Place de la Bastille

detebe Band 23669

Leon de Winter

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Beschreibung

Paul de Wit hat eine Obsession: Er möchte die Geschichte korrigieren. Vor allem die seiner Familie.
Ausgerechnet auf der Place de la Bastille meint er seinen totgeglaubten Zwillingsbruder entdeckt zu haben. In ihm flammt die wahnwitzige Hoffnung auf, sich doch noch mit seiner Geschichte versöhnen zu können.

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so >Der Himmel von Hollywood< unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman >SuperTex< wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.04.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Dateigröße 738 KB
Originaltitel La Place de la Bastille
Übersetzer Hanni Ehlers
Sprache Deutsch
EAN 9783257610284

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von Polar aus Aachen am 12.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer hat nicht schon mit dem Gedanken gespielt, was wäre: wenn die Ereignisse anders Verlauf wären? Paul de Wits Leidenschaft gehört der Geschichte. Er hat ein langes Manuskript über die französische Revolution verfaßt und fragt sich nun, was wäre mit der französischen Revolution geschehen, mit uns heute, unseren Werten, wenn die... Wer hat nicht schon mit dem Gedanken gespielt, was wäre: wenn die Ereignisse anders Verlauf wären? Paul de Wits Leidenschaft gehört der Geschichte. Er hat ein langes Manuskript über die französische Revolution verfaßt und fragt sich nun, was wäre mit der französischen Revolution geschehen, mit uns heute, unseren Werten, wenn die Kutsche mit Maria Antoinette und dem König in Varennes eingetroffen wäre? Wenn nicht so viele merkwürdige Zufälle dies verhindert hätten? Wenn der König vom sicheren Ausland die Gegenrevolution angeführt hätte? Ein Gedankenspiel das Historiker gerne spielen. Vor allem mit Schurken wie Hitler oder Stalin. Bei Paul de Wit kommt ein persönliches Interesse an den möglichen Krümmungen der Zeit hinzu. Er glaubt, seinen Zwillingsbruder auf einem Foto an der Place de la Bastille erkannt zu haben, gerade in dem Moment als er seine Geliebte Pauline fotografiert. Was wäre, wenn es diesen Bruder wirklich gibt? Müsste nicht sein ganzes Leben anders aussehen? Leon de Winter hat einen Roman über was wäre wenn geschrieben. Auch wenn die bei ihm üblichen skurilen Gestalten hier fehlen, bleibt der Roman streckenweise amüsant, nur die Anstrengungen der Geschichte einen theoretische Boden zu geben, erscheint mühselig nachgereicht.

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