Rehragout-Rendezvous

Der elfte Fall für den Eberhofer, Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofer Band 11

Rita Falk

(33)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
14,99
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

16,95 €

Accordion öffnen
  • Rehragout-Rendezvous

    dtv

    Sofort lieferbar

    16,95 €

    dtv

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen
  • Rehragout-Rendezvous

    ePUB (dtv)

    Sofort per Download lieferbar

    14,99 €

    ePUB (dtv)

Hörbuch (CD)

13,39 €

Accordion öffnen

Beschreibung

"Was gibt's zum Essen?"

"Nix. Die Oma kocht nicht mehr."

Zefix! Was ist denn in die Eberhofer-Weiber gefahren? Die Oma beschließt nach gefühlten 2000 Kuchen und noch mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten zu entledigen - und fortan zu chillen. Ausgerechnet an Weihnachten! Und seit die Susi ihre Karriere als stellvertretende Bürgermeistern verfolgt, fühlt sich der Sex mit ihr im schicken Neubau für den Franz an, als hätten sie ihn gratis zu den Esszimmermöbeln dazu bekommen. Zu allem Übel wird dann auch noch der Steckenbiller Lenz vermisst. Der Franz soll gefälligst eine Vermisstenanzeige aufgeben, die Mooshammer Liesl befürchtet das Schlimmste. Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht. Damit steht der Eberhofer vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Produktdetails

Verkaufsrang 4
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 17.09.2021
Verlag dtv
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Dateigröße 2103 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783423437530

Weitere Bände von Franz Eberhofer

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
13
11
3
4
2

Wieder ein Rendezvous mit Niederkaltenkirchen
von Gisela Simak aus Landshut am 25.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Die Eberhofer-Reihe hat mich von jeher schon gut unterhalten. Vor allem die Filme liebe ich sehr. Jedes Mal wenn ich in eine neue Geschichte aus Niederkaltenkirchen eintauche, ist es ein Stück weit wie heimkommen. Beim Lesen habe ich sämtliche Protagonisten vor Augen. Höre sie sprechen. Dieses mal hat mich di... Meine Meinung Die Eberhofer-Reihe hat mich von jeher schon gut unterhalten. Vor allem die Filme liebe ich sehr. Jedes Mal wenn ich in eine neue Geschichte aus Niederkaltenkirchen eintauche, ist es ein Stück weit wie heimkommen. Beim Lesen habe ich sämtliche Protagonisten vor Augen. Höre sie sprechen. Dieses mal hat mich die Susi doch sehr erstaunt. Springt stellvertretend für den Bürgermeister ein und schnappt a bissal über. Hochtoupierte Haare und total overdressed stöckelt sie mit neuen Schuhen umeinander. Nervt damit ihre Kollegin und beste Freundin Jessy. Der Franz mag stellenweise der Susi ihr neues Outfit schon. Hat sie doch auch eine Rundumerneuerung ihrer Unterwäsche vorgenommen!!! Damit noch nicht genug. Die Oma mag nicht mehr kochen. Sie will auf ihre alten Tage chillen. Und das am liebsten mit der esoterisch angehauchten Mooshammer Liesl. Da zeigt sich der Leopold (Lieblingsbruder vom Franz! Hat sonst keinen … hahahaha) von seiner kulinarischen Seite. Bekocht alle, (das noch nicht mal schlecht,) und nervt hinterher mit Befehlen die Küche aufzuräumen. Seine Frau und die Kinder müssen eine Zeit lang im Thailand bleiben. Wegen so einem Virus. Auweia! Jeder der den Leopold kennt weiß, wie der jetzt nervt. Ach, beinahe hätte ich es vergessen. Der Großbauer Steckenbiller wird vermisst! Behauptet die Mooshammer Liesl. Der Franz hat mit der Aufklärung dieses Falles keine große Eile. Lieber isst er vorher noch ein paar Leberkässemmeln. Schläft ein paar Nächte in seinem Saustall drüber. Im Neubau kann er nicht richtig denken und …. des Zweite mag ich jetzt nicht sagen. Das soll der Eberhofer selber erzählen. Gut. Eins verrate ich noch. Der Franz mag eigentlich schon gerne in die Sauna gehen. Halt nur nicht mit dem Leopold! Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Ich hoffe es wird verfilmt. Das Verbrechen in der Geschichte ist wie immer Nebensache. Überhaupt muss man bei den Morden in Niederkaltenkirchen eh lachen. Das muss man sich mal reinziehen. Es fehlt total der nötige Ernst. Genau das gefällt mir. Auch dem Franz sein Sohn zeigt schon ein paar Charakterzüge, die ganz genau zeigen von wem er abstammt. Süß der Kleine. Ihr wisst schon. Das Paulchen vom Franz und der Susi. Fazit “Rehragout – Rendezvous” hat mir gut gefallen. Die Filme aus der Reihe mag ich noch lieber. Insgesamt kann ich sagen, dass die Rita Falk nur gute oder sehr gute Bücher schreibt. Gerade in Zeiten des Lockdowns hat mir die Eberhofer-Reihe sehr gut getan. Ich habe alle bisher erschienenen DVDs mehrmals nochmal angeschaut und konnte immer wieder lachen. Kaiserschmarrndrama durfte ich wieder im Kino genießen. Herzlichen Dank Rita Falk, für die wunderbaren Stunden, die sie mir bisher mit dieser grandiosen Reihe beschert haben. Ich hoffe, es nimmt kein Ende nicht.

Super wieder in Niederkaltenkirchen zu sein
von Nancy F. aus Königswinter am 21.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein neuer Fall für den Eberhofer - endlich! Als Fan der Reihe habe ich dem Erscheinen des 11. Bands entgegen gefiebert! Und was soll ich sagen? Ich hatte wieder eine mordsmäßige Gaudi beim Lesen. Das kann ich vom Franz allerdings nicht behaupten. Der Arme muss sich nämlich mit allerhand Niederkaltenkirchener Problemen ausein... Ein neuer Fall für den Eberhofer - endlich! Als Fan der Reihe habe ich dem Erscheinen des 11. Bands entgegen gefiebert! Und was soll ich sagen? Ich hatte wieder eine mordsmäßige Gaudi beim Lesen. Das kann ich vom Franz allerdings nicht behaupten. Der Arme muss sich nämlich mit allerhand Niederkaltenkirchener Problemen auseinandersetzen: Die Oma tritt in den Kochstreik. Die Susi mutiert zur Karrierefrau. Die Simmerls haben wieder mal Probleme mit ihrem Sprössling. Der Leopold vermisst seine Familie, die wegen eines depperten Virus in Thailand festsitzt. Und dann ist da auch noch ein vermeintlicher Vermisstenfall zu klären. Da ist es dem Franz aber wirklich nicht zu verdenken, dass er seinen Job hier und da etwas stiefmütterlich angeht. Aber überall, wo der Eberhofer etwas zu unengagiert ist, gleicht der Rudi das mit seinem altbekanntem Übereifer aus, der natürlich auch im elften Band nicht fehlen darf. Und selbstverständlich keifen die beiden Herren der Schöpfung sich dabei wieder an wie ein altes Ehepaar. Man darf sich also auf den einen oder anderen witzigen Dialog einstellen. Die Wortwahl und der Schreibstil der Autorin waren wieder göttlich. Ich habe sehr oft geschmunzelt und einige Male wirklich gelacht. Da wir vor Kurzem erst "Kaiserschmarrn-Drama" im Kino gesehen hatten, konnte ich mir die Verfilmung von "Rehragout-Rendezvous" schon komplett bildlich vorstellen und hatte die Stimmen und Gesichter direkt im Kopf. Zugegebenermaßen muss man allerdings sagen, dass der Vermisstenfall und die damit verbundene Polizeiarbeit im neuesten Werk vom Rita Falk etwas kurz kommen. Es ist auch nicht ganz realistisch, dass die Susi als Vertretung des Bürgermeisters plötzlich Erweiterungen des Kindergartens o.ä. im Alleingang beschließen kann. ;-) Mir persönlich hat das allerdings nicht viel ausgemacht, da ich schon längst das größere Interesse an den Charakteren der Eberhofer-Sippe habe als an den Kriminalfällen. Ich hoffe aber, dass der nächste Fall trotzdem wieder etwas realistischer und herausfordernder wird und der Franz nicht wieder alles Rudi erledigen lässt. ;-) Die Auflösung des Falls konnte mich trotzdem überraschen und ich bin gespannt, wie und ob das in den Folgebänden aufgegriffen wird. Ich persönlich kann euch den neuesten Fall vom Eberhofer und Rudi Birkenberger also nur empfehlen! Langweilig war es trotz der etwas vernachlässigten Ermittlungen für mich an keiner Stelle. Es war kurzweilig wie eh und je in Niederkaltenkirchen unterwegs zu sein. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und empfehle das Buch sehr gern an Fans der Reihe weiter.

Diesmal dreht die Oma ab
von gaby2707 aus München am 16.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn: Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem ... Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn: Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem sehr idyllisch, könnte man meinen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Die Panida, die die Frau vom Leopold ist und seine beiden Kinder weilen bei der Familie in Bangkok, was den Leopold ganz traurig macht. Dann kommt eins zum anderen: der Herr Bürgermeister bricht sich im Skiurlaub die Hüfte und dem Franz seine Susi, die Gmeinwieserin, soll die Stellung halten. Aber Susi hat größeres vor mit der Gemeinde und pudelt sich als Frau Bürgermeisterin ganz schön auf. Die Oma hat vom jahrelangen kochen, backen, putzen und Wäsche machen die Nase voll und will nicht mehr. Sie will endlich ihren Lebensabend so richtig genießen, flackt den ganzen Tag im Bett oder geht zum Kartenspielen zu ihrer Freundin der Mooshammer Liesl. Da kann man sich schon vorstellen, was da für ein Chaos im Hause Eberhofer herein bricht. Nur dass der Leopold so gut kochen kann, das hätte wohl niemand vermutet. Auch beim Metzger Simmerl hängt der Haussegen schief, da sich Sohn Max mit der Ivana verlobt hat, was Mama Simmerl gar nicht passt. Nun soll der Franz dafür sorgen, dass die Ivana verschwindet, sonst bekommt er beim Simmerl keine Leberkässemmeln und sonst auch nix anderes mehr. Der Mooshammerin fällt ein, dass sie in diesem Jahr noch kein Rehragout vom Steckenbiller Lenz bekommen hat. Ob der wieder, wie schon viele Male vorher, einfach so mir nichts dir nichts nach Südafrika in Urlaub geflogen ist? Oder steckt da doch mehr dahinter? Jedenfalls hat der Franz und damit auch der Rudi einen neuen Fall und allerhand zu tun. Da ich mir vor 2 Wochen erst im Kino das „Kaiserschmarrndrama“ angeschaut habe, hatte ich beim Lesen die Stimmen von Franz, Rudi, Susi, dem Papa und der Oma im Ohr. Die Bilder dazu haben sich ganz von selbst eingestellt. Also ich habe den hoffentlich kommenden Kinofilm schon im Kopf durchgespielt. Auf alle Fälle ist auch diese Geschichte aus Niederkaltenkirchen wieder voller witziger Dialoge, amüsante Ermittlungsarbeit, interessanter Familiengeschichten und vor allem voller sehr guter Unterhaltung. Das Nachwort hat mich dann etwas traurig zurück gelassen.


  • artikelbild-0