Land of Stories: Das magische Land 3 - Eine düstere Warnung

Land of Stories Band 3

Chris Colfer

(54)
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Beschreibung


Die ganze Wahrheit über Dornröschen, Schneewittchen & Co: Chris Colfers große internationale Bestsellerserie!

In Alex und Conners drittem Abenteuer im Land der Märchen stoßen sie auf eine jahrhundertealte Botschaft, die von niemand anderem als den Brüdern Grimm persönlich stammt. Dahinter verbirgt sich ein großes Rätsel, das sie lösen müssen, um das Märchenland vor dem Untergang zu bewahren – und das das Leben der Geschwister für immer verändern wird …

„Ein Muss für Märchenfans!“(Hannoversche Allgemeine)

Alle Bände der Serie »Land of Stories. Das magische Land«:

Band 1: Die Suche nach dem Wunschzauber

Band 2: Die Rückkehr der Zauberin

Band 3: Eine düstere Warnung 

Band 4: Ein Königreich in Gefahr 

Band 5: Die Macht der Geschichten 

Band 6: Der Kampf der Welten

Produktdetails

Verkaufsrang 8486
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.01.2020
Verlag FISCHER Sauerländer
Seitenzahl 544
Maße 22,1/14,9/4,5 cm
Gewicht 732 g
Auflage 2. Auflage
Originaltitel Land of Stories 3: A Grimm Warning
Übersetzer Fabienne Pfeiffer
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5720-3

Weitere Bände von Land of Stories

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2021
Bewertet: anderes Format

Chris Colfer hat eine unglaubliche Welt geschaffen, die sowohl Kinder, als auch Erwachsene begeistern kann.Diese Reihe hat einfach alles was ein tolles Fantasy Buch braucht. Ein magisches Setting, fantastische Charaktere und eine extrem spannende und gut durchdachte Handlung.

Der beste Teil bisher
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.05.2021

Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch um den 3. Teil der Reihe Land of Stories - Das magische Land. Man sollte Teil 1 und 2 gelesen haben, bevor man diesen zur Hand nimmt. Zwar ist die Geschichte in sich abgeschlossen, aber die Rückblenden zu den beiden Vorgängerteilen sind nicht so ausschweifend. Alex und Connor - die 1... Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch um den 3. Teil der Reihe Land of Stories - Das magische Land. Man sollte Teil 1 und 2 gelesen haben, bevor man diesen zur Hand nimmt. Zwar ist die Geschichte in sich abgeschlossen, aber die Rückblenden zu den beiden Vorgängerteilen sind nicht so ausschweifend. Alex und Connor - die 14jährigen Zwillinge - leben seit einem Jahr in unterschiedlichen Welten. Während Alex zur neuen guten Fee ausgebildet wird, arbeitet Connor weiter daran Schriftsteller zu werden. Eines Tages führt sein Weg ihn nach Deutschland, weil drei unbekannte Märchen der Gebrüder Grimm veröffentlicht werden sollen. Als Connor den Märchen lauscht, ist ihm sofort klar, dass dies keine gewöhnlichen Märchen sind, sondern dies eine Warnung ist. Und sofort macht er sich auf den Weg, die Märchenwelt zu retten. In diesem Teil zeigt Colfer die Zwillinge das erste Mal unabhängig voneinander. Nachdem die gute Fee am Ende des letzten Teiles die Portale zwischen der Märchen- und der Anderswelt verschlossen hat, lebt Connor in der Anderswelt und Alex in der Märchenwelt. Auf diese Art und Weise erlebt der Leser diese beiden Figuren einmal einzeln. Bisher waren sie ja quasi eine Einheit. Spannend hierbei ist, dass sie sich dennoch parallel zu entwickeln scheinen. Beide sind das erste Mal verliebt, beide streben ihrem Ziel zu... In diesem Teil gefallen mir die Zwillinge besser als in den vorangegangenen. Vielleicht liegt es daran, dass sie erwachsener geworden sind, sie sind im Teenageralter angekommen. Diesmal lernt der Leser Mutter Gans besser kennen. Das gefällt mir sehr. Irgendwie ist dies eine Figur mit einer Vergangenheit, die nach und nach aufgedeckt wird, wenngleich ich davon überzeugt bin, dass Colfer sein Pulver noch nicht verschossen hat. Da kommt bestimmt noch mehr. Ich mag Mutter Gans, denn auch wenn sie auf den ersten Blick etwas wenig verantwortungsbewusst erscheint, ist sie dies nicht. So hat sie die französische Armee 200 Jahre ins Portal gesperrt und gehofft, so die Märchenwelt schützen zu können. SIe hat Kontakte in der Anderswelt und gibt frühzeitig Hinweise, die sich erst später als sinnhaft ergeben. Je besser der Leser diese Figur kennenlernt, desto sympathischer wird sie und besser kann er ihre Beweggründe für ihre Handlungsweisen nachvollziehen. Ich finde auch die Verbindungen zwischen den Märchenfiguren nicht so verwirrend, wie beim letzten Mal. Colfer konzentriert sich auf weniger Figuren gleichzeitig. Das gefällt mir, weil es das Lesen deutlich erleichtert. Rotkäppchen bekommt von ihren Untertanen endlich die Quittung für ihr Verhalten. Eigentlich soll man ja nicht schadenfroh sein, aber an dieser Stelle denke ich, sie hat es echt verdient. Wirklich witzig finde ich die Vorstellung, dass eine Königin gewählt werden kann und dass Suse - Rotkäppchens Nachfolgerin - aus dem Königreich eine Republik macht. Hier überträgt Colfer die Realität in seine Märchenwelt. Da Rotkäppchen auch von Anfang an nur gewählte Königin war, zeigt Colfer seinem Leser, dass eine solche Wahl durchaus auch “rückgängig” gemacht werden oder aber bei einem neuen Wahlgang anders ausgehen kann. In diesem Teil besticht Colfer durch immer neue Andeutungen. Einige löst er auf, andere lässt er für die Nachfolgegeschichten. So endet dieser Roman mit einem echten Cliffhanger, der den Leser zum Nachdenken anregt. Insbesondere deshalb, weil auch die gute Fee eine passende Bemerkung gemacht hat. Und so bleibt am Ende die Frage “Wie kann das denn sein?” und ich bin sehr gespannt darauf, wie er das im nächsten Teil auflösen wird. Ansonsten bleibt der Autor seinem leicht zu lesenden Stil treu, was mich sehr freut. Allerdings fiel es mir auf, dass offenbar auch in diesem Roman die korrekten Genderformen eingehalten werden. Das mag in der heutigen Zeit politisch korrekt sein, wenn aber Sätze künstlich verlängert werden, wenn statt von den Majestäten und den Bürgern nun von Könige und Königinnen und Bürgern und Bürgerinnen die Rede ist, dann geht dies zu Lasten der leichten Lesbarkeit. Da mir dies in den Vorgängern nicht aufgefallen ist, gehe ich davon aus, dass hier beim Übersetzen entsprechende Änderungen vorgenommen wurden. Ich hoffe sehr, dass nicht auch noch die furchtbaren Schreibweisen wie z.B. BürgerInnen Einzug halten werden. Ich finde, in Büchern sollte es doch eher um die Geschichte als um das perfekte Gendering auf Kosten der Lesbarkeit gehen. Besonders gut gefallen hat mir die Aufteilung der Geschichte auf beide Welten, bevor Connor es geschafft hatte, ein Portal wieder zu öffnen. Es machte mir ausgesprochen viel Spaß Connor und Bree auf ihrem Weg durch Europa zu begleiten. Es passt alles zusammen, die Orte die der Autor beschreibt, sind recherchierbar - sogar das Hotel Kaiserhof, selbst wenn dieses schon längst nicht mehr existiert. Und auch Alex' Weg in der Ausbildung ist spannend. Immer wieder streut der Autor Mitteilungen an seine Leserschaft ein, die übertragbar auf das ganz reale Leben sind. Je mehr sich der Leser mit den Figuren identifiziert, desto eher werden ihn diese Nachrichten erreichen, schätze ich. Mir hat dieser Teil bisher am besten gefallen, deshalb gibt es diesmal 5 Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 16.03.2021
Bewertet: anderes Format

Nach dem dramatischen Ende des zweiten Bandes war ich umso gespannter darauf wie es weitergeht. Und was soll ich sagen - es ist großartig. Ein Buch, wie seine Vorgänger, voller Magie und Phantasie. So schön, dass man am liebsten gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören möchte.


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