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Wie Frau Krause die DDR erfand

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

175 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956143380

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

175 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956143380

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Dreißig Jahre Mauerfall

Lesemama am 16.11.2019

Bewertungsnummer: 1266805

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: Frau Krause würde in der DDR geboren, arbeitet aber für einen Münchner Filmautor. Nun soll die Fernsehserie Wild Ost gedreht werden und Frau Krause reist in ihre ehemalige Heimat um Zeitzeugen zu suchen. Nur das Frau Krause eher die Menschen interessieren und der Filmemacher eher an Staatsicherheit, Aufstand und Diktatur Interesse hat ... Meine Meinung: Das Cover ist Ostalgie pur, alleine schon das Sandmännchen. Aber das war meiner Meinung nach auch schon das Beste an dem Buch. Dreißig Jahre sind seit dem Mauerfall vergangen, viele können sich gar nicht mehr wirklich erinnern. In diesem Jubiläumsjahr kommt man an der Geschichte der Wiedervereinigung nicht vorbei, dieses Buch aber gehört leider nicht zu den Besten. Die Idee mit der Fernsehserie, bzw. dass Frau Krause die DDR wieder aufleben lassen will, finde ich eigentlich ganz gut. Aber ich hatte mit der Umsetzung in diesem Büchlein wirklich meine Schwierigkeiten. Es kam mir teilweise ein wenig unstrukturiert vor und war nicht wirklich unterhaltend. Ich ahtte mir einfach einen Einblick in das Leben der Bürger aus dem Osten erhofft.

Dreißig Jahre Mauerfall

Lesemama am 16.11.2019
Bewertungsnummer: 1266805
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: Frau Krause würde in der DDR geboren, arbeitet aber für einen Münchner Filmautor. Nun soll die Fernsehserie Wild Ost gedreht werden und Frau Krause reist in ihre ehemalige Heimat um Zeitzeugen zu suchen. Nur das Frau Krause eher die Menschen interessieren und der Filmemacher eher an Staatsicherheit, Aufstand und Diktatur Interesse hat ... Meine Meinung: Das Cover ist Ostalgie pur, alleine schon das Sandmännchen. Aber das war meiner Meinung nach auch schon das Beste an dem Buch. Dreißig Jahre sind seit dem Mauerfall vergangen, viele können sich gar nicht mehr wirklich erinnern. In diesem Jubiläumsjahr kommt man an der Geschichte der Wiedervereinigung nicht vorbei, dieses Buch aber gehört leider nicht zu den Besten. Die Idee mit der Fernsehserie, bzw. dass Frau Krause die DDR wieder aufleben lassen will, finde ich eigentlich ganz gut. Aber ich hatte mit der Umsetzung in diesem Büchlein wirklich meine Schwierigkeiten. Es kam mir teilweise ein wenig unstrukturiert vor und war nicht wirklich unterhaltend. Ich ahtte mir einfach einen Einblick in das Leben der Bürger aus dem Osten erhofft.

Ostalgie pur

Bewertung aus Stuttgart am 03.11.2019

Bewertungsnummer: 1262961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Isabella Krause kann sich als Schauspielerin nach der Wende mehr schlecht als recht über Wasser halten. Als sie eines Tages zu Werbeaufnahmen für Naturjoghurt eingeladen wird, erhält sie aufgrund ihrer Herkunft einen besonderen Auftrag. Sie soll 10 Ostdeutsche für eine Dokumentation zusammenbringen, die über ihr schweres, entbehrliches Leben hinter der Mauer berichten. Das Ziel der Macher ist klar: Man will vor allem die Klischees bedienen und über einen Staat berichten, in dem Menschen unterdrückt, ausspioniert und eingeschränkt wurden. Doch das Ergebnis der Recherchen von Isabella überrascht am Ende alle... Dieses Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung. Nicht nur, weil ich selbst aus meiner frühesten Kinderheit die DDR noch kenne und die Erinnerungen im Buch mich selbst an die eine oder andere Episode erinnern ließen - ich sage nur "Milch in Tüten". Sondern auch, weil die Autorin es schafft, den Leser auf eine Reise mit zu nehmen. Ihre Schreibsstil ist sehr eingängig und leicht verständlich, unaufgeregt - aber auch humorvoll. Sie blickt bewusst hinter die Kulissen, indem sie verschiedene Protagonisten, denen Isabella begegnet, zu Wort kommen und deren Erlebnisse - humorvoll, aber auch mit der richtigen Portion Ernsthaftigkeit - schildern lässt. Natürlich sind alle Charaktere durchweg sympathisch und auch den energischen westdeutschen Produzenten, die hartnäckig versuchen, die schlechten Seiten der DDR hervorzukehren, kann man am Ende doch augenzwinkernd etwas Positives abgewinnen. Natürlich war nicht alles Gold und es gab auch genug Schattenseiten, aber das lässt die Autorin hier bewusst außen vor, bzw. lässt kritische Punkte nur am Rande anklingen. Das ist kein Buch, das den Zeigefinger erhebt, es lädt aber jeden zum Hinterfragen ein. Vielmehr schafft die Autorin ein kollektives, verklärtes Bild einer Gesellschaft, die trotz Diktatur, viele positive gemeinsame Erinnerungen hat und noch heute pflegt - ein Gemeinschaftsgefühl, das heutzutage nur allzu leicht verloren geht. Klar kommt auch diese Geschichte nicht komplett ohne Klischees aus, aber am Ende wirft es doch ein versöhnliches Bild auf die DDR und auf die Menschen, die darin lebten, und gibt gleichzeitig eine Antwort auf das allzu schnelle Vorurteil "früher sei alles schlecht gewesen". Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges, humorvolles, Ostalgie-Lesevergnügen und ein wertvoller Beitrag zum gegenseitigen Ost-West-Verständnis.

Ostalgie pur

Bewertung aus Stuttgart am 03.11.2019
Bewertungsnummer: 1262961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Isabella Krause kann sich als Schauspielerin nach der Wende mehr schlecht als recht über Wasser halten. Als sie eines Tages zu Werbeaufnahmen für Naturjoghurt eingeladen wird, erhält sie aufgrund ihrer Herkunft einen besonderen Auftrag. Sie soll 10 Ostdeutsche für eine Dokumentation zusammenbringen, die über ihr schweres, entbehrliches Leben hinter der Mauer berichten. Das Ziel der Macher ist klar: Man will vor allem die Klischees bedienen und über einen Staat berichten, in dem Menschen unterdrückt, ausspioniert und eingeschränkt wurden. Doch das Ergebnis der Recherchen von Isabella überrascht am Ende alle... Dieses Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung. Nicht nur, weil ich selbst aus meiner frühesten Kinderheit die DDR noch kenne und die Erinnerungen im Buch mich selbst an die eine oder andere Episode erinnern ließen - ich sage nur "Milch in Tüten". Sondern auch, weil die Autorin es schafft, den Leser auf eine Reise mit zu nehmen. Ihre Schreibsstil ist sehr eingängig und leicht verständlich, unaufgeregt - aber auch humorvoll. Sie blickt bewusst hinter die Kulissen, indem sie verschiedene Protagonisten, denen Isabella begegnet, zu Wort kommen und deren Erlebnisse - humorvoll, aber auch mit der richtigen Portion Ernsthaftigkeit - schildern lässt. Natürlich sind alle Charaktere durchweg sympathisch und auch den energischen westdeutschen Produzenten, die hartnäckig versuchen, die schlechten Seiten der DDR hervorzukehren, kann man am Ende doch augenzwinkernd etwas Positives abgewinnen. Natürlich war nicht alles Gold und es gab auch genug Schattenseiten, aber das lässt die Autorin hier bewusst außen vor, bzw. lässt kritische Punkte nur am Rande anklingen. Das ist kein Buch, das den Zeigefinger erhebt, es lädt aber jeden zum Hinterfragen ein. Vielmehr schafft die Autorin ein kollektives, verklärtes Bild einer Gesellschaft, die trotz Diktatur, viele positive gemeinsame Erinnerungen hat und noch heute pflegt - ein Gemeinschaftsgefühl, das heutzutage nur allzu leicht verloren geht. Klar kommt auch diese Geschichte nicht komplett ohne Klischees aus, aber am Ende wirft es doch ein versöhnliches Bild auf die DDR und auf die Menschen, die darin lebten, und gibt gleichzeitig eine Antwort auf das allzu schnelle Vorurteil "früher sei alles schlecht gewesen". Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges, humorvolles, Ostalgie-Lesevergnügen und ein wertvoller Beitrag zum gegenseitigen Ost-West-Verständnis.

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Wie Frau Krause die DDR erfand

von Kathrin Aehnlich

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