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Cyms Geschichte Band 1

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Beschreibung

Originell, lustig und tiefgründig schreibt Adam Baron über ein Familiengeheimnis, wahre Freunde und die Überwindung von Angst – für Fans von "Wunder"

Eine herzzerreißende, urkomische Geschichte über die Dinge, die man selbst erfahren muss, weil einem Erwachsene mal wieder nichts sagen. Cym ist noch nie geschwommen – kein einziges Mal. Kein Wunder, dass ihn die Aussicht auf den ersten Schwimmunterricht in der Schule nervös macht. Andererseits – wie schwer kann das schon sein? Cym trägt schließlich die Badeshorts seines Vaters. Leichtherzig lässt er sich zu einem Wettkampf gegen seinen Widersacher hinreißen. Dass Cym dabei fast ertrinkt, hätte niemand erwartet. Dass der Unfall eine Familienkrise auslöst, erst recht nicht. Cym muss einer Wahrheit auf die Spur kommen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch das Beste ist, dass er dadurch echte Freunde gewinnt.

Adam Baron war Schauspieler, Komiker, Journalist und Pressesprecher bei Channel 4, bevor er mit dem Schreiben begann. Heute leitet der promovierte Literaturwissenschaftler den angesehenen Creative Writing-Studiengang an der Kingston University in London. Nach fünf hochgelobten Romanen für Erwachsene erschien mit Freischwimmen 2020 sein Kinderbuchdebüt. 2021 folgte mit Auftauchen der zweite Band, 2022 mit Atemlos der dritte Band rund um Cymbeline Iglu und seine Freunde. Baron lebt mit seiner Frau und drei Kindern in London..
Benji Davies, geboren 1980, ist ein vielfach ausgezeichneter Illustrator und Filmregisseur, dessen Bücher in 35 Sprachen übersetzt wurden. Er illustrierte die beiden Kinderbücher von Adam Baron: Freischwimmen (2020) und Auftauchen (2021). 

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Illustrator

Benji Davies

Verlag

Carl Hanser Verlag München

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Illustrator

Benji Davies

Verlag

Carl Hanser Verlag München

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/2,5 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

BOY UNDERWATER

Übersetzer

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26607-0

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Freischwimmen

Bewertung am 11.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nein, ich konnte es auch kaum glauben! Obwohl er drittbester im Fußball ist und auch sonst ganz schön viel weiß, kann Cymberline Iske mit neun Jahren tatsächlich noch nicht schwimmen. Wie und weshalb das alles so ist und auch warum er einen so seltsamen Namen hat, erfahren wir alles im Lauf der Geschichte. Und eines kann ich schon jetzt mit Sicherheit sagen: Diese Geschichte ist alles andere als langweilig ... Gut, am Anfang hätte er einfach beim Schwimmunterricht die Wahrheit sagen sollen. Aber wer macht das schon immer. Stattdessen hat er regelrecht damit geprahlt, dass er bester Schwimmer "ever" sei und sogar "Schmetterling" und "Motte" könne. Das musste natürlich schief gehen. Wie er im Schwimmbad beinahe ertrunken ist, und was das alles mit seiner Mama gemacht hat und mit seiner Freundschaft zu Veronique, das wirst Du alles erfahren! Ich schwöre, Du wirst dieses Buch in einem Rutsch lesen, dabei viel lachen, nachdenken und anschließend um einiges klüger sein im Leben. Ach ja, nebenbei erfährst Du auch spannende Sachen über gemalte Bilder von großen Künstlern und weshalb Kinder oft die besseren Detektive sind als die Erwachsenen.

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Bewertung am 11.11.2021
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Nein, ich konnte es auch kaum glauben! Obwohl er drittbester im Fußball ist und auch sonst ganz schön viel weiß, kann Cymberline Iske mit neun Jahren tatsächlich noch nicht schwimmen. Wie und weshalb das alles so ist und auch warum er einen so seltsamen Namen hat, erfahren wir alles im Lauf der Geschichte. Und eines kann ich schon jetzt mit Sicherheit sagen: Diese Geschichte ist alles andere als langweilig ... Gut, am Anfang hätte er einfach beim Schwimmunterricht die Wahrheit sagen sollen. Aber wer macht das schon immer. Stattdessen hat er regelrecht damit geprahlt, dass er bester Schwimmer "ever" sei und sogar "Schmetterling" und "Motte" könne. Das musste natürlich schief gehen. Wie er im Schwimmbad beinahe ertrunken ist, und was das alles mit seiner Mama gemacht hat und mit seiner Freundschaft zu Veronique, das wirst Du alles erfahren! Ich schwöre, Du wirst dieses Buch in einem Rutsch lesen, dabei viel lachen, nachdenken und anschließend um einiges klüger sein im Leben. Ach ja, nebenbei erfährst Du auch spannende Sachen über gemalte Bilder von großen Künstlern und weshalb Kinder oft die besseren Detektive sind als die Erwachsenen.

Ein tolles Kinderbuch.

Bewertung am 29.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte über den kleinen Cym. In seiner Familie gibt es Geheimnisse, die keiner kennen soll. Dieses Buch ist tiefgründig und stellenweise sehr traurig. Ich finde aber, das wichtige Themen angesprochen werden und das der ernste Charakter des Buches sehr erfrischend ist.

Ein tolles Kinderbuch.

Bewertung am 29.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte über den kleinen Cym. In seiner Familie gibt es Geheimnisse, die keiner kennen soll. Dieses Buch ist tiefgründig und stellenweise sehr traurig. Ich finde aber, das wichtige Themen angesprochen werden und das der ernste Charakter des Buches sehr erfrischend ist.

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Bis auf seinen Vornamen ist der neunjährige Cymbeline eigentlich ein ganz normaler Junge. Er ist prima im Fußball und im Rollschuh-Laufen. Nur eine außergewöhnliche Tatsache sollte hier vielleicht noch erwähnt werden: Cym kann nicht schwimmen! Seine Mutter hat es bisher stets vermieden, mit ihm Schwimmen zu gehen, und einen Vater hat Cym nicht mehr. Als in der Schule die erste Schwimmstunde ansteht, glaubt Cym, er sei mit seinen Übungen in der Badewanne und mit der alten Badehose seines Vaters im Gepäck bestens vorbereitet. Weit gefehlt, doch Kneifen geht jetzt nicht mehr. Dazu kommt, dass er bereits zugesagt hat, sich mit dem Angeber Billy Lee ein Wettschwimmen zu liefern. Das Letzte, was er will ist, vor der hübschen Veronique als Trottel dazustehen. Doch als ihn jemand ins Becken schubst, ertrinkt Cym beinahe, und ausgerechnet Veronique rettet ihn. Cym weiß nicht, was peinlicher ist: Dass dabei seine Hose runter rutscht und alle seinen Pimmel sehen können, oder dass seine Mutter eine Riesenszene macht, als sie ihn abholt. Am liebsten würde er nach Australien auswandern. Cyms Mutter muss am nächsten Tag ins Krankenhaus. Cym weiß nicht, was ihr fehlt. Sie ist oft sehr traurig und schließt sich mit Kopfschmerzen in ihrem Zimmer ein. Der Arzt will Cym nicht zu ihr lassen, doch er schleicht sich trotzdem rein. Seine Mutter ist völlig neben der Spur, und der Anblick verstört Cym zutiefst. Cym zieht zu Tante Mill. Im Nachbarhaus wohnt Veronique. Mit einer Leiter zwischen ihren Fenstern können sie sich gegenseitig besuchen. Veroniques Familie ist nett. Sie hat eine Oma, die hundert Jahre alt ist und als Kind mit dem Boot aus Vietnam floh. Während sich Cym mit Veronique anfreundet und sich sogar einigermaßen gut mit Billy versteht, nachdem der sich für den Vorfall im Schwimmbad entschuldigt hat, wendet sich Cyms früherer bester Freund Lance völlig von Cym ab. Als Lance sich dann auch noch bei einem Schulausflug ins Museum über Cyms Mutter lustig macht, reicht es Cym. Er schlägt zu. Seine Tante muss ihn abholen. Cym fühlt sich allein. Seine Cousins Clay und Juni sind am Pubertieren, Tante Mill trinkt den ganzen Tag ihre „Spezial-Limonade“ und Onkel Chris ist nie da, weil er mit seinen Finanzgeschäften und daraus resultierenden Problemen zu tun hat. Nachdem Veronique ihn gefragt hat, warum er denn nie Schwimmen gelernt hat, durchsucht Cym sein Haus nach Hinweisen. Er will endlich die Wahrheit wissen. Er wagt sich sogar in den hinteren Teil von Mutters Schlafzimmer, wo diese ihr Atelier hat. Sie ist Künstlerin, aber malt stets das gleiche Motiv: Cyms Kuscheltier Mr. Fluffy auf einer karierten Picknickdecke, auf der außerdem irgendein Einwickelpapier liegt. Einen Hintergrund gibt es nicht. Cym irritiert, dass Mr. Fluffy auf den Bildern ein T-Shirt trägt. Er kennt ihn nur ohne. Cym wundert sich, dass seine Mutter so an Mr. Fluffy hängt. Er erinnert sich noch, dass sie total am Ende war, als Mr. Fluffy einmal verloren ging. Als Cym von seiner Lehrerin zur Kunsttherapie geschickt wird, malt er die Bilder seiner Mutter nach, um sie besser zu verstehen. Veronique ist auch da. Sie bastelt DNA-Stränge aus Strohhalmen. Veronique bemerkt ein wichtiges Detail auf Cyms Bildern. Dann geht alles drunter und drüber. Cyms Mutter entlässt sich selbst aus der Psychiatrie und ist unauffindbar, und Tante Mill haut mit ihrem Tennistrainer ab, und das alles passiert ausgerechnet an Cyms Geburtstag! „Freischwimmen“ hat eindeutig das Zeug zum Lieblingsbuch! Sympathischer „Held“, erstklassige Story und zum Schluss eine Auflösung, mit der man echt nicht rechnet!Viel Spaß beim Lesen!!!
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