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Warhol

Ein Leben als Kunst. Die Biografie

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Warhol

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

1232

Maße (L/B/H)

23,3/16,4/5,5 cm

Beschreibung

Rezension

»... schlichtweg umwerfend: Ein 1200 Seiten und 50 Kapitel starkes Monumentalwerk. Packend geschrieben, unterhaltsam, aufschlussreich und bestechend« ("WDR3 Mosaik")
»Die bahnbrechende Warhol-Biografie ... ist kein überflüssiger Klatsch. Sie kann Antworten geben.« ("DIE WELT, Boris Pofalla")
»Ein eindrucksvolles Buch ... Eine bahnbrechende Biografie über einen Künstler, der selbst zum Kunstwerk wurde.« ("Neue Presse")
»Umfangreicher geht es nicht: [...] atemberaubend detailversessen und erstaunlich sachlich. Ein wahres Meisterwerk.« ("HÖRZU")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

1232

Maße (L/B/H)

23,3/16,4/5,5 cm

Gewicht

1415 g

Originaltitel

Andy Warhol: A Life As Art

Übersetzt von

  • Marlene Fleissig
  • Hans Freundl
  • Ursula Held
  • Hans-Peter Remmler
  • Andreas Thomsen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10207-7

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Ein Standardwerk

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 07.01.2021

Bewertungsnummer: 1424206

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Er konnte der Nation ihre eigene Kultur auf eine Art erklären, wie es nur ein Beobachter von aussen konnte, und zugleich formte er sie aus ihr heraus aktiv um.“ Kaum jemand, der Andy Warhols Siebdrucke von Stars, Konservendosen und anderen Gegenständen nicht kennt. Doch wer war der Mensch, der hinter all dem stand? Wie lebte er, was machte ihn aus? Andy Warhol selber konnte man da kaum fragen, hielt dieser sich doch äusserst bedeckt, was sein Privatleben anging. Die widersprüchlichen Antworten auf private Belange fangen beim Geburtsdatum an und ziehen sich durch alle Bereiche des persönlichen Lebens. Blake Gopnik hat sich der Aufgabe angenommen, Licht ins Dunkel zu bringen. Nach eigenen Angaben arbeitete er sieben Jahre an dem Buch, interviewte fast 300 Menschen. Er schafft es dabei, Warhol sowohl als Menschen mit Fehlern und Schwächen zu porträtieren, als auch seinem Schaffen den geschuldeten Respekt zu zollen, den es im Rahmen der Kunstgeschichte verdient. Angefangen bei seiner Kindheit in Pittsburgh als Sohn einer armen Bauernfamilie erzählt Gopnik auf mitreissende und nie langweilig anmutende Weise Warhols Lebensweg, lässt den Leser daran teilhaben, wie die einzelnen Etappen Warhols späteres Schaffen beeinflusst haben könnten. Nach einem sehr erfolgreichen Start in der Werbe- und Textilindustrie entschied sich Warhol für ein Leben als Künstler, nahm dabei aber viel seiner früheren Arbeit mit. „Warhol überbrückte den Graben zwischen unterschiedlichen Medien (Fotografie, Malerei, Druck) ebenso wie den zwischen „geringwertigen“ und „hochwertigen“ Kunstdisziplinen (Illustration und bildende Kunst), und die Konzeption hatte bei ihm stets Vorrang vor der technischen Umsetzung.“ Überhaupt war Warhol ein Meister des Grenzen Abtragens. Auch die Grenze zwischen Leben und Kunst schwand mehr und mehr, Warhol erschuf sich quasi als sein eigenes Kunstwerk, als welcher er durchs Leben ging. Ab den 1960er Jahren konzentrierte sich Andy Warhol hauptsächlich auf seine zweite Leidenschaft: Filme. Dabei bewegte er sich aber weit ab von Hollywood- Filmen. Mit einer Filmkamera hielt er das Leben und die Menschen um sich fest. So filmte er zum Beispiel John Giorno über vier Stunden beim Schlafen. Nach dem Film und der Malerei weitete Warhol nach und nach sein Experimentierfeld aus, stiess in den Bereich der Musik vor, nahm einen Anlauf, Buchautor zu werden, auch ein Theaterstück entstand aus seiner Feder. Ein Leben wie ein Kunstwerk – darauf deutet der Untertitel des Buches hin, der Inhalt belegt es auf eindrückliche Weise. Entstanden ist ein sehr umfassendes Buch über einen seine Zeit (und auch die kunstgeschichtliche Nachwelt) prägenden Künstler sowie ein Zeitdokument in sozialer, kunsthistorischer und auch politischer Hinsicht. Gopnik hat sich einer grossen Herausforderung gestellt, ein so umfassendes und vielschichtiges Leben mit seinen unzähligen Tiefen und Geheimnissen zusammengetragen. Durch seinen flüssigen und mitreissenden Erzählstil gelingt es ihm, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen und ihn nicht mehr loszulassen. Fazit: Ein Standardwerk – Genauer und detaillierter kann man das Leben und Schaffen eines Künstlers nicht erzählen. Sehr empfehlenswert.
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Ein Standardwerk

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 07.01.2021
Bewertungsnummer: 1424206
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Er konnte der Nation ihre eigene Kultur auf eine Art erklären, wie es nur ein Beobachter von aussen konnte, und zugleich formte er sie aus ihr heraus aktiv um.“ Kaum jemand, der Andy Warhols Siebdrucke von Stars, Konservendosen und anderen Gegenständen nicht kennt. Doch wer war der Mensch, der hinter all dem stand? Wie lebte er, was machte ihn aus? Andy Warhol selber konnte man da kaum fragen, hielt dieser sich doch äusserst bedeckt, was sein Privatleben anging. Die widersprüchlichen Antworten auf private Belange fangen beim Geburtsdatum an und ziehen sich durch alle Bereiche des persönlichen Lebens. Blake Gopnik hat sich der Aufgabe angenommen, Licht ins Dunkel zu bringen. Nach eigenen Angaben arbeitete er sieben Jahre an dem Buch, interviewte fast 300 Menschen. Er schafft es dabei, Warhol sowohl als Menschen mit Fehlern und Schwächen zu porträtieren, als auch seinem Schaffen den geschuldeten Respekt zu zollen, den es im Rahmen der Kunstgeschichte verdient. Angefangen bei seiner Kindheit in Pittsburgh als Sohn einer armen Bauernfamilie erzählt Gopnik auf mitreissende und nie langweilig anmutende Weise Warhols Lebensweg, lässt den Leser daran teilhaben, wie die einzelnen Etappen Warhols späteres Schaffen beeinflusst haben könnten. Nach einem sehr erfolgreichen Start in der Werbe- und Textilindustrie entschied sich Warhol für ein Leben als Künstler, nahm dabei aber viel seiner früheren Arbeit mit. „Warhol überbrückte den Graben zwischen unterschiedlichen Medien (Fotografie, Malerei, Druck) ebenso wie den zwischen „geringwertigen“ und „hochwertigen“ Kunstdisziplinen (Illustration und bildende Kunst), und die Konzeption hatte bei ihm stets Vorrang vor der technischen Umsetzung.“ Überhaupt war Warhol ein Meister des Grenzen Abtragens. Auch die Grenze zwischen Leben und Kunst schwand mehr und mehr, Warhol erschuf sich quasi als sein eigenes Kunstwerk, als welcher er durchs Leben ging. Ab den 1960er Jahren konzentrierte sich Andy Warhol hauptsächlich auf seine zweite Leidenschaft: Filme. Dabei bewegte er sich aber weit ab von Hollywood- Filmen. Mit einer Filmkamera hielt er das Leben und die Menschen um sich fest. So filmte er zum Beispiel John Giorno über vier Stunden beim Schlafen. Nach dem Film und der Malerei weitete Warhol nach und nach sein Experimentierfeld aus, stiess in den Bereich der Musik vor, nahm einen Anlauf, Buchautor zu werden, auch ein Theaterstück entstand aus seiner Feder. Ein Leben wie ein Kunstwerk – darauf deutet der Untertitel des Buches hin, der Inhalt belegt es auf eindrückliche Weise. Entstanden ist ein sehr umfassendes Buch über einen seine Zeit (und auch die kunstgeschichtliche Nachwelt) prägenden Künstler sowie ein Zeitdokument in sozialer, kunsthistorischer und auch politischer Hinsicht. Gopnik hat sich einer grossen Herausforderung gestellt, ein so umfassendes und vielschichtiges Leben mit seinen unzähligen Tiefen und Geheimnissen zusammengetragen. Durch seinen flüssigen und mitreissenden Erzählstil gelingt es ihm, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen und ihn nicht mehr loszulassen. Fazit: Ein Standardwerk – Genauer und detaillierter kann man das Leben und Schaffen eines Künstlers nicht erzählen. Sehr empfehlenswert.

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