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Pandatage

Roman

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Beschreibung


Lustiger und zu Herzen gehender als alles, was Sie bisher gelesen haben!

Danny Malooley hat es schwer. Ein Glückspilz war er noch nie, aber seitdem seine Frau vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert den Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seinem letzten Geld ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Doch tanzen kann er leider auch nicht ...

Ein Panda steht für Frieden und Freundschaft, aber so weit denkt Danny nicht. Das Kostüm ist ein Ladenhüter und billig, deshalb muss es als Verkleidung herhalten. Ein neuer Straßenkünstler ist geboren. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird, und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht. Ein Roman voller Situationskomik, der rührend und saukomisch zugleich eine der liebenswertesten Vater-Sohn-Beziehungen in der Literatur beschreibt. Wer »About a Boy« mochte, wird dieses Buch lieben.

»Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, sich in schwierigen Zeiten auf die wirklich wichtigen Dinge zu besinnen.« ("RTL")
»Kurzweilig und lustig, ein bisschen verrückt und vor allem das anrührende Abbild einer besonderen Vater-Sohn-Beziehung.« ("Family")
»Etwas Englisches mit Gefühl.« ("Kurier")
»Ein Mitfühlbuch.« ("BuchMarkt")
»James Gould-Brown beschreibt in ›Pandatage‹ – auch aus Kindersicht – eine anrührende Vater-Sohn-Geschichte ganz ohne Pathos.[...] Für junge Leser
[...] ein lohnender Ausflug in eine wahrscheinlich ziemlich fremde Welt.« ("Nürnberger Nachrichten")
»James Gould-Bourn schafft es scheinbar ohne besondere Anstrengung, die diversen Facetten seines Erstlings souverän zu bündeln und so einen Roman mit großem Unterhaltungswert vorzulegen.« ("literaturkritik.de")
»Der britische Autor James Gould-Bourn erzählt in leichtem, unterhaltsamem Ton vom Leben seiner Charaktere in London, voller Empathie und Witz. [...] Definitiv ein Feel-good-Roman.« ("Presse am Sonntag")
»Ein wunderbarer Roman über Liebe, Treue und Freundschaft, Verantwortung
und Vertrauen.« ("schreiblust-leselust.de")
»Wenn die Briten eines können, neben gutem Tee und Humor, dann sind
es tragikomische Geschichten. ›Pandatage‹ ist eine wunderschöne,
traurige, anrührende Vater-Sohn-Geschichte, die direkt ins Herz zielt.« ("WDR4 Bücher")
»Warmherzig und humorvoll.« ("Donna")

James Gould-Bourn wurde 1982 in Manchester geboren. Nachdem er einige Jahre bei Organisationen gearbeitet hat, die in Afrika und im Mittleren Osten Landminen entfernen, nahm er an einem Kurs zum kreativen Schreiben in London teil. Sein dort entstandener Roman war einer der auch international heiß umkämpftesten Titel im Herbst 2018. Zurzeit lebt der Autor in Vilnius..
Stephan Kleiner, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Geoff Dyer, Michel Houellebecq, Gabriel Talent und Hanya Yanagihara ins Deutsche.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/3,7 cm

Gewicht

469 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/3,7 cm

Gewicht

469 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Keeping Mum

Übersetzer

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05364-7

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Verlust und Liebe

Tina Bauer aus Essingen am 19.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Danny ist auf der Suche nach einem neuen Job. Sein Vermieter hängt ihm in Nacken und droht mit dem Vorschlaghammer. Danny ist so verzweifelt, dass er einfach jeden Job annehmen würde, doch ohne jegliche Erfahrung ist das selbst im Umkreis von London schier unmöglich. Völlig deprimiert kauft er sich ein Panda-Kostüm um im naheliegenden Park es den Straßenmusikern gleich zu tun. Den Zuschauern sitzt das Geld locker und die Brotdosen der Künstler sind stets gut gefüllt. In der Schule macht sich Will, Dannys Freund mal wieder keine Freunde. Seit einem Jahr weigert er sich zu sprechen und überlebt den Schulalltag nur dank seinem Freund Mo, der als sein Sprachrohr dient. Der Tod der Mutter Liz vor einem Jahr hat ihm einfach die Sprache verschlagen. Frisch an der Schule hat der neue Lehrer jedoch ein Auge auf Will geworfen und nimmt ihn sich seiner an. Doch nach der Schule warten wieder die üblichen Schlägertypen auf Will und Mo. Danny hingegen hat ganz andere Sorgen, eine Lizenz muss her und da hilft mal wieder Ivan, sein ehemaliger Kollege und Retter in der Not. Doch selbst mit der Lizenz geht es nicht vorwärts, bis er auf Krystal trifft. Die zieht ihm gehörig die Ohren lang. Eine Tanzeinlage muss her und wer könnte ihn besser trainieren als Krystal? Seine einzige Rettung: der erste Preis im anstehenden Straßenkünstlerwettbewerb. Aber mit seinen „Fähigkeiten“? Zufällig trifft Will auf seinen Vater im Panda-Kostüm an. Danny kann es kaum glauben und beginnt, sich Notizen von Wills Nöten und Hoffnungen zu machen. Das allerdings geht gehörig schief und es kommt zur großen Enthüllung. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte dieses Buch nicht so lange auf meinem SUB gelegen. Ein Roman, der so einfühlsam die Gefühle von Will und so hart das Leben von Danny erzählt. Immer im Hinterkopf Liz, die tote Mutter, deren Verlust beide kaum Atmen lässt. Erst die bitteren Umstände, Obdachlos zu werden, bringt die Beiden zueinander. Unglaubliche Situationskomik und Dannys erstklassige Schlagfertigkeit bei den zahlreichen Wortgefechten lassen kein Auge trocken. Eine liebenswerte Vater-Sohn-Geschichte, deren Nebendarsteller ebenfalls sehr großes Herz beweisen und wunderbare Freunde fürs Leben werden.

Verlust und Liebe

Tina Bauer aus Essingen am 19.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Danny ist auf der Suche nach einem neuen Job. Sein Vermieter hängt ihm in Nacken und droht mit dem Vorschlaghammer. Danny ist so verzweifelt, dass er einfach jeden Job annehmen würde, doch ohne jegliche Erfahrung ist das selbst im Umkreis von London schier unmöglich. Völlig deprimiert kauft er sich ein Panda-Kostüm um im naheliegenden Park es den Straßenmusikern gleich zu tun. Den Zuschauern sitzt das Geld locker und die Brotdosen der Künstler sind stets gut gefüllt. In der Schule macht sich Will, Dannys Freund mal wieder keine Freunde. Seit einem Jahr weigert er sich zu sprechen und überlebt den Schulalltag nur dank seinem Freund Mo, der als sein Sprachrohr dient. Der Tod der Mutter Liz vor einem Jahr hat ihm einfach die Sprache verschlagen. Frisch an der Schule hat der neue Lehrer jedoch ein Auge auf Will geworfen und nimmt ihn sich seiner an. Doch nach der Schule warten wieder die üblichen Schlägertypen auf Will und Mo. Danny hingegen hat ganz andere Sorgen, eine Lizenz muss her und da hilft mal wieder Ivan, sein ehemaliger Kollege und Retter in der Not. Doch selbst mit der Lizenz geht es nicht vorwärts, bis er auf Krystal trifft. Die zieht ihm gehörig die Ohren lang. Eine Tanzeinlage muss her und wer könnte ihn besser trainieren als Krystal? Seine einzige Rettung: der erste Preis im anstehenden Straßenkünstlerwettbewerb. Aber mit seinen „Fähigkeiten“? Zufällig trifft Will auf seinen Vater im Panda-Kostüm an. Danny kann es kaum glauben und beginnt, sich Notizen von Wills Nöten und Hoffnungen zu machen. Das allerdings geht gehörig schief und es kommt zur großen Enthüllung. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte dieses Buch nicht so lange auf meinem SUB gelegen. Ein Roman, der so einfühlsam die Gefühle von Will und so hart das Leben von Danny erzählt. Immer im Hinterkopf Liz, die tote Mutter, deren Verlust beide kaum Atmen lässt. Erst die bitteren Umstände, Obdachlos zu werden, bringt die Beiden zueinander. Unglaubliche Situationskomik und Dannys erstklassige Schlagfertigkeit bei den zahlreichen Wortgefechten lassen kein Auge trocken. Eine liebenswerte Vater-Sohn-Geschichte, deren Nebendarsteller ebenfalls sehr großes Herz beweisen und wunderbare Freunde fürs Leben werden.

Wie eine Stangentänzerin und ›Dirty Dancing‹ das Leben verändern können

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass ein Unglück selten allein kommt, weiß Danny in ›Pandatage‹ vermutlich besser als die meisten. Seit seine Frau Liz vor einem Jahr plötzlich bei einem Autounfall verstarb, ist das Leben der kleinen Familie nicht mehr das gleiche. Sein Sohn Will spricht nicht mehr – weder mit ihm, noch mit anderen. War das Geld vorher schon knapp, reicht es nun nicht einmal mehr für das Nötigste: Unbezahlte Rechnungen häufen sich und sein Vermieter gehört nicht zur geduldigen Sorte, dem Gewalt als Lösung fern läge. Als Danny dann noch seinen Job als Bauarbeiter verliert, bringt ihn nur der Gedanke an seinen Sohn noch dazu, morgens das Haus zu verlassen. »›Ist eine lange Geschichte‹, sagte er und schaute auf seinen unberingten Ringfinger. Als Liz noch am Leben gewesen war, hatte er sich nie Sorgen um seinen Ehering gemacht, aber nach ihrem Tod hatte er mit einem Mal schreckliche Angst bekommen, er könne ihn verlieren, also hatte er ihn in Watte gehüllt, in eine Streichholzschachtel gesteckt und in der Schublade seines Nachttischs verborgen.« Doch ganz gleich, wie sehr er sich auch bemüht, eine Anstellung ist für den ungelernten Mann nicht zu finden. Hat man ihm bereits sein Leben lang gesagt, dass er zu nichts zu gebrauchen sei, scheint es sich jetzt zu bewahrheiten. Aber Danny wäre nicht Danny, wenn er einfach aufgeben würde. Das Pandakostüm, das er in einem heruntergekommenen Laden bekommt, ist weder schön noch sauber. Aber es ist günstig und erfüllt somit Dannys Hauptvoraussetzung. Doch schon bald muss Danny feststellen, dass es nicht genügt, sich mit einem Kostüm in einen Park zu stellen. Um genug Geld zu bekommen, um seine Miete zu zahlen, muss er den Leuten etwas bieten. Danny kann nicht tanzen. Aber da er all die anderen Sachen, für die Leute einem Mann im Pandakostüm Geld zahlen würden, noch schlechter kann, bleibt ihm nichts anderes übrig. »Während seine verstorbene Frau auf der Tanzfläche eine Art Naturtalent gewesen war, war Danny eher eine Naturkatastrophe. Sein Problem war ganz einfach. Er hatte keinen Rhythmus.« ›Pandatage‹ ist ein Roman, der trotz seiner tragischen Thematik immer wieder zum Lachen bringt. Die traurigen Momente sind weder kitschig noch pathetisch. Gould-Bourn gelingt es, auf eine subtile Art stark mit Danny und Will mitfühlen zu lassen. Die lustigen Momente lassen den Leser oder die Leserin laut auflachen. An manchen Stellen kann die Komik zwar etwas zu aufgesetzt und konstruiert wirken und dadurch daran erinnern, was ›Pandatage‹ ist: ein Roman. Ein Roman, der die Kraft zeigt, über die man verfügt, wenn man sich nicht unterkriegen lässt. Und Freunde hat, die einen unterstützen. ›Pandatage‹ ist kein Roman, der zeigt, dass alles wieder gut wird, vielleicht kann es das auch gar nicht. Und doch führt er vor Augen, dass es wieder gut wird, dass es weitergehen kann, auch wenn es wehtut und sicherlich nicht leicht fällt. ›Pandatage‹ ist voller Figuren, die man fast schon mögen muss, ob Danny und Will, oder die Stangentänzerin Krystal und den Ukrainer Ivan. Gould-Bourns Debüt ist definitiv ein Lesevergnügen.

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Während Danny nach dem frühen Unfalltod seiner geliebten Frau irgendwie versucht, Normalität in sein Leben und das seines kleinen Sohnes Will zu bringen, spricht dieser seit dem Tod seiner Mutter nicht mehr. Weder mit seinem Vater, noch in der Schule, nirgends und mit niemandem. Als Danny seinen Job verliert und den Lebensunterhalt als tanzender Pandabär zu verdienen versucht, begegnet sein Sohn ihm zufällig und es entsteht eine Vertrautheit zwischen Will und dem Panda, die zwischen Sohn und Vater so nicht möglich gewesen wäre. Und siehe da, Will spricht mit dem Panda ... Eine originelle Geschichte, in der es James Gould-Bourn gelingt, die Tragik durch viel Humor aufzubrechen und Danny als Panda dabei nie albern wirken lässt.
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Während Danny nach dem frühen Unfalltod seiner geliebten Frau irgendwie versucht, Normalität in sein Leben und das seines kleinen Sohnes Will zu bringen, spricht dieser seit dem Tod seiner Mutter nicht mehr. Weder mit seinem Vater, noch in der Schule, nirgends und mit niemandem. Als Danny seinen Job verliert und den Lebensunterhalt als tanzender Pandabär zu verdienen versucht, begegnet sein Sohn ihm zufällig und es entsteht eine Vertrautheit zwischen Will und dem Panda, die zwischen Sohn und Vater so nicht möglich gewesen wäre. Und siehe da, Will spricht mit dem Panda ... Eine originelle Geschichte, in der es James Gould-Bourn gelingt, die Tragik durch viel Humor aufzubrechen und Danny als Panda dabei nie albern wirken lässt.

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Falls Sie nicht wissen, ob Sie lieber lachen oder weinen wollen: mit dieser wunderschönen Geschichte über eine ganz besondere Vater-Sohn Beziehung können Sie beides. Absolut lesenswert.
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