Cursed - Die Auserwählte

Roman

Thomas Wheeler, Frank Miller

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Beschreibung

Eine Frau. Ein Schwert. Ein Land in Aufruhr.

England steht in Flammen: Die Roten Paladine ermorden jeden, der sich nicht vor dem Kreuze beugt. Als Nimues Dorf überfallen wird, verliert sie alles – nur eines bleibt ihr: ein geheimnisvolles Schwert, das sie zu einem gewissen Merlin bringen soll. Doch als Berater des korrupten Königs Uther hat Merlin ganz eigene Pläne für das Schwert der Macht.

Begleitet von dem jungen Söldner Arthur legt Nimue sich mit den gefährlichsten Männern des Landes an, um ihr unterdrücktes Volk in die Freiheit zu führen …

Eine moderne Neuerzählung der Artus-Sage, mit zahlreichen Schwarz-Weiß- und Farb-Illustrationen von Comic-Legende Frank Miller.

Thomas Wheeler ist Autor, Produzent und Drehbuchautor, unter anderem von »Der gestiefelte Kater« und »Lego Ninjago Movie«. Gemeinsam mit Frank Miller verantwortet er die Produktion der Netflix-Serie »Cursed«, nach der Vorlage dieses Buches..
Der legendäre Comic- und Graphic-Novel-Zeichner Frank Miller ist nicht nur für seine Superhelden »Batman« und »Daredevil« bekannt und preisgekrönt. Auch »Sin City« und »300« waren weltweite Erfolge, auf Papier wie auf der Leinwand. Mit der Aufnahme in die renommierte Will Eisner Award Hall of Fame wurde Frank Miller für sein Lebenswerk geehrt..
Der legendäre Comic- und Graphic-Novel-Zeichner Frank Miller ist nicht nur für seine Superhelden »Batman« und »Daredevil« bekannt und preisgekrönt. Auch »Sin City« und »300« waren weltweite Erfolge, auf Papier wie auf der Leinwand. Mit der Aufnahme in die renommierte Will Eisner Award Hall of Fame wurde Frank Miller für sein Lebenswerk geehrt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 27.05.2020
Illustrator Frank Miller
Verlag Fischer Tor
Seitenzahl 470
Maße (L/B/H) 21,9/15,1/4,6 cm
Gewicht 668 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Cursed
Übersetzer Michelle Gyo, Petra Koob-Pawis
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70487-3

Das meinen unsere Kund*innen

3.9/5.0

43 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

2/5

Als wäre mit der Idee, die Arthus-Sage aus Frauensicht zu erzählen, schon der Peak erreicht worden… Stellenweise aber doch spannend. 2,5 Sterne.

SternchenBlau am 11.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Vorneweg: Das Buch kann mensch lesen, muss aber nicht. Ich bin insgesamt bei einer mittelmäßigen Bewertung von 2,5 Sterne gelandet. Abgerundet habe ich, weil ich das Buch oft einfach recht dröge fand. Die Arthus-Sage mit einer Frau als Protagonistin. Ja, das hat mich erstmal neugierig gemacht, obwohl ich mich mit der Sage selbst nie größer auseinander gesetzt habe und sie stattdessen nur am Rande aus Filmen kenne. Und ein Buch von Frank Miller wollte ich auch endlich mal lesen. Tja, das Buch ist aber gar nicht von Frank Miller, sondern nur die Illustrationen stammen von ihm. Gut, das ist allerdings ja mein Fehler, dass ich das falsch abgespeichert hatte. Und in Bezug auf Nimue als Protagonistin war ich allerdings ebenfalls enttäuscht und das liegt nun wirklich am Buch. Wirklich alle Figuren bleiben an der Oberfläche und auf mich wirkt es so, als hätte der Autor mit der Idee eines geänderten Gendersicht schon alles Pulver verschossen, was er an Ideen zu bieten hatte. Zum Anfang des Buches konnte ich mir an den Kopf greifen, wie bescheuert sie sich verhält – und ohne dieses Verhalten wäre die ganze Geschichte nicht passiert. Später gibt es für mich immer wieder das Problem, dass eine mächtige Waffe halt mal mächtig und dann wieder nicht mächtig war. Nimue wird in erster Linie als „starke Frau“ geschildert - ich mag die Trope eh schon nicht – dazu steht auch noch die andere nervige Trope „Die Auserwählte“ im deutschen Untertitel –, weil damit eigentlich nur die toxische Stärker der Männer auf Frauen übertragen wird. Gut, ein wenig Hinterbau ist schon da, dass die Stärke des Schwert so seine Probleme verursacht. Ich hätte fast „ein wenig Reflexion“ geschrieben, aber das ist das eines der Hauptprobleme des Buches, dass es eben eigentlich keine Reflexion gibt. Die Geschichte scheint auf dem Reißbrett entstanden. Altbekannte Zutaten garniert mit einiger plastischer Gewalt. Die Figuren bleiben so an der Oberfläche, dass mir eigentlich egal bleibt, ob sie leben oder sterben (ganz schlimm bei Gaiwain). Und das bei immerhin 470 Buchseiten! Die Motivation der Figuren ist zwar einerseits so klar wie langweilig, andererseits gibt es dann immer wieder so Hin-&-Her-Umschwünge, die wohl Spannung erzeugen sollen, mich aber einfach nur langweilen. Und die Welt, ja, die Welt ist auch eine ziemliche Enttäuschung. Die Fay-Welt kann ich mir vorstellen, weil ich Fantasy kenne, aber anhand des Buches? Naja, da wird nicht mal ansatzweise klar, wie die unterschiedlichen Völker vor der Geschichte so zusammengelebt haben. Es kommt mir so vor, als wüsste Nimue selbst nicht so recht, wie die Welt funktioniert. Andere Bücher öffnen ganze Welten, das hier… bleibt dort einfach nur dröge. Zugegeben, in den einzelnen Szenen wurde es dann immer mal wieder spannend. Meist allerdings durch Gewaltexzesse. Es gibt viel markige Sprüche wie diese: „»Mehr als das. Wir sind Schwestern im Blute. Mein Überleben hängt von deinem ab, Nimue. Ich werde für dich lügen und stehlen und töten. Aber eines werde ich nicht: Ich werde nicht dastehen und zuschauen, wie du deine Macht für einen Mann aufgibst.«“ Mehr Feminismus gibt es dann allerdings nicht. Fazit Das Buch hat mir so null gegeben. Darum runde ich meine 2,5 Sterne auch ab. Wer Fantasy mit wundervollen, tollen Frauencharakteren lesen möchte, dem empfehle ich von ganzen Herzen die „Waffenschwester“ (Trilogie Buch des Ahnen), die ebenfalls bei Fischer TOR erschienen sind.

2/5

Als wäre mit der Idee, die Arthus-Sage aus Frauensicht zu erzählen, schon der Peak erreicht worden… Stellenweise aber doch spannend. 2,5 Sterne.

SternchenBlau am 11.01.2021
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Vorneweg: Das Buch kann mensch lesen, muss aber nicht. Ich bin insgesamt bei einer mittelmäßigen Bewertung von 2,5 Sterne gelandet. Abgerundet habe ich, weil ich das Buch oft einfach recht dröge fand. Die Arthus-Sage mit einer Frau als Protagonistin. Ja, das hat mich erstmal neugierig gemacht, obwohl ich mich mit der Sage selbst nie größer auseinander gesetzt habe und sie stattdessen nur am Rande aus Filmen kenne. Und ein Buch von Frank Miller wollte ich auch endlich mal lesen. Tja, das Buch ist aber gar nicht von Frank Miller, sondern nur die Illustrationen stammen von ihm. Gut, das ist allerdings ja mein Fehler, dass ich das falsch abgespeichert hatte. Und in Bezug auf Nimue als Protagonistin war ich allerdings ebenfalls enttäuscht und das liegt nun wirklich am Buch. Wirklich alle Figuren bleiben an der Oberfläche und auf mich wirkt es so, als hätte der Autor mit der Idee eines geänderten Gendersicht schon alles Pulver verschossen, was er an Ideen zu bieten hatte. Zum Anfang des Buches konnte ich mir an den Kopf greifen, wie bescheuert sie sich verhält – und ohne dieses Verhalten wäre die ganze Geschichte nicht passiert. Später gibt es für mich immer wieder das Problem, dass eine mächtige Waffe halt mal mächtig und dann wieder nicht mächtig war. Nimue wird in erster Linie als „starke Frau“ geschildert - ich mag die Trope eh schon nicht – dazu steht auch noch die andere nervige Trope „Die Auserwählte“ im deutschen Untertitel –, weil damit eigentlich nur die toxische Stärker der Männer auf Frauen übertragen wird. Gut, ein wenig Hinterbau ist schon da, dass die Stärke des Schwert so seine Probleme verursacht. Ich hätte fast „ein wenig Reflexion“ geschrieben, aber das ist das eines der Hauptprobleme des Buches, dass es eben eigentlich keine Reflexion gibt. Die Geschichte scheint auf dem Reißbrett entstanden. Altbekannte Zutaten garniert mit einiger plastischer Gewalt. Die Figuren bleiben so an der Oberfläche, dass mir eigentlich egal bleibt, ob sie leben oder sterben (ganz schlimm bei Gaiwain). Und das bei immerhin 470 Buchseiten! Die Motivation der Figuren ist zwar einerseits so klar wie langweilig, andererseits gibt es dann immer wieder so Hin-&-Her-Umschwünge, die wohl Spannung erzeugen sollen, mich aber einfach nur langweilen. Und die Welt, ja, die Welt ist auch eine ziemliche Enttäuschung. Die Fay-Welt kann ich mir vorstellen, weil ich Fantasy kenne, aber anhand des Buches? Naja, da wird nicht mal ansatzweise klar, wie die unterschiedlichen Völker vor der Geschichte so zusammengelebt haben. Es kommt mir so vor, als wüsste Nimue selbst nicht so recht, wie die Welt funktioniert. Andere Bücher öffnen ganze Welten, das hier… bleibt dort einfach nur dröge. Zugegeben, in den einzelnen Szenen wurde es dann immer mal wieder spannend. Meist allerdings durch Gewaltexzesse. Es gibt viel markige Sprüche wie diese: „»Mehr als das. Wir sind Schwestern im Blute. Mein Überleben hängt von deinem ab, Nimue. Ich werde für dich lügen und stehlen und töten. Aber eines werde ich nicht: Ich werde nicht dastehen und zuschauen, wie du deine Macht für einen Mann aufgibst.«“ Mehr Feminismus gibt es dann allerdings nicht. Fazit Das Buch hat mir so null gegeben. Darum runde ich meine 2,5 Sterne auch ab. Wer Fantasy mit wundervollen, tollen Frauencharakteren lesen möchte, dem empfehle ich von ganzen Herzen die „Waffenschwester“ (Trilogie Buch des Ahnen), die ebenfalls bei Fischer TOR erschienen sind.

5/5

Eine Kundin/ein Kunde am 30.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine "Was wäre Wenn" Geschichte der besonderen Art. Die Arthus Saga aus einer völlig anderen Richtung erzählt.

5/5

Eine Kundin/ein Kunde am 30.11.2020
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Eine "Was wäre Wenn" Geschichte der besonderen Art. Die Arthus Saga aus einer völlig anderen Richtung erzählt.

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