Dune – Der Wüstenplanet

Roman

Der Wüstenplanet - neu übersetzt Band 1

Frank Herbert

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Beschreibung


Der Kult-Roman zum Kino-Blockbuster

Das atemberaubende Panorama unserer Zivilisation in ferner Zukunft - und eine Welt, die man nie vergisst: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich – und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ...

Frank Herberts Bestseller gilt als Meilenstein der Zukunftsliteratur – ein monumentales Epos, das jede Generation von Leserinnen und Lesern neu für sich entdeckt. Im September 2021 startet die spektakuläre Neuverfilmung dieses Klassikers in den Kinos!

Produktdetails

Verkaufsrang 148
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.08.2021
Verlag Heyne
Seitenzahl 800
Maße (L/B/H) 19,6/12,6/4,7 cm
Gewicht 506 g
Originaltitel Dune
Übersetzer Jakob Schmidt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-32122-9

Weitere Bände von Der Wüstenplanet - neu übersetzt

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

17 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Eindrucksvoll, aber auch sehr komplex

Anja L. am 24.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Filmen und dem Lesen zweier Graphic Novels, welche sowohl die Haupthandlung, als auch die Vorgeschichte erzählten, wollte ich nun die Geschichte rund um den Wüstenplaneten mit den Worten von Frank Herbert erleben. Ich war mächtig gespannt, denn für mich stellte sich natürlich auch die Frage, ob die Umsetzung in Bildern, dem Buch gerecht würde. Der Einstieg in den Band gelang mir mühelos, was wahrscheinlich meinen Kenntnissen durch die Filme und Novels geschuldet war. Jedoch musste ich bald feststellen, dass ich neben den Begriffen, auch ein paar Probleme mit der Vielschichtigkeit der Geschichte bekam. Egal ob die Verteilung der Machtpositionen und Hierarchien oder die Zugehörigkeit der einzelnen Häuser, ich verlor hin und wieder die Übersicht. Das Gleiche galt auch für viele Begrifflichkeiten, welche sich selbst nach mehrmaligen Lesens nicht manifestieren wollten. Hier war der Abschnitt „Terminologie des Imperiums“ am Ende des Buches eine große Hilfe, da er viele Bezeichnungen erklärte und näher erläuterte. Trotzdem hatte ich bis zum Ende mit vielen Worten zu kämpfen. Warum ich das Buch dann trotzdem zu Ende las? Weil ich die Welt und die Ideen, welche Frank Herbert in ihr verbaut hatte, unglaublich schätzte. Er erschuf nicht einfach nur die Geschichte einer Person, die durch eine Welt spazierte, sondern gleich ein ganzes Universum samt Ökosystem, Mythologie und weitläufigen Verwandtschaftsverhältnissen. Zwar machte es mir der letzte Aspekt etwas schwer, die Namen von Personen ihrer Zugehörigkeit, ihrem Stand und ihren Fähigkeiten zuzuordnen, doch er schaffte es mir auch Charaktere zu geben, die mich wirklich beeindruckten. Hier wäre zuerst natürlich Paul Atreides, welcher im Verlauf des Buches die Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen meisterte und dabei über sich hinaus wuchs. Auch sein Vater beeindruckte mich sehr, da er trotz seiner Machtposition sehr zugänglich war. Mit seiner Mutter Jessica dagegen wurde ich nicht so recht warm. Ihre Beziehung zu Herzog Leto und ihrem Sohn, in Verbindung mit der Ausbildung und den Fähigkeiten einer Bene Gesserit, machten sie zu einer emotional unergründlichen Frau, die ich einfach nicht zu greifen bekam. Dies könnte ich noch auf die Fremen, die Harkonnen usw. aufteilen, denn auch dort gab es für mich sowohl sympathische, als auch schwierige Personen. Ein Highlight wird der Band für mich aber trotzdem nicht. Ob dies nun tatsächlich an der Geschichte oder der Übersetzung liegen mag, bleibt dahin gestellt, aber feststeht, einen richtigen Weg, in die geschriebene Welt fand ich nicht. Dazu kam, dass ich mich fragte, wieso man dies einen Science-Fiction-Roman nannte. Ich hätte ihn eher in Richtung Fiktion oder Dystopie eingeordnet, da viele technische Elemente wie die Reise durch den Weltraum oder die Beschaffung der Ornithopter fehlten. Fazit: Eine Meinung zu diesem Buch zu finden fiel mir unglaublich schwer, da viele Aspekte für und viele auch gegen die erste Geschichte aus den Dune-Zyklen sprach. Was ich in Film und den Novels noch sehr leicht zugänglich empfand, wurde durch das Buch teilweise enorm erschwert, zumal man nun noch weit tiefer in die Materie eintauchte. Ein Erlebnis blieb das Ganze trotzdem, denn der Band fühlte sich mit seiner Aufmachung und den Ideen wirklich einzigartig an.

3/5

Eindrucksvoll, aber auch sehr komplex

Anja L. am 24.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Filmen und dem Lesen zweier Graphic Novels, welche sowohl die Haupthandlung, als auch die Vorgeschichte erzählten, wollte ich nun die Geschichte rund um den Wüstenplaneten mit den Worten von Frank Herbert erleben. Ich war mächtig gespannt, denn für mich stellte sich natürlich auch die Frage, ob die Umsetzung in Bildern, dem Buch gerecht würde. Der Einstieg in den Band gelang mir mühelos, was wahrscheinlich meinen Kenntnissen durch die Filme und Novels geschuldet war. Jedoch musste ich bald feststellen, dass ich neben den Begriffen, auch ein paar Probleme mit der Vielschichtigkeit der Geschichte bekam. Egal ob die Verteilung der Machtpositionen und Hierarchien oder die Zugehörigkeit der einzelnen Häuser, ich verlor hin und wieder die Übersicht. Das Gleiche galt auch für viele Begrifflichkeiten, welche sich selbst nach mehrmaligen Lesens nicht manifestieren wollten. Hier war der Abschnitt „Terminologie des Imperiums“ am Ende des Buches eine große Hilfe, da er viele Bezeichnungen erklärte und näher erläuterte. Trotzdem hatte ich bis zum Ende mit vielen Worten zu kämpfen. Warum ich das Buch dann trotzdem zu Ende las? Weil ich die Welt und die Ideen, welche Frank Herbert in ihr verbaut hatte, unglaublich schätzte. Er erschuf nicht einfach nur die Geschichte einer Person, die durch eine Welt spazierte, sondern gleich ein ganzes Universum samt Ökosystem, Mythologie und weitläufigen Verwandtschaftsverhältnissen. Zwar machte es mir der letzte Aspekt etwas schwer, die Namen von Personen ihrer Zugehörigkeit, ihrem Stand und ihren Fähigkeiten zuzuordnen, doch er schaffte es mir auch Charaktere zu geben, die mich wirklich beeindruckten. Hier wäre zuerst natürlich Paul Atreides, welcher im Verlauf des Buches die Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen meisterte und dabei über sich hinaus wuchs. Auch sein Vater beeindruckte mich sehr, da er trotz seiner Machtposition sehr zugänglich war. Mit seiner Mutter Jessica dagegen wurde ich nicht so recht warm. Ihre Beziehung zu Herzog Leto und ihrem Sohn, in Verbindung mit der Ausbildung und den Fähigkeiten einer Bene Gesserit, machten sie zu einer emotional unergründlichen Frau, die ich einfach nicht zu greifen bekam. Dies könnte ich noch auf die Fremen, die Harkonnen usw. aufteilen, denn auch dort gab es für mich sowohl sympathische, als auch schwierige Personen. Ein Highlight wird der Band für mich aber trotzdem nicht. Ob dies nun tatsächlich an der Geschichte oder der Übersetzung liegen mag, bleibt dahin gestellt, aber feststeht, einen richtigen Weg, in die geschriebene Welt fand ich nicht. Dazu kam, dass ich mich fragte, wieso man dies einen Science-Fiction-Roman nannte. Ich hätte ihn eher in Richtung Fiktion oder Dystopie eingeordnet, da viele technische Elemente wie die Reise durch den Weltraum oder die Beschaffung der Ornithopter fehlten. Fazit: Eine Meinung zu diesem Buch zu finden fiel mir unglaublich schwer, da viele Aspekte für und viele auch gegen die erste Geschichte aus den Dune-Zyklen sprach. Was ich in Film und den Novels noch sehr leicht zugänglich empfand, wurde durch das Buch teilweise enorm erschwert, zumal man nun noch weit tiefer in die Materie eintauchte. Ein Erlebnis blieb das Ganze trotzdem, denn der Band fühlte sich mit seiner Aufmachung und den Ideen wirklich einzigartig an.

5/5

Highlight - auch wenn man den ersten Film kennt

Pauline Krause aus Bonn am 07.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ganz große Besonderheit ist, wie sich Buch und Film ergänzen. Wo sich das Buch wenig Zeit für Kampfszenen nimmt (worüber ich dankbar bin, ich möchte nicht 3 Kapitel Kämpfe lesen) zeigt der Film all die schlauen Dinge, die nur angedeutet werden. Umgekehrt kann ein Film das Innere der Charaktere, die vielen Gedanken, nicht visuell darstellen. Das Buch lebt von Gedanken, von Paul. Das Buch ist mit nichts vergleichbar, ich habe noch NIE etwas wie Dune gelesen. Es ist in jeder Art einzigartig, vom Schreibstil, den Charakteren (ich bekomme starke Antihelden Vibes), der ganzen Welt. Es ist so faszinierend und trotz des hohen Alters (Baujahr 1965, wobei diese Übersetzung neu aus 2019 sein dürfte) einfach und schnell zu lesen und mit sehr vielen modernen, klugen Gedanken gefüllt. Ich werde definitiv Band 2 lesen, da das Ende definitiv neugierig gemacht hat und von vielen empfohlen wird, die teilweise alle 9 Bücher gelesen haben. Der Vergleich mit Star Wars und Game of Thrones hinkt für mich auch keineswegs. Wir haben intrigante Häuser, wir haben Raumfahrten (wenn wir uns hier auch nicht wirklich viel bewegen), wir haben Kämpfe und diverse Sci-Fi Elemente. Die Charaktere wirken etwas distanziert und trotzdem ist man vollkommen gefangen in der Handlung. Jetzt am Ende hatte ich das Gefühl mein Kopf platzt bald und kann nicht mehr mithalten mit all den Möglichkeiten, die Realität werden könnten - Keine Sorge, es war nicht zu viel. Gerade anspruchsvoll genug. Für mich ein Highlight dieses Jahr!

5/5

Highlight - auch wenn man den ersten Film kennt

Pauline Krause aus Bonn am 07.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ganz große Besonderheit ist, wie sich Buch und Film ergänzen. Wo sich das Buch wenig Zeit für Kampfszenen nimmt (worüber ich dankbar bin, ich möchte nicht 3 Kapitel Kämpfe lesen) zeigt der Film all die schlauen Dinge, die nur angedeutet werden. Umgekehrt kann ein Film das Innere der Charaktere, die vielen Gedanken, nicht visuell darstellen. Das Buch lebt von Gedanken, von Paul. Das Buch ist mit nichts vergleichbar, ich habe noch NIE etwas wie Dune gelesen. Es ist in jeder Art einzigartig, vom Schreibstil, den Charakteren (ich bekomme starke Antihelden Vibes), der ganzen Welt. Es ist so faszinierend und trotz des hohen Alters (Baujahr 1965, wobei diese Übersetzung neu aus 2019 sein dürfte) einfach und schnell zu lesen und mit sehr vielen modernen, klugen Gedanken gefüllt. Ich werde definitiv Band 2 lesen, da das Ende definitiv neugierig gemacht hat und von vielen empfohlen wird, die teilweise alle 9 Bücher gelesen haben. Der Vergleich mit Star Wars und Game of Thrones hinkt für mich auch keineswegs. Wir haben intrigante Häuser, wir haben Raumfahrten (wenn wir uns hier auch nicht wirklich viel bewegen), wir haben Kämpfe und diverse Sci-Fi Elemente. Die Charaktere wirken etwas distanziert und trotzdem ist man vollkommen gefangen in der Handlung. Jetzt am Ende hatte ich das Gefühl mein Kopf platzt bald und kann nicht mehr mithalten mit all den Möglichkeiten, die Realität werden könnten - Keine Sorge, es war nicht zu viel. Gerade anspruchsvoll genug. Für mich ein Highlight dieses Jahr!

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Mark Janke

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5/5

"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.
5/5

"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.

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