Wisting und der Atem der Angst
Wistings Cold Cases Band 3

Wisting und der Atem der Angst

Kriminalroman | Das Buch zur beliebten TV-Serie

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Beschreibung


Ein Wanderer findet im Wald die menschlichen Überreste einer jungen Frau. Der Polizei ist schnell klar: Die Art und Weise, wie sie getötet wurde, entspricht dem typischen Vorgehen des Serienkillers Tom Kerr. Doch der kann es nicht gewesen sein, denn er sitzt seit mehreren Jahren im Gefängnis. Stimmen etwa die Gerüchte, dass er damals einen Komplizen hatte? Schon vor Jahren nannte die Presse diesen vermeintlichen Partner des Serienkillers „Der Andere“. Tom Kerr erklärt sich bereit, mit der Polizei zu kooperieren. Bei einer Tatortbegehung soll er wichtige Hinweise liefern. Doch dann passiert das Unfassbare: Dem Killer gelingt die Flucht. Wisting wird plötzlich zum Sündenbock und muss beide Täter dringend hinter Gitter bringen!

»Wer nach einem spannenden Krimi aus dem Norden sucht und auf Krisen, Zusammenbrüche und Konflikte aufseiten der Ermittler gut verzichten kann, der ist bei Jørn Lier Horst genau richtig.« ("Stader Tageblatt")
»Auch der dritte Band der Cold-Case-Reihe ist spannend zu lesen und vermittelt ein realistisches Bild der Polizeiarbeit.« ("Straubinger Tagblatt")

Details

Verkaufsrang

16998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/14,2/4,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/14,2/4,3 cm

Gewicht

492 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Illvilje

Übersetzer

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06143-8

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Wieder überzeugend

PMelittaM aus Köln am 27.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Mörder Tom Kerr soll die Polizei zur Leiche eines Opfers führen, doch es gelingt ihm zu fliehen. Möglicherweise hatte er Hilfe von einem Komplizen, der wahrscheinlich auch die Taten mit verübte, von der Polizei „Der Andere“ genannt – die Fahndung nach den beiden Straftätern läuft nun auf Hochtouren. William Wisting war mitverantwortlich für die Sicherung Tom Kerrs, und wird nun zum Sündenbock. Nicht nur die interne Ermittlung hat ihn im Visier, er wird auch vom Dienst beurlaubt. Dennoch versucht er, die Ermittlungen mitzuverfolgen. Seine Tochter Line, Journalistin, war von Adrian Stiller, dem Leiter der Cold-Cases-Abteilung, beauftragt worden, den Ortstermin per Filmaufnahme zu dokumentieren. Im Anschluss möchte sie einen Bericht über Tom Kerr veröffentlichen, muss damit aber warten, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Auch sie ermittelt auf ihre Art. Adrian Stiller hatte einmal mehr Hintergedanken, doch so hatte er sich das nicht vorgestellt. Wisting gefällt mir wieder sehr gut, man merkt einfach, wie erfahren er ist, und es ist auch schön, einmal keinen gebrochenen Ermittler zu erleben. Wisting ist Witwer, hat Tochter und Enkelin, und ein ganz normales Leben, ohne besondere Probleme. Er ist mit Verstand und Herz beim Ermitteln, und wirkt dabei immer sachlich, aber nie gefühllos. Dies charakterisiert auch den Erzählstil, der Autor, selbst vom Fach, erzählt ruhig und sachlich. Line Wisting ist Journalistin und hat daher ihre eigene Motivation, die nicht unbedingt die der Ermittler entspricht. Line hatte bisher in jedem der Cold-Case-Fälle ihre Rolle. Manchmal erscheint sie zu unvorsichtig. Adrian Stiller kocht immer sein eigenes Süppchen, wofür er auch andere benutzt, ohne seine Intentionen offenzulegen. Sicher tut er das immer „für die Sache“, aber er nimmt damit in Kauf andere in Gefahr zu bringen, während er sich in der Regel absichert. Sympathisch ist das nicht, wirklich unsympathisch ist er mir aber dennoch nicht, denn letztlich will er vor allem eines: Täter ihrer Strafe zuführen. Wenn man als Leser erfährt, was Tom Kerr seinen Opfern antut, hofft man sofort, dass er schnell wieder gefunden wird, und hat gewisse Befürchtungen, wer sein nächstes Opfer werden könnte. Auch zum Anderen ergeben sich einige Verdachtsmomente, und man kann als Leser prima miträtseln, wer das sein könnte. Die Auflösung ist dann gewohnt nachvollziehbar. Auch der dritte Band der Cold-Cases-Reihe hat mich überzeugt. Hier erhält man interessante Fälle, die sachlich und kompetent gelöst werden. Sachlich und kompetent wirkt auch der Erzählstil. Für mich ist diese Reihe eine der besten Krimireihen, die ich kenne. Gerne vergebe ich wieder volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Wieder überzeugend

PMelittaM aus Köln am 27.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Mörder Tom Kerr soll die Polizei zur Leiche eines Opfers führen, doch es gelingt ihm zu fliehen. Möglicherweise hatte er Hilfe von einem Komplizen, der wahrscheinlich auch die Taten mit verübte, von der Polizei „Der Andere“ genannt – die Fahndung nach den beiden Straftätern läuft nun auf Hochtouren. William Wisting war mitverantwortlich für die Sicherung Tom Kerrs, und wird nun zum Sündenbock. Nicht nur die interne Ermittlung hat ihn im Visier, er wird auch vom Dienst beurlaubt. Dennoch versucht er, die Ermittlungen mitzuverfolgen. Seine Tochter Line, Journalistin, war von Adrian Stiller, dem Leiter der Cold-Cases-Abteilung, beauftragt worden, den Ortstermin per Filmaufnahme zu dokumentieren. Im Anschluss möchte sie einen Bericht über Tom Kerr veröffentlichen, muss damit aber warten, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Auch sie ermittelt auf ihre Art. Adrian Stiller hatte einmal mehr Hintergedanken, doch so hatte er sich das nicht vorgestellt. Wisting gefällt mir wieder sehr gut, man merkt einfach, wie erfahren er ist, und es ist auch schön, einmal keinen gebrochenen Ermittler zu erleben. Wisting ist Witwer, hat Tochter und Enkelin, und ein ganz normales Leben, ohne besondere Probleme. Er ist mit Verstand und Herz beim Ermitteln, und wirkt dabei immer sachlich, aber nie gefühllos. Dies charakterisiert auch den Erzählstil, der Autor, selbst vom Fach, erzählt ruhig und sachlich. Line Wisting ist Journalistin und hat daher ihre eigene Motivation, die nicht unbedingt die der Ermittler entspricht. Line hatte bisher in jedem der Cold-Case-Fälle ihre Rolle. Manchmal erscheint sie zu unvorsichtig. Adrian Stiller kocht immer sein eigenes Süppchen, wofür er auch andere benutzt, ohne seine Intentionen offenzulegen. Sicher tut er das immer „für die Sache“, aber er nimmt damit in Kauf andere in Gefahr zu bringen, während er sich in der Regel absichert. Sympathisch ist das nicht, wirklich unsympathisch ist er mir aber dennoch nicht, denn letztlich will er vor allem eines: Täter ihrer Strafe zuführen. Wenn man als Leser erfährt, was Tom Kerr seinen Opfern antut, hofft man sofort, dass er schnell wieder gefunden wird, und hat gewisse Befürchtungen, wer sein nächstes Opfer werden könnte. Auch zum Anderen ergeben sich einige Verdachtsmomente, und man kann als Leser prima miträtseln, wer das sein könnte. Die Auflösung ist dann gewohnt nachvollziehbar. Auch der dritte Band der Cold-Cases-Reihe hat mich überzeugt. Hier erhält man interessante Fälle, die sachlich und kompetent gelöst werden. Sachlich und kompetent wirkt auch der Erzählstil. Für mich ist diese Reihe eine der besten Krimireihen, die ich kenne. Gerne vergebe ich wieder volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Wisting wird erneut gefordert - perfekte Spannung garantiert

mesu am 07.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Reihe ist bemerkenswert und Wisting der Cold-Case-Ermittler hat es diesmal mit einem äußerst vielschichtigen und aktuellen Fall zu tun. Nachdem im Wald die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, ziehen die Ermittler einen inhaftierten Serienkiller zu Rate. Denn dieser Mord ist ganz ähnlich. Doch bei der Tatortbegehung überschlagen sich die Ereignisse und der Gefangene entkommt. Wisting ist hautnah dabei und muss nun den Entflohenen finden und auch gleichzeitig den Mord aufklären. Eine nervenaufreibende Suche beginnt.... Diese Reihe hat Suchtpotential. Unglaublich facettenreich geschrieben, bannt sie den Leser an das Geschehen. Bitte mehr davon!

Wisting wird erneut gefordert - perfekte Spannung garantiert

mesu am 07.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Reihe ist bemerkenswert und Wisting der Cold-Case-Ermittler hat es diesmal mit einem äußerst vielschichtigen und aktuellen Fall zu tun. Nachdem im Wald die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, ziehen die Ermittler einen inhaftierten Serienkiller zu Rate. Denn dieser Mord ist ganz ähnlich. Doch bei der Tatortbegehung überschlagen sich die Ereignisse und der Gefangene entkommt. Wisting ist hautnah dabei und muss nun den Entflohenen finden und auch gleichzeitig den Mord aufklären. Eine nervenaufreibende Suche beginnt.... Diese Reihe hat Suchtpotential. Unglaublich facettenreich geschrieben, bannt sie den Leser an das Geschehen. Bitte mehr davon!

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