• Der rote Judas
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Paul Stainer Band 1

Der rote Judas

Historischer Leipzig-Krimi

Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


LEIPZIG,1920:

DER KRIEG IST VORBEI, DAS TÖTEN IST ES NICHT…

Inspektor Paul Stainer kehrt schwer traumatisiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück – und wird gleich mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert: ein Gymnasiallehrer, in seiner eigenen Wohnung überfallen. Zwei Männer, bei einem vermeintlichen Einbruch in einer Villa erschossen. Mit den Ermittlungen betraut, geraten Stainer und sein Kollege Junghans auf die Spur der «Operation Judas», und bald stellt sich heraus: Die Opfer verbindet ein grauenhaftes Geheimnis – ein Geheimnis, das auch Stainer in Gefahr bringt.

"Der rote Judas" ist ein Krimijuwel ohnegleichen. ("literaturmarkt.info")
Ein atmosphärischer und hochemotionaler Roman, der so beiläufig auch zeigt, wie spannend Leipziger und deutsche Geschichte sein kann, wenn ein hochinteressierter Autor sich ihrer annimmt. ("Leipziger Internet-Zeitung")

Details

Verkaufsrang

47881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.01.2020

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

47881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.01.2020

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/4,5 cm

Gewicht

565 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0006-6

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Kriminalinspektor Stainer

Bewertung am 07.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Suche nach einem guten Krimi aus den 1920 Jahren, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Ich lese sehr gerne Bücher aus dieser aufregenden Zeit. Die Welt ist nach Ende des Ersten Weltkrieges hungrig nach Leben, nach Vergnügen und auf der anderen Seite gibt es große Armut, Hunger und Elend. Bei der Aufklärung von Verbrechen gab es ein deutliches Defizit. Aber die Kriminaltechnik wird neue Wege gehen, dank Ernst Gennat. Da kommt Paul Stainer mir gerade recht! Ein Mann mit Ecken und Kanten, der seine Arbeit als Kriminalinspektor voll ausfüllt. Ein authentisches Abbild seiner Zeit. Die politischen und geschichtlichen Hintergründe machen diesen Krimi noch spannender! Ich bin begeistert!

Kriminalinspektor Stainer

Bewertung am 07.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Suche nach einem guten Krimi aus den 1920 Jahren, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Ich lese sehr gerne Bücher aus dieser aufregenden Zeit. Die Welt ist nach Ende des Ersten Weltkrieges hungrig nach Leben, nach Vergnügen und auf der anderen Seite gibt es große Armut, Hunger und Elend. Bei der Aufklärung von Verbrechen gab es ein deutliches Defizit. Aber die Kriminaltechnik wird neue Wege gehen, dank Ernst Gennat. Da kommt Paul Stainer mir gerade recht! Ein Mann mit Ecken und Kanten, der seine Arbeit als Kriminalinspektor voll ausfüllt. Ein authentisches Abbild seiner Zeit. Die politischen und geschichtlichen Hintergründe machen diesen Krimi noch spannender! Ich bin begeistert!

Babylon Berlin goes Leipzig

Bewertung aus Kissing am 30.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Der Rote Judas" legt Thomas Ziebula seinen ersten Historienkrimi vor. Bislang war er vor allem in den Genres Fantasy (unter den Pseudonymen Tom Jacuba und Jo Zybell) sowie als Autor von Historienromanen (als Ruben Laurin) in Erscheinung getreten. Ich mache es kurz: Ziebula beherrscht auch den Kriminalroman. Es gibt an dieser Geschichte nichts auszusetzen, im Gegenteil, ich war von Anfang an gefesselt. Wenn überhaupt, dann könnte man kritisieren, dass Kriminalinspektor Paul Stainer sehr an Volker Kutschers Protagonisten Gereon Rath erinnert. Die Rath-Reihe hat als äußerst erfolgreiche TV-Serie ("Babylon Berlin") ein breites Publikum begeistert, und so hatte auch ich beim Lesen des ersten Falls von Paul Steiner immer wieder Gereon Rath vor Augen. Aber die Ähnlichkeiten sind nicht von Nachteil, im Gegenteil. Ziebula zeichnet ein sehr stimmungsvolles, detailliertes Bild seiner Lieblingsstadt Leipzig. Der Roman versetzt den Leser mühelos in die Nachkriegszeit der Weimarer Republik. Man leidet mit traumatisierten Kriegsversehrten und bewundert taffe Frauen, die ihre Stellung in der Gesellschaft neu definieren. Der Plot ist ganz nach meinem Geschmack, oft dachte ich, dem Ermittler ein wenig voraus zu sein, nur um wiederholt festzustellen, dass ich mit meinen Vermutungen völlig daneben lag. Ziebula ist kein Freund von Klischees, die Charaktere haben Ecken und Kanten, sie werden dadurch von Romanfiguren zu echten Menschen. Auch in sprachlicher Hinsicht überzeugt dieses Werk. Die Dialoge wirken authentisch, mit einigen Kapiteln in Tagebuchform kommt Abwechslung in die Erzählung. Personen, Schauplätze und Handlungen werden mit Liebe zum Detail geschildert, ohne sich in langatmigen Aufzählungen zu verlieren. Fazit: Ein hervorragender historischer Kriminalroman, der in mir sofort den Wunsch nach "mehr" weckte. Und mein Wunsch wird erfüllt: Der Folgeband erscheint im Januar 2021.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Der Rote Judas" legt Thomas Ziebula seinen ersten Historienkrimi vor. Bislang war er vor allem in den Genres Fantasy (unter den Pseudonymen Tom Jacuba und Jo Zybell) sowie als Autor von Historienromanen (als Ruben Laurin) in Erscheinung getreten. Ich mache es kurz: Ziebula beherrscht auch den Kriminalroman. Es gibt an dieser Geschichte nichts auszusetzen, im Gegenteil, ich war von Anfang an gefesselt. Wenn überhaupt, dann könnte man kritisieren, dass Kriminalinspektor Paul Stainer sehr an Volker Kutschers Protagonisten Gereon Rath erinnert. Die Rath-Reihe hat als äußerst erfolgreiche TV-Serie ("Babylon Berlin") ein breites Publikum begeistert, und so hatte auch ich beim Lesen des ersten Falls von Paul Steiner immer wieder Gereon Rath vor Augen. Aber die Ähnlichkeiten sind nicht von Nachteil, im Gegenteil. Ziebula zeichnet ein sehr stimmungsvolles, detailliertes Bild seiner Lieblingsstadt Leipzig. Der Roman versetzt den Leser mühelos in die Nachkriegszeit der Weimarer Republik. Man leidet mit traumatisierten Kriegsversehrten und bewundert taffe Frauen, die ihre Stellung in der Gesellschaft neu definieren. Der Plot ist ganz nach meinem Geschmack, oft dachte ich, dem Ermittler ein wenig voraus zu sein, nur um wiederholt festzustellen, dass ich mit meinen Vermutungen völlig daneben lag. Ziebula ist kein Freund von Klischees, die Charaktere haben Ecken und Kanten, sie werden dadurch von Romanfiguren zu echten Menschen. Auch in sprachlicher Hinsicht überzeugt dieses Werk. Die Dialoge wirken authentisch, mit einigen Kapiteln in Tagebuchform kommt Abwechslung in die Erzählung. Personen, Schauplätze und Handlungen werden mit Liebe zum Detail geschildert, ohne sich in langatmigen Aufzählungen zu verlieren. Fazit: Ein hervorragender historischer Kriminalroman, der in mir sofort den Wunsch nach "mehr" weckte. Und mein Wunsch wird erfüllt: Der Folgeband erscheint im Januar 2021.

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von Thomas Ziebula

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