Alles richtig gemacht

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Verkaufsrang

31070

Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

19.08.2019

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Verkaufsrang

31070

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1597 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641230982

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Gutes Buch, selbst wenn es mich persönlich nicht vollkommen überzeugt hat

Bewertung aus Köln am 01.05.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

"Alles richtig gemacht" ist ein Roman, der in Rückblenden die Geschichte von Thomas und Daniel erzählt und zugleich stets einen aktuellen Bezug herstellt. Gegenwärtige politische Ereignisse spielen eine Rolle, ebenso die Entwicklungen in Deutschland in den letzten 30-40 Jahren, welche die Lebenswege der beiden Protagonisten entscheidend prägten. Erzählt wird aus der Perspektive eines mittelalten Mannes, der "angekommen" zu sein scheint - in einer heilen Welt, in einem gemütlichen Leben, in einem sicheren Job. Doch die Fassade beginnt zu bröckeln und die eingestreuten Hinweise häufen sich, dass Thomas' bürgerliches Leben keines ohne Schatten ist. Seine Frau hat ihn verlassen, auch seine Töchter sind ausgezogen und pflegen ein distanziertes Verhältnis zu ihrem Vater. Die Gründe dafür bleiben jedoch zunächst verschleiert. Als nun auch noch Daniel, ein Freund von früher, auftaucht, beginnt Thomas sein Leben aufzuarbeiten. In Rückblenden besinnt er sich zurück auf die Zeit, als er und Daniel sich als Außenseiter zusammenschlossen, durch Krisen gingen und sich schließlich voneinander entfernten. Und nun vielleicht wieder zueinander finden? Persönlich konnte mich das Buch nicht mitreißen. Das liegt wohl primär darin begründet, dass mich als junge Frau andere Themen mehr interessieren als über 200 Seiten einen in die Jahre gekommenen Mann gedanklich bei seiner Midlife Crisis zu begleiten. Ich gebe dem Roman trotzdem 4 Sterne, da ich (abgesehen von meinem rein subjektiven Interesse) finde, dass es sich hierbei um ein gutes Buch handelt. Mir gefiel der unaufgeregte und zugleich detailreiche Stil Gregor Sanders und die Art, wie er die Geschichte entwickelt. Ich mochte die vielschichtigen und authentischen Figuren, konnte mich gut in sie hineinfühlen und fand es schön, sie auf ihrer individuellen und gemeinsamen Entwicklung zu begleiten. Besonders gefallen mir die grundsätzlichen Fragen, die der Roman aufwirft: Was prägt uns im Leben, unsere Entwicklung und Einstellung zum Leben? Was kann und was muss Freundschaft aushalten? Wann können wir behaupten, "alles richtig gemacht" zu haben und geht es im Leben überhaupt darum, alles richtig zu machen?

Gutes Buch, selbst wenn es mich persönlich nicht vollkommen überzeugt hat

Bewertung aus Köln am 01.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

"Alles richtig gemacht" ist ein Roman, der in Rückblenden die Geschichte von Thomas und Daniel erzählt und zugleich stets einen aktuellen Bezug herstellt. Gegenwärtige politische Ereignisse spielen eine Rolle, ebenso die Entwicklungen in Deutschland in den letzten 30-40 Jahren, welche die Lebenswege der beiden Protagonisten entscheidend prägten. Erzählt wird aus der Perspektive eines mittelalten Mannes, der "angekommen" zu sein scheint - in einer heilen Welt, in einem gemütlichen Leben, in einem sicheren Job. Doch die Fassade beginnt zu bröckeln und die eingestreuten Hinweise häufen sich, dass Thomas' bürgerliches Leben keines ohne Schatten ist. Seine Frau hat ihn verlassen, auch seine Töchter sind ausgezogen und pflegen ein distanziertes Verhältnis zu ihrem Vater. Die Gründe dafür bleiben jedoch zunächst verschleiert. Als nun auch noch Daniel, ein Freund von früher, auftaucht, beginnt Thomas sein Leben aufzuarbeiten. In Rückblenden besinnt er sich zurück auf die Zeit, als er und Daniel sich als Außenseiter zusammenschlossen, durch Krisen gingen und sich schließlich voneinander entfernten. Und nun vielleicht wieder zueinander finden? Persönlich konnte mich das Buch nicht mitreißen. Das liegt wohl primär darin begründet, dass mich als junge Frau andere Themen mehr interessieren als über 200 Seiten einen in die Jahre gekommenen Mann gedanklich bei seiner Midlife Crisis zu begleiten. Ich gebe dem Roman trotzdem 4 Sterne, da ich (abgesehen von meinem rein subjektiven Interesse) finde, dass es sich hierbei um ein gutes Buch handelt. Mir gefiel der unaufgeregte und zugleich detailreiche Stil Gregor Sanders und die Art, wie er die Geschichte entwickelt. Ich mochte die vielschichtigen und authentischen Figuren, konnte mich gut in sie hineinfühlen und fand es schön, sie auf ihrer individuellen und gemeinsamen Entwicklung zu begleiten. Besonders gefallen mir die grundsätzlichen Fragen, die der Roman aufwirft: Was prägt uns im Leben, unsere Entwicklung und Einstellung zum Leben? Was kann und was muss Freundschaft aushalten? Wann können wir behaupten, "alles richtig gemacht" zu haben und geht es im Leben überhaupt darum, alles richtig zu machen?

durch die Zeit

Bewertung am 20.09.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas und Daniel, zwei junge Männer, die das Ende der DDR noch mit erlebten. Sie gingen nach Berlin in die Wohnung von Daniels Mutter. Beide haben ihren Beruf oder Studium. Sie sind zwar ihren je eignen Weg gegangen. Allerdings gab es immer wieder Berührungspunkte. Als Daniel nach einer Irlandreise verschwindet und irgendwo sesshaft wird verlieren sie sich ein Stück weit aus den Augen. Die Lebensmitte bringt die Wende und führt die Beiden wieder zusammen. Jetzt ist die Frage, was sie noch verbindet. Der Autor arbeit hier mit zwei Zeitebenen: 1. gibt es das Zusammentreffen im hier und jetzt, 2. wird die biografische Entwicklung der Beiden, zunächst in der DDR und nach der Wende in Berlin beschrieben. Insofern ist das Buch ein Stück Zeitzeugnis einer sehr bewegten Zeit. Die Freundschaft und das Heranwachsen der Beiden weckt eigene Erinnerungen. Beeindruckend ist, wie sie versuchen den je eigenen Weg zu finden. Der Leser erfährt viel über die emotionale Seite der Beiden. Der Schluß wirkt etwas herbeigeführt, als wäre dem Autor die Puste ausgegangen. Es ist ein an sich lesenswertes Buch, bei dem der Schlußteil nicht rund ist.

durch die Zeit

Bewertung am 20.09.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas und Daniel, zwei junge Männer, die das Ende der DDR noch mit erlebten. Sie gingen nach Berlin in die Wohnung von Daniels Mutter. Beide haben ihren Beruf oder Studium. Sie sind zwar ihren je eignen Weg gegangen. Allerdings gab es immer wieder Berührungspunkte. Als Daniel nach einer Irlandreise verschwindet und irgendwo sesshaft wird verlieren sie sich ein Stück weit aus den Augen. Die Lebensmitte bringt die Wende und führt die Beiden wieder zusammen. Jetzt ist die Frage, was sie noch verbindet. Der Autor arbeit hier mit zwei Zeitebenen: 1. gibt es das Zusammentreffen im hier und jetzt, 2. wird die biografische Entwicklung der Beiden, zunächst in der DDR und nach der Wende in Berlin beschrieben. Insofern ist das Buch ein Stück Zeitzeugnis einer sehr bewegten Zeit. Die Freundschaft und das Heranwachsen der Beiden weckt eigene Erinnerungen. Beeindruckend ist, wie sie versuchen den je eigenen Weg zu finden. Der Leser erfährt viel über die emotionale Seite der Beiden. Der Schluß wirkt etwas herbeigeführt, als wäre dem Autor die Puste ausgegangen. Es ist ein an sich lesenswertes Buch, bei dem der Schlußteil nicht rund ist.

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Judith Schlepütz

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klasse erzählter Roman zweier alter Freunde aus dem Osten, die sich nach vielen Jahren wiederbegegnen - beide mit viel Ballast im Gepäck. Erlebt haben die beiden die wilden Aufbruchsjahre nach der Wende gemeinsam in Berlin, eröffnen einen illegalen Club, geben sich dem Hedonismus dieser Zeit hin. Mit vielen Rückblenden ein grossartiger, launiger Einblick auch in das Leben in Ostdeutschland in den 80er Jahren.
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