Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Klein weiß, dass sich eine politische Kehrtwende im Stil eines New Green Deals nur mit harten Kämpfen erreichen und von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis durchsetzen lässt. Hier ist das wegweisende und überaus optimistische Buch, ein solches Bündnis zu beflügeln.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Genug gezögert: Wie radikal Politik und das Leben jetzt, sofort, zu ändern sind!« ("DIE ZEIT")
»Die Journalistin und Aktivistin Naomi Klein fordert in ihrem Buch ›Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann‹ eine fundamentale Wende der Politik.« ("3sat Kulturzeit")
»Stimmgewaltig.« ("DIE ZEIT")
»Eine der politischen Vordenkerinnen unserer Zeit.« ("ZDF Mittagsmagazin")
»Nie waren Implikationen so klar.« ("Die Welt")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,7 cm

Gewicht

542 g

Auflage

1

Übersetzer

  • Barbara Steckhan
  • Sonja Schuhmacher
  • Gabriele Gockel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00693-3

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Sehr/ (zu) politisch

Bewertung aus Köln am 13.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Naomi Klein erklärt in diesem Buch, weshalb America es vermeidet den Klimawandel aufzuhalten, welche vermeintlichen Hürden Politiker vom Handeln abhält, wie wichtig Menschen wie Greta Thunberg sind und welche beiläufigen Vorteile die ,,Green New Deal”-Bewegung bringt. Insgesamt ist das Buch sehr politisch angehaucht und beinhaltet mir ein paar zu viele Anekdoten von Naomi Klein zum Thema Waldbrände und ein bisschen zu wenig Fakten und Zahlen zum Thema Klimawandelursachen. Ich finde es auch schade, dass das Thema Landwirtschaft und Veganismus und keinem Satz erwähnt wurde.

Sehr/ (zu) politisch

Bewertung aus Köln am 13.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Naomi Klein erklärt in diesem Buch, weshalb America es vermeidet den Klimawandel aufzuhalten, welche vermeintlichen Hürden Politiker vom Handeln abhält, wie wichtig Menschen wie Greta Thunberg sind und welche beiläufigen Vorteile die ,,Green New Deal”-Bewegung bringt. Insgesamt ist das Buch sehr politisch angehaucht und beinhaltet mir ein paar zu viele Anekdoten von Naomi Klein zum Thema Waldbrände und ein bisschen zu wenig Fakten und Zahlen zum Thema Klimawandelursachen. Ich finde es auch schade, dass das Thema Landwirtschaft und Veganismus und keinem Satz erwähnt wurde.

Die Zukunft des Planeten

annlu am 15.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Wissenschaftliche Fakten belegen es, viele Katastrophen untermauern es und eine große Zahl an Demonstranten wollen die Aufmerksamkeit darauf lenken – es ist höchste Zeit, dass die Menschheit umdenkt und die kurze Zeit nutzt, die bis zum „point of no return“ des Klimawandels bleibt. Seit Jahren beschäftigt sich die renommierte US-amerikanisch/kanadische Journalistin Naomi Klein mit den Auswirkungen des Klimawandels. In diesem Buch vereint sie einen leidenschaftlichen Appell für ein radikales Umdenken mit den Arbeiten aus zehn Jahren, die zeigen, dass Maßnahmen längst schon überfällig sind. Die Einleitung beginnt mit den Schulstreiks für die Umwelt, erwähnt dabei auch Greta Thunberg, zeigt aber deutlich, dass sie wahrscheinlich die bekannteste Kämpferin ist, bei weitem aber nicht die einzige. Grundlage dafür ist der Bericht der IPCC, der deutlich aussagt, dass die Schwelle von 1,5 Grad zusätzlicher Erderwärmung schwere Folgen mit sich ziehen würde (zur Zeit sind wir auf dem Weg zu 3 bis 5 Grad). Daher ist die Einleitung ein deutlicher Appell endlich etwas zu machen. Die unangenehmen Wahrheiten kommen immer wieder auch harsch daher und dienen als erschreckendes Beispiel. Allerdings wollen sie nicht nur anklagen, sondern geben auch die Lösung. Die Autorin sieht diese im New Green Deal, ein Konzept, das nicht nur die Umwelt mit einbezieht, sondern ein umfassendes Programm bietet, das durch seine sozialen Aspekte der Klimagerechtigkeit dient. Der Hauptteil des Buches ist eine Zusammenstellung von sechzehn Artikeln der Autorin, die bis ins Jahr 2010 zurückreichen. Den Start übernimmt die explodierte Ölplattform Deepwater Horizon, sie bleibt nicht die einzige Umweltkatastrophe, auf die eingegangen wird. Ob die Autorin eine Versammlung von Klimaleugnern besucht, in den Vatikan eingeladen wird, sehr persönlich über ihre Eindrücke vom Familienurlaub unter der Rauchwolke der kanadischen Buschbrände berichtet, bei der Ausarbeitung eines Green-Deal-Programmes für Kanada mitarbeitet, eine scharfe Kritik an Trump übt oder das Geo-Engineering kritisch betrachtet, – im ersten Moment erscheinen die Themen der Artikel stark umweltbezogen zu sein. Die Zerstörungen der Natur, die der Mensch bewirkt (hat), sind ein Aspekt der Ausführungen, allerdings bei weitem nicht der einzige. Viel mehr bietet sie einen umfassenden Blick auf die Klimaerwärmung. Sie stellt die veränderte Sicht des (westlichen) Menschen auf die Natur ebenso zur Debatte, wie historische Entwicklungen. Wissenschaftler, Schriftsteller aber auch indigene Völker kommen zu Wort, selbst die Sicht des Papstes und der christlichen Gemeinschaft wird beleuchtet. Immer wieder ist es der Kapitalismus, der angeprangert wird. So kommen große Unternehmen bei der Betrachtung nicht gut weg – was auch für Politiker gilt, die sich gegen eine Veränderung stellen. Dass mächtige Konzerne und die Frage um das Geld dem Klimaschutz im Wege stehen war nicht wirklich überraschend. Wie hier allerdings die Zusammenhänge zu rechtsextremen Ideologien und den momentanen politischen Ruck nach Rechts gezogen werden, war für mich neu. Dabei bezieht sie den historischen Kolonialismus ebenso in ihre Überlegungen ein, wie die Gegenüberstellung von Vorstellungen der indigenen Völker und westlicher Werte. Zusammen ergibt sich ein Überblick über Entwicklungen, die kein positives Bild auf die Menschheit und ihre Zukunft wirft. Dabei stellt der Green Deal die Hoffnung auf Besserung vor. Neben dem leidenschaftlichen Appell der Einleitung gibt der Epilog neun Argumente für den Green Deal, zusätzlich zu den dahingehenden Erkenntnissen zu die sich aus der Lektüre der Artikel ergeben. Fazit: Selten ist es einem Buch gelungen, die Dringlichkeit eines Sinneswandels in Bezug auf Klimagerechtigkeit so eindringlich anzubringen. Auch wenn ich den Green Deal nicht unkritisch sehen kann (die positiven Veränderungen sind einfach so gut, dass sie meine pessimistische Seite wecken), so haben mich viele Argumente/Fakten hier aufgeschreckt.

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annlu am 15.01.2020
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Wissenschaftliche Fakten belegen es, viele Katastrophen untermauern es und eine große Zahl an Demonstranten wollen die Aufmerksamkeit darauf lenken – es ist höchste Zeit, dass die Menschheit umdenkt und die kurze Zeit nutzt, die bis zum „point of no return“ des Klimawandels bleibt. Seit Jahren beschäftigt sich die renommierte US-amerikanisch/kanadische Journalistin Naomi Klein mit den Auswirkungen des Klimawandels. In diesem Buch vereint sie einen leidenschaftlichen Appell für ein radikales Umdenken mit den Arbeiten aus zehn Jahren, die zeigen, dass Maßnahmen längst schon überfällig sind. Die Einleitung beginnt mit den Schulstreiks für die Umwelt, erwähnt dabei auch Greta Thunberg, zeigt aber deutlich, dass sie wahrscheinlich die bekannteste Kämpferin ist, bei weitem aber nicht die einzige. Grundlage dafür ist der Bericht der IPCC, der deutlich aussagt, dass die Schwelle von 1,5 Grad zusätzlicher Erderwärmung schwere Folgen mit sich ziehen würde (zur Zeit sind wir auf dem Weg zu 3 bis 5 Grad). Daher ist die Einleitung ein deutlicher Appell endlich etwas zu machen. Die unangenehmen Wahrheiten kommen immer wieder auch harsch daher und dienen als erschreckendes Beispiel. Allerdings wollen sie nicht nur anklagen, sondern geben auch die Lösung. Die Autorin sieht diese im New Green Deal, ein Konzept, das nicht nur die Umwelt mit einbezieht, sondern ein umfassendes Programm bietet, das durch seine sozialen Aspekte der Klimagerechtigkeit dient. Der Hauptteil des Buches ist eine Zusammenstellung von sechzehn Artikeln der Autorin, die bis ins Jahr 2010 zurückreichen. Den Start übernimmt die explodierte Ölplattform Deepwater Horizon, sie bleibt nicht die einzige Umweltkatastrophe, auf die eingegangen wird. Ob die Autorin eine Versammlung von Klimaleugnern besucht, in den Vatikan eingeladen wird, sehr persönlich über ihre Eindrücke vom Familienurlaub unter der Rauchwolke der kanadischen Buschbrände berichtet, bei der Ausarbeitung eines Green-Deal-Programmes für Kanada mitarbeitet, eine scharfe Kritik an Trump übt oder das Geo-Engineering kritisch betrachtet, – im ersten Moment erscheinen die Themen der Artikel stark umweltbezogen zu sein. Die Zerstörungen der Natur, die der Mensch bewirkt (hat), sind ein Aspekt der Ausführungen, allerdings bei weitem nicht der einzige. Viel mehr bietet sie einen umfassenden Blick auf die Klimaerwärmung. Sie stellt die veränderte Sicht des (westlichen) Menschen auf die Natur ebenso zur Debatte, wie historische Entwicklungen. Wissenschaftler, Schriftsteller aber auch indigene Völker kommen zu Wort, selbst die Sicht des Papstes und der christlichen Gemeinschaft wird beleuchtet. Immer wieder ist es der Kapitalismus, der angeprangert wird. So kommen große Unternehmen bei der Betrachtung nicht gut weg – was auch für Politiker gilt, die sich gegen eine Veränderung stellen. Dass mächtige Konzerne und die Frage um das Geld dem Klimaschutz im Wege stehen war nicht wirklich überraschend. Wie hier allerdings die Zusammenhänge zu rechtsextremen Ideologien und den momentanen politischen Ruck nach Rechts gezogen werden, war für mich neu. Dabei bezieht sie den historischen Kolonialismus ebenso in ihre Überlegungen ein, wie die Gegenüberstellung von Vorstellungen der indigenen Völker und westlicher Werte. Zusammen ergibt sich ein Überblick über Entwicklungen, die kein positives Bild auf die Menschheit und ihre Zukunft wirft. Dabei stellt der Green Deal die Hoffnung auf Besserung vor. Neben dem leidenschaftlichen Appell der Einleitung gibt der Epilog neun Argumente für den Green Deal, zusätzlich zu den dahingehenden Erkenntnissen zu die sich aus der Lektüre der Artikel ergeben. Fazit: Selten ist es einem Buch gelungen, die Dringlichkeit eines Sinneswandels in Bezug auf Klimagerechtigkeit so eindringlich anzubringen. Auch wenn ich den Green Deal nicht unkritisch sehen kann (die positiven Veränderungen sind einfach so gut, dass sie meine pessimistische Seite wecken), so haben mich viele Argumente/Fakten hier aufgeschreckt.

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Naomi Klein ist Journalistin, Autorin, Aktivistin. Aber sie ist vor allem eines: Aufrüttlerin. Mit ihren Essays im "Green New Deal" zeigt sie die Probleme des Klimawandels auf, die Gefahren. Sie zeigt mit klaren Worten, wovor die Mächtigen der Welt viel zu lange die Augen verschlossen haben. Aber sie gibt auch Lösungen an die Hand. Lösungen, die "unbequem" erscheinen mögen, die jedoch die einzig richtigen sind. Denn nicht nur wir wollen in einer lebenswerten Welt leben - sondern auch die Generationen, die nach uns kommen haben es verdient, die Erde zu erleben. Und dafür braucht es vor allem die "Großen", die endlich handeln müssen!
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