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KiWi Musikbibliothek Band 1

Thees Uhlmann über Die Toten Hosen

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Thees Uhlmann über Die Toten Hosen

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Beschreibung

Thees Uhlmann über Die Toten Hosen.

Ein handgeschriebener Zettel am Schwarzen Brett seiner Schule – »Wer will mit zum Toten-Hosen-Konzert nach Hamburg? Bus wird organisiert. Eintragen!« – markiert den Beginn eines Orkans, der Thees Uhlmann aus der Ödnis ins Paradies wirbelt. Es ist 1988, und wer wie Thees Uhlmann zwischen Helmut Schmidt und Angela Merkel als Punk in Deutschland aufwächst, der liebt die Toten Hosen für immer. Und lernt fürs Leben: »Befehl an alle! Bleibt besser klug.« Thees Uhlmann erzählt von einer Liebe, die seit 30 Jahren währt, von einer Freundschaft, die entstanden ist, von gemeinsamen Konzerten und Fußballausfl ügen und dem Blitz der Erkenntnis in den bizarrsten Situationen.

»Uhlmann glaubt an die positive Kraft der Popkultur [...]. Und dieser Enthusiasmus ist ansteckend.« ("FM4")
»Seine bedingungslose Liebe kann wohl keiner so witzig, so unterhaltsam und liebevoll in Worte packen wie Thees Uhlmann.« ("Ox-Fanzine")
»Umwerfende Liebeserklärung unter Kollegen [...] Sehr persönlich und sehr witzig. In einem unverwechselbaren Sound, der philosophische Tresengespräche unter Kumpeln in Literatur verwandelt.« ("Playboy")
»Großartig.« ("ivz aktuell")
»Witzig und toll geschrieben aus dem Leben eines Fans, der selbst Musik macht, schreibt und eine Künstlerseele besitzt.« ("der-kultur-blog.de")
»Auf Uhlmanns Weg vom Fan zum Freund der Gruppe trifft der Leser allerlei bunte Persönlichkeiten, erlebt schrille Abenteuer und weiß am Ende, warum Rock und Punk das Leben bereichern.« ("Südtirol News")

Details

Verkaufsrang

37461

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37461

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

16,2/11,4/2,2 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05369-2

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Beste Unterhaltung

Bewertung aus Bielefeld am 09.12.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autoren schreiben über ihre Lieblingsmusik. Das ist das Konzept der KiWi Musikbibliothek. Im Fall von Thees Uhlmann schreibt ein Autor und Musiker über seine Lieblingsband; Die Toten Hosen. Wer nun eine Art Bandbiografie oder zahlreiche Insider Anekdoten in diesem Buch erwartet, liegt falsch. Es ist ein, wie ich finde, höchst persönliches Buch vom Autor. Alles beginnt mit einem Zettel am Schwarzen Brett der Schule. Wer Lust hat zum Toten Hosen Konzert nach Hamburg mitzukommen, soll sich in die Liste eintragen. Es ist 1988 und der 14-jährige Thees Uhlmann trägt sich ein. Sein erstes Konzert, ein Konzert der Hosen. In dem Buch erzählt Thees Uhlmann von Erlebnissen, die auf vielfältige Weise mit den Toten Hosen zu tun haben. Es handelt von Begegnungen mit Menschen, von besuchten oder gegebenen Konzerten, von der Jugend und vom Fan sein. Die Mitglieder der Toten Hosen an sich tauchen wie Alfred Hitchcock in seinen Filmen, nur am Rande des Geschehens auf. Sie laufen kurz durch die Szene und sind schon wieder weg. Manche Passagen sind herrlich ehrlich. Ich habe beim Lesen zahlreiche Male sehr lachen müssen. Kein Auslachen, sondern ein Mitlachen. Ich muss zugeben, dass ich das deutsche Projekt Band Aid völlig verdrängt hatte. Manchmal zählt das große Ganze eben mehr als alles andere. Auch hat jeder schon mindestens einmal eine Textstelle jahrelang völlig falsch verstanden und voller Überzeugung falsch mitgesungen. Die Erklärung, warum der Autor Hausboot herausgehört hat, finde ich großartig. Es sind diese fast alltäglichen Geschichten, die das Buch lebendig machen. Dennoch macht das kleine, handlich Buch deutlich, was die Band Die Toten Hosen über die Musik hinaus ausmacht. Sie sind nett und auch ich meine damit nicht die kleine Schwester von..., sondern tatsächlich nett. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Umgang mit ihren Musikerkollegen, die als Vorgruppe auftreten. Genau das überträgt sich auf das Publikum. Es wird nur eine gute Party, wenn man sie zusammen feiert. Und wenn die Toten Hosen eins wirklich meisterhaft können, dann ist es eine Party feiern, egal ob im kleinen Rahmen (SO36) oder im Stadion (Köln). Genauso wie bei seinem Debütroman schafft es Thees Uhlmann mit seiner klaren, wahrhaftigen Art seine Leser bestens zu unterhalten. Man muss kein Hosen Fan sein (mehr sein), um es zu lesen. Thees Uhlmann gibt Einblicke ins Musikerdasein, in sein Leben als Vater, Freund und Fan. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und es hat mich begeister

Beste Unterhaltung

Bewertung aus Bielefeld am 09.12.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autoren schreiben über ihre Lieblingsmusik. Das ist das Konzept der KiWi Musikbibliothek. Im Fall von Thees Uhlmann schreibt ein Autor und Musiker über seine Lieblingsband; Die Toten Hosen. Wer nun eine Art Bandbiografie oder zahlreiche Insider Anekdoten in diesem Buch erwartet, liegt falsch. Es ist ein, wie ich finde, höchst persönliches Buch vom Autor. Alles beginnt mit einem Zettel am Schwarzen Brett der Schule. Wer Lust hat zum Toten Hosen Konzert nach Hamburg mitzukommen, soll sich in die Liste eintragen. Es ist 1988 und der 14-jährige Thees Uhlmann trägt sich ein. Sein erstes Konzert, ein Konzert der Hosen. In dem Buch erzählt Thees Uhlmann von Erlebnissen, die auf vielfältige Weise mit den Toten Hosen zu tun haben. Es handelt von Begegnungen mit Menschen, von besuchten oder gegebenen Konzerten, von der Jugend und vom Fan sein. Die Mitglieder der Toten Hosen an sich tauchen wie Alfred Hitchcock in seinen Filmen, nur am Rande des Geschehens auf. Sie laufen kurz durch die Szene und sind schon wieder weg. Manche Passagen sind herrlich ehrlich. Ich habe beim Lesen zahlreiche Male sehr lachen müssen. Kein Auslachen, sondern ein Mitlachen. Ich muss zugeben, dass ich das deutsche Projekt Band Aid völlig verdrängt hatte. Manchmal zählt das große Ganze eben mehr als alles andere. Auch hat jeder schon mindestens einmal eine Textstelle jahrelang völlig falsch verstanden und voller Überzeugung falsch mitgesungen. Die Erklärung, warum der Autor Hausboot herausgehört hat, finde ich großartig. Es sind diese fast alltäglichen Geschichten, die das Buch lebendig machen. Dennoch macht das kleine, handlich Buch deutlich, was die Band Die Toten Hosen über die Musik hinaus ausmacht. Sie sind nett und auch ich meine damit nicht die kleine Schwester von..., sondern tatsächlich nett. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Umgang mit ihren Musikerkollegen, die als Vorgruppe auftreten. Genau das überträgt sich auf das Publikum. Es wird nur eine gute Party, wenn man sie zusammen feiert. Und wenn die Toten Hosen eins wirklich meisterhaft können, dann ist es eine Party feiern, egal ob im kleinen Rahmen (SO36) oder im Stadion (Köln). Genauso wie bei seinem Debütroman schafft es Thees Uhlmann mit seiner klaren, wahrhaftigen Art seine Leser bestens zu unterhalten. Man muss kein Hosen Fan sein (mehr sein), um es zu lesen. Thees Uhlmann gibt Einblicke ins Musikerdasein, in sein Leben als Vater, Freund und Fan. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und es hat mich begeister

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