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Ein Fall für Commissaire Leclerc Band 6

Eiskalte Provence

Ein neuer Fall für Albin Leclerc

Buch (Taschenbuch)

15,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Taschenbuch

ab 10,99 €

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9,99 €

Beschreibung


Ex-Commissaire Albin Leclerc jagt vor Weihnachten einen Killer – der sechste Band der Provence-Krimireihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange

Die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest im Hause Leclerc laufen auf Hochtouren: Überall duftet es nach französischen Köstlichkeiten, und alles ist weihnachtlich geschmückt. Doch Albin ist alles andere als in Weihnachtsstimmung. Da kommt ihm die Anfrage der örtlichen Polizei gerade recht. Die Kollegen sind vor Weihnachten so überlastet, dass sie Albins Hilfe dieses Mal wirklich gebrauchen können. Denn in einer kleinen Hütte wurde eine junge Frau tot aufgefunden – eingehüllt in ein Brautkleid. Der Ex-Commissaire findet bald heraus, dass die Tote zum Clan der Banater gehört hat, die nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Fall des Eisernen Vorhangs massenhaft aus Rumänien nach La Roque eingewandert sind. Und eine Spur führt den Ex-Commissaire zu einer Sekte, die Schreckliches plant ...

schöne Festtagslektüre ("Mittelhessen.de")
Die Mischung aus Mordermittlungen und persönlichen Geschichten rund um den etwas kauzigen Albin Leclerc machen die Geschichte zu einem gut recherchierten Ganzen. [...] Schöne Festtagslektüre. ("Mittelhessen.de")
[...] genau der richtige Nervenkitzel für die Weihnachtszeit. ("Saarländischer Rundfunk SR3")

Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits zahlreiche Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. Die Bände der Erfolgsserie um den liebenswerten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson sind im FISCHER Verlag erschienen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,3 cm

Gewicht

449 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00085-8

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Albin Leclerc ermittelt wieder

Sikal am 29.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor Weihnachten kehrt im Hause Leclerc noch keine Ruhe und Gelassenheit ein. Albins Partnerin Véronique plant ein Familienfest zu Weihnachten und ist mit vielen Vorbereitungen beschäftigt. Sie wächst förmlich über sich hinaus, während Albin der ganze Zirkus ziemlich auf die Nerven geht – aber er fügt sich in seiner gutmütigen Art, wie könnte es anders sein. Doch er hat seine Gedanken seit einem Arztbesuch nicht bei Weihnachten sondern bei seinem bevorstehenden Tod, denn – so meint er zumindest – dieser stünde ihm bald bevor. Doch der polizeiliche Berater Albin wird abgelenkt, als er von seinen ehemaligen Kollegen hinzugezogen wird, um den Tod einer jungen Frau im Brautkleid aufzuklären. Die Spuren führen dieses Mal zu einer Sekte, deren Anführer ein Schreckensszenario plant. Mittlerweile ist dies bereits der sechste Band der Krimireihe rund um Albin Leclerc, der mit seinem Mops Tyson den ermittelnden Kollegen auf die Nerven geht. Ich finde die Reihe sehr gelungen und verfolge den hoch gehaltenen Spannungsbogen mit angehaltenem Atem. Nicht, ohne zwischendurch zu schmunzeln und den Kopf über Albins Alleingänge zu schütteln. Mittlerweile weiß man schon, wann seine Kollegen wieder aus der Haut fahren … Dass Albin aus der Vergangenheit ein gutes Netzwerk an Bekannten hat, hilft auch dieses Mal beim Lösen des Falles. Dass es wieder bis zum Ende zu einem dramatischen Showdown kommt, ist ein Markenzeichen des Autors Pierre Lagrange. Er schafft es immer wieder, dass ich das Buch keine Minute aus der Hand legen möchte und unbedingt noch ein Kapitel (und dann noch eines) lesen muss. Eingebettet in die Landschaft der Provence, den Deko-Marathon Véroniques und dem Plan von Albin, Véronique zu überraschen, verfolgt man hier einen spannungsgeladenen Krimi, der nicht nur Vorfreude auf Weihnachten macht sondern auch auf den nächsten Band. 5 Sterne – was sonst?

Albin Leclerc ermittelt wieder

Sikal am 29.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor Weihnachten kehrt im Hause Leclerc noch keine Ruhe und Gelassenheit ein. Albins Partnerin Véronique plant ein Familienfest zu Weihnachten und ist mit vielen Vorbereitungen beschäftigt. Sie wächst förmlich über sich hinaus, während Albin der ganze Zirkus ziemlich auf die Nerven geht – aber er fügt sich in seiner gutmütigen Art, wie könnte es anders sein. Doch er hat seine Gedanken seit einem Arztbesuch nicht bei Weihnachten sondern bei seinem bevorstehenden Tod, denn – so meint er zumindest – dieser stünde ihm bald bevor. Doch der polizeiliche Berater Albin wird abgelenkt, als er von seinen ehemaligen Kollegen hinzugezogen wird, um den Tod einer jungen Frau im Brautkleid aufzuklären. Die Spuren führen dieses Mal zu einer Sekte, deren Anführer ein Schreckensszenario plant. Mittlerweile ist dies bereits der sechste Band der Krimireihe rund um Albin Leclerc, der mit seinem Mops Tyson den ermittelnden Kollegen auf die Nerven geht. Ich finde die Reihe sehr gelungen und verfolge den hoch gehaltenen Spannungsbogen mit angehaltenem Atem. Nicht, ohne zwischendurch zu schmunzeln und den Kopf über Albins Alleingänge zu schütteln. Mittlerweile weiß man schon, wann seine Kollegen wieder aus der Haut fahren … Dass Albin aus der Vergangenheit ein gutes Netzwerk an Bekannten hat, hilft auch dieses Mal beim Lösen des Falles. Dass es wieder bis zum Ende zu einem dramatischen Showdown kommt, ist ein Markenzeichen des Autors Pierre Lagrange. Er schafft es immer wieder, dass ich das Buch keine Minute aus der Hand legen möchte und unbedingt noch ein Kapitel (und dann noch eines) lesen muss. Eingebettet in die Landschaft der Provence, den Deko-Marathon Véroniques und dem Plan von Albin, Véronique zu überraschen, verfolgt man hier einen spannungsgeladenen Krimi, der nicht nur Vorfreude auf Weihnachten macht sondern auch auf den nächsten Band. 5 Sterne – was sonst?

Weihnachten in der Provence

Bewertung aus Osnabrück am 15.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht auf Weihnachten zu und Albin Leclerc muss mit Erschrecken festellen, dass seine Lebensgefährtin Véronique ein großes Familienfest plant, was ihm gehörig gegen den Strich geht, Zudem hat sein Hausarzt eine Zyste an seiner Niere entdeckt, und so hat Leclerc quasi schon den Tod vor Augen... Als eine Frauenleiche in einer "Borie", einer Steinhütte gefunden wird, stürzt sich der pensionierte Ermittler als Berater der Polizei in Ermittlungen, die ihn zu einer obskuren Sekte, die ´sich offenbar nicht nur um ihr eigenes Seelenheil kümmert.... Mit "Eiskalte Provence" legt Pierre Lagrange (ein bekannter Deutscher Autor, der hier unter seinem Pseudonym versteckt ist) nun schon den sechsten Fall seines kauzigen, doch höchst liebenswerten Ermittlers Albin Leclerc vor. Leclerc ist inzwischen pensioniert, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen Kollegen weiter unterstützend bis nervend zur Seite zu stehen. Dabei entwickelt der Autor auch die Geschichte um seine Figuren um Leclerc immer weiter fort, so dass der Leser auch in diesem Buch wieder auf vertraute und geliebte Personen stößt. Es lässt sich auch für Neuleser problemlos erst jetzt in die Reihe einsteigen, allerdings stehen einige Elemente dann ein wenig im leeren Raum, was sich aber problemlos verschmerzen lässt. Eine besondere QUalität sind bei Pierre Lagrange die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten; insbesondere die Kernfigur Leclerc ist ein höchst interessanter, mehrdimensionaler Ermittler, der seinen Lesern inzwischen ans Herz gewachsen ist. Dabei ist es natürlich klar, dass neben dem eigentlichen Krimi auch immer private Geschichten von Bedeutung sind. Diesmal ist es vor allem die Auseinandersetzung mit einer vielleicht tödlichen Krankheit und der Umgang damit, vor allem aber der Kult um Weihnachten. Auf humorvolle Weise wird geschildert, wie sich Leclerc den Anforderungen seiner Partnerin, sie bei der Vorbereitung eines fulminanten Weihnachtsfestes zu unterstützen, widersetzt und zwingt so den Leser auch zum Nachdenken über dieses Fest. Selten habe ich so viel schmunzeln bis lauthals lachen müssen in einem Krimi! Und natürlich findet sich auch eine ordentliche Portion Provence-Atmosphäre in diesem Krimi, der Fernweh weckt und schöne Gedanken an Südfrankreich aufkommen lässt. Allerdings spielt der Krimi nicht während der touristischen heißen Sommermonate, sondern im kalten und recht verlassenen Winter, was in meinen Augen eine angenehme Abwechslung zum normalen Trott darstellt. Doch auch das Wichtigste, der Krimi, kommt nicht zu kurz. Von Beginn an besteht Spannung mit der Schilderung des Mordes über eine recht frühe Präsentation des Täters, der jedoch überraschender Weise gar nicht die Lösung des Falls ist, bis hin zum großen Showdown am Ende des Buches, das cineastische Züge hat. Während anfangs der Schwerpunkt noch mehr im Privaten liegt, nimmt die Ermittlungstätigkeit und die Spannung eine immer größere Rolle ein. Spannend ist für mich das Thema der "Banater", der Menschen, die massenhaft aus Rumänien nach Frankreich eingewandert sind- wieder etwas gelernt! - und berührend und nachdenklich machend die religiösen Fanatiker, hier in einer kleinen unscheinbaren Sekte, die so eine große Gefahr ausüben können. Mir hat dieser eher ungewöhnliche Krimi sehr viel Spaß gemacht und ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Allerdings werden Hardcore-Krimi-Leser vielleicht ein wenig Schwierigkeiten mit den Nebenschauplätzen haben, wenngleich der sympathische Leclerc auch nicht in den Einheitsbrei der rauchenden, trinkenden und a-sozialen klassischen Ermittler passt. Ich freue mich jedenfalls schon auf den siebten Fall von Commissaire Leclerc in der Provence!

Weihnachten in der Provence

Bewertung aus Osnabrück am 15.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht auf Weihnachten zu und Albin Leclerc muss mit Erschrecken festellen, dass seine Lebensgefährtin Véronique ein großes Familienfest plant, was ihm gehörig gegen den Strich geht, Zudem hat sein Hausarzt eine Zyste an seiner Niere entdeckt, und so hat Leclerc quasi schon den Tod vor Augen... Als eine Frauenleiche in einer "Borie", einer Steinhütte gefunden wird, stürzt sich der pensionierte Ermittler als Berater der Polizei in Ermittlungen, die ihn zu einer obskuren Sekte, die ´sich offenbar nicht nur um ihr eigenes Seelenheil kümmert.... Mit "Eiskalte Provence" legt Pierre Lagrange (ein bekannter Deutscher Autor, der hier unter seinem Pseudonym versteckt ist) nun schon den sechsten Fall seines kauzigen, doch höchst liebenswerten Ermittlers Albin Leclerc vor. Leclerc ist inzwischen pensioniert, was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen Kollegen weiter unterstützend bis nervend zur Seite zu stehen. Dabei entwickelt der Autor auch die Geschichte um seine Figuren um Leclerc immer weiter fort, so dass der Leser auch in diesem Buch wieder auf vertraute und geliebte Personen stößt. Es lässt sich auch für Neuleser problemlos erst jetzt in die Reihe einsteigen, allerdings stehen einige Elemente dann ein wenig im leeren Raum, was sich aber problemlos verschmerzen lässt. Eine besondere QUalität sind bei Pierre Lagrange die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten; insbesondere die Kernfigur Leclerc ist ein höchst interessanter, mehrdimensionaler Ermittler, der seinen Lesern inzwischen ans Herz gewachsen ist. Dabei ist es natürlich klar, dass neben dem eigentlichen Krimi auch immer private Geschichten von Bedeutung sind. Diesmal ist es vor allem die Auseinandersetzung mit einer vielleicht tödlichen Krankheit und der Umgang damit, vor allem aber der Kult um Weihnachten. Auf humorvolle Weise wird geschildert, wie sich Leclerc den Anforderungen seiner Partnerin, sie bei der Vorbereitung eines fulminanten Weihnachtsfestes zu unterstützen, widersetzt und zwingt so den Leser auch zum Nachdenken über dieses Fest. Selten habe ich so viel schmunzeln bis lauthals lachen müssen in einem Krimi! Und natürlich findet sich auch eine ordentliche Portion Provence-Atmosphäre in diesem Krimi, der Fernweh weckt und schöne Gedanken an Südfrankreich aufkommen lässt. Allerdings spielt der Krimi nicht während der touristischen heißen Sommermonate, sondern im kalten und recht verlassenen Winter, was in meinen Augen eine angenehme Abwechslung zum normalen Trott darstellt. Doch auch das Wichtigste, der Krimi, kommt nicht zu kurz. Von Beginn an besteht Spannung mit der Schilderung des Mordes über eine recht frühe Präsentation des Täters, der jedoch überraschender Weise gar nicht die Lösung des Falls ist, bis hin zum großen Showdown am Ende des Buches, das cineastische Züge hat. Während anfangs der Schwerpunkt noch mehr im Privaten liegt, nimmt die Ermittlungstätigkeit und die Spannung eine immer größere Rolle ein. Spannend ist für mich das Thema der "Banater", der Menschen, die massenhaft aus Rumänien nach Frankreich eingewandert sind- wieder etwas gelernt! - und berührend und nachdenklich machend die religiösen Fanatiker, hier in einer kleinen unscheinbaren Sekte, die so eine große Gefahr ausüben können. Mir hat dieser eher ungewöhnliche Krimi sehr viel Spaß gemacht und ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Allerdings werden Hardcore-Krimi-Leser vielleicht ein wenig Schwierigkeiten mit den Nebenschauplätzen haben, wenngleich der sympathische Leclerc auch nicht in den Einheitsbrei der rauchenden, trinkenden und a-sozialen klassischen Ermittler passt. Ich freue mich jedenfalls schon auf den siebten Fall von Commissaire Leclerc in der Provence!

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