" Verwirrt werden könnte für mich ein Roman der Oberklasse.

Knapp und leidenschaftslos, mit würdigem Ende, für Sci-Fi-Fans

Julia Matos am 15.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich vergebe nur drei Sterne, weil Handlung, Gedanken- und Gefühlswelten der Protagonisten und Wissensvermittlung gefühlt zu kurz waren und dementsprechend schnell bei mir durchgerauscht sind. Mein persönlicher Eindruck als Noch-Sci-Fi-Neuling (mit geringfügigen Spoilern): Es empfiehlt sich, vorher Band 2 gelesen zu haben. Den vier bekannten Weltraumabenteurern David, Ed, Wendy und Grace wird mit fragwürdigem Motiv eine monumentale Mission aufgenötigt. Kurzentschlossen und irritierenderweise ohne irgendwen zu informieren, geht’s los. Die Reise ist weit, textlich aber kurz, mit für meinen Geschmack zu wenig Details, ohne besondere Überraschungen und mit flacher Spannungskurve. Für’s Kopfkino gibt’s immerhin ein paar Abschnitte mit anschaulichen Umgebungsbeschreibungen. Während ich von Paradox 2 durchaus Kenntniszuwachs mitgenommen hatte, wird hier viel bloß angerissen oder in fragwürdigem Kontext abgebildet, sodass sich wahrscheinlich nur Fragmente in meiner Erinnerung verfestigen. Die Figuren zeigen bei dieser abenteuerlichen Expedition erstaunlich wenig Ehrfurcht, erstaunlich wenig Hinterfragen (z. B. zur Beschaffenheit der vorgefundenen Welt) und vergleichsweise oberflächliche Gefühle. Es wirkt auf mich episodenartig und leidenschaftslos abgespult. Die Charakterzeichnung überzeugt mich nach wie vor nicht, insbesondere die Motive der weiblichen Akteure bleiben im Dunkeln. Dass die Eignung für solche Unterfangen fraglich ist (z. B. cholerisches Auftreten), sei hier bloß erwähnt. Mehr als Interesse an den Einzelschicksalen der bekannten Figuren vermag ich nicht aufzubringen. Einen Lichtblick (endlich mal Emotionen im Spiel) und durchgehenden roten Faden bildet die Sorge um eins der Crewmitglieder. Charmant finde ich den Querverweis auf Petersons Roman „Transport“. Faszinierend gestaltet sich das Ende. Nicht gänzlich neuartig und wiederum kurz gehalten, aber doch ein stimmiger, gelungener Trilogie-Abschluss mit reizvollen Denkanstößen. Ich finde es nicht schlimm, dass die Beantwortung einiger Fragen der eigenen Vorstellungskraft überlassen bleibt. Fazit: Ich nehme an, wer echter Sci-Fi-Fan ist, der gern Unterhaltung mit wissenschaftlichem Anspruch und experimentellen Ansätzen verbindet und Abstriche in der Charakterzeichnung in Kauf nimmt, ist gut bedient. Der im März 2019 veröffentlichte Hard-Sci-Fi-Roman „Der Untergang des Universums“ von Kollege Brandon Q. Morris scheint zur Paradox-Trilogie einen geeigneten Anknüpfungspunkt zu bilden.

Knapp und leidenschaftslos, mit würdigem Ende, für Sci-Fi-Fans

Julia Matos am 15.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich vergebe nur drei Sterne, weil Handlung, Gedanken- und Gefühlswelten der Protagonisten und Wissensvermittlung gefühlt zu kurz waren und dementsprechend schnell bei mir durchgerauscht sind. Mein persönlicher Eindruck als Noch-Sci-Fi-Neuling (mit geringfügigen Spoilern): Es empfiehlt sich, vorher Band 2 gelesen zu haben. Den vier bekannten Weltraumabenteurern David, Ed, Wendy und Grace wird mit fragwürdigem Motiv eine monumentale Mission aufgenötigt. Kurzentschlossen und irritierenderweise ohne irgendwen zu informieren, geht’s los. Die Reise ist weit, textlich aber kurz, mit für meinen Geschmack zu wenig Details, ohne besondere Überraschungen und mit flacher Spannungskurve. Für’s Kopfkino gibt’s immerhin ein paar Abschnitte mit anschaulichen Umgebungsbeschreibungen. Während ich von Paradox 2 durchaus Kenntniszuwachs mitgenommen hatte, wird hier viel bloß angerissen oder in fragwürdigem Kontext abgebildet, sodass sich wahrscheinlich nur Fragmente in meiner Erinnerung verfestigen. Die Figuren zeigen bei dieser abenteuerlichen Expedition erstaunlich wenig Ehrfurcht, erstaunlich wenig Hinterfragen (z. B. zur Beschaffenheit der vorgefundenen Welt) und vergleichsweise oberflächliche Gefühle. Es wirkt auf mich episodenartig und leidenschaftslos abgespult. Die Charakterzeichnung überzeugt mich nach wie vor nicht, insbesondere die Motive der weiblichen Akteure bleiben im Dunkeln. Dass die Eignung für solche Unterfangen fraglich ist (z. B. cholerisches Auftreten), sei hier bloß erwähnt. Mehr als Interesse an den Einzelschicksalen der bekannten Figuren vermag ich nicht aufzubringen. Einen Lichtblick (endlich mal Emotionen im Spiel) und durchgehenden roten Faden bildet die Sorge um eins der Crewmitglieder. Charmant finde ich den Querverweis auf Petersons Roman „Transport“. Faszinierend gestaltet sich das Ende. Nicht gänzlich neuartig und wiederum kurz gehalten, aber doch ein stimmiger, gelungener Trilogie-Abschluss mit reizvollen Denkanstößen. Ich finde es nicht schlimm, dass die Beantwortung einiger Fragen der eigenen Vorstellungskraft überlassen bleibt. Fazit: Ich nehme an, wer echter Sci-Fi-Fan ist, der gern Unterhaltung mit wissenschaftlichem Anspruch und experimentellen Ansätzen verbindet und Abstriche in der Charakterzeichnung in Kauf nimmt, ist gut bedient. Der im März 2019 veröffentlichte Hard-Sci-Fi-Roman „Der Untergang des Universums“ von Kollege Brandon Q. Morris scheint zur Paradox-Trilogie einen geeigneten Anknüpfungspunkt zu bilden.

Unsere Kund*innen meinen

Paradox 3

von Phillip P. Peterson

3.7

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Paradox 3