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Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte Band 1

Frau Einstein

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

War Albert Einsteins erste Frau Mileva Marić das eigentliche Genie in der Familie?

Dieser Roman rückt zum ersten Mal Mileva Marić in den Mittelpunkt der Geschichte um die Entdeckung der Relativitätstheorie. Die erste Frau des Nobelpreisträgers war maßgeblich beteiligt an seinen wissenschaftlichen Errungenschaften.

Zürich 1896: Mileva Marić, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in Serbien, ist eine der ersten Frauen, die am Polytechnikum studieren dürfen. Gegen alle Vorurteile und Widerstände gehört die ehrgeizige junge Frau bald zu den Besten ihres Faches. Ihr großes Talent für Mathematik bleibt auch einem ihrer Kommilitonen, dem charismatischen Physikstudenten Albert Einstein, nicht lange verborgen. Die beiden tauschen sich über ihre Arbeit aus, verlieben sich und werden ein Paar. Zusammen arbeiten sie an der Relativitätstheorie, zunächst weitgehend gleichberechtigt. Doch als Mileva schwanger wird und ihre gemeinsame Forschung die erste öffentliche Aufmerksamkeit erhält, wird sie immer unsichtbarer im Schatten ihres Mannes, der als strahlendes Genie bis heute weltberühmt ist.

»ein unterhaltsames, lesenswertes Buch« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»spannend zu lesen« ("Deutschlandfunk")
»Ein bewegender und bedrückender Roman« ("Rheinische Post")
»feines Gespür für die Verwerfungen, die Höhe-und Tiefpunkte in einer Beziehung [...] Lesetipp« ("Sächsische Zeitung")
»Marie Benedict ergreift im Roman, der auf ergiebigen Recherchen und ergänzender Fiktion beruht, unumwunden Partei für die Frau im Schatten des noch zu Lebzeiten zu einer Art Gott der Wissenschaft gekürten Albert Einstein. Sie tut dies sehr konsequent, einfühlsam und kenntnisreich.« ("Biel-Benkemer Dorf-Zytig")
»Ein lesenswerter Roman« ("Frau und Mutter")

Marie Benedict, geboren 1973, studierte am Boston College Geschichte und Kunstgeschichte und an der Boston University School of Law. Ihre Bücher über starke Frauen der Weltgeschichte haben Bestsellerstatus. Ihr Roman »Frau Einstein« verkaufte sich über 100.000 Mal allein in Deutschland. Sie ist Anwältin und lebt mit ihrer Familie in Pittsburgh..
Marieke Heimburger, geboren 1972, hat in Düsseldorf Literaturübersetzen für Englisch und Spanisch studiert. Seit 1998 übersetzt sie englischsprachige Literatur, u.a. Stephenie Meyer, Rowan Coleman, Kiera Cass, Sally McGrane, seit 2010 auch aus dem Dänischen, u.a. Jussi Adler-Olsen, Anna Grue, Mads Peder Nordbo.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,5 cm

Gewicht

272 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,5 cm

Gewicht

272 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Other Einstein

Übersetzer

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05343-2

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Starke Frauen

Bewertung aus Bern am 13.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist interessant über starke Frauen hinter Männern zu lesen. Auch wenn es ein Roman ist, es gibt einem einen Überblick, wie gescheite Männer von der Intelligenz ihrer Frauen profitieren. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Starke Frauen

Bewertung aus Bern am 13.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist interessant über starke Frauen hinter Männern zu lesen. Auch wenn es ein Roman ist, es gibt einem einen Überblick, wie gescheite Männer von der Intelligenz ihrer Frauen profitieren. Ich kann das Buch nur empfehlen.

recht interessant aber

Bewertung aus Wien am 09.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch gibt sicher einen interessanten Einblick in das Leben des jungen Paares und beschreibt das Leben von Mileva, aber leider kommt bei dem Buch heraus das eigentlich sie den Nobelpreis verdient hätte für die spezielle Relativitätstheorie, aber wie das Buch historisch falsch suggeriert er hätte dafür den Preis eingeheimst und sie nicht einmal erwähnt, hat Einstein nie den Nobelpreis für einer seiner Relativitätstheorien erhalten sondern für: Zitat aus Wikipedia: So erhielt Einstein zwar den für das Jahr 1921 bestimmten Physik-Nobelpreis, aber erst ein Jahr später und dabei weder für eine seiner Relativitätstheorien noch für die Lichtquantenhypothese, mit der er das Gesetz des photoelektrischen Effekts gefunden hatte, sondern lediglich für die Entdeckung dieses Gesetzes.

recht interessant aber

Bewertung aus Wien am 09.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch gibt sicher einen interessanten Einblick in das Leben des jungen Paares und beschreibt das Leben von Mileva, aber leider kommt bei dem Buch heraus das eigentlich sie den Nobelpreis verdient hätte für die spezielle Relativitätstheorie, aber wie das Buch historisch falsch suggeriert er hätte dafür den Preis eingeheimst und sie nicht einmal erwähnt, hat Einstein nie den Nobelpreis für einer seiner Relativitätstheorien erhalten sondern für: Zitat aus Wikipedia: So erhielt Einstein zwar den für das Jahr 1921 bestimmten Physik-Nobelpreis, aber erst ein Jahr später und dabei weder für eine seiner Relativitätstheorien noch für die Lichtquantenhypothese, mit der er das Gesetz des photoelektrischen Effekts gefunden hatte, sondern lediglich für die Entdeckung dieses Gesetzes.

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OSIANDER Waiblingen

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Wenn der Name Einstein fällt, denke jeder nur an Albert Einstein. Seine Frau Mileva ist den meisten völlig unbekannt. Marie Benedict hat Mileva Marics Leben in einem wundervoll geschriebenen Roman festgehalten und uns dadurch die Möglichkeit gegeben, ihre Beiträge zur Entdeckung der Relativitätstheorie zu zeigen. Aber sie schreibt auch über die traurigen Seiten ihres Lebens und des 19. Jahrhunderts, in denen Abstammung und Geschlecht noch eine große Rolle spielten. Mich hat dieses Buch mit über Freundschaft, Mut und Liebe unglaublich beeindruckt und kann es jedem nur Empfehlen.
5/5

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Wenn der Name Einstein fällt, denke jeder nur an Albert Einstein. Seine Frau Mileva ist den meisten völlig unbekannt. Marie Benedict hat Mileva Marics Leben in einem wundervoll geschriebenen Roman festgehalten und uns dadurch die Möglichkeit gegeben, ihre Beiträge zur Entdeckung der Relativitätstheorie zu zeigen. Aber sie schreibt auch über die traurigen Seiten ihres Lebens und des 19. Jahrhunderts, in denen Abstammung und Geschlecht noch eine große Rolle spielten. Mich hat dieses Buch mit über Freundschaft, Mut und Liebe unglaublich beeindruckt und kann es jedem nur Empfehlen.

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Gabriele Wiesner

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Mileva Maric beginnt als einzige Frau ihres Jahrgangs 1896 ein Studium der Physik und Mathematik am Polytechnikum Zürich. Sie hat wenig Kontakt zu ihren Kommilitonen, außer zu Albert Einstein, der sich sehr um sie bemüht. Sie arbeiten, lernen und musizieren zusammen und kommen sich näher. Zusammen erarbeiten sie die Relativitätstheorie, doch Mileva wird schwanger und ihr Schicksal nimmt seinen Lauf. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr feinfühlig, in exzellenter Sprache geschrieben.
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Mileva Maric beginnt als einzige Frau ihres Jahrgangs 1896 ein Studium der Physik und Mathematik am Polytechnikum Zürich. Sie hat wenig Kontakt zu ihren Kommilitonen, außer zu Albert Einstein, der sich sehr um sie bemüht. Sie arbeiten, lernen und musizieren zusammen und kommen sich näher. Zusammen erarbeiten sie die Relativitätstheorie, doch Mileva wird schwanger und ihr Schicksal nimmt seinen Lauf. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr feinfühlig, in exzellenter Sprache geschrieben.

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