Zirkuswelten

Zirkuswelten

Das magische Leben der letzten Zirkusfamilien Europas

Buch (Gebundene Ausgabe)

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Geo-Reporter Christopher Piltz und Fotografin Stephanie Gengotti nehmen Sie mit auf eine fantastische Reise in die Welt der letzten europäischen Wanderzirkusse: Der Bildband zeigt in poetischen Bildern Zirkusfamilien aus ganz Europa und ihr Leben mit all seinen Freiheiten, seiner versponnenen Traumwelt, aber auch seinen Entbehrungen. Einfühlsame Porträts und emotionale Aufnahmen schauen hinter die Kulissen der Zirkusse und verzaubern mit einer Reise in eine andere Welt. Poetisch, melancholisch, verrückt - und einfach liebenswert!

Als sensible Hommage, als liebevolle Reverenz an den heuer so sträflich vernachlässigten Jubilar, den Schöpfer wundersamer, staunenmachender circensischer, in Trance versetzender Traumsequenzen muss man Stephanie Gengottis Zirkuswelten über die letzten Zirkusfamilien Europas sehen. Imaginär kommt es zur Auferstehung des großen Zampanos, der magischen Augen der unsterblichen Gelsomina aus Bilderwelten des göttlichen Fellini. ("Der Standard")
“Feuerwerk der Fantasie: Ein Bildband führt in die Welt der Wanderzirkusse” ("Darmstädter Echo")
„Wer den Mikrokosmos Zirkus erleben möchte, authentisch, intim und empathisch, liegt mit dieser fotografischen Liebeserklärung genau richtig.” ("Allgemeine Zeitung")
Wer den Mikrokosmos Zirkus erleben möchtem authentisch, intim und empathisch, liegt mit dieser fotografischen Liebeserklärung genau richtig.” ("Wetzlarer Neue Zeitung")
“’Zirkuswelten’ von der Fotografin Stephanie Gengotti macht Lust auf den Zirkus.” ("Stern View")

Die Fotografin:
Stephanie Gengotti ist Fotografin mit italienisch-französischer Nationalität. Ihre einfühlsamen Porträts und bildstarken Werke wurden mehrfach ausgezeichnet und in zahlreichen Ausstellungen weltweit gezeigt. Ihre Arbeiten erscheinen regelmäßig in international renommierten Zeitschriften wie GEO, Stern, Der Spiegel, National Geographic, The New York Times u.v.m. Stephanie Gengotti lebt in Rom.

Der Autor:
Fulvio de Sanctis, 1964 in Rom geboren, ist leidenschaftlicher Rockmusiker und veröffentlichte mehrere Soloalben, bevor er sich erfolgreich der Malerei und dem Schreiben von Romanen zuwandte. Mit den Texten für den Band Zirkuswelten verbindet er seine Leidenschaft für Reisen und künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten in jeder Form.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

Frederking & Thaler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

28,9/27/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

Frederking & Thaler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

28,9/27/2,2 cm

Gewicht

1526 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95416-311-3

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Eine Zeitreise

Sikal am 15.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Manege frei“ heißt es mit diesem Buch, das uns einen einzigartigen Einblick in die Zirkuswelt bietet. Die sehr persönlichen Bilder über den Alltag hinter der Showbühne zeigen über das Leben der letzten Zirkusfamilien Europas. Und sehr schnell merkt man – von Magie und einer romantischen Märchenwelt bleibt wenig übrig, wenn der Applaus verklungen ist. Es werden in sechs Kapiteln diese unterschiedlichen Familien vorgestellt, die ein Leben ohne Luxus und Reichtum gewählt haben, um mit Wagen und Zirkuszelt (nicht alle) ein Stück Freiheit zu genießen. Die Faszination springt über, wenn man den Schauspielern, Artisten oder Clowns über die Schulter blicken darf. Die empathischen Texte laden dazu ein, um diese Welt ein Stückchen weit kennenzulernen und in diese Gemeinschaft einzutauchen. Dieses Buch ist eine Hommage an eine kleine Zirkuswelt – nicht die großen, berühmten werden hier gezeigt, sondern eine Welt, in der mit Enthusiasmus dafür gesorgt wird, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder noch von der Faszination ein wenig mitnehmen können. Ein wunderbares Buch, dem ich gerne 5 Sterne gebe und eine Leseempfehlung ausspreche.

Eine Zeitreise

Sikal am 15.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Manege frei“ heißt es mit diesem Buch, das uns einen einzigartigen Einblick in die Zirkuswelt bietet. Die sehr persönlichen Bilder über den Alltag hinter der Showbühne zeigen über das Leben der letzten Zirkusfamilien Europas. Und sehr schnell merkt man – von Magie und einer romantischen Märchenwelt bleibt wenig übrig, wenn der Applaus verklungen ist. Es werden in sechs Kapiteln diese unterschiedlichen Familien vorgestellt, die ein Leben ohne Luxus und Reichtum gewählt haben, um mit Wagen und Zirkuszelt (nicht alle) ein Stück Freiheit zu genießen. Die Faszination springt über, wenn man den Schauspielern, Artisten oder Clowns über die Schulter blicken darf. Die empathischen Texte laden dazu ein, um diese Welt ein Stückchen weit kennenzulernen und in diese Gemeinschaft einzutauchen. Dieses Buch ist eine Hommage an eine kleine Zirkuswelt – nicht die großen, berühmten werden hier gezeigt, sondern eine Welt, in der mit Enthusiasmus dafür gesorgt wird, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder noch von der Faszination ein wenig mitnehmen können. Ein wunderbares Buch, dem ich gerne 5 Sterne gebe und eine Leseempfehlung ausspreche.

Manege frei für Melancholie und Faszination

katikatharinenhof am 21.10.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem Buch "Zirkuswelten" bietet Fotografin Stephanie Gengotti einen ganz intimen und doch magischen Einblick in das Leben der letzten Zirkusfamilien Europas. Sie schickt den Bertachter dieses unglaublich schönen Bildbandes auf eine Reise, in der Traumbilder, Märchenwelten und Fantasie die Hauptrolle spielen und deren Hauptdarsteller, die Artisten, mehr von Leidenschaft und Idealismus, von Anmut und Ästhetik, von rauem Alltag und Nostalgie angetrieben werden, als von Glitzer und Glamour. Alle Zirkusfamilien eint eines- sie leben mehr oder weniger spartanisch, verzichten auf Prunk und Protz, lassen die Nostalgie der früheren Zirkusdarbietungen wieder aufleben und ermöglichen so eine Zeitreise für die Dauer ihrer Vorstellungen in der Manege. Die ausdrucksstarken Fotografien sind sehr intim, machen auch vor der Nacktheit der Artisten nicht halt und bieten so dem Betrachter den einzigartigen blick hinter die Kulissen. Leidenschaftlich wird hier geprobt und geübt, neue Ideen werden umgesetzt und für den Applaus der Zuschauer perfektioniert. Über allem schwebt der Hauch von Nostalgie und die Sehnsucht, an vergangene große Tage des Zirkus zu Ende des 19. Jahrhunderts bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts anzuknüpfen. Mit einfachen Mitteln wird hier eine Bühne gezaubert, der funkelnde Sternehimmel ersetzt jede noch so ausgeklügelte Beleuchtung und so entsteht eine magische Kulisse für Traumwandler, Poeten und fantastische Geschichten. Die einfühlsamen Texte von Fulvio de Sanctis rufen ein bisschen Wehmut hervor, bekommen aber immer rechtzeitig die Kurve, um die kunterbunte , lebensfrohe Welt des Zirkus für den Leser als kleines Abenteuer, als Labor der Träumer oder mit dem Blick durch das Kaleidoskop der Fantasie abzubilden. Wer hier die Namen der großen Zirkusse sucht, der wird enttäuscht sein, dass er sie nicht findet. Dieses Buch ist eine Hommage an die kleinen Zirkusfamilien, die mit Herzblut und voller Leidenschaft für ihr Publikum jeden Tag aufs neue den Vorhang der Manege öffnen.

Manege frei für Melancholie und Faszination

katikatharinenhof am 21.10.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem Buch "Zirkuswelten" bietet Fotografin Stephanie Gengotti einen ganz intimen und doch magischen Einblick in das Leben der letzten Zirkusfamilien Europas. Sie schickt den Bertachter dieses unglaublich schönen Bildbandes auf eine Reise, in der Traumbilder, Märchenwelten und Fantasie die Hauptrolle spielen und deren Hauptdarsteller, die Artisten, mehr von Leidenschaft und Idealismus, von Anmut und Ästhetik, von rauem Alltag und Nostalgie angetrieben werden, als von Glitzer und Glamour. Alle Zirkusfamilien eint eines- sie leben mehr oder weniger spartanisch, verzichten auf Prunk und Protz, lassen die Nostalgie der früheren Zirkusdarbietungen wieder aufleben und ermöglichen so eine Zeitreise für die Dauer ihrer Vorstellungen in der Manege. Die ausdrucksstarken Fotografien sind sehr intim, machen auch vor der Nacktheit der Artisten nicht halt und bieten so dem Betrachter den einzigartigen blick hinter die Kulissen. Leidenschaftlich wird hier geprobt und geübt, neue Ideen werden umgesetzt und für den Applaus der Zuschauer perfektioniert. Über allem schwebt der Hauch von Nostalgie und die Sehnsucht, an vergangene große Tage des Zirkus zu Ende des 19. Jahrhunderts bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts anzuknüpfen. Mit einfachen Mitteln wird hier eine Bühne gezaubert, der funkelnde Sternehimmel ersetzt jede noch so ausgeklügelte Beleuchtung und so entsteht eine magische Kulisse für Traumwandler, Poeten und fantastische Geschichten. Die einfühlsamen Texte von Fulvio de Sanctis rufen ein bisschen Wehmut hervor, bekommen aber immer rechtzeitig die Kurve, um die kunterbunte , lebensfrohe Welt des Zirkus für den Leser als kleines Abenteuer, als Labor der Träumer oder mit dem Blick durch das Kaleidoskop der Fantasie abzubilden. Wer hier die Namen der großen Zirkusse sucht, der wird enttäuscht sein, dass er sie nicht findet. Dieses Buch ist eine Hommage an die kleinen Zirkusfamilien, die mit Herzblut und voller Leidenschaft für ihr Publikum jeden Tag aufs neue den Vorhang der Manege öffnen.

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von Fulvio de Sanctis

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