Das Imperium aus Asche
Draconis Memoria Band 3

Das Imperium aus Asche

Draconis Memoria 3

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Beschreibung

Im Krieg des weißen Drachen wird Freiheit mit Blut und Feuer bezahlt... Alles steht auf dem Spiel. Die zu bringenden Opfer sind hoch. Der letzte Hoffnungsschimmer liegt in einem uralten vergessenem Wissen. Mit das »Imperium aus Asche« legt Anthony Ryan den fulminanten Abschlussband der Draconis- Memoria-Trilogie vor.
Ein unvorstellbar mächtiger Drache hat sich erhoben und führt eine Armee aus Bestien und Verderbten an. Das Überleben der ganzen Menschheit steht auf dem Spiel. Claydon Torcreek, ehemals ein kleiner Dieb und Blutgesegneter, die Agentin Lizanne Lethridge und der Kapitän Corrick Hilemore sind in verschiedene Erdgegenden versprengt. Aber sie stellen sich der todbringenden Macht entgegen, während die Welt vor ihren Augen in Flammen aufgeht.
»Eine actionreiche Reihe voller Spannung und Lesevergnügen. Fans großer epischer Abenteuerfantasy wie >Game of Thrones< sollten diese Serie auf keinen Fall verpassen.«
Booklist

Details

Verkaufsrang

49700

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2019

Verlag

Klett Cotta

Beschreibung

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Verkaufsrang

49700

Erscheinungsdatum

22.10.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

5656 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Empire of Ashes

Übersetzer

  • Sara Riffel
  • Birgit Maria Pfaffinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115680

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Die Welt vergeht im Krieg

elafisch aus Rimbach am 19.11.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Das war er also, der Abschluss der “Draconis Memoria”-Trilogie. Ich bin immer noch ein wenig überwältigt von diesem imposanten Finale. Dieses Buch schließt, nach einem Tagebucheintrag von Lewella Tythencroft, direkt an Band 2 an. So ist die Spannung gleich von Beginn an wieder voll da. Und trotz der vielen Personen und Orte habe ich schnell wieder in die Geschichte hinein gefunden und mit all den Protas auf ein gutes Ende gehofft. Ich habe mit ihnen gelitten, gebangt, gefiebert, gekämpft und geweint. Es gibt viele Schlachten und auch viele Opfer. Man spürt im Verlauf des Buches, dass alles auf einen großen Showdown hinausläuft, der die Entscheidung bringen wird. Leider habe ich in diesem Verlauf zwischenzeitlich etwas den Überblick verloren, wer sich jetzt gerade wo befindet. Und im Mittelteil hatte das Buch leichte Länge für mich. Ein Charakter hat mich in diesem Buch besonders fasziniert und zwar Sirus. Der innere Konflikt zwischen Ablehnung des weißen Drachen und doch absolutem Gehorsam und der Versuch gegen die Versklavung an zu kämpfen, waren sehr interessant zu lesen. Das Ende kam für meinen Geschmack dann etwas schnell. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die Entwicklungen nach dem Ende des großen Kampfes zu erfahren. Es gibt viele Andeutungen, die darauf hinweisen wie es weitergeht, aber bei mir sind doch noch ein paar Fragen offen geblieben. Alles in allem ein würdiger Abschluss dieser Trilogie! Fazit: Epischer, verlustreicher und würdiger Abschluss der Trilogie. Mit kleinen Längen im Mittelteil und einem recht abrupten Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Fans der Reihe. Allen High-Fantasy-Fans kann ich diese Trilogie absolut empfehlen.

Die Welt vergeht im Krieg

elafisch aus Rimbach am 19.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Das war er also, der Abschluss der “Draconis Memoria”-Trilogie. Ich bin immer noch ein wenig überwältigt von diesem imposanten Finale. Dieses Buch schließt, nach einem Tagebucheintrag von Lewella Tythencroft, direkt an Band 2 an. So ist die Spannung gleich von Beginn an wieder voll da. Und trotz der vielen Personen und Orte habe ich schnell wieder in die Geschichte hinein gefunden und mit all den Protas auf ein gutes Ende gehofft. Ich habe mit ihnen gelitten, gebangt, gefiebert, gekämpft und geweint. Es gibt viele Schlachten und auch viele Opfer. Man spürt im Verlauf des Buches, dass alles auf einen großen Showdown hinausläuft, der die Entscheidung bringen wird. Leider habe ich in diesem Verlauf zwischenzeitlich etwas den Überblick verloren, wer sich jetzt gerade wo befindet. Und im Mittelteil hatte das Buch leichte Länge für mich. Ein Charakter hat mich in diesem Buch besonders fasziniert und zwar Sirus. Der innere Konflikt zwischen Ablehnung des weißen Drachen und doch absolutem Gehorsam und der Versuch gegen die Versklavung an zu kämpfen, waren sehr interessant zu lesen. Das Ende kam für meinen Geschmack dann etwas schnell. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die Entwicklungen nach dem Ende des großen Kampfes zu erfahren. Es gibt viele Andeutungen, die darauf hinweisen wie es weitergeht, aber bei mir sind doch noch ein paar Fragen offen geblieben. Alles in allem ein würdiger Abschluss dieser Trilogie! Fazit: Epischer, verlustreicher und würdiger Abschluss der Trilogie. Mit kleinen Längen im Mittelteil und einem recht abrupten Ende. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Fans der Reihe. Allen High-Fantasy-Fans kann ich diese Trilogie absolut empfehlen.

Würdiger Abschluss

Bewertung am 25.01.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Das Imperium aus Asche" hat Anthony Ryan ein würdiges Ende für seine Draconis Memoria-Reihe geschaffen. Die Geschichte, die aus Sicht der vier Leitfiguren erzählt wird, knüpft nahtlos an den Vorgänger an: Clay und Kapitän Hilemore befinden sich auf der Suche nach einer Waffe gegen den Weißen immer noch im ewigen Eis und stoßen dort unverhofft auf neue Verbündete. Lizanne, die Mitarbeiterin der Abteilung Außerordentliche Maßnahmen, bereitet sich mit Flüchtlingen und Verbündeten auf die unvermeidliche Schlacht vor und versucht nebenbei, in den Erinnerungen des legendären Tüftlers Hinweise auf eine Waffe gegen den Drachen zu finden. Sirus, ranghoher General in den Truppen aus Verderbten, befehligt vom weißen Drachen, gibt dem Leser Einblicke in die Geschehnisse und Handlungen des Gegners. Alles läuft auf ein letztes großes Aufeinanderprallen der gegnerischen Lager hinaus und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteil dieses letzten Buches durch verschiedene Kampfhandlungen geprägt ist. Und doch schafft es der Autor, mehr als nur ein blutiges Schlachtengetümmel zu erschaffen. Die Kämpfe sind gekonnt choreografiert, lassen aber auch noch Platz für die Emotionen der Figuren. Und so sind die nicht mal 700 Seiten schneller verflogen als man glaubt. Um länger in dieser faszinierenden Welt bleiben zu können, liest man langsamer, genießt jede Szene und schwankt so zwischen euphorischer Begeisterung und dem grenzenlosen Bedauern, dass das nahende Ende unvermeidbar und vor allem endgültig ist. Diese Welt hat mich nicht nur mit ihren fantastischen Elementen begeistert, sondern auch mit dem Steampunk-Touch hochtechnologischer Waffen und Gerätschaften und dem allgemeinen Detailreichtum, mit dem die gesamte Welt aufgebaut ist. Besonders gut gelungen ist, dass man dank Sirus Erzählungen selbst die Bösen nicht von Grud auf verurteilen kann. Sie werden menschlich, ihre Beweggründe nachvollziehbar und so leidet man zum Schluss nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit Drachen und Verderbten. Fazit: Eine großartige High Fantasy-Reihe findet ein grandioses Ende und hinterlässt damit eine große Lücke, aber auch eine insgesamt rund abgeschlossene, sehr lesenswerte Trilogie.

Würdiger Abschluss

Bewertung am 25.01.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Das Imperium aus Asche" hat Anthony Ryan ein würdiges Ende für seine Draconis Memoria-Reihe geschaffen. Die Geschichte, die aus Sicht der vier Leitfiguren erzählt wird, knüpft nahtlos an den Vorgänger an: Clay und Kapitän Hilemore befinden sich auf der Suche nach einer Waffe gegen den Weißen immer noch im ewigen Eis und stoßen dort unverhofft auf neue Verbündete. Lizanne, die Mitarbeiterin der Abteilung Außerordentliche Maßnahmen, bereitet sich mit Flüchtlingen und Verbündeten auf die unvermeidliche Schlacht vor und versucht nebenbei, in den Erinnerungen des legendären Tüftlers Hinweise auf eine Waffe gegen den Drachen zu finden. Sirus, ranghoher General in den Truppen aus Verderbten, befehligt vom weißen Drachen, gibt dem Leser Einblicke in die Geschehnisse und Handlungen des Gegners. Alles läuft auf ein letztes großes Aufeinanderprallen der gegnerischen Lager hinaus und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Großteil dieses letzten Buches durch verschiedene Kampfhandlungen geprägt ist. Und doch schafft es der Autor, mehr als nur ein blutiges Schlachtengetümmel zu erschaffen. Die Kämpfe sind gekonnt choreografiert, lassen aber auch noch Platz für die Emotionen der Figuren. Und so sind die nicht mal 700 Seiten schneller verflogen als man glaubt. Um länger in dieser faszinierenden Welt bleiben zu können, liest man langsamer, genießt jede Szene und schwankt so zwischen euphorischer Begeisterung und dem grenzenlosen Bedauern, dass das nahende Ende unvermeidbar und vor allem endgültig ist. Diese Welt hat mich nicht nur mit ihren fantastischen Elementen begeistert, sondern auch mit dem Steampunk-Touch hochtechnologischer Waffen und Gerätschaften und dem allgemeinen Detailreichtum, mit dem die gesamte Welt aufgebaut ist. Besonders gut gelungen ist, dass man dank Sirus Erzählungen selbst die Bösen nicht von Grud auf verurteilen kann. Sie werden menschlich, ihre Beweggründe nachvollziehbar und so leidet man zum Schluss nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit Drachen und Verderbten. Fazit: Eine großartige High Fantasy-Reihe findet ein grandioses Ende und hinterlässt damit eine große Lücke, aber auch eine insgesamt rund abgeschlossene, sehr lesenswerte Trilogie.

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von Anthony Ryan

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