Eure Heimat ist unser Albtraum

Mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Olga Grjasnowa, Margarete Stokowski uvm.

Fatma Aydemir, Hengameh Yaghoobifarah

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Beschreibung


Wie fühlt es sich an, tagtäglich als „Bedrohung“ wahrgenommen zu werden? Wie viel Vertrauen besteht nach dem NSU-Skandal noch in die Sicherheitsbehörden? Was bedeutet es, sich bei jeder Krise im Namen des gesamten Heimatlandes oder der Religionszugehörigkeit der Eltern rechtfertigen zu müssen? Und wie wirkt sich Rassismus auf die Sexualität aus? 

Dieses Buch ist ein Manifest gegen Heimat – einem völkisch verklärten Konzept, gegen dessen Normalisierung sich 14 deutschsprachige Autor_innen wehren. Zum einjährigen Bestehen des sogenannten „Heimatministeriums“ sammeln Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah schonungslose Perspektiven auf eine rassistische und antisemitische Gesellschaft. In persönlichen Essays geben sie Einblick in ihren Alltag und halten Deutschland den Spiegel vor: einem Land, das sich als vorbildliche Demokratie begreift und gleichzeitig einen Teil seiner Mitglieder als »anders« markiert, kaum schützt oder wertschätzt.   

Mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Margarete Stokowski, Olga Grjasnowa, Reyhan Şahin, Deniz Utlu, Simone Dede Ayivi, Enrico Ippolito, Nadia Shehadeh, Vina Yun, Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir.  

Produktdetails

Verkaufsrang 13466
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.11.2020
Herausgeber Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 208
Maße (H) 18,8/12,2/2 cm
Gewicht 197 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06240-2

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2021
Bewertet: anderes Format

Wie fühlt man sich in seiner Heimat zuhause, wenn durch Geschlecht, Hautfarbe oder Religion der Anspruch auf diese verweigert wird? Die sehr unterschiedlichen Essays bieten einen guten Einblick.

Heimat aus der Perspektive der "Anderen"
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum heutigen Jahrestag des feigen Anschlags von Hanau: wie lebt es sich in einem Land, wenn die Hautfarbe, die Religionszugehörigkeit oder der bloße Name ein stetiges Hindernis darstellen? Wenn man gar als Bedrohung wahrgenommen wird? Ein aufrüttelndes, unglaublich wichtiges Buch. Unbedingt lesenswert!

Außergewöhnliches Ultra tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 24.01.2021

Endlich ein Buch das Geschichten erzählt mit denen ich mich identifizieren kann. Beim Lesen habe ich mich verstanden und repräsentiert gefühlt und das ist super selten in der deutschen Literatur.


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