Der unschuldige Mörder

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Beschreibung


Ein toter Autor und ein fataler Schuldspruch ...

Lund, Schweden: Vier Literaturstudenten treffen auf den gefeierten Autor Leo Stark. Schnell geraten sie in den Bann des manipulativen Schriftstellers, der sie gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Doch eines Nachts verschwindet Stark spurlos. Und obwohl keine Leiche gefunden wird, spricht man den Studenten Adrian des Mordes schuldig.

Jahre später beschließt Journalist Zack, ein Buch zu schreiben. Das Verbrechen von damals, für das sein Freund Adrian acht Jahre ins Gefängnis musste, hat ihn nie richtig losgelassen. Von dessen Unschuld überzeugt, ist er fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken. Doch bei seinen Recherchen stößt er auf den Widerstand seiner ehemaligen Studienfreunde. Alle scheinen sie etwas vor Zack zu verbergen. Und dann taucht plötzlich Leo Starks Leiche auf …

Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Wenn er keine Bücher schreibt, arbeitet er als Gymnasiallehrer und unterrichtet Schwedisch und Psychologie. Mit seinen Romanen »Die Lüge«, »Der unschuldige Mörder« und »Die Bosheit« eroberte er auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde nicht nur von den Lesern gefeiert, sondern auch von der Presse hochgelobt. Mit »Die Wahrheit« erscheint jetzt der vierte Roman des Bestsellerautors bei Limes..
Torben Kessler, Jahrgang 1975, ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Kessler hat an der Folkwang-Hochschule in Essen Schauspiel, Gesang und Tanz studiert. Für den Hörverlag hat er die Rolle des Odysseus in Karlheinz Koineggs Die Abenteuer und Irrfahrten des Odysseus übernommen.

Details

Sprecher

Torben Kessler

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Torben Kessler

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

En nästan sann historia (Forum, Stockholm 2016)

Übersetzer

Annika Krummacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783837149234

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zu langatmig und zu anstrengend für mich…

Booksandcatsde am 27.01.2020

Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Meinung: Es gibt sie leider - die Geschichten, die man anfängt und schon nach ca. 1 Stunde weiß, dass man gerne wieder aufhören würde. So erging es mir hier. Obwohl die Idee, den Freund des angeblich unschuldig verurteilten Mörders ein Buch über die ganze Sache schreiben zu lassen, richtig interessant war, konnte mich die Geschichte leider gar nicht begeistern.  Das lag vor allem auch daran, dass ich, obwohl es viele verschiedene Charaktere gibt, keinen einzigen sympathisch fand. Irgendwie gab es in diesem Buch auch nur wenige Menschen wie du und ich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das ist ja auch normal, aber hier zeigten die Figuren teils sehr krasse bis hin zu unnatürlichen Eigenheiten, von denen mich einige sehr verwirrt, angeekelt und auch schockiert zurückgelassen haben. Hier werden Dinge hingenommen und akzeptiert, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Das nahm mir auch die Lust, die Geschichte weiterzuverfolgen. Ob das Zack selbst war, seine Mutter, Adrian, Betty oder eine der anderen Figuren. Mir war das alles zu viel, zu überspitzt, zu krass und damit auch zu anstrengend. Zu viele Probleme, zu wenig Normalität. Vielleicht ist das aber auch das Steckenpferd des Autors, zu zeigen, dass Menschen sich verstellen können, Geheimnisse haben, vielleicht "eine Leiche im Keller" - dass Wahrheit nicht gleich Wahrheit ist und dass Menschen diese gerne mal zu ihren Gunsten beugen. Das mag sein, aber dann ist dieser auf keinen Fall etwas für mich. Ich habe jetzt schon des Öfteren gelesen, dass sein anderes Buch "Die Lüge" deutlich besser sein soll. Ich werde es aber ehrlich gesagt nicht ausprobieren. Dazu kam noch, dass sich trotz des ständigen Perspektivenwechsels zwischen 1996/97 und 2008  keine richtige Spannung aufbauen wollte und mir es letzen Endes tatsächlich egal war, wer unschuldig und wer schuldig ist. Das Einzige, was ich tatsächlich wissen wollte, war, wie Leo Stark den Tod gefunden hat.  ******************* Fazit: Ich kam mit der Geschichte leider überhaupt nicht zurecht, daran konnte selbst der Sprecher Torben Kessler mit seiner eingängigen Stimme, der ich wirklich sehr gut zuhören konnte, nichts mehr ändern. 

zu langatmig und zu anstrengend für mich…

Booksandcatsde am 27.01.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Meinung: Es gibt sie leider - die Geschichten, die man anfängt und schon nach ca. 1 Stunde weiß, dass man gerne wieder aufhören würde. So erging es mir hier. Obwohl die Idee, den Freund des angeblich unschuldig verurteilten Mörders ein Buch über die ganze Sache schreiben zu lassen, richtig interessant war, konnte mich die Geschichte leider gar nicht begeistern.  Das lag vor allem auch daran, dass ich, obwohl es viele verschiedene Charaktere gibt, keinen einzigen sympathisch fand. Irgendwie gab es in diesem Buch auch nur wenige Menschen wie du und ich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das ist ja auch normal, aber hier zeigten die Figuren teils sehr krasse bis hin zu unnatürlichen Eigenheiten, von denen mich einige sehr verwirrt, angeekelt und auch schockiert zurückgelassen haben. Hier werden Dinge hingenommen und akzeptiert, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Das nahm mir auch die Lust, die Geschichte weiterzuverfolgen. Ob das Zack selbst war, seine Mutter, Adrian, Betty oder eine der anderen Figuren. Mir war das alles zu viel, zu überspitzt, zu krass und damit auch zu anstrengend. Zu viele Probleme, zu wenig Normalität. Vielleicht ist das aber auch das Steckenpferd des Autors, zu zeigen, dass Menschen sich verstellen können, Geheimnisse haben, vielleicht "eine Leiche im Keller" - dass Wahrheit nicht gleich Wahrheit ist und dass Menschen diese gerne mal zu ihren Gunsten beugen. Das mag sein, aber dann ist dieser auf keinen Fall etwas für mich. Ich habe jetzt schon des Öfteren gelesen, dass sein anderes Buch "Die Lüge" deutlich besser sein soll. Ich werde es aber ehrlich gesagt nicht ausprobieren. Dazu kam noch, dass sich trotz des ständigen Perspektivenwechsels zwischen 1996/97 und 2008  keine richtige Spannung aufbauen wollte und mir es letzen Endes tatsächlich egal war, wer unschuldig und wer schuldig ist. Das Einzige, was ich tatsächlich wissen wollte, war, wie Leo Stark den Tod gefunden hat.  ******************* Fazit: Ich kam mit der Geschichte leider überhaupt nicht zurecht, daran konnte selbst der Sprecher Torben Kessler mit seiner eingängigen Stimme, der ich wirklich sehr gut zuhören konnte, nichts mehr ändern. 

Auffällige Erzählung

Bewertung am 14.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Das Buch handelt von der Entstehung des Buches selbst. Es ist sozusagen das Gegenteil von einer Geschichte in der Geschichte: Zack, der Protagonist, schreibt ein Buch über einen Mordfall der sich vor 12 Jahren während seiner Studienzeit ereignet hat, in den er mit verwickelt war und der bis zum Zeitpunkt zu dem Zack das Buch schreibt ungeklärt ist. Zwar wurde sein damals bester Freund verurteilt, aber Zack glaubt, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß und will jetzt mit Hilfe seiner schriftstellerischen Arbeit die Wahrheit herausfinden. Das Buch, das er schreibt, nennt er: Der unschuldige Mörder Während der Erzählung wechselt Edvardsson zwischen dem Geschehen vor zwölf Jahren, das sein Protagonist in seinem Buch beschreibt, und der Zeit, zu der Zack an dem Buch arbeitet. Für seine Recherche trifft er die Menschen wieder mit denen er damals befreundet war und der Leser kann gut beobachten, wie sich die Personen verändert haben und wie sie inzwischen zueinander stehen. Deswegen finde ich die Zeitsprünge sehr spannend. Da ich jedoch das Hörbuch gehört habe, musste ich gut aufpassen, die jeweilige Zeitangabe am Anfang eines neuen Kapitels nicht zu verpassen, sonst war ich für einige Momente desorientiert. Ansonsten ist Edvardsson nicht der wortgewandteste Sprachkünstler, sein Stil ist mit einigen Ausnahmen sehr schnörkellos. Das tut der Geschichte aber ganz gut und lässt das, was erzählt wird und dem, was der Autor mit seinen Worten sagen will mehr Raum. Etwas enttäuscht war ich vom Ende. Hier wird die Erzählung verworrener, die klare Struktur, an der ich mich vorher immer festhalten konnte, geht verloren. Die Auflösung des Geschehens war okay, nicht ganz unerwartete, aber ich habe den Eindruck, der Autor wollte seinen Lesern auch mehr etwas über das Leben erzählen, als über den Mordfall. Trotzdem hätte er am Ende noch etwas mehr Energie in den Mordfall stecken dürfen.

Auffällige Erzählung

Bewertung am 14.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Das Buch handelt von der Entstehung des Buches selbst. Es ist sozusagen das Gegenteil von einer Geschichte in der Geschichte: Zack, der Protagonist, schreibt ein Buch über einen Mordfall der sich vor 12 Jahren während seiner Studienzeit ereignet hat, in den er mit verwickelt war und der bis zum Zeitpunkt zu dem Zack das Buch schreibt ungeklärt ist. Zwar wurde sein damals bester Freund verurteilt, aber Zack glaubt, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß und will jetzt mit Hilfe seiner schriftstellerischen Arbeit die Wahrheit herausfinden. Das Buch, das er schreibt, nennt er: Der unschuldige Mörder Während der Erzählung wechselt Edvardsson zwischen dem Geschehen vor zwölf Jahren, das sein Protagonist in seinem Buch beschreibt, und der Zeit, zu der Zack an dem Buch arbeitet. Für seine Recherche trifft er die Menschen wieder mit denen er damals befreundet war und der Leser kann gut beobachten, wie sich die Personen verändert haben und wie sie inzwischen zueinander stehen. Deswegen finde ich die Zeitsprünge sehr spannend. Da ich jedoch das Hörbuch gehört habe, musste ich gut aufpassen, die jeweilige Zeitangabe am Anfang eines neuen Kapitels nicht zu verpassen, sonst war ich für einige Momente desorientiert. Ansonsten ist Edvardsson nicht der wortgewandteste Sprachkünstler, sein Stil ist mit einigen Ausnahmen sehr schnörkellos. Das tut der Geschichte aber ganz gut und lässt das, was erzählt wird und dem, was der Autor mit seinen Worten sagen will mehr Raum. Etwas enttäuscht war ich vom Ende. Hier wird die Erzählung verworrener, die klare Struktur, an der ich mich vorher immer festhalten konnte, geht verloren. Die Auflösung des Geschehens war okay, nicht ganz unerwartete, aber ich habe den Eindruck, der Autor wollte seinen Lesern auch mehr etwas über das Leben erzählen, als über den Mordfall. Trotzdem hätte er am Ende noch etwas mehr Energie in den Mordfall stecken dürfen.

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von Mattias Edvardsson

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